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    <title>INSM Startseite</title>
    <link>http://www.insm.de/insm.html</link>
    <description>Die INSM informiert über marktwirtschaftliche Reformpolitik. Informationen über Arbeitsmarkt, Rente, Sozialpolitik und Gesundheitspolitik. Diskussion und Wissen über Reformen des Sozialsystems.</description>
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      <title>Wirtschaftsentwicklung: Frühlingsgefühle?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Deutschland-Check/DCheck-Feb-2012.html</link>
      <description>Wie entwickeln sich Wachstum und Beschäftigung in Deutschland? Bleibt Deutschland auf dem Weg zur Vollbeschäftigung? Eigens vom IW Köln entwickelte Indizes schaffen einen Überblick wie es um Wachstum und Beschäftigung in Deutschland bestellt ist.</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-02-17T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Regierungspolitik im Deutschland-Check</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Deutschland-Check/DCheck--Feb-2012-Gesetzescheck.html</link>
      <description>Welche neuen Gesetze sind in Planung und wie hilfreich sind diese? Wissenschaftler des IW Köln stellen neue Gesetze vor und bewerten deren Auswirkungen auf Wachstum und Beschäftigung.</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Problemlöser Wirtschaftswachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Arbeitnehmerumfrage.html</link>
      <description>Eine wachsende Wirtschaft kann den Lebensstandard steigern, Arbeitsplätze schaffen, demografische Herausforderungen meistern und die Staatskasse füllen. Trotz der vieldiskutierten Wachstumskritik sieht das die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland so. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Arbeitnehmerumfrage der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo).</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Wachstum muss den Menschen dienen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Marktwirtschaftlicher-Dialog-der-INSM.html</link>
      <description>Die Wirtschaftsexperten der Bundestagsfraktionen von Union, SPD, FDP und Grünen haben sich  auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum ausgesprochen. Dr. Michael Fuchs (CDU/CSU), Garrelt Duin (SPD), Dr. Hermann Otto Solms (FDP) und Kerstin Andreae (Grüne) plädierten dafür, die Konsolidierung der Staatsfinanzen voranzutreiben. Nur dann könnten Deutschland und Europa ihre Investitionen in Bildung und Zukunftstechnologien verstärken und neue Impulse für nachhaltiges Wachstum geben.</description>
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      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-01-24T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>„Wachstum der deutschen Wirtschaft bleibt hinter den Möglichkeiten zurück“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Oekonomenumfrage.html</link>
      <description>Fachkräftemangel und Überregulierung hemmen die Innovationskraft der deutschen Volkswirtschaft. Das geht aus einer aktuellen Umfrage unter Wirtschaftswissenschaftlern im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) hervor.</description>
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-01-13T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Nachhaltig wachsen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Anzeigen-Wachstum-2012.html</link>
      <description>Wachstum kann das Klima retten. Wachstum kann Blinde sehend machen. Mit Wachstum ist vieles möglich. "Nachhaltig wachsen. Besser leben." - So lautet das Motto der Kampagne 2012 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Kampagne startet mit folgenden fünf Anzeigenmotiven, die in Printpublikationen deutschlandweit geschaltet werden.</description>
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Starke Europäer schlagen die USA</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM_Innovationsmonitor_2012.html</link>
      <description>Innovationsstandort Deutschland: Stark in der Breite, Schwächen sind bei jungen Unternehmen der Spitzentechnologie festzustellen. Die Euro-Krisenländer müssen ihre Innovationsanstrengungen weiter stärken. Denn: China bleibt ein Herausforderer im Aufwind. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Innovationsmonitors der INSM.</description>
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      <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2012-01-11T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Robuster Mittelstand trotzt der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Bericht-Humboldtforum.html</link>
      <description>Welche Bedeutung hat der deutsche Mittelstand für unsere Wirtschaft? Wie sinnvoll sind staatliche Förderprogramme für mittelständische Unternehmen? Über diese Fragen diskutierten am Dienstag, 13. Dezember, Wirtschaftspolitiker, Wissenschaftler und Unternehmer gemeinsam mit Studentinnen und Studenten der Humboldt-Universität Berlin.</description>
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      <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Marco Mendorf</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-26T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Umfrage: Arbeitnehmer halten Staatsschuldenkrise für größtes Arbeitsmarktrisiko</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Arbeitnehmer-halten-Staatsschuldenkrise-f-r-gr--tes-Arbeitsmarktrisiko--[2].html</link>
      <description>Fast 80 Prozent der Arbeitnehmer sehen in der Schuldenkrise das größte Risiko für die Lage am Arbeitsmarkt. Das geht aus einer repräsentativen Arbeitnehmerbefragung der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche hervor.</description>
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      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-12-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>EZB-Präsident Draghi in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Presseschau-LEL.html</link>
      <description>Auf Einladung der INSM hielt der neue EZB-Präsident Mario Draghi die IX Ludwig-Erhard-Lecture in Berlin.</description>
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      <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Presseschau-LEL.html</guid>
      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-15T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>"Die Beschlüsse sind ein Durchbruch"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Draghi-Rede-auf-Ludwig-Erhard-Lecture.html</link>
      <description>Der Italiener Mario Draghi nutzt seinen ersten Berliner Auftritt in seiner neuen Funktion als Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Rechtfertigung der jüngsten geldpolitischen Beschlüsse und vergisst nicht, die Politik zu loben. Außerdem wurde auf der IX. Ludwig Erhard Lecture ein Essay-Wettbewerb zu Ehren des 80. Geburtstags von Prof. Dr. Hans Tietmeyer, dem Kuratoriumsvorsitzenden der INSM, ins Leben gerufen.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Draghi-Rede-auf-Ludwig-Erhard-Lecture.html</guid>
      <dc:creator>Johannes Eber</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-14T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Draghi: Die Krise ist noch nicht beendet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/EZB-Chef-Draghi-bei-Ludwig-Erhard-Lecture.html</link>
      <description>EZB-Präsident Mario Draghi: „Die Krise ist noch nicht beendet. Wir dürfen jetzt nicht das Momentum verlieren und müssen unverzüglich die getroffenen Entscheidungen umsetzen, die die Euro-Zone wieder zurück auf ihren Kurs bringen.“</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-12-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist für uns Soziale Marktwirtschaft?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Essaywettbewerb.html</link>
      <description>Die INSM und der Zeitverlag laden Studentinnen und Studenten zur Teilnahme an einem Essaywettbewerb ein.</description>
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      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Essaywettbewerb.html</guid>
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      <dc:date>2011-12-13T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>München ist  Niveausieger 2011, Kassel bietet die beste Dynamik seit 2005</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Staedteranking2011.html</link>
      <description>Kassel ist vor Leipzig und Erfurt Dynamiksieger des wissenschaftlichen Großstadt-Vergleichs der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo).  Unter den 50 einwohnerstärksten Städten in Deutschland hat sich keine andere im Zeitraum zwischen 2005 und 2010 am Arbeitsmarkt, bei wichtigen Sozialindikatoren sowie bei Wirtschaft und Wohlstand besser entwickelt, so die von Wissenschaftlern der IW Consult erstellte Studie.</description>
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      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Staedteranking2011.html</guid>
      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2011-12-08T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Die Branchenmindestlöhne und ihre Besonderheiten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Arbeit/INSM-Dossier-Mindestlohn/Branchenmindestl-hne-in-Deutschland.html</link>
      <description>Zehn branchenspezifische Mindestlöhne greifen inzwischen in Deutschland. Ist eine allgemein verbindliche Lohnuntergrenze nur konsequent, weil es sie sowieso schon im Kleinen gibt? Vorsicht bei dieser vermeintlich logischen Kette. Hinter vielen Branchenmindestlöhnen steckt keineswegs das Hauptmotiv, die Lebenslage von Geringverdienern zu verbessern – sie kamen aus ganz anderen Interessen.</description>
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      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Arbeit/INSM-Dossier-Mindestlohn/Branchenmindestl-hne-in-Deutschland.html</guid>
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      <dc:date>2011-11-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Sonderrechte für ältere Arbeitnehmer sind überflüssig und schädlich“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sonderrechte-fuer-aeltere-arbeitnehmer-sind-ueberfluessig-und-schaedlich.html</link>
      <description>Die Beschäftigungssituation der älteren Arbeitnehmer hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Das ist das Ergebnis der heute vorgestellten Studie „Karriere und Beruf 50plus: Wege zu mehr demografischer Fitness und Beschäftigung“, die das Institut der deutschen Wirtschaft  Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat. Demnach hat der Anteil der Beschäftigten in der Altersgruppe der 50- bis 65-Jährigen überproportional zugenommen. Mehr als verdoppelt hat sich die Beschäftigungsquote in der Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen: hier lag der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Jahr 2000 noch bei elf Prozent, im Jahr 2010 schon bei 24,6 Prozent, Tendenz: steigend.</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sonderrechte-fuer-aeltere-arbeitnehmer-sind-ueberfluessig-und-schaedlich.html</guid>
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      <dc:date>2011-11-10T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Voller Einsatz für den Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Arbeitsmarkt-flexibilisieren.html</link>
      <description>Die neueste Anzeigenlinie der INSM: im Rahmen des "Projekt Vollbeschäftigung schalten wir drei Anzeigen in überregionalen Tageszeitungen. Denn: Hohe Ziele verlangen vollen Einsatz. Dank kluger Reformen standen in Deutschland noch nie so viele Menschen in Arbeit wie heute. Doch auf ersten Erfolgen darf sich die Politik nicht ausruhen.</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-11-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Paqué: "Der Mindestlohn setzt die Erfolge am Arbeitsmarkt aufs Spiel"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Paqu--zu-Mindestlohn.html</link>
      <description>INSM-Botschafter Karl-Heinz Paqué ist Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Auf INSM.de erklärt er, warum ein flächendeckender Mindestlohn die arbeitsmarktpolitischen Erfolge der jüngsten Zeit gefährden würde. Und warum Studien, die angeblich erklären, dass branchenweite Mindestlöhne keine Arbeitsplätze gefährden, kein Argument für die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns sind.</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Paqu--zu-Mindestlohn.html</guid>
      <dc:creator>Professor Karl-Heinz Paqué</dc:creator>
      <dc:date>2011-11-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Hilmar Schneider: Angstmacher Zeitarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Hilmar-Schneider--Angstmacher-Zeitarbeit.html</link>
      <description>Zeitarbeit verdrängt andere Beschäftigungsverhältnisse, so lautet eine weit verbreitete Meinung. Die These ist nicht haltbar, sagt Hilmar Schneider, Direktor für Arbeitsmarktpolitik am Wirtschaftsforschungsinstitut IZA. Vielmehr "gibt es ein starkes Indiz dafür, dass Zeitarbeit ein wichtiges Sprungbrett bei der Rückkehr von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt darstellt."</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Hilmar-Schneider--Angstmacher-Zeitarbeit.html</guid>
      <dc:creator>Hilmar Schneider</dc:creator>
      <dc:date>2011-11-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mindestlohn ist unsozial: Unionspläne verletzten marktwirtschaftliche Regeln</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mindestlohn-ist-unsozial--Pressemitteilung-der-INSM.html</link>
      <description>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat große Bedenken gegen den von der CDU geplanten Mindestlohn. „Ein gesetzlicher Mindestlohn jetzt heißt, den Kurs in dem Moment zu wechseln, in dem das große Ziel Vollbeschäftigung in Sicht kommt“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.</description>
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      <pubDate>Sun, 30 Oct 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mindestlohn-ist-unsozial--Pressemitteilung-der-INSM.html</guid>
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      <dc:date>2011-10-30T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ökonomen mehrheitlich gegen europäische Wirtschaftsregierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Oekonomen-mehrheitlich-gegen-europaeische-Wirtschaftsregierung.html</link>
      <description>Eine Mehrheit von Wirtschaftsprofessoren spricht sich in einer Umfrage gegen eine gemeinsame Wirtschaftsregierung im Euro-Raum aus. Die Umfrage wurde von der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt. 60 von 96 Wissenschaftlern glauben danach nicht, dass der Euro-Raum eine gemeinsame Wirtschaftsregierung benötigt. 33 Experten stimmen aber dafür. Auch eine gemeinsame Fiskalpolitik lehnen die meisten der befragten Ökonomen ab (52 Gegenstimmen).</description>
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      <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Oekonomen-mehrheitlich-gegen-europaeische-Wirtschaftsregierung.html</guid>
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      <dc:date>2011-10-21T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kein sorgsamer Umgang mit Steuergeldern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Trotz-Staatsschuldenkrise-kein-sorgsamer-Umgang-mit-Steuergeldern.html</link>
      <description>Politiker klagen regelmäßig über leere Kassen. Gleichzeitig wirft die Öffentliche Hand aber jährlich Millionen Euro zum Fenster raus. Daran hat sich auch in Zeiten der Staatsschuldenkrise nichts geändert. Das zeigt anschaulich das heute veröffentlichte 39. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler.</description>
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      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Trotz-Staatsschuldenkrise-kein-sorgsamer-Umgang-mit-Steuergeldern.html</guid>
      <dc:creator>Robert Koisar</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Was uns die EFSF bringen wird</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Schuldenbremse/Standpunkt--Was-uns-die-EFSF-bringen-wird.html</link>
      <description>Nur hat auch die Slowakei als letztes Euro-Land der Reform der „EFSF“ zugestimmt. Die Koalition der slowakischen Premierministerin ist daran zerbrochen. Auch in Deutschland wurde die Reform heftig diskutiert, wenn auch nur eine Handvoll Abgeordneter der Regierungskoalition letztlich mit Nein stimmte. Woher rührt solcher Widerstand?</description>
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      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Schuldenbremse/Standpunkt--Was-uns-die-EFSF-bringen-wird.html</guid>
      <dc:creator>Prof. Dr. Lüder Gerken</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Lehrerportal erscheint in neuem Glanz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Relaunch-WuS.html</link>
      <description>Von Arbeitsmarkt bis Globalisierung, von Konjunktur bis Zeitarbeit: Ökonomische Themen sind breit gefächert. Auf der neu konzipierten und neu gestalteten Webseite www.wirtschaftundschule.de finden Lehrer Materialien zur Vorbereitung und Gestaltung ihres Unterrichtes.</description>
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      <pubDate>Sun, 09 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Relaunch-WuS.html</guid>
      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-10-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Korrektur für Defizitzahl 2013 in Bayern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Korrektur-fuer-Defizitzahl-2013-Bayern.html</link>
      <description>Bayern erzielt eine Konsolidierungsquote von 117,5%. Der Freistaat liegt damit auf Rang 3 in der Reihung der Bundesländer nach ihrem Konsolidierungserfolg hinter Sachsen und Thüringen. Die Ampel steht für Bayern auf Grün. Die Sparanstrengungen zeigen sichtbare Erfolge. Damit ist Bayern an der Spitze der westdeutschen Bundesländer.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Korrektur-fuer-Defizitzahl-2013-Bayern.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-10-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schuldenbremse zeigt Wirkung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Konsolidierungscheck-Bundesl-nder.html</link>
      <description>(Korrigierte Fassung vom 7. Oktober 2011) Die Schuldenbremse im Grundgesetz führt in den deutschen Bundesländern zu ersten Erfolgen. In acht der sechzehn Länder steht die Ampel auf Grün – die Konsolidierung ist auf gutem Weg. Der Freistaat Sachsen ist Konsolidierungs-Spitzenreiter. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Konsolidierungs-Check Bundesländer“, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt wurde.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-10-06T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Damit wir uns die Pflege noch leisten können</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Damit-wir-uns-die-Pflege-noch-leisten-k-nnen.html</link>
      <description>In der Pflegeversicherung rollt eine Kostenlawine auf uns zu. Steigende Beiträge belasten schon heute die Beschäftigung. In einem Gastbeitrag im Handelsblatt fordert Hubertus Pellengahr eine umfassende Reform der Pflegeversicherung.</description>
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      <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-10-05T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Konsolidierungscheck Bundesländer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Konsolidierungscheck-Bundesl-nder.html</link>
      <description>Die Schuldenbremse im Grundgesetz führt in den deutschen Bundesländern zu ersten Erfolgen. In sieben der sechzehn Länder steht die Ampel auf Grün – die Konsolidierung ist auf gutem Weg. Der Freistaat Sachsen ist Konsolidierungs-Spitzenreiter. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Konsolidierungs-Check Bundesländer“, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt wurde.</description>
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      <pubDate>Mon, 03 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-10-03T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Euro-Schulden-Quartett</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Spiele/Euro-Schulden-Quartett.html</link>
      <description>Welche Länder haben das höchste Rating? Gegen welche Länder gab es wie viele Defizitverfahren? Wie hoch sind die Staatsschulden? All das erfahren Sie spielend in unserem Euro-Schulden-Quartett.</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Oct 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-10-02T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Mit marktwirtschaftlichen Reformen bleibt Deutschland auf Kurs!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/INSM-Hauptstadtforum.html</link>
      <description>„Was uns beschäftigt – Der Arbeitsmarkt in turbulenten Zeiten.“ Unter diesem Titel veranstaltete die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am 27. September 2011 das sechste Hauptstadtforum in Berlin – zum dritten Mal in Kooperation mit der WELT.</description>
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      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/INSM-Hauptstadtforum.html</guid>
      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-26T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Rösler: "Mutig das Ruder übernehmen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Hauptstadtforum-Pressemitteilung.html</link>
      <description>In der öffentlichen Diskussion dreht sich derzeit alles um die Rettung des Euro. Doch bevor die Gemeinschaftswährung gerettet werden kann, muss sie erst einmal verdient werden und das geht nicht mit Bonds oder Rettungsschirmen, sondern einzig und allein mit Arbeit. Und um Arbeit, beziehungsweise wie mehr Arbeitsplätze geschaffen werden können, ging es am 27. September 2011 auf dem Hauptstadtforum der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WELT-Gruppe.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Hauptstadtforum-Pressemitteilung.html</guid>
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      <dc:date>2011-09-26T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>„Apropos Hans Tietmeyer“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Apropos-Hans-Tietmeyer.html</link>
      <description>"Das Fundament für alles Gute ist eine Ordnungspolitik, die dem Wirtschaftsleben kluge Rahmenbedingungen setzt." Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler würdigt die Arbeit und das Leben von Hans Titmeyer anlässlich dessen 80. Geburtstags.</description>
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      <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-09-25T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Umfrage: Arbeitnehmer fordern einheitlichen Bildungskatalog</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Arbeitnehmer-fordern-einheitlichen-Bildungskatalog.html</link>
      <description>Berlin - Die Arbeitnehmer in Deutschland fordern mehrheitlich, dass die Politik zur Sicherung der Ausbildungsreife einen einheitlichen Anforderungskatalog festlegt. 82,1 Prozent sind der Ansicht, dass einheitliche und verbindlich formulierte Kriterien die Ausbildungsreife von Schulabsolventen am Ende der 9. bzw. 10. Klasse sichern sollten. Das ergibt eine repräsentative Arbeitnehmerbefragung der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-09-23T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Replik auf Spiegel-Online-Artikel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Holger-Sch-fer-antwortet-Joachim-M-ller.html</link>
      <description>Die von der INSM in Auftrag gegebene Studie „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“ hat für viel Aufsehen gesorgt - auch für Kritik. Zum Beispiel von IAB-Direktor Joachim Möller. Holger Schäfer, einer der Autoren der Studie, antwortet ihm.</description>
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      <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Holger-Sch-fer-antwortet-Joachim-M-ller.html</guid>
      <dc:creator>Holger Schäfer</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-21T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Fünf Argumente für die Schuldenbremse</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Schuldenbremse/Warum-Schuldenbremsen-beim-Konsolidieren-helfen.html</link>
      <description>Deutschland und Frankreich wollen eine verbindliche Schuldenbremse für alle Euro-Staaten. Solche Schuldenregeln sind ein gutes Instrument, um gesunde Staatshaushalte zu erreichen. Wir fassen die fünf schlagkräftigsten Argumente zusammen.</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-09-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Staatsschulden der 17 Euro-Länder im Vergleich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Schuldenbremse/Staatsschulden-der-Eurol-nder-im-Vergleich.html</link>
      <description>Das süße Staatsleben auf Pump geht vorbei. Die Finanzmärkte, also institutionelle und private Anleger, drängen kompromisslos auf solide finanzierte Haushalte in der Euro-Zone. Für manche Staaten wird der Weg dahin steinig und schwer. Ein Lagebericht aus den 17 Mitgliedsländern als interaktive Karte.</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Schuldenbremse/Staatsschulden-der-Eurol-nder-im-Vergleich.html</guid>
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      <dc:date>2011-09-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wie die Stabilität der Euro-Zone ausgehöhlt wurde</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Schuldenbremse/Wie-die-Stabilit-t-der-Euro-Zone-ausgeh-hlt-wurde.html</link>
      <description>Für Schuldendisziplin und eine abgestimmte Wirtschafts- und Finanzpolitik schlossen die Euro-Länder ehrgeizige Verträge. Und sie schufen ein Überwachungsorgan mit Strafbefugnis: den Stabilitäts- und Wachstumspakt. Doch die Versprechen und Regeln wurden von Anfang an gebrochen. Auch Deutschland war kein Vorbild. Die Geschichte von fortgesetzten Wortbrüchen und Sündenfällen.</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Schuldenbremse/Wie-die-Stabilit-t-der-Euro-Zone-ausgeh-hlt-wurde.html</guid>
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      <dc:date>2011-09-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Schuldenbremsen erhöhen die Glaubwürdigkeit der Finanzpolitik"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Schuldenbremse/H-ther-Interview-zur-Schuldenkrise.html</link>
      <description>Die Schuldenkrise nimmt scheinbar kein Ende. Manche halten die Versuche von Europas Politikern zur Rettung der Währungsunion für ein aussichtsloses Unterfangen. Sie glauben, dass Deutschland besser fährt, wenn es stärker seinen eigenen Weg in Europa geht – notfalls auch mit eigener Währung. Ein richtiger Gedanke oder eine gefährliche Illusion? Diese und neun weitere Fragen beantwortet Prof. Michael Hüther, Direktor des Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Sein erfreuliches Fazit: Die Wende scheint machbar.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Schuldenbremse/H-ther-Interview-zur-Schuldenkrise.html</guid>
      <dc:creator>Klaus Chevalier</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Schuldenbremse zur Sanierung der Euro-Staaten geeignet"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/CEP-Gutachten--Sanierung-der-Euro-Staaten-.html</link>
      <description>Nationale Schuldenbremsen mit Verfasssungsrang sind geeignet, die Staatsverschuldung in Europa nachhaltig abzubauen. Das ist ein zentrales Ergebnis der Studie "Anforderungen an die Sanierung der Euro-Staaten - Schuldenbremse plus Nebenbedingungendes", welche das Centrum für Europäische Politik im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat. CEP-Chef Prof. Dr. Lüder Gerken fordert zudem den Bundestag auf, seine Zustimmung zu Auszahlungen von Finanzhilfen im Rahmen der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) und des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) davon abhängig zu machen, dass der um Hilfe bittende Staat bereits vor Beantragung der Hilfe eine Schuldenbremse in seiner Verfassung verankert hat.</description>
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      <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/CEP-Gutachten--Sanierung-der-Euro-Staaten-.html</guid>
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      <dc:date>2011-09-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die neue Macht des Arbeitnehmers</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/WiWo-SOnderheft_Arbeitsmarkt.html</link>
      <description>Nahezu genau drei Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise ist Vollbeschäftigung das Überraschungsthema in Deutschland. Dank kluger Reformen standen in Deutschland noch nie so viele Menschen in Arbeit wie heute: 41 Millionen haben Vollzeit- oder Teilzeitjobs. Das stimmt uns zuversichtlich, aber nicht zufrieden. Die Politik muss jetzt am Projekt Vollbeschäftigung weiterarbeiten.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/WiWo-SOnderheft_Arbeitsmarkt.html</guid>
      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die neue Macht des Arbeitnehmers</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Sonderheft--Die-Neue-Macht-des-Arbeitnehmers.html</link>
      <description>Die Sonderausgabe „Die neue Macht des Arbeitnehmers“ der WirtschaftsWoche in Kooperation mit der INSM zeigt, welche Herausforderungen auf dem Weg zur Vollbeschäftigung bewältigt werden müssen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Sonderheft--Die-Neue-Macht-des-Arbeitnehmers.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-09-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Botschafter der INSM</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Botschafter-der-INSM.html</link>
      <description>Als Anwalt der Sozialen Marktwirtschaft macht die INSM seit vielen Jahren auf den Reformbedarf in Deutschland aufmerksam. Sie verfolgt das Ziel, das Wirtschafts- und Sozialsystem nach den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zu erneuern. Dabei wird die INSM unterstützt durch renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertretern aus Unternehmen und der Politik. Die 26 Botschafterinnen und Botschafter geben der Sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht und eine gewichtige Stimme. Im Juli 2011 kamen die Botschafter zum ersten Mal zu einem Botschaftertreffen und damit zu einem offenen Gesprächsaustausch zusammen.</description>
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      <pubDate>Sun, 04 Sep 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Botschafter-der-INSM.html</guid>
      <dc:creator>Marco Mendorf</dc:creator>
      <dc:date>2011-09-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Studie: Sprungbrett Niedriglohn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Presseschau-Niedriglohnsektor.html</link>
      <description>Mit der Vorstellung der Studie „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“ am 30.08.2011 konnte die INSM eine breite Diskussion in den Medien auslösen. Zahlreiche regionale und überregionale Tageszeitungen berichteten und kommentierten die Ergebnisse der Studie.</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Presseschau-Niedriglohnsektor.html</guid>
      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Niedriglöhne sind Einstiegslöhne"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Statement-Hubertus-Pellengahr.html</link>
      <description>„So genannte Niedriglöhne sind in Deutschland für viele Menschen vor allem eines: Einstiegslöhne“, sagt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bei der Vorstellung des Gutachtens "Der Niedriglohnsektor in Deutschland". Im folgendes das Statement von Hubertus Pellengahr auf der Pressekonferenz am 30. August 2011 im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Statement-Hubertus-Pellengahr.html</guid>
      <dc:creator>Hubertus Pellengahr</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Der Niedriglohnsektor schafft neue Beschäftigungsmöglichkeiten"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Statement-Holger-Sch-fer.html</link>
      <description>Der Niedriglohnsektor nimmt zu, aber nicht auf Kosten der Normalbeschäftigten. Das ist eine wesentliche Erkenntnis des Gutachtens „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“, das Holger Schäfer zusammen mit Dr. Jörg Schmidt erstellt hat. Im folgenden veröffentlichen wir hier das Statement, das Holger Schäfer auf der Pressekonferenz zur Vorstellung des Gutachtens am 30.08.2011 im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin gegeben hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Statement-Holger-Sch-fer.html</guid>
      <dc:creator>Holger Schäfer</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der Niedriglohnsektor in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/IW-Gutachten-zum-Niedriglohnsektor.html</link>
      <description>Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist für Millionen Menschen der Einstieg in eine besser bezahlte Beschäftigung. Das ist ein zentrales Ergebnis des Gutachtens „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“, welches das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/IW-Gutachten-zum-Niedriglohnsektor.html</guid>
      <dc:creator>Holger Schäfer und Dr. Jörg Schmidt</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Greyhounds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Deutsche-Greyhounds.html</link>
      <description>Der Zug ist abgefahren – und zwar für ein ziemlich altes Monopol, das, so die Idee, doch gerade der Bahn Einnahmen garantieren sollte: 1931 wurden in Deutschland Fernbuslinien verboten. Das wird sich ab Anfang 2012 ändern, hat das Bundeskabinett beschlossen. Der Bundesrat muss noch zustimmen. Der INSM-Podcast macht jetzt schon mal eine gedankliche Spritztour mit dem Fernbus.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Deutsche-Greyhounds.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-08-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sprungbrett Niedriglohn: Jedes Jahr steigt ein Viertel auf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sprungbrett-Niedriglohn.html</link>
      <description>Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist für Millionen Menschen der Einstieg in eine besser bezahlte Beschäftigung. Das ist ein zentrales Ergebnis des Gutachtens „Der Niedriglohnsektor in Deutschland: Entwicklung, Struktur und individuelle Erwerbsverläufe“, welches das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sprungbrett-Niedriglohn.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2011-08-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der INSM-Bildungsmonitor in den Medien</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Presseschau-Bildungsmonitor.html</link>
      <description>Bereits zum achten Mal stellte die INSM den Bildungsmonitor gemeinsam mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft auf einer Pressekonferenz vor. Rund 60 Journalisten informierten sich vor Ort über die Ergebnisse der Studie. INSM Geschäftsführer Hubertus Pellengahr und der Autor der Studie, Prof. Dr. Axel Plünnecke standen Rede und Antwort.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Presseschau-Bildungsmonitor.html</guid>
      <dc:creator>Chantal Stapper und Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>BFH Mehrwertsteuerurteil: Hommage an Loriot</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/BFH-quatscht-ins-Essen.html</link>
      <description>Der Bundesfinanzhof (BFH) quatscht ins Essen. In bester Loriot-Tradition veröffentlichte der BFH am 24. August 2011 ein Urteil zur feinsinnigen Unterscheidung von Essenslieferung oder Restaurationsleistung und zeigt damit unfreiwillig die Absurdität des deutschen Umsatzsteuersystems.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 23 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/BFH-quatscht-ins-Essen.html</guid>
      <dc:creator>Florian von Hennet</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Steuervereinfachung- Das Kirchhof-Konzept</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Steiervereinfachung-Das-Kirchhof-Konzept.html</link>
      <description>Paul Kirchhof ist nicht der erste, der eine radikale Vereinfachung des Steuersystems fordert, und das „Bundessteuergesetzbuch“, das er in diesem Sommer veröffentlicht hat, ist nicht sein erstes Konzept zur Steuervereinfachung. Im deutschen „Steuerdschungel“ ist Aufräumen dringend notwendig. Wie Paul Kirchhof das aktuell angehen will, zeigt der INSM-Podcast.</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-08-22T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Bildung - Beruf - Integration</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Bildung/Broschuere-Integration.html</link>
      <description>die Debatte um Integration in Deutschland findet kein Ende. Ihre politische und gesellschaftliche Brisanz beweist nicht zuletzt die Neuschaffung des Ministeriums für Integration in Baden-Württemberg. Immerhin 16 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland haben einen Migrati-onshintergrund. Damit ist Integration kein Randphänomen. Schülerinnen und Schüler stehen in der Integrationsdebatte ganz besonders im Fokus: denn im Klassenzimmer entscheidet sich meist, ob Integration gelingt oder nicht.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-18T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Erneuerbare Energien</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Erneuerbare-Energien.html</link>
      <description>Eine wunderschöne Landschaft, glückliche Menschen, ein Bach oder vielleicht ein Meeresstrand im Hintergrund - so hübsch sieht das Klischeebild der Erneuerbaren Energien aus. In Wirklichkeit gibt´s allerdings einige Störfaktoren in der Idylle.</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-08-15T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Sachsen hat das beste Bildungssystem</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2011.html</link>
      <description>Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2011, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die achte Ausgabe des Bildungsmonitors bewertet anhand von 111 Indikatoren, welche Fortschritte das Bildungssystem eines Bundeslandes auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Wirtschaftswachstum erreicht hat. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Berlin. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sich Berlin aber deutlich verbessern.</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-08-15T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Euro-Krise trifft vor allem größere Unternehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-August-2011.html</link>
      <description>Die europäische Schuldenkrise wirkt sich vor allem auf größere Unternehmen negativ aus. Das hat eine Umfrage der IW-Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo), ergeben.</description>
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      <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nachhaltigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Nachhaltigkeit.html</link>
      <description>Wenn aktuell über Wirtschaft diskutiert wird, kommt ein Begriff so gut wie immer vor: die „Nachhaltigkeit“. Was damit gemeint ist, bleibt oft unklar. Dabei war es einmal ganz klar. Denn ursprünglich kommt der Ausdruck aus der Forstwirtschaft und besagt: Wer einen Wald erhalten will, darf nur so viel Holz schlagen, wie wieder nachwachsen kann.</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Atomausstieg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Atomausstieg.html</link>
      <description>Nach den durch eine Naturkatastrophe verursachten Reaktorunglücken in Japan waren die emotionalen Eindrücke so stark, dass viele dachten: Nichts wie raus – raus aus der Atomenergie. Und so wurde binnen kurzer Zeit in Deutschland der Atomausstieg beschlossen. Spätestens 2022 soll das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen. Eine Entscheidung, die ihren Preis hat...</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-08-01T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Regierung verschläft den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Umfragen/dimap-Regierung-verschlaeft-kampf-gegen-arbeitslosigkeit.html</link>
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      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-07-27T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Regierung verschläft den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Regierung-verschlaeft-Kampf-gegen-Arbeitslosigkeit.html</link>
      <description>Die bisherigen Anstrengungen der Politik, die Arbeitslosigkeit nachhaltig abzubauen um damit dem Ziel Vollbeschäftigung näher zu kommen, reichen nicht aus. Dieser Ansicht sind 68 Prozent der Bundesbürger, wie eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts „dimap“ im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ergeben hat.</description>
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      <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-07-27T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Subventionsquartett</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Spiele/Subventionsquartett.html</link>
      <description>Das Spiel der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft befasst sich mit dem Thema Subventionen in Deutschland. Spielend werden Fakten, Zahlen und Kurioses aus der deutschen Subventionslandschaft dem Spieler näher gebracht. Ziel dabei ist es, möglichst alle Subventionen loszuwerden und neue Gestaltungsspielräume zu schaffen.</description>
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      <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesfreiwilligendienst</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Bundesfreiwilligendienst.html</link>
      <description>Seit dem ersten Juli 2011 ist er nun da: der Bundesfreiwilligendienst. Nicht da waren allerdings genügend Freiwillige. Nur 3000 sogenannte Bufdis haben mit dem Beginn des Freiwilligendienstes ihre Arbeit aufgenommen – geplant waren 6000.</description>
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      <pubDate>Mon, 25 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Beschleunigter Atomausstieg bringt viele Risiken, aber wenig Chancen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Juli-2011.html</link>
      <description>Ökonomen befürchten teils erhebliche wirtschaftliche Risiken in Folge des beschleunigten Atomaussiegs. Insbesondere für die metallerzeugenden und -bearbeitenden Unternehmen bringt der Atomausstieg nach Meinung der Experten teils sehr hohe wirtschaftliche Risiken mit sich. Das ergab eine Experten-Umfrage der IW Consult unter 65 Professoren der Wirtschaftswissenschaften im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Fri, 22 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-07-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bedingungsloses Grundeinkommen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Bedingungsloses-Grundeinkommen.html</link>
      <description>Jeden Monat Geld aufs Konto, ohne dass man etwas dafür leisten muss – eine tolle Vorstellung, oder? Ja! – sagen die Befürworter des so genannten „Bedingungslosen Grundeinkommens“. Nein – sagen Kritiker, die Idee mag nett sein, aber praktisch wird sie kaum funktionieren. Der INSM-podcast stellt die Argumente pro und contra Grundeinkommen auf den Prüfstand und sagt, welche Fragen offen bleiben.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-07-18T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Wettbewerb hoch, Benzinpreise runter?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/INSM-Dialog.html</link>
      <description>Steigende Benzinpreise kurz vor Reisetagen sind kein eindeutiges Zeichen eines Kartells zwischen den großen Benzinanbietern. So lautete das überraschende Fazit des Wettbewerbsexperten und Vorsitzenden der Monopolkommission Professor Dr. Justus Haucap bei der Veranstaltungsreihe "INSM-Dialog" in Berlin.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 14 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-07-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Beitragsbemessungsgrenze</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Beitragsbemessungsgrenze.html</link>
      <description>Nichts bleibt, wie es ist - das gilt auch für die Beitragsbemessungsgrenze. Jedes Jahr wird sie neu festgelegt. Schon kleine Änderungen machen sich in der bemerkbar: bei jedem einzelnen Bürger im Portemonnaie wie in der Staatskasse.</description>
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      <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-07-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Chronik der Pflegeversicherung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/INSM-Dossier-Pflegeversicherung/Chronik-der-Pflegeversicherung.html</link>
      <description>Gut gemeint, heißt nicht gut gemacht. Die Pflegeversicherung stößt als Umlagesystem an Grenzen, um die Versorgung der unaufhaltsam alternden Bevölkerung zu verkraftbaren Beiträgen zu garantieren. Die Konstruktionsfehler waren schon beim Start vor gut 15 Jahren bekannt – die Politik hat darüber hinweggesehen. Nun geht es um die Reform einer im Prinzip vernünftigen Sozialkasse.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/INSM-Dossier-Pflegeversicherung/Chronik-der-Pflegeversicherung.html</guid>
      <dc:creator>Klaus Chevalier</dc:creator>
      <dc:date>2011-07-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Freie Berufe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Freie-Berufe.html</link>
      <description>Mehr als eine Million selbständiger Freiberufler arbeiten hier zu Lande. Ihr Alltag sieht ganz unterschiedlich aus. „Den“ typischen Freiberufler gibt es nicht. Vom klischeemäßig Sportwagen fahrenden Zahnarzt bis zum ebenso klischeemäßig im stillen Kämmerlein vor sich hin schreibenden unentdeckten Autor sind viele Tätigkeiten denkbar...</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-07-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Regierung ruht sich aus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Keine-Pause-.html</link>
      <description>Am Freitag, 1. Juli 2011 schaltete die INSM eine doppelseitige Anzeige "Das Projekt Vollbeschäftigung verträgt keine Pause".</description>
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      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Keine-Pause-.html</guid>
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      <dc:date>2011-06-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Regierung ruht sich aus!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Das-Projekt-Vollbesch-ftigung-vertr-gt-keine-Pause.html</link>
      <description>Doppelseitig haben wir am Freitag, 1. Juli, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die Anzeige "Das Projekt Vollbeschäftigung verträgt keine Pause" geschaltet. Sie ist Teil unserer Kampagne "Projekt Vollbeschäftigung". Basis der Anzeige ist das weltberühmte Foto "Lunch Atop a Skyscraper" von Charles Ebbets aus dem Jahre 1932, das wir verfremdet und mit dem (fast vollständigen) Kabinett besetzt haben.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Johannes Eber</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ökonomen: Steuerentlastung ist möglich und fair</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Steuerentlastung-m-glich.html</link>
      <description>Steuersenkungen und Haushaltskonsolidierung sind kein Widerspruch. Ökonomen raten der Bundesregierung, die steuerliche Zusatzbelastung in Form der „kalten Progression“ durch eine maßvolle Steuerentlastung zu kompensieren. Der Entlastungsumfang sollte im Bereich von acht bis zehn Milliarden Euro liegen, so die Einschätzung des Finanzwissenschaftlers Prof. Dr. Rolf Peffekoven. Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Prof. Dr. Michael Hüther, plädiert dafür, den Einkommensteuertarif auf Räder zu stellen – damit wird die kalte Progression zukünftig automatisch ausgeschaltet. „So wird verhindert, dass mit der Besteuerung von Einkommenszuwächsen die reale Kaufkraft der Bürger reduziert“, so Hüther.</description>
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      <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Steuerentlastung-m-glich.html</guid>
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      <dc:date>2011-06-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Herdprämie gehört nicht in die Krankenversicherung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Fehlfinanzierung-Sozialversicherung.html</link>
      <description>Die deutschen Sozialversicherungen geben jährlich über 100 Milliarden Euro für ver- sicherungsfremde Leistungen aus. Gleichzeitig werden über 60 Milliarden Euro zwischen den verschiedenen Einkommensgruppen umverteilt - auch von unten nach oben. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) finanziertes Gutachten des Zentrums Generationenforschung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Fehlfinanzierung-Sozialversicherung.html</guid>
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      <dc:date>2011-06-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Euro Job</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Ein-Euro-Job.html</link>
      <description>Einen griffigen Namen hat er ja, der so genannte „Ein-Euro-Job“. Kann man sich gut merken. Viel besser als die offizielle Bezeichnung. Die lautet: „Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung“. Doch, offizieller oder inoffizieller Name - was genau verbirgt sich dahinter?</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-06-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brandenburg-Berlin am dynamischsten, Bayern Niveausieger</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bundesl-nderranking-2011.html</link>
      <description>Die Region Brandenburg-Berlin hat sich in der Zeit von 2007 bis 2010 wirtschaftlich besonders gut entwickelt. Baden-Württemberg ist hart von der Krise getroffen und deshalb Schlusslicht im Dynamikvergleich des neunten Bundesländerrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo), das am Freitag, 24. Juni 2011, in Berlin vorgestellt wurde. In der Betrachtung des absoluten Niveaus gehört Baden-Württember dennoch zu einer Spitzengruppe von drei Bundesländern, die den von Wissenschaftlern erstellten Vergleich anführen. Niveausieger 2011 ist Bayern, auf Platz 2 folgt Baden-Württemberg, das Hamburg auf Niveauplatz 3 verweist.</description>
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      <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bundesl-nderranking-2011.html</guid>
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      <dc:date>2011-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesländerranking 2011</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bundesl-nderranking-2011.html</link>
      <description>Die Region Brandenburg-Berlin hat sich in der Zeit von 2007 bis 2010 wirtschaftlich besonders gut entwickelt. Baden-Württemberg ist hart von der Krise getroffen und deshalb Schlusslicht im Dynamikvergleich des neunten Bundesländerrankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo), das am Freitag, 24. Juni 2011, in Berlin vorgestellt wurde. In der Betrachtung des absoluten Niveaus gehört Baden-Württember dennoch zu einer Spitzengruppe von drei Bundesländern, die den von Wissenschaftlern erstellten Vergleich anführen. Niveausieger 2011 ist Bayern, auf Platz 2 folgt Baden-Württemberg, das Hamburg auf Niveauplatz 3 verweist.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bundesl-nderranking-2011.html</guid>
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      <dc:date>2011-06-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zweiter Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Zweiter-Arbeitsmarkt.html</link>
      <description>Deutschland ist auf Vollbeschäftigungskurs. Die gute Konjunktur macht´s: Auf dem Arbeitsmarkt finden Angebot und Nachfrage so leicht zueinander wie seit zwanzig Jahren nicht mehr. Allerdings gibt es auch Jobs, bei denen der Staat massiv mithilft – auf dem so genannten „Zweiten Arbeitsmarkt“. Was ist damit gemeint?</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Zweiter-Arbeitsmarkt.html</guid>
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      <dc:date>2011-06-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umfrage: Kaum Wettbewerb durch Zusatzbeiträge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Juni-2011.html</link>
      <description>Zusatzbeiträge haben bisher kaum zu Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen geführt. Nur wenige gesetzlich Versicherte verlassen ihre Kasse, wenn diese Zusatzbeiträge fordert. Das ergibt eine repräsentative Arbeitnehmerbefragung der IW-Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Thu, 16 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-Check-Juni-2011.html</guid>
      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-16T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Eherenamtliche Arbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Eherenamtliche_Arbeit.html</link>
      <description>Sie betreuen Schüler bei den Hausaufgaben, gehen für Senioren einkaufen, besuchen Patienten im Krankenhaus, räumen Müll aus dem Wald und pflanzen Blumen mitten in der Stadt – und das alles meist, ohne einen Cent dafür zu bekommen: Menschen, die ehrenamtlich arbeiten. Ehrenamtliche Arbeit ist unverzichtbar geworden, und sie liegt im Trend: Laut aktuellen Umfragen machen 23 Millionen Bundesbürgerinnen  und -bürger aktiv mit.</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eherenamtliche Arbeit</title>
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      <description>Sie betreuen Schüler bei den Hausaufgaben, gehen für Senioren einkaufen, besuchen Patienten im Krankenhaus, räumen Müll aus dem Wald und pflanzen Blumen mitten in der Stadt – und das alles meist, ohne einen Cent dafür zu bekommen: Menschen, die ehrenamtlich arbeiten. Ehrenamtliche Arbeit ist unverzichtbar geworden, und sie liegt im Trend: Laut aktuellen Umfragen machen 23 Millionen Bundesbürgerinnen  und -bürger aktiv mit.</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesministerium für Arbeit und Soziales</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-BMAS.html</link>
      <description>Auf das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, kurz BMAS, entfällt der größte Posten im gesamten Bundeshaushalt: 43 Prozent vom Etat in diesem Jahr, mehr als 131 Milliarden Euro. Dafür muss das Ministerium aber auch eine Menge tun – und zwar nicht nur im Bereich Arbeitsmarkt.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesministerium für Arbeit und Soziales</title>
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      <description>Auf das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, kurz BMAS, entfällt der größte Posten im gesamten Bundeshaushalt: 43 Prozent vom Etat in diesem Jahr, mehr als 131 Milliarden Euro. Dafür muss das Ministerium aber auch eine Menge tun – und zwar nicht nur im Bereich Arbeitsmarkt.</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-06-06T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Medienecho zum Fachkräfteturm</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Medienecho-Fachkr-fteturm.html</link>
      <description>Drinnen kommentierte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen die neuesten Zahlen vom Arbeitsmarkt, draußen baute die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft einen Vollbeschäftigungsturm, um zu symbolisieren was passiert, wenn die Fachkräftelücke nicht schnell geschlossen wird. Vor allem für die Bewegbildmedien war der Turm ein dankbares Motiv.</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Johannes Eber</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-02T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wanderausstellung der INSM machte Station in Mainz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Karikaturenausstellung-Mainz.html</link>
      <description>In der ehemaligen Residenz des Kurfürsten präsentierte die INSM gemeinsam mit der Landesvereinigung der Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz  rund 60 Zeichnungen berühmter Karikaturisten.</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Yasemin Kural</dc:creator>
      <dc:date>2011-06-02T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Kuratoren und Botschafter</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/Kuratoren-und-Botschafter.html</link>
      <description>Seit dem Umzug in die Hauptstadt im Jahre 2010 konnte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ihren Aktionsradius erheblich erweitern. Dies ist nicht zuletzt den Botschaftern der INSM zu verdanken.

Als Stimme der Sozialen Marktwirtschaft macht die INSM auf den Reformbedarf in Deutschland aufmerksam. Sie verfolgt das Ziel, das Wirtschafts- und Sozialsystem nach den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zu erneuern.

Eine zentrale Position nehmen dabei die Botschafter der INSM ein: Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement verbreiten sie die Botschaft der Sozialen Marktwirtschaft. Unter dem Leitgedanken "Chancen für alle" setzen sie sich für einen breiteren Zugang zu Bildung, leichtere Einstiegschancen in den Arbeitsmarkt, einen soliden Staatshaushalt und den Abbau von Bürokratie ein.

Die Botschafter unterstützen die INSM mit ihrem Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft und darüber hinaus mit Fachwissen aus den Bereichen Wissenschaft, Politik und Journalismus sowie mit ihrem Engagement in Unternehmen und Verbänden.

Flankierend zu den Anzeigenstrecken und Werbeaktionen der INSM vertreten sie ordnungspolitische Grundsätze in der Öffentlichkeit. Dazu kommen sie in Buchpublikationen, in Broschüren und auf Veranstaltungen zu Wort.</description>
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      <pubDate>Tue, 31 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-31T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>INSM-Aktion</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-baut-Fachkraefteturm.html</link>
      <description>Die Zahl der Arbeitslosen ist im Mai unter die Schwelle von drei Millionen, auf 2.960.000 gesunken. Das ist der beste Mai-Wert seit 20 Jahren. Gleichzeitig fehlen laut Bundesagentur für Arbeit und Wirtschaftsverbänden in immer mehr Branchen und Regionen Fachkräfte. Die INSM baute vor dem Bundesarbeitsministerium einen Vollbeschäftigungsturm um zu verdeutlichen was passiert, wenn die Fachkräftelücke nicht schnell geschlossen wird.</description>
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      <pubDate>Mon, 30 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-30T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Schwarzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Schwarzarbeit.html</link>
      <description>Eine typische Szene, irgendwo in... sagen wir mal, nur so als Beispiel, in einer Möbelwerkstatt. Der Kunde schleppt einen ramponierten Sessel herein, man sucht einen neuen Bezugsstoff aus, einigt sich auf den Termin, an dem der Sessel fertig sein soll. Schließlich geht’s um den Preis – und da fragt der nette Geschäftsinhaber, ob man denn eine Quittung bräuchte...</description>
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      <pubDate>Mon, 30 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-30T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Schwarzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Schwarzarbeit.html</link>
      <description>Eine typische Szene, irgendwo in... sagen wir mal, nur so als Beispiel, in einer Möbelwerkstatt. Der Kunde schleppt einen ramponierten Sessel herein, man sucht einen neuen Bezugsstoff aus, einigt sich auf den Termin, an dem der Sessel fertig sein soll. Schließlich geht’s um den Preis – und da fragt der nette Geschäftsinhaber, ob man denn eine Quittung bräuchte...</description>
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      <pubDate>Mon, 30 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-30T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>"Der Fachkräftemangel ist hausgemacht"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Standpunkt--Fachkr-ftemangel-hausgemacht.html</link>
      <description>Der Fachkräftemangel in Deutschland ist hausgemacht, sagen Prof. Dr. Michael Bräuninger und Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Wirtschaftswissenschaftler am Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts in Kiel (HWWI). Ihre Begründung: Viel Potenzial bleibe ungenutzt. Um dies zu ändern, brauche es auch folgendes: Den Abschied von tradierten Rollenbildern.</description>
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      <pubDate>Sun, 29 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Prof. Dr. Michael Bräuninger und Prof. Dr. Thomas Straubhaar</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-29T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Medienecho zu Schuldenbremse</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Medienecho-Schuldenbremse-Aktion.html</link>
      <description>Drinnen tagten die Finanzminister der Bundesländer, draußen sorgte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) für Aufmerksamkeit. Während der Stabilitätsrat am 23. Mai 2011 im Finanzministerium zusammen kam, baute die INSM vor dem Ministerium eine überdimensionierte Schuldenbremse auf. Ziel war, die Berichterstattung über die Schuldenbremse medial zu unterstützen. Die Rechnung ist aufgegangen.</description>
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      <pubDate>Sun, 29 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Johannes Eber</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-29T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Fachkräfte bricht der Arbeitsmarkt zusammen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ohne-Fachkraefte-bricht-der-Arbeitsmarkt-zusammen.html</link>
      <description>Die Zahl der Arbeitslosen wird im Mai voraussichtlich unter die Schwelle von drei Millionen sinken. Das wäre der beste Mai seit 19 Jahren. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen wird am kommenden Dienstagvormittag, 31. Mai die aktuellen Arbeitsmarktzahlen in einer Pressekonferenz erläutern.</description>
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      <pubDate>Thu, 26 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-26T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Familienfreundlicher Arbeitsplatz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Familienfreundlicher_Arbeitsplatz.html</link>
      <description>Paare mit Kind oder Kinderwunsch und beruflichen Ambitionen wünschen ihn sich, und immer mehr Unternehmen, die Wert auf gute Mitarbeiter legen, versuchen ihn zu schaffen: den familienfreundlichen Arbeitsplatz. Wie der aussehen kann, zeigt die Checkliste im INSM-Podcast.</description>
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      <pubDate>Mon, 23 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Familienfreundlicher Arbeitsplatz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Familienfreundlicher_Arbeitsplatz.html</link>
      <description>Paare mit Kind oder Kinderwunsch und beruflichen Ambitionen wünschen ihn sich, und immer mehr Unternehmen, die Wert auf gute Mitarbeiter legen, versuchen ihn zu schaffen: den familienfreundlichen Arbeitsplatz. Wie der aussehen kann, zeigt die Checkliste im INSM-Podcast.</description>
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      <pubDate>Mon, 23 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-23T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Schuldenbremse jetzt kräftig anziehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldenbremse-jetzt-kraeftig-anziehen.html</link>
      <description>Einige Bundesländer laufen Gefahr, die Vorgaben der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse nicht einzuhalten. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Sun, 22 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aktion zum Stabilitätsrat: Bundesländer sollen Schuldenbremse jetzt anziehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Medientermin-Stabilitaetsrat.html</link>
      <description>Am Montagnachmittag, 23. Mai 2011 kommt der Stabilitätsrat von Bund und Ländern im Bundesfinanzministerium zusammen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler beraten auf dieser Sitzung mit den Finanzministern der Länder über die Einhaltung der Schuldenbremse auf Länderebene.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-18T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Straubhaar: "Die nächste Million wird viel schwerer"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Straubhaar-Interview.html</link>
      <description>Ein Gespräch mit dem Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI). Prof. Dr. Thomas Straubhaar erklärt, dass das Ziel der Vollbeschäftigung bereits in wenigen Jahren Wirklichkeit werden wird.</description>
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      <pubDate>Wed, 18 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-18T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Kleine Region, großes Vorbild</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Arbeit/Arbeitnehmerfreiz-gigkeit/Arbeitnehmerfreiz-gigkeit-in-Nahaufnahme.html</link>
      <description>In Ostbayern wurde der offene Arbeitsmarkt im kleinen Grenzverkehr mit Tschechien schon seit 1990 praktiziert – zum Vorteil beider Regionen. Ein Lehrstück.</description>
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      <pubDate>Tue, 17 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Klaus Chevalier</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Der INSM-Realitätscheck</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Arbeit/Arbeitnehmerfreiz-gigkeit/Arbeitnehmerfreiz-gigkeit-im-Realit-tscheck.html</link>
      <description>Neue Konkurrenz, flächendeckendes Lohndumping, mehr Transferempfänger – die neue Arbeitnehmerfreizügigkeit wird von manchen Wirtschaftsverbandsvertretern und Gewerkschaftsfunktionären als bedrohliche Zeitenwende für Deutschland skizziert. Aber was ist wirklich dran an den Schreckensszenarien? Die INSM macht den Realitätscheck. Ergebnis: Viele Befürchtungen basieren auf Bauchgefühlen, nicht auf Fakten.</description>
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      <pubDate>Tue, 17 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Klaus Chevalier</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sozialversicherung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Sozialversicherung.html</link>
      <description>Vor 130 Jahren fing es hochoffiziell an: Kaiser Wilhelm I erklärte in seiner Kaiserlichen Botschaft, dass man eine Arbeitnehmerversicherung in Deutschland aufbauen wolle. Den Anfang machte eine gesetzliche Krankenversicherung. Heute hat die Gesetzliche Sozialversicherung fünf Zweige – und massive Probleme. Man muss kein Wahrsager sein, um glasklar zu erkennen: Grundlegende Reformen der Sozialversicherung sind gefragt.</description>
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      <pubDate>Mon, 16 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Sozialversicherung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Sozialversicherung.html</link>
      <description>Vor 130 Jahren fing es hochoffiziell an: Kaiser Wilhelm I erklärte in seiner Kaiserlichen Botschaft, dass man eine Arbeitnehmerversicherung in Deutschland aufbauen wolle. Den Anfang machte eine gesetzliche Krankenversicherung. Heute hat die Gesetzliche Sozialversicherung fünf Zweige – und massive Probleme. Man muss kein Wahrsager sein, um glasklar zu erkennen: Grundlegende Reformen der Sozialversicherung sind gefragt.</description>
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      <pubDate>Mon, 16 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-16T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Zwei Drittel der Unternehmer sind skeptisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Qualifikationsdefizite-und-hohe-B-rokratie-sind-Hindernisse-auf-dem-Weg-zur-Vollbesch-ftigung.html</link>
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      <pubDate>Fri, 13 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-13T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>INSM fordert Mehrwertsteuerreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/NSM-fordert-nach-EuGH-Urteil-Mehrwertsteuerreform.html</link>
      <description>Neues aus dem Tollhaus Mehrwertsteuer: Pferde werden in Deutschland und anderen europäischen Ländern bislang steuerlich begünstigt. Ähnlich wie bei Hausschweinen und Kühen wird auf sie nur der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent erhoben. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat nun aber entschieden, dass die Begünstigung für Pferde unrechtens ist, da diese nur für Tiere erlaubt sei, die üblicherweise für die Erzeugung von Nahrungs- und Futtermitteln verwendet werden. (EuGH vom 12. Mai 2011)</description>
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      <pubDate>Thu, 12 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/NSM-fordert-nach-EuGH-Urteil-Mehrwertsteuerreform.html</guid>
      <dc:creator>Thomas Bauer</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Anzeigenkampagne "Projekt Vollbeschäftigung"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Projekt-Vollbeschaeftigung.html</link>
      <description>Mit dieser Anzeigenlinie fordert die INSM Politik, Unternehmen, Arbeitnehmer und Arbeitssuchende auf, die historische Chance zu nutzen und Vollbeschäftigung zu einem übergeordneten gesellschaftlichen Projekt zu machen. Denn die Chance, mittelfristig Vollbeschäftigung in Deutschland zu erreichen, ist im Jahr 2011 so gut, wie seit 30 Jahren nicht mehr.</description>
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      <pubDate>Thu, 12 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Projekt-Vollbeschaeftigung.html</guid>
      <dc:creator>Julia Saalmann</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Verschwendungsblog gelauncht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Verschwendungsblog-gestartet.html</link>
      <description>Auf allen staatlichen Ebenen werden öffentliche Gelder verschwendet. Um den Missbrauch von Steuergeldern zu begrenzen, haben wir vor einigen Wochen einen interaktiven Verschwendungsatlas gestartet. Jetzt haben wir diesem Tool ein Blog beiseite gestellt. Welche Verschwendungen gibt es? Wie arbeitet unsere Redaktion diese Fälle auf? Und: Was ist überhaupt eine Verschwendung? Auf diese Fragen will das Blog Antworten geben.</description>
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      <pubDate>Wed, 11 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Robert Koisar</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-11T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Deutschland braucht das Projekt Vollbeschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-braucht-das-Projekt-Vollbeschaeftigung.html</link>
      <description>Vollbeschäftigung ist in Reichweite – darüber herrschte heute in Berlin in einer Diskussion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Einigkeit. Strittig blieb der Weg. Auf dem Marktwirtschaftlichen Dialog, einer Veranstaltungsreihe der INSM, diskutierten die beiden Arbeitsmarktpolitiker und Bundestagsabgeordneten Brigitte Pothmer (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) und Dr. Carsten Linnemann (CDU) sowie die Ökonomen Prof. Thomas Straubhaar vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und Prof. Gustav Horn vom Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK).</description>
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      <pubDate>Tue, 10 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Ein Selbstläufer ist das Projekt Vollbeschäftigung nicht"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Marktwirtschaftlicher-Dialog--Vollbesch-ftigung-in-Reichweite-.html</link>
      <description>Vollbeschäftigung ist möglich, doch kein Selbstläufer. Darüber herrschte auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am Mittwoch, 11. Mai 2011, unter den Podiumsteilnehmern Konsens. Im Museum of the Kennedys diskutierten Prof. Dr. Thomas Straubhaar (HWWI), Prof. Dr. Gustav Horn (IMK), Brigitte Pothmer (Fratkion Bündnis90/Die Grünen) und Dr. Carsten Linnemann (CDU/CSU) zum Thema „Vollbeschäftigung in Reichweite“.</description>
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      <pubDate>Tue, 10 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-10T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Arbeitsmarktöffnung nach Osten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsmarktoeffnung-nach-Osten.html</link>
      <description>Der 1. Mai, traditionell der Tag der Arbeit, hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung für den hiesigen Arbeitsmarkt bekommen: Seit dem 1.5.2011 steht er auch Arbeitnehmern aus acht osteuropäischen EU-Staaten offen. Die Arbeitsmarktöffnung nach Osten wird von vielen Experten begrüßt, auch wenn es kritische Stimmen gibt.</description>
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      <pubDate>Tue, 10 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeitsmarktöffnung nach Osten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsmarktoeffnung-nach-Osten.html</link>
      <description>Der 1. Mai, traditionell der Tag der Arbeit, hat in diesem Jahr eine besondere Bedeutung für den hiesigen Arbeitsmarkt bekommen: Seit dem 1.5.2011 steht er auch Arbeitnehmern aus acht osteuropäischen EU-Staaten offen. Die Arbeitsmarktöffnung nach Osten wird von vielen Experten begrüßt, auch wenn es kritische Stimmen gibt.</description>
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      <pubDate>Tue, 10 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-10T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>„Es kann nicht unsere Aufgabe sein, die Ansiedlung von Unternehmen zu subventionieren“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Bayrische-FDP-Landtagsfraktion-besucht-INSM.html</link>
      <description>Deutschland ist auf dem Weg zur Vollbeschäftigung! Auf dem Weg? Manche sind schon nahe am Ziel: In Bayern liegt die Arbeitslosenquote bei aktuell 4 Prozent. Doch auch in Bayern gibt es regionale Unterschiede. Außerdem kämpft die Politik mit Abwanderungsbewegungen vom Land Richtung Ballungszentren. Unter anderem darüber wurde beim Besuch der bayrischen FDP-Landtagsfraktion bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft diskutiert.</description>
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      <pubDate>Sun, 08 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Johannes Eber</dc:creator>
      <dc:date>2011-05-08T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>HWWI Gutachten: Vollbeschäftigung in drei Jahren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wege-zur-Vollbeschaeftigung.html</link>
      <description>Berlin. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert Politik, Unternehmen, Arbeitnehmer und Arbeitssuchende auf, die historische Chance zu nutzen und Vollbeschäftigung zum übergeordneten gesellschaftlichen Projekt zu machen. „Vollbeschäftigung ist machbar. Sie ist das zentrale Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft. Die Chance, dieses Versprechen einzulösen, ist so gut wie seit 30 Jahren nicht mehr“, sagte Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM, heute in Berlin bei der Veröffentlichung eines Gutachtens des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) mit dem Titel „Wege zur Vollbeschäftigung“.</description>
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      <pubDate>Tue, 03 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Minijobs</title>
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      <description>Wenn am Schwarzen Brett im Supermarkt eine Aushilfe für ein paar Stunden pro Woche gesucht wird oder ein Gärtner für ein paar Wochen im Frühjahr, dann geht`s meist um einen so genannten Minijob. So „mini“ der Einsatz im Einzelfall ist - insgesamt sind diese Arbeitsverhältnisse eine große Sache: Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland haben einen Minijob.</description>
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      <pubDate>Tue, 03 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Minijobs</title>
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      <description>Wenn am Schwarzen Brett im Supermarkt eine Aushilfe für ein paar Stunden pro Woche gesucht wird oder ein Gärtner für ein paar Wochen im Frühjahr, dann geht`s meist um einen so genannten Minijob. So „mini“ der Einsatz im Einzelfall ist - insgesamt sind diese Arbeitsverhältnisse eine große Sache: Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland haben einen Minijob.</description>
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      <pubDate>Tue, 03 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Karikaturenausstellung-in-Hamburg</title>
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      <pubDate>Sun, 01 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ältere Arbeitnehmer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Aeltere-Arbeitnehmer.html</link>
      <description>Sie werden immer mehr: die älteren Arbeitnehmer. Aus guten Gründen. Statistisch gesehen werden wir alle immer älter. Und Erfahrung ist in vielen Unternehmen gefragt wie lange nicht mehr. Ältere Arbeitnehmer stehen hoch im Kurs.</description>
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      <pubDate>Sun, 01 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ältere Arbeitnehmer</title>
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      <description>Sie werden immer mehr: die älteren Arbeitnehmer. Aus guten Gründen. Statistisch gesehen werden wir alle immer älter. Und Erfahrung ist in vielen Unternehmen gefragt wie lange nicht mehr. Ältere Arbeitnehmer stehen hoch im Kurs.</description>
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      <pubDate>Sun, 01 May 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>EU-Kommission: Deutschland kann durch Freizügigkeit Fachkräftemangel ausgleichen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission--Deutschland-kann-durch-Freiz-gigkeit-Fachkr-ftemangel-ausgleichen-.html</link>
      <description>Die EU-Kommission rechnet nach der EU-Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für die kommenden 4 bis 5 Jahre mit jährlich etwa 100.000 Zuwanderern aus Osteuropa. Die Zuwanderung biete für Deutschland die Chance, Fachkräftemangel auszugleichen und offene Stellen zu besetzen, verlautet von EU-Beschäftigungskommissar Andor mit Blick auf Prognosen, nach denen in Deutschland die Zahl der Menschen im arbeitsfähigen Alter bis 2020 von derzeit 45 auf 41 Millionen sinken werde.</description>
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      <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-04-28T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Bund belastet Unternehmen mit 651 Pflichten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratiekosten.html</link>
      <description>Unternehmen in Deutschland sind gesetzlich verpflichtet, 651 Aufgaben und Tätigkeiten ohne Kostenerstattung für den Staat zu übernehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Nationalen Zentrums für Bürokratiekostenabbau (NZBA) an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Die Studie listet erstmalig alle so genannten Inpflichtnahmen des Bundes auf und rät dem Gesetzgeber, auf weitere Pflichten zu verzichten oder für diese zukünftig den Unternehmen die Kosten zu erstatten.</description>
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      <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kündigungsschutz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Kuendigungsschutz.html</link>
      <description>Schutz ist grundsätzlich gut, aber: Zu viel Schutz kann – trotz guter Absicht -schaden. Das gilt auch für den Kündigungsschutz. Schauen wir erst mal auf die grundlegenden Fakten – und dann auf die Folgen. Wie ist er genau geregelt, der Kündigungsschutz? Für wen gilt er? Seit wann gibt es ihn?</description>
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      <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kündigungsschutz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Kuendigungsschutz.html</link>
      <description>Schutz ist grundsätzlich gut, aber: Zu viel Schutz kann – trotz guter Absicht -schaden. Das gilt auch für den Kündigungsschutz. Schauen wir erst mal auf die grundlegenden Fakten – und dann auf die Folgen. Wie ist er genau geregelt, der Kündigungsschutz? Für wen gilt er? Seit wann gibt es ihn?</description>
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      <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutlicher Anstieg der Steuereinnahmen im März</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutlicher-Anstieg-der-Steuereinnahmen-im-M-rz-.html</link>
      <description>Die positive Konjunkturentwicklung beschert den öffentlichen Kassen ein deutliches Steuerplus. Um 16,5 Prozent sind die Steuereinnahmen gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen, verlautet aus Regierungskreisen.</description>
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      <pubDate>Sun, 17 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-04-17T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Deutschland-Check April 2011</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Deutschland-Check/DCheck-April-2011.html</link>
      <description>Im Deutschland Check April von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln das Eckpunktepapier für ein Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG) und einen Entwurf für ein Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz – BQFG</description>
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      <pubDate>Sat, 16 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IWF fordert mehr Anstrengungen im Kampf gegen Verschuldung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF-fordert-mehr-Anstrengungen-im-Kampf-gegen-Verschuldung-.html</link>
      <description>Der IWF verlangt von den Industriestaaten verstärkte Anstrengungen, ihre hohe Verschuldung zu verringern. Vor allem die USA seien angesichts der immer größeren Verschuldung aufgefordert, die Defizite zu verringern.</description>
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      <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rechnungshof fordert Bundestagskontrolle für Euro-Rettungsschirm</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rechnungshof-fordert-Bundestagskontrolle-f-r-Euro-Rettungsschirm-.html</link>
      <description>Der Bundesrechnungshof fordert den Bundestag auf, die deutschen Zahlungen zur Finanzierung des künftigen Euro-Rettungsschirms ESM zu kontrollieren. Vor allem eine Obergrenze für die Hilfsgelder müsse festgelegt werden.</description>
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      <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Duale Berufsausbildung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Duale-Berufsausbildung.html</link>
      <description>Für knapp zwei Drittel der Schulabgänger heißt es beim Thema Ausbildung nicht: „Job oder Schule?“, sondern: „Job und Schule“. 
Denn: Arbeiten und lernen – das ist die Kernidee der Dualen Berufsausbildung.</description>
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      <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Duale Berufsausbildung</title>
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      <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Portugal beantragt Finanzhilfe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Portugal-beantragt-Finanzhilfe-.html</link>
      <description>Die portugiesische geschäftsführende Regierung hat entschieden, die EU-Kommission um finanzielle Hilfe aus dem Euro-Rettungsschirm zu bitten. Grund seien die hohen Schulden des Landes und die daraus entstandenen Probleme, Kredite an den internationalen Finanzmärkten zu erhalten, erklärte Ministerpräsident Sócrates.</description>
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      <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-04-06T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Flexible Arbeitszeiten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Flexible-Arbeitszeiten.html</link>
      <description>Zur Arbeit kommen und nach Hause gehen, wann man will – der Traum für jeden Arbeitnehmer. Produzieren, wann und mit so vielen Mitarbeitern, wie man will – der Traum für jeden Arbeitgeber. Der Kompromiss in der Wirklichkeit heißt: flexible Arbeitszeiten - und die sind stark im Kommen. Die sprichwörtliche „Stechuhr“ haben sie in vielen Branchen längst abgelöst...</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-04-04T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Flexible Arbeitszeiten</title>
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      <description>Zur Arbeit kommen und nach Hause gehen, wann man will – der Traum für jeden Arbeitnehmer. Produzieren, wann und mit so vielen Mitarbeitern, wie man will – der Traum für jeden Arbeitgeber. Der Kompromiss in der Wirklichkeit heißt: flexible Arbeitszeiten - und die sind stark im Kommen. Die sprichwörtliche „Stechuhr“ haben sie in vielen Branchen längst abgelöst...</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pflege wird teurer – Arbeitgeber warnen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Pflege-wird-teurer---Arbeitgeber-warnen-.html</link>
      <description>Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Spahn, stößt mit seiner Ankündigung steigender Pflegebeiträge auf Kritik.  Würden die Pfelgeleistungen verbessert und die Beitragssätze an die allgemeine Kostenentwicklung angepasst müsse der Beitragssatz um 0,3 bis 0,4 Prozentpunkte steigen.</description>
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      <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Pflege-wird-teurer---Arbeitgeber-warnen-.html</guid>
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      <dc:date>2011-03-30T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Private Zeitarbeit</title>
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      <description>Wieder den Einstieg in Arbeit zu finden, das ist ein wichtiges Ziel für viele arbeitslose Menschen. Die Zeitarbeit kann dabei helfen – auch wenn sie nicht bei allen gleichermaßen beliebt ist...</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Mar 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Private Zeitarbeit</title>
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      <title>Arbeitsagenturen</title>
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      <description>Was erwartet man von einer Agentur? Dass sie etwas macht und dass sie etwas vermittelt: Eine Werbeagentur macht Werbung, eine Model-Agentur vermittelt Models. Und was macht eine Arbeitsagentur? Sie soll arbeiten, und sie soll Arbeit vermitteln. Immerhin gibt es bundesweit rund 3,3 Millionen Menschen als potenzielle Vermittlungskandidaten...</description>
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      <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeitsagenturen</title>
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      <title>Sinn: Japan-Katastrophe gefährdet deutschen Aufschwung nicht</title>
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      <description>Ökonomen sehen den deutschen Aufschwung durch die Japan-Krise nicht gefährdet. Angesichts des geringen Gewichts Japans für den deutschen Außenhandel dürften von der Katastrophe "nur begrenzte direkte Einflüsse ausgehen", verlautet aus dem BMWi.</description>
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      <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sinn warnt vor zu großzügigen Euro-Rettungspaketen</title>
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      <description>Ifo-Präsident Sinn protestiert gegen zu großzügige Rettungspakete für die Euro-Staaten, weil damit „Geld grenzenlos aus Deutschland heraus" fließe. Eine „Vollkaskoversicherung“ für Schuldenstaaten dürfe es nicht geben, sagte Sinn.</description>
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      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Studie: Deutschland gehen die Ingenieure aus</title>
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      <description>Eine aktuelle Studie des Stifterverbandes und der Nixdorf-Stiftung bestätigt den Fachkräftemangel in Deutschland, zeigt aber auch Wege aus der Krise. Demnach haben 2009 rund 53.000 Absolventen einen Ingenieurabschluss an einer deutschen Hochschule erworben, womit die aktuellen Absolventenzahlen kaum über dem Niveau des letzten Ingenieurhochs Mitte der 1990er Jahre gelegen hätten, heißt es.</description>
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      <pubDate>Wed, 16 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rot-grüner Nachtragshaushalt in NRW verfassungswidrig</title>
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      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Private Arbeitsvermittlung</title>
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      <description>Wer einen neuen Job sucht, darf gern fremde Hilfe annehmen. Und zwar längst nicht mehr nur staatliche – denn seit 2002 ist in Deutschland private Arbeitsvermittlung erlaubt. Und das nach einem Dreivierteljahrhundert staatlichen Monopols! Die zusätzlichen Vermittlungsmöglichkeiten verdanken wir der EU...</description>
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      <title>Private Arbeitsvermittlung</title>
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      <description>Wer einen neuen Job sucht, darf gern fremde Hilfe annehmen. Und zwar längst nicht mehr nur staatliche – denn seit 2002 ist in Deutschland private Arbeitsvermittlung erlaubt. Und das nach einem Dreivierteljahrhundert staatlichen Monopols! Die zusätzlichen Vermittlungsmöglichkeiten verdanken wir der EU...</description>
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      <title>Kritik an Euro-Beschlüssen</title>
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      <description>Die Beschlüsse des Euro-Gipfels vom Wochenende stoßen bei Finanzexperten auf Kritik. Finanzwissenschaftler Fuest erklärte, der 'Pakt für den Euro' gehe „an den Hauptproblemen der Schuldenkrise vorbei", weil er zu unverbindlich sei.</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland Check März 2011</title>
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      <description>Im Deutschland Check März von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln die Novellierung des Insolvenzrechts, den Gesetzentwurf zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche, sowie die Hartz IV Neurregelungen.</description>
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      <pubDate>Sat, 12 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schuldenbremse zwingt Länder zum Kurswechsel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldencheck-Bundesl-nder.html</link>
      <description>Die deutschen Bundesländer müssen in den kommenden Jahren erhebliche zusätzliche Sparmaßnahmen ergreifen, um die Vorgaben der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse einzuhalten. Das ist ein Ergebnis des „Schulden-Check Bundesländer“ – eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Im Detail: Der Schulden-Check für alle Bundesländer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Schuldencheck---Die-Bundesl-nder-im-Detail.html</link>
      <description>So stehen die Länder aktuell da: Anhand des IW-Kriterienkatalogs können die Flächenländer in vier Gruppen eingeordnet werden. Die Stadtstaaten werden gesondert betrachtet.</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"In unserem Gutachten schneiden zwei Bundesländer deutlich besser ab als der Rest"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Interview-Rolf-Kroker.html</link>
      <description>Dr. Rolf Kroker, Geschäftsführer und Leiter des Bereichs Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik am Institut der deutschen Wirtschaft Köln, hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft die Schulden der Länder und deren Perspektive für eine Entschuldung untersucht. Sein Fazit: Sechs Bundesländer stehen vor harten Einschnitten.</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeitslosigkeit, Formen und Ursachen</title>
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      <description>„Die“ Arbeitslosigkeit gibt es aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht. Es gibt verschiedene Ursachen für Arbeitslosigkeit und daher auch verschiedene Formen. Meist verrät schon die Bezeichnung, wo das Problem liegt.</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeitslosigkeit, Formen und Ursachen</title>
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      <pubDate>Mon, 07 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM-Inflationsrechner</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Inflationsrechner.html</link>
      <description>Ob Altersvorsorge oder Festgeld - bei jeder Sparentscheidung, die Sie treffen, sollte die Inflationsrate nicht außer Acht bleiben. Zwar wird Ihr Geld in der Regel angemessen verzinst, doch gleichzeitig verringert Inflation die Kaufkraft mit der Zeit.  Wie viel sind Ihre Ersparnisse in der Zukunft noch wert? Der Inflationsrechner hilft Ihnen dabei, den Kaufkraftverlust zu kalkulieren.</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM-Inflationsrechner</title>
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      <description>Ob Altersvorsorge oder Festgeld - bei jeder Sparentscheidung, die Sie treffen, sollte die Inflationsrate nicht außer Acht bleiben. Zwar wird Ihr Geld in der Regel angemessen verzinst, doch gleichzeitig verringert Inflation die Kaufkraft mit der Zeit.  Wie viel sind Ihre Ersparnisse in der Zukunft noch wert? Der Inflationsrechner hilft Ihnen dabei, den Kaufkraftverlust zu kalkulieren.</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Mar 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schäuble dämpft Konjunkturerwartungen</title>
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      <description>Finanzminister Schäuble hat im Hinblick auf die Konjunkturentwicklung vor „zu großer Euphorie“ gewarnt und zur Vorsicht gemahnt. Nach den Einbrüchen in der Finanzkrise bestehe ein Teil des aktuellen Aufschwungs in einem „konjunkturellen Bungee-Effekt“, sagte Schäuble. Mittelfristig würden demografischer Wandel und höhere Rohstoffpreise das deutsche Wachstum belasten.</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wege zur Vollbeschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Texte-zur-sozialen-Marktwirtschaft/Wege-zur-Vollbeschaeftigung.html</link>
      <description>Der deutsche Arbeitsmarkt steht vor alten und neuen Herausforderungen: Strukturwandel, Alterung der Bevölkerung, steigende Staatsschulden und Sozialausgaben. Aus dem Gutachten des Hamburgischen WeltWirtschaftsinstitut (HWWI) geht klar hervor, dass Politik, Unternehmen und Arbeitgeber es in der Hand haben, ob die Arbeitslosigkeit von Rezenssion zu Rezession steigt oder nachhaltig hohe Beschäftigung ereicht wird.</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Thomas Straubhaar, Michael Bräuninger</dc:creator>
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      <title>Faktencheck Schuldenbremse und Schuldencheck Bundesländer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Texte-zur-sozialen-Marktwirtschaft/Faktencheck-Schuldenbremse-und-Schuldencheck-Budneslaender.html</link>
      <description>Neben den Schulden des Bundes tragen die Länder erheblich zur Gesamtverschuldung bei. Bis Ende 2010 standen die Länder mit fast 600 Milliarden Euro in der Kreide – seit 2001 ein Zuwachs von 66 Prozent. Während die Zinslast der Länder immer drückender wird, fehlt ihnen zunehmend die Kraft, dringende Investitionsvorhaben zu finanzieren. Der Schuldencheck Bundesländer des IW Köln zeigt, dass einige Länder durchaus solider wirtschaften als andere.</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Ralph Brügelmann, Rolf Kroker, Thilo Schäfer</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-28T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht - Magisches Viereck</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Magisches-Viereck.html</link>
      <description>Wenn von „Magie“ die Rede ist, sind Ökonomen nicht gefragt. Das sah schon Ludwig Erhard so, der das so genannte „Wirtschaftswunder“ nicht als „Wunder“ bezeichnete, sondern als Ergebnis einer gut durchdachten, konsequenten Wirtschaftspolitik. Einen Begriff gibt es jedoch, bei dem Magie und Ökonomie sich treffen – das ist das Magische Viereck...</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht - Magisches Viereck</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Magisches-Viereck.html</link>
      <description>Wenn von „Magie“ die Rede ist, sind Ökonomen nicht gefragt. Das sah schon Ludwig Erhard so, der das so genannte „Wirtschaftswunder“ nicht als „Wunder“ bezeichnete, sondern als Ergebnis einer gut durchdachten, konsequenten Wirtschaftspolitik. Einen Begriff gibt es jedoch, bei dem Magie und Ökonomie sich treffen – das ist das Magische Viereck...</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eurozone: Inflationsdruck steigt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Eurozone--Inflationsdruck-steigt-0.html</link>
      <description>Der Inflationsdruck in der Eurozone hat sich im Januar weiter verstärkt. Nach Eurostat-Angaben stieg der Preisindex der Lebenshaltungskosten gemessen am Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Dezember 2010 hatte die Jahresteuerung 2,2 Prozent betragen, in den beiden Vormonaten jeweils 1,9 Prozent. Auf Monatssicht fielen die Preise im Januar um 0,7 Prozent. In der EU-27 lagen die Lebenshaltungskosten um 0,4 Prozent niedriger als im Dezember, aber um 2,7 Prozent über Vorjahresniveau.</description>
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      <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-02-27T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Ökonomen: Permanenter Euro-Rettungsschirm ist falsch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-konomen--Permanenter-Euro-Rettungsschirm-ist-falsch-.html</link>
      <description>Rund 200 Volkswirtschaftsprofessoren haben sich in einem gemeinsamen Aufruf gegen den geplanten dauerhaften europäischen Rettungsschirm ausgesprochen. Als Schutz vor „maßloser Schuldenpolitik“ müssten EU-Staaten auch künftig ein Insolvenzrisiko tragen, erklärte das Bündnis „Plenum der Ökonomen“.</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-02-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ausstellungseröffnung in Potsdam</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Ausstellungser-ffnung-in-Potsdam.html</link>
      <description>Am 21.02.2011 fand die Eröffnung der Karikaturenausstellung  "Das sparen wir uns - der bundesdeutsche Haushalt im Spiegel der Karikaturen" in Potsdam statt.</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Yasemin Kural</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-22T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wettbewerb entlastet Beitragszahler um bis zu 450 Millionen Euro pro Jahr</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Der-deutsche-Apothekenmarkt.html</link>
      <description>Die Liberalisierung des Apothekenmarktes würde Patienten und Beitragszahler um bis zu 448 Millionen Euro jährlich entlasten. Das ergibt eine Studie, die das Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie (DICE) in Zusammenarbeit mit der TU Ilmenau für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat.</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-22T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wissenschaftler trommeln für Steuerreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>Zehn führende Wissenschaftler haben sich heute mit einem Appell für eine umfassende Reform der Mehrwertsteuer ausgesprochen. Die Ökonomen und Steuerrechtexperten fordern die Bundesregierung auf, den Katalog der ermäßigten Steuersätze zu überarbeiten.</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Marco Mendorf</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-22T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Mehr Wettbewerb zwischen Apotheken - mehr Leistungen für Patienten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Apotheken-Reform-Mehr-Wettbewerb-mehr-Leistung.html</link>
      <description>Der Apothekenmarkt in Deutschland ist streng reguliert. Dadurch soll eine qualitativ hochwertige Arzneimittelversorgung sichergestellt werden. Doch bestehende Überregulierungen verhindern Wettbewerb und verursachen Kosten. Prof. Dr. Justus Haucap hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft eine Reformoption entwickelt, die Wettbewerb zwischen Apotheken intensivieren würde und das System um 450 Millionen Euro entlasten würde.</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Marc Feist</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-22T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Vollbeschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Vollbeschaeftigung.html</link>
      <description>„Sozial ist, was Arbeit schafft“ – dieses Motto hat sich durchgesetzt. Um so erfreulicher, dass nach dem Ende der Finanz- und Wirtschaftskrise der Wirtschaftsmotor wieder läuft und immer mehr Menschen eine Arbeitsstelle finden. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sieht Deutschland auf dem besten Weg zur Vollbeschäftigung. Aber was heißt das eigentlich genau: „Vollbeschäftigung“? Dass tatsächlich alle 82 Millionen Bundesbürger und -bürgerinnen arbeiten gehen?</description>
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      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-02-21T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Vollbeschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Vollbeschaeftigung.html</link>
      <description>„Sozial ist, was Arbeit schafft“ – dieses Motto hat sich durchgesetzt. Um so erfreulicher, dass nach dem Ende der Finanz- und Wirtschaftskrise der Wirtschaftsmotor wieder läuft und immer mehr Menschen eine Arbeitsstelle finden. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sieht Deutschland auf dem besten Weg zur Vollbeschäftigung. Aber was heißt das eigentlich genau: „Vollbeschäftigung“? Dass tatsächlich alle 82 Millionen Bundesbürger und -bürgerinnen arbeiten gehen?</description>
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      <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-02-21T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Grußwort der Beigeordneten Elona Müller-Preinesberger</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Gru-wort-Elona-M-ller-Preinesberger.html</link>
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      <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-02-20T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Karikaturenausstellung in Potsdam</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Aktionen/Karikaturenausstellung-bundesdeutscher-Haushalt/Ausstellung-in-Potsdam.html</link>
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      <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-02-20T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Verschwendung von Steuergeld gibt es überall</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Verschwendungsatlas.html</link>
      <description>Auf allen staatlichen Ebenen werden öffentliche Gelder verschwendet – davon sind laut einer dimap-Umfrage vom 10. Februar 2011 über 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger überzeugt. Was aber ist Verschwendung? Wo werden Steuergelder verbrannt? Das zeigt ein neuer interaktiver Verschwendungsatlas der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-02-20T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Sollen Städte ehemalige kommunale Unternehmen zurückkaufen?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Sollen-St-dte-privatisierte-kommunale-Unternehmen-zur-ckkaufen-.html</link>
      <description>Rekommunalisierung ist en vogue. Doch in einer Sozialen Marktwirtschaft muss gelten: Unternehmen gehören in private Hand. Nur wenn Eigentümer und nicht die Allgemeinheit für Risiko und Verluste haften, sind die Voraussetzungen für nachhaltiges wirtschaftliches Handeln gegeben, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.</description>
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      <pubDate>Sun, 20 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Hubertus Pellengahr</dc:creator>
      <dc:date>2011-02-20T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Deutliches Konjunkturgefälle in der Eurozone</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutliches-Konjunkturgef-lle-in-der-Eurozone.html</link>
      <description>Die Konjunkturentwicklung zwischen boomenden und verschuldeten Ländern innerhalb der Eurozone klafft zunehmend auseinander, berichtet Eurostat.  Insgesamt stieg das BIP in der Euro-Zone im vierten Quartal 2010 um 0,3 Prozent zum Vorquartal.</description>
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      <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-02-15T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>In der EU formiert sich Widerstand gegen Wirtschafts-Pakt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/In-der-EU-formiert-sich-Widerstand-gegen-Wirtschafts-Pakt-.html</link>
      <description>Der deutsch-französische Vorschlag eines „Pakts für Wettbewerbsfähigkeit“ stößt in den EU-Mitgliedsstaaten auf wachsende Skepsis. „Niemand“ sei gegen eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Eurozone, sagte der Vorsitzende der Runde der EU-Finanzminister, Juncker.</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EZB stoppt vorerst Kauf von Staatsanleihen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-stoppt-vorerst-Kauf-von-Staatsanleihen-.html</link>
      <description>Die EZB hat nach eigenen Angaben seit drei Wochen keine Staatsanleihen von Euro-Ländern gekauft. Zuletzt habe die Notenbank am 21. Januar derartige Anleihen für 146 Millionen Euro gekauft, was bereits einen deutlichen Rückgang gegenüber der Woche davor dargestellt habe, in der die EZB Anleihen für 2,313 Milliarden erworben habe, hieß es weiter</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Teuerung – der offizielle und der gefühlte Index</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Inflation/Preis-Index.html</link>
      <description>Die amtliche Teuerungsrate ermittelt das Statistische Bundesamt. Vor allem nach der Einführung des Euro und zum Jahreswechsel 2011 "fühlen" die Menschen eine höhere Inflationsrate. Wie kommt das?</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bürokratieabbau</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Buerokratieabbau.html</link>
      <description>Unzählige Formalien machen viele Vorhaben sowohl für Unternehmen und Verwaltungen als auch für Bürgerinnen und Bürger zu einer regelrechten Qual. Haben Sie eine Ahnung, welche Kosten die Bürokratie in Deutschland jedes Jahr verursacht?</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bürokratieabbau</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Buerokratieabbau.html</link>
      <description>Unzählige Formalien machen viele Vorhaben sowohl für Unternehmen und Verwaltungen als auch für Bürgerinnen und Bürger zu einer regelrechten Qual. Haben Sie eine Ahnung, welche Kosten die Bürokratie in Deutschland jedes Jahr verursacht?</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsche kritisieren Verschwendung von Steuergeld</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-zu-Verschwendungen.html</link>
      <description>Über 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger geben an, der Staat würde Steuergelder verschwenden. Besonders in der Kritik stehen zu hohe Kosten bei öffentlichen Bauvorhaben, der staatlichen Verwaltung und Steuervergünstigungen, von denen nur einzelne Gruppen profitieren. 61 Prozent der Deutschen würde es begrüßen, wenn Subventionen gekürzt würden. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsche kritisieren Verschwendung von Steuergeld</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Umfragen/Deutsche-kritisieren-Verschwendung-von-Steuergeld.html</link>
      <description>Über 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger geben an, der Staat würde Steuergelder verschwenden. Besonders in der Kritik stehen zu hohe Kosten bei öffentlichen Bauvorhaben, der staatlichen Verwaltung und Steuervergünstigungen, von denen nur einzelne Gruppen profitieren. 61 Prozent der Deutschen würde es begrüßen, wenn Subventionen gekürzt würden. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-02-13T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Europas Stabilitätskultur ist in Gefahr</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Inflation/Interview-Winfried-Fuest.html</link>
      <description>INSM-Interview mit Professor Dr. Winfried Fuest, Finanzexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), über Inflationsrisiken.</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Globale Inflationsrisiken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Inflation/Die-globalen-Inflationsrisiken.html</link>
      <description>Zu Jahresbeginn 2011 sorgen sich die Menschen wie bereits im Sommer 2008 um einen drohenden Inflationsschub. Anlass sind weltweit steigende Preise - vor allem für Rohstoffe. Verschärft hat sich ein weiteres Risiko: die in Folge der zurückliegenden Wirtschaftskrise massiv gestiegenen Staatsschulden.</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wie Inflation entsteht – und warum heute das Risiko wieder wächst</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Inflation/Leitartikel-Inflation0.html</link>
      <description>Zu Beginn des Jahres 2011 warnen Experten wie Deutsche Bank-Chefvolkswirt Thomas Mayer vor Inflationsgefahren in der Eurozone. Mayer hält gar eine Geldentwertung in Höhe von 4 Prozent für möglich. Verantwortlich dafür macht er „eine auf globaler Ebene zu lockere Geldpolitik“. Nicht unbeträchtlich haben die Europäer selbst dazu beigetragen. Die Europäische Zentralbank kaufte im Mai 2010 erstmals notleidende Staatsanleihen auf. Dieser historische Schritt der Euro-Währungshüter weckte die Inflationssorgen der Europäer – und das zu Recht.</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-02-13T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Geldentwertung – das schleichende Gift</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Inflation/Geldentwerter-das-schleichende-Gift.html</link>
      <description>Weltweit steigen die Preise zu Jahresbeginn 2011 so stark wie schon lange nicht mehr. Auch in Deutschland und Europa zehrt das "schleichende Gift" der Geldentwertung an den Einkommen und Ersparnissen. Die hohen Preissteigerungen trüben die Freude der Deutschen am Aufschwung und schüren die Angst vor  Inflation.</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland Check Februar 2011</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Deutschland-Check/DCheck-Februar-2011.html</link>
      <description>Im Deutschland Check Februar von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln den Referentenentwurf für das Steuervereinfachungsgesetz 2011.</description>
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      <pubDate>Sat, 12 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-02-12T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Bürokratieabbau erreicht Wirtschaft nicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratieabbau-erreicht-Wirtschaft-nicht.html</link>
      <description>Unternehmen fordern schnelle Umsetzung der Steuervereinfachungsreform</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratieabbau-erreicht-Wirtschaft-nicht.html</guid>
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      <title>EZB-Chefvolkswirt Stark warnt vor „Riesenrettungsschirm“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-Chefvolkswirt-Stark-warnt-vor--Riesenrettungsschirm-.html</link>
      <description>EZB-Chefvolkswirt Stark warnt vor Inflationsgefahren und neuen Belastungen für die Steuerzahler, wenn durch das Zusammenwirken globaler und nationaler Institutionen ein "Riesenrettungsschirm" für die internationalen Banken aufgespannt werde. Stark kritisiert Bestrebungen, mit Liquiditätshilfen Probleme zu bekämpfen, deren Ursache gar kein Mangel an Liquidität sei und fordert statt dessen eine "stabilitätsorientierte und mittelfristig ausgerichtete“ Politik, zu der nicht zuletzt gehöre, dass die Banken wieder in erster Linie ihre Rolle als "Finanzierer der Realwirtschaft" übernähmen. Ungelöst sei insbesondere das Problem, dass viele Banken immer noch zu groß sind, um sie in Insolvenz gehen zu lassen, so Stark.</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-Chefvolkswirt-Stark-warnt-vor--Riesenrettungsschirm-.html</guid>
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      <dc:date>2011-02-10T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Subventions-Quartett: Wer spart, gewinnt!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Subventionsquartett.html</link>
      <description>Berlin. Ab sofort gibt es ein neues und kostenloses Onlinespiel: das Subventions-Quartett der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) unter  www.DasRichtigeTun.de/subventions-quartett. Ziel des Spiels ist es, möglichst alle Subventionen loszuwerden, um neue Gestaltungsspielräume zu schaffen.</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Subventionsquartett.html</guid>
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      <dc:date>2011-02-10T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Hartz-IV-Verhandlungen gescheitert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-IV-Verhandlungen-gescheitert-.html</link>
      <description>Die Kompromissgespräche über eine Neuregelung von Hartz IV sind gescheitert, nachdem Koalition und Opposition weiterhin keine Lösung für die künftige Unterstützung für Langzeitarbeitslosen gefunden haben. Arbeitsministerin von der Leyen setzt nun nach eigenen Worten darauf, dass der Bundesrat trotz des gescheiterten Vermittlungsverfahrens am Freitag den Angeboten der Regierungskoalition zustimmt. Von der Leyen kritisierte, die Opposition habe auf Maximalforderungen bestanden, woran eine Einigung gescheitert sei.</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Franz warnt vor Arbeitsmarkt-Protektionismus</title>
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      <description>Der SVR-Vorsitzende Franz warnt vor einer Mindestlohn-Abschottung des deutschen Arbeitsmarkts vor Arbeitnehmern aus Osteuropa. "Außer Wohlfahrtsverlusten“ brächten solche Wettbewerbsbeschränkungen nichts, so Franz: „Die höhere Arbeitsplatzsicherheit heimischer Beschäftigung ist weitgehend eine Illusion."</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>G20</title>
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      <description>Viel knapper geht’s nicht bei einer Abkürzung: ein Buchstabe, eine Zahl. „G20“. Und wofür steht diese Abkürzung? Für die geballte globale Wirtschaftskraft... Genauer gesagt steht die Abkürzung für die: „Gruppe der 20“. Und dahinter verbergen sich zwei Drittel der Weltbevölkerung, fast 90 Prozent der weltweiten Wirtschaftskraft und ein großer Teil des internationalen Handels.</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>G20</title>
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      <description>Viel knapper geht’s nicht bei einer Abkürzung: ein Buchstabe, eine Zahl. „G20“. Und wofür steht diese Abkürzung? Für die geballte globale Wirtschaftskraft... Genauer gesagt steht die Abkürzung für die: „Gruppe der 20“. Und dahinter verbergen sich zwei Drittel der Weltbevölkerung, fast 90 Prozent der weltweiten Wirtschaftskraft und ein großer Teil des internationalen Handels.</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Experten immer optimistischer für Euroland-Konjunktur</title>
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      <description>Trotz der Schuldenkrise beurteilen Investoren und Analysten die Konjunktur in den Euro-Ländern so gut wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Das Sentix-Barometer kletterte im Februar um 6,1 auf 16,7 Punkte und erreichte damit den höchsten Wert seit September 2007. Das teilte die Investmentberatung Sentix zu ihrer monatlichen Umfrage unter knapp 1.000 Experten mit. Sie bewerteten sowohl die Lage als auch die Aussichten besser als im Januar. Die Lagekomponente für den Euroraum stieg auf plus 21,25 (Vormonat: plus 14,00) Zähler, die Erwartungskomponente verbesserte sich auf plus 12,25 (plus 7,25) Punkte. Während Euroland sich erholte, konnten sich auch die US-Wirtschaftsperspektiven verbessern. Der Gesamtindex für die USA stieg im Vergleich zu den europäischen Indizes allerdings etwas weniger dynamisch. Die Schwellenländer begannen hingegen zu schwächeln.</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Kommission: Deutschland bei Innovationen in der EU vorne</title>
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      <description>Deutschland gehört mit Finnland, Dänemark und Schweden zu den innovationsfreundlichsten Ländern innerhalb der EU, berichtet die EU-Kommission. Die deutschen Ausgaben für Forschungsförderung lägen um ein Fünftel über dem EU-Durchschnitt, so das Ergebnis des aktuellen Innovationsanzeigers 2010 der Kommission. Allerdings habe die EU insgesamt den Innovationsrückstand gegenüber USA und Japan bislang nicht aufgeholt, heißt es weiter. Die „Innovationslücke“ Europas sei in erster Linie auf den privaten Sektor zurückzuführen.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Feb 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Experten erwarten 3,33 Millionen Arbeitslose</title>
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      <description>Berechnungen von Bankvolkswirten zufolge ist die Arbeitslosenzahl im Januar aufgrund der kalten Witterung gegenüber Dezember um rund 320.000 auf rund 3,33 Millionen gestiegen. Dies wären rund 280.000 weniger als vor Jahresfrist.</description>
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      <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Inflation im Euroraum auf Zwei-Jahres-Höchststand</title>
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      <description>Die Inflation im Eurogebiet ist nach einer ersten Eurostat-Schätzung mit 2,4 Prozent im Januar auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren gestiegen. Im Dezember 2010 lag die Rate bei 2,2 Prozent.</description>
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      <pubDate>Sun, 30 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Finanzministerium mahnt trotz guter Etatzahlen zum Sparen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Finanzministerium-mahnt-trotz-guter-Etatzahlen-zum-Sparen.html</link>
      <description>Das Bundesfinanzministerium hat vor einer Lockerung des Sparkurses gewarnt. Der Bundeshaushalt habe zwar im vergangenen Jahr bei den Steuereinnahmen und der Neuverschuldung vom unerwartet raschen Wirtschaftsaufschwung profitiert, schrieb Finanzstaatsekretär Beus. Es gebe aber keinen Grund, von der eingeschlagenen Konsolidierungsstrategie abzuweichen.</description>
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      <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Regierung erwartet steigende Renten bis 2013</title>
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      <description>Die Renten dürften in den kommenden drei Jahren um jeweils rund ein Prozent steigen. Das geht aus Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums zur Lohnentwicklung hervor.</description>
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      <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weltwirtschaftsforum: Warnung vor Euphorie nach Konjunkturerholung</title>
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      <description>Zu Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos haben Wirtschaftsführer und Ökonomen vor blinder Euphorie nach der schnellen Wirtschaftserholung gewarnt. Es bestünden weiterhin große Risiken.</description>
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      <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IWF: Hohe Schulden sind Achillesferse für Aufschwung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF--Hohe-Schulden-sind-Achillesferse-f-r-Aufschwung.html</link>
      <description>Die hohen Schulden in Europa, aber auch in den USA sind nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) die Achillesferse für Finanzstabilität und Aufschwung der Weltwirtschaft. „Im Euro-Raum sind umfassende, schnelle und entschiedene politische Maßnahmen nötig, um Abwärtsrisiken entgegenzutreten", heißt es in Analysen des Fonds. Gefordert seien die betroffenen Euro-Länder wie auch die gesamte Euro-Zone.</description>
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      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsche Importpreise mit stärkstem Anstieg seit 1981</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutsche-Importpreise-mit-st-rkstem-Anstieg-seit-1981.html</link>
      <description>Die deutschen Importpreise sind im Dezember gegenüber dem Vorjahresmonat um 12 Prozent gestiegen. Eine höhere Teuerungsrate hat es zuletzt im Oktober 1981 gegeben, teilte das Statistische Bundesamt mit.</description>
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      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Konsolidierung – Bund und Länder in der Pflicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Marktwirtschaftlicher-Dialog--Konsolidierung.html</link>
      <description>Berlin. Die Haushaltsexperten der Bundestagsfraktionen von Union, SPD, FDP und Grünen haben heute auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin ihren Willen zur Haushaltskonsolidierung bekräftigt. Norbert Barthle (CDU/CSU), Joachim Poß (SPD), Otto Fricke (FDP) und Alexander Bonde (Grüne) fordern, die Vorgaben des Grundgesetzes und der Schuldenbremse einzuhalten. Sowohl der Bund wie auch die Bundesländer müssten ihre Neuverschuldung konsequent zurückführen.</description>
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      <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hartz-IV: Gespräche vertagt, Durchbruch bei Bildung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-IV--Gespr-che-vertagt--Durchbruch-bei-Bildung.html</link>
      <description>In den Verhandlungen zwischen Bundesregierung und Opposition über die Hartz-IV-Reform gibt es weiter keine Einigung. Eine Spitzenrunde um Arbeitsministerin von der Leyen und SPD-Vizeparteichefin Schwesig vertagte die Gespräche in der Nacht zum Dienstag nach sechseinhalbstündigen Beratungen auf den 6. Februar, wie Teilnehmer berichteten. Die für Donnerstag geplante Sitzung des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat werde ebenfalls vertagt.</description>
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      <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland Check Januar 2011</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Deutschland-Check/DCheck-Januar-2011.html</link>
      <description>Im Deutschland Check Januar von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln den Referentenentwurf für das Steuervereinfachungsgesetz 2011.</description>
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      <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wege aus der Schuldenfalle! Diskussion mit den Haushaltsexperten von CDU/CSU, FDP, SPD und den Grünen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wege-aus-der-Schuldenfalle---Marktwirtschaftlicher-Dialog-der-INSM.html</link>
      <description>Berlin. Die Bundesregierung hat mit dem Sparpaket im Jahr 2010 einen ersten Schritt zur Konsolidierung der Staatsfinanzen genommen. Dennoch steigt der Schuldenberg vorerst weiter – allein dieses Jahr um über 40 Milliarden Euro. Braucht der Bund ein zweites Sparpaket? Und welche Regeln braucht Europa?</description>
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      <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Basel III</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Basel-III0.html</link>
      <description>Beim Fernsehquiz wäre dieser Begriff ein sicherer Kandidat für den Zuschauerjoker... ... „Basel III“ – was mag das wohl sein? Antwort a) der westliche Bezirk der Stadt Basel, Antwort b) ein beliebtes schweizerisches Musiktrio, Antwort c) eine dreitägige Kurzreise in die schweizerische Metropole oder Antwort d) ein Abkommen, das die Banken betrifft...?</description>
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      <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Basel III</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Basel-III0.html</link>
      <description>Beim Fernsehquiz wäre dieser Begriff ein sicherer Kandidat für den Zuschauerjoker... ... „Basel III“ – was mag das wohl sein? Antwort a) der westliche Bezirk der Stadt Basel, Antwort b) ein beliebtes schweizerisches Musiktrio, Antwort c) eine dreitägige Kurzreise in die schweizerische Metropole oder Antwort d) ein Abkommen, das die Banken betrifft...?</description>
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      <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gefälschte INSM Pressemitteilung im Umlauf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Falsche-Pressemitteilung-im-Namen-der-INSM.html</link>
      <description>Berlin. Bei einer am Sonntag, 16. 1. 2011 versandten Pressemeldung mit dem Titel "INSM spricht sich für Mindestlöhne aus" handelt es sich um eine Fälschung, die schon am Inhalt zu erkennen ist. Richtig ist, dass die INSM Mindestlöhnen aus ordnungspolitischer Sicht unverändert kritisch gegenüber steht. Gegen den Urheber der Fälschung hat die INSM rechtliche Schritte eingeleitet.</description>
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      <pubDate>Sun, 16 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weber: Krisenstaaten müssen Finanzen in Ordnung bringen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber--Krisenstaaten-m-ssen-Finanzen-in-Ordnung-bringen-.html</link>
      <description>Bundesbank-Präsident Weber verlangt verstärkte Sparanstrengungen von den der Schuldenkrise besonders hart getroffenen Euro-Ländern. Diese seien „selbst gefragt, verloren gegangenes Vertrauen wieder aufzubauen“. Hierzu sei eine konsequente und nachhaltige haushaltspolitische Konsolidierung, sowohl in Form einer Verringerung der Defizite wie auch der Rückführung der Schuldenstände „unabdingbar", erklärte Weber.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Subventionen auf Rekordhöhe: 164 Milliarden Euro IfW: Kürzungen von 58 Milliarden Euro realistisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Subventionen-sind-Gift.html</link>
      <description>Berlin. Die Subventionen in Deutschland haben im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Beim Bund, den Ländern, Gemeinden und der Europäische Union summieren sie sich auf 164 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Das IfW rechnet für die laufende Legislaturperiode nicht mit einem Rückgang der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen. Die Wissenschaftler empfehlen ein Subventionsabbaugesetz mit pauschalen Kürzungsvorgaben.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Subventionen sind Gift!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Subventionen-sind-Gift.html</link>
      <description>Das Jahr 2010 endete mit einem traurigen Rekord: Mit 164 Milliarden Euro erreichte das Subventionsvolumen in Deutschland eine neue historische Höchstmarke. Ein Ende des Subventionswahnsinns ist damit aber noch nicht in Sicht.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wissenschaftlicher Beirat plädiert für Insolvenzordnung in Eurozone</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wissenschaftlicher-Beirat-pl-diert-f-r-Insolvenzordnung-in-Eurozone-.html</link>
      <description>Der wissenschaftliche Beirat im BMWi sieht eine Insolvenzordnung für zahlungsunfähige EU-Staaten als notwendig für eine dauerhafte Stabilisierung der Eurozone.</description>
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      <pubDate>Mon, 10 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-01-10T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Geithner warnt vor Staatsbankrott</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Geithner-warnt-vor-Staatsbankrott.html</link>
      <description>Der amerikanische Finanzminister hat im US Kongress mit drastischen Worten vor einer drohenden Zahlungsunfähigkeit der USA gewarnt. Wenn der Kongress die Schuldenobergrenze nicht anhebe, kann der Staat seine Rechnungen nicht mehr begleichen.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Laut Umfrage bis zu 360.000 neue Arbeitsplätze 2011</title>
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      <description>Einer „Bild“-Umfrage bei Wirtschaftsverbänden und Experten zufolge werden in diesem Jahr hierzulande allein in den wichtigsten Branchen bis zu 360.000 neue Arbeitsplätze entstehen.</description>
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      <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nach wie vor zu wenig Uni-Professoren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Nach-wie-vor-zu-wenig-Uni-Professoren.html</link>
      <description>Die Zahl der Universitätsprofessoren ist auch 2009 nur geringfügig gestiegen. Nach Angaben der Zeitschrift „Forschung &amp; Lehre“ gab es bundesweit mit 24.356 Professoren an den Unis lediglich 438 mehr als im Jahr 2008. Über einen Zeitraum von 10 Jahren habe es fast keinen Zuwachs gegeben, berichtet die Zeitschrift mit Blick darauf, dass 1999 die Zahl der Uni-Professoren bei 24.205 gelegen habe. Da die Zahl der Studenten sich im gleichen Zeitraum stärker erhöht habe, sei das Betreuungsverhältnis entsprechend schlechter geworden: Vor drei Jahren kamen im Durchschnitt noch 57 Studenten auf einen Professor, mittlerweile sind es 59.</description>
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      <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BA benötigt für 2010 weniger Geld vom Bund als eingeplant</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BA-ben-tigt-f-r-2010-weniger-Geld-vom-Bund-als-eingeplant-.html</link>
      <description>Die BA hat 2010 mit einem Defizit von 8,19 Milliarden Euro abgeschlossen, wovon sie 2,94 Milliarden aus Rücklagen decken konnte. Für den Rest in Höhe von 5,25 Milliarden Euro erhielt sie einen Bundeszuschuss, der damit rund 700 Millionen Euro geringer ausfiel aus zuletzt angenommen. Für 2011 rechnet die Agentur mit einem Defizit von 5,4 Milliarden Euro.</description>
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      <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gewerbesteuer</title>
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      <description>Für Otto und Ottilie Normalverbraucher bleibt sie unsichtbar, den steuerpflichtigen Unternehmen scheint sie nicht immer gerecht – und für die kommunalen Kassen ist sie so ziemlich das Wichtigste, was es gibt. Die Rede ist von der Gewerbesteuer, einer alten, nicht ganz unkomplizierten Steuer, die in dieser Form heute nur in Deutschland existiert. Und für die es eine Menge Reformvorschläge gibt.</description>
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      <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gewerbesteuer</title>
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      <description>Für Otto und Ottilie Normalverbraucher bleibt sie unsichtbar, den steuerpflichtigen Unternehmen scheint sie nicht immer gerecht – und für die kommunalen Kassen ist sie so ziemlich das Wichtigste, was es gibt. Die Rede ist von der Gewerbesteuer, einer alten, nicht ganz unkomplizierten Steuer, die in dieser Form heute nur in Deutschland existiert. Und für die es eine Menge Reformvorschläge gibt.</description>
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      <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-01-03T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wirtschaft insgesamt zuversichtlich für 2011</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaft-insgesamt-zuversichtlich-f-r-2011-.html</link>
      <description>Die deutsche Wirtschaft geht insgesamt zuversichtlich in das neue Jahr. DIHK-Präsident Driftmann etwa geht für 2011 von einem BIP-Zuwachs von 2,4 Prozent aus, während BGA-Präsident Börner sich „im Grundsatz sehr positiv gestimmt“ zeigte, aber nicht mit einem Zuwachs von mehr als 1,7 Prozent rechnet. "Die wirtschaftliche Erholung trägt zumindest einige Zeit lang selbst, zumal die Unternehmen wieder verstärkt in Deutschland investieren", sagte Driftmann.</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Subventionsabbau in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Texte-zur-sozialen-Marktwirtschaft/Subventionsabbau-in-Deutschland.html</link>
      <description>Die Subventionen in Deutschland haben im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Beim Bund, den Ländern, Gemeinden und der Europäische Union summieren sie sich auf 164 Milliarden Euro. Das ist das Ergebnis des Gutachtens des Instituts für Weltwirtschaft Kiel (IfW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Alfred Boss, Astrid Rosenschon</dc:creator>
      <dc:date>2011-01-02T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Studie: Bei wirtschaftlicher Freiheit Bayern weiter Spitze</title>
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      <description>Im Ranking der von der Friedrich-Naumann-Stiftung erstellten Studie "Wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern 2010" belegen erneut Bayern und Baden-Württemberg die ersten beiden Plätze. Berlin bildet, wie schon im Vorjahr, das Schlusslicht. Von den neuen Bundesländern schneiden Thüringen (Platz 10) und Brandenburg (12) am besten, von den alten schneidet Bremen (11) am schlechtesten ab.</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steuern, Gebühren und Beiträge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Steuern--Gebuehren-und-Beitraege.html</link>
      <description>Eine Szene irgendwo im Park: Spaziergänger, spielende Kinder, viel Grün – und mitten auf der Wiese verrichtet ein Hund sein Geschäft. Wenn der Hundebesitzer ein netter, gut erzogener Mensch ist, wird er selbstverständlich nun die Plastiktüte aus der Manteltasche ziehen und die Hinterlassenschaft wegräumen. Wenn er aber ein rücksichtsloser Zeitgenosse ist, wird er weitergehen und sich denken: Wofür zahle ich schließlich Hundesteuer? Damit wäre er nicht nur unhöflich, sondern auch im Unrecht. Denn: Eine Steuer muss man zahlen, aber eine bestimmte Gegenleistung gibt es dafür nicht...</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steuern, Gebühren und Beiträge</title>
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      <description>Eine Szene irgendwo im Park: Spaziergänger, spielende Kinder, viel Grün – und mitten auf der Wiese verrichtet ein Hund sein Geschäft. Wenn der Hundebesitzer ein netter, gut erzogener Mensch ist, wird er selbstverständlich nun die Plastiktüte aus der Manteltasche ziehen und die Hinterlassenschaft wegräumen. Wenn er aber ein rücksichtsloser Zeitgenosse ist, wird er weitergehen und sich denken: Wofür zahle ich schließlich Hundesteuer? Damit wäre er nicht nur unhöflich, sondern auch im Unrecht. Denn: Eine Steuer muss man zahlen, aber eine bestimmte Gegenleistung gibt es dafür nicht...</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Offenbar europäischer Stabilitätsfonds geplant</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Offenbar-europ-ischer-Stabilit-tsfonds-geplant-.html</link>
      <description>Mehrere Euro-Staaten bereiten Berichten zufolge einen „Europäischen Stabilitäts- und Wachstums-Investmentfonds" zur dauerhaften Stabilisierung des Euro vor, um die Spekulationen gegen die Gemeinschaftswährung beenden.</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-12-22T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Weise: Hauptproblem ist die Langzeitarbeitslosigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weise--Hauptproblem-ist-die-Langzeitarbeitslosigkeit-.html</link>
      <description>Deutschland ist nach den Worten von BA-Chef Weise europaweit führend beim Abbau von Jugendarbeitslosigkeit, hat aber weiterhin Defizite beim Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit. Bis zur Arbeitsmarktreform 2006 seien Langzeitarbeitslose zu wenig gefördert, zugleich aber auch zu wenig gefordert worden, sagte Weise mit Blick auf die damaligen Regelungen zur Sozialhilfe.</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IWH: Deutschland nähert sich bis 2015 der Vollbeschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWH--Deutschland-n-hert-sich-bis-2015-der-Vollbesch-ftigung-.html</link>
      <description>Das IWH sagt in seiner Mittelfristprojektion bis 2015 für Deutschland einen Boom voraus. Nach der kräftigen Erholung 2010 werde das Wachstum in Deutschland auch mittelfristig verhältnismäßig hoch sein, so das Institut, das neben weiteren Impulsen vom Weltmarkt für den deutschen Export die weitere Entwicklung als „wesentlich von der Binnenwirtschaft bestimmt“ prognostiziert, weil unter anderem die Investitionen auch angesichts weiterhin niedriger Zinsen „deutlich expandieren“ sollten.</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ifo: Kredithürde erneut niedriger</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Ifo--Kredith-rde-erneut-niedriger-.html</link>
      <description>Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist nach Angaben des ifo Instituts im Dezember erneut auf nunmehr 26,3 Prozent gesunken. Damit ist sie 0,7 Prozentpunkte niedriger als im November und inzwischen zwölf Monate hintereinander gefallen. Im Verarbeitenden Gewerbe sank demnach die Kredithürde im Dezember über alle Unternehmensgrößenklassen hinweg: Bei den großen Unternehmen habe sie um 1,6 Prozentpunkte auf 25,3 Prozent, bei den mittelgroßen Unternehmen um 2,2 Prozentpunkte auf 24,0 und bei den kleinen Firmen um 0,8 Prozentpunkte auf 25,7 Prozent abgenommen.</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>China unterstützt EU in der Schuldenkrise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/China-unterst-tzt-EU-in-der-Schuldenkrise-.html</link>
      <description>China unterstützt die Stabilisierungsmaßnahmen der EU und will nach den Worten seines Vizepremierminister Wang Qishan einigen EU-Mitgliedsstaaten bei der Überwindung der Schuldenkrise helfen. China und die EU sollten ihre Zusammenarbeit verbessern, um gemeinsam für ein robustes, nachhaltiges und ausgewogenes Wachstum zu arbeiten, sagte der Vizepremier. China werde an seiner vorsichtigen Währungspolitik festhalten, um ein stetiges und relativ schnelles Wirtschaftswachstum beizubehalten.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ludwig Erhard</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Ludwig-Erhard.html</link>
      <description>Zigarre rauchend, markante Gesichtszüge: So zeigen ihn viele Fotos, so zeigt ihn auch eine Briefmarke der Deutschen Bundespost. Die Rede ist von Ludwig Erhard, einem der prägendsten Politiker der jungen Bundesrepublik Deutschland. Ludwig Erhard hat unserer Wirtschaftsordnung ein Gesicht gegeben - das der Sozialen Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ludwig Erhard</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Ludwig-Erhard.html</link>
      <description>Zigarre rauchend, markante Gesichtszüge: So zeigen ihn viele Fotos, so zeigt ihn auch eine Briefmarke der Deutschen Bundespost. Die Rede ist von Ludwig Erhard, einem der prägendsten Politiker der jungen Bundesrepublik Deutschland. Ludwig Erhard hat unserer Wirtschaftsordnung ein Gesicht gegeben - das der Sozialen Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Nettozahler fordern Sparkurs im EU-Haushalt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Nettozahler-fordern-Sparkurs-im-EU-Haushalt-.html</link>
      <description>Deutschland fordert gemeinsam mit den EU-Nettozahlern Frankreich, Großbritannien, Finnland und Niederlande eine Begrenzung des Anstiegs des EU-Haushalts bis 2020.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Öffentliche Schulden steigen vom 1. bis 3. Quartal 2010 um fast 100 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-ffentliche-Schulden-steigen-vom-1--bis-3--Quartal-2010-um-fast-100-Milliarden-Euro-.html</link>
      <description>Die öffentlichen Haushalte waren nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes am 30. September 2010 mit insgesamt rund 1.791,3 Milliarden Euro verschuldet. Gegenüber dem 31. Dezember 2009 stieg damit der Schuldenstand um 5,9 Prozent beziehungsweise 99,7 Milliarden Euro. Beim Bund erhöhten sich die Schulden am 30. September 2010 gegenüber dem 31. Dezember 2009 um 3,1 Prozent (plus 33,1 Milliarden Euro) auf rund 1.086,9 Milliarden Euro.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Aufschwung kommt langsam bei Arbeitnehmern an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aufschwung-kommt-langsam-bei-Arbeitnehmern-an.html</link>
      <description>Die Erwartungen der Arbeitnehmer, in den kommenden Monaten vom Aufschwung
zu profitieren, sind optimistischer als die Bewertung der jetzigen Situation.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-12-19T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Deutschland-Check Dezember 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Deutschland-Check/DCheck-Dezember-2010.html</link>
      <description>Im Deutschland-Check Dezember von INSM und WiWo ibewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, das Gesetz zur Gewinnabschöpfung der Unternehmen durch die Laufzeitverlängerung.</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-12-17T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>EU-Gipfel beschließt permanenten Rettungsschirm – EZB verdoppelt Eigenkapital</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Gipfel-beschlie-t-permanenten-Rettungsschirm---EZB-verdoppelt-Eigenkapital-.html</link>
      <description>Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich auf eine Änderung des EU-Vertrages geeinigt, die einen dauerhaften Rettungsschirm für angeschlagene Euro-Staaten ab Mitte 2013 ermöglicht.</description>
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      <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>OECD: Deutschland kann Vollbeschäftigung erreichen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD--Deutschland-kann-Vollbesch-ftigung-erreichen-.html</link>
      <description>Die OECD hält nach den Worten ihres stellvertretenden Generalsekretärs de Geus in Deutschland „Vollbeschäftigung, also eine Arbeitslosenquote von 3 bis 4 Prozent“ in den kommenden zehn Jahren für erreichbar.</description>
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      <pubDate>Wed, 15 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-12-15T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>IW: Hochschulen benötigen mehr Eigenständigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IW--Hochschulen-ben-tigen-mehr-Eigenst-ndigkeit-.html</link>
      <description>Die vielen Freiheiten, die die staatlichen Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland mit der Veränderung des Hochschulrahmengesetzes 1998 erstmals erhielten, können die akademischen Lehranstalten in der Praxis kaum nutzen.</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Genug verschenkt!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Genug-verschenkt-.html</link>
      <description>Armes Rentier! Wer Geschenke im Wert von 150 Mrd. Euro schleppen muss, dem geht irgendwann die Puste aus!</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland-Check November 2010</title>
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      <description>Im Deutschland-Check November 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln die Gewinnabschöpfung aus Laufzeitverlängerung und Kernkraftwerken und die Änderungen im Mietrecht.</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EZB weitet Anleihekäufe aus und will Grundkapital aufstocken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-weitet-Anleihek-ufe-aus-und-will-Grundkapital-aufstocken-.html</link>
      <description>Die EZB hat nach eigenen Angaben in der vergangenen Woche Staatsanleihen für fast 2,7 Milliarden Euro gekauft und damit das Volumen der Vorwoche von knapp unter 2,0 Milliarden deutlich gesteigert. Seit Mai habe die EZB damit ein Gesamtvolumen von 72 Milliarden Euro an Staatsanleihekäufen getätigt, hieß es weiter.</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Föderale Finanzverfassung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Foederale-Finanzverfassung.html</link>
      <description>Wenn die Rede von „dem Staatshaushalt“ ist, ist das nicht ganz korrekt, denn „den einen“ Haushalt gibt es so nicht. Es gibt den Bundeshaushalt, die Haushalte der Länder und die der Kommunen. Jede der drei föderalen Ebenen hat eigene Aufgaben und damit Ausgaben. Und die EU kommt auch noch dazu... Fragt sich: Wer bekommt da was?</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Föderale Finanzverfassung</title>
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      <description>Wenn die Rede von „dem Staatshaushalt“ ist, ist das nicht ganz korrekt, denn „den einen“ Haushalt gibt es so nicht. Es gibt den Bundeshaushalt, die Haushalte der Länder und die der Kommunen. Jede der drei föderalen Ebenen hat eigene Aufgaben und damit Ausgaben. Und die EU kommt auch noch dazu... Fragt sich: Wer bekommt da was?</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Erlangen, Wolfsburg und Jena Aufsteiger des Jahres</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Staedteranking-und-Cityregionenvergleich-2010.html</link>
      <description>Köln/Berlin. Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand – das neue Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der WirtschaftsWoche präsentiert erstmals die 100 (bisher 50) einwohnerstärksten kreisfreien Städte im wissenschaftlichen Vergleich. Dadurch treten auch kleinere Städte ans Licht, die bisher Hidden Champions waren.</description>
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      <pubDate>Thu, 09 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BMG: Krankenversicherungen müssen Reserven antasten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BMG--Krankenversicherungen-m-ssen-Reserven-antasten-.html</link>
      <description>Die gesetzlichen Krankenkassen haben vom ersten bis dritten Quartal des Jahres lediglich einen Überschuss von rund 277 Millionen Euro (Vorjahr: 1,4 Milliarden) erzielt, berichtet das Gesundheitsministerium. Bis Jahresende sei eine weitere finanzielle Verschlechterung zu erwarten, weil erfahrungsgemäß die Ausgaben im vierten Quartal höher ausfielen als im Durchschnitt der ersten drei Quartale. Das Ministerium erwartet daher, dass die von einigen Kassen erhobenen Zusatzbeiträge und weitere Einnahmen nicht ausreichen, um die Unterdeckung vollständig auszugleichen: "Insofern müssen Defizite von Kassen in 2010 häufig aus noch vorhandenen Finanzreserven kompensiert werden."</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>OECD: Deutschland macht PISA-Fortschritte</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD--Deutschland-macht-PISA-Fortschritte-.html</link>
      <description>Die deutschen Schulen haben der OECD zufolge im weltweiten PISA-Leistungsvergleich leicht aufgeholt, liegen aber nach wie vor erheblich hinter PISA-Spitzenländern wie Finnland oder den asiatischen Staaten. Die Ergebnisse des jüngsten PISA-Tests 2009 werden morgen offiziell vorgestellt. Dem Vernehmen nach gibt es in Deutschland Leistungszuwächse in Mathematik und Naturwissenschaften sowie „zufriedenstellende“ Ergebnisse bei Lesen und Textverständnis.</description>
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      <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hartz IV im Bundestag</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-IV-im-Bundestag.html</link>
      <description>Der Bundestag hat nach langem Ringen die Neuregelung der Hartz-IV-Sätze beschlossen. Die Vorlage von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) erhielt 302 Ja-Stimmen und 255 Nein-Stimmen.</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BMG: Pflegebeitrag muss schon 2014 steigen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BMG--Pflegebeitrag-muss-schon-2014-steigen-.html</link>
      <description>In einer neuen Prognose geht das Gesundheitsministerium davon aus, dass ohne eine Reform der Beitragssatz für die Pflegeversicherung bereits 2014 von jetzt 1,95 auf dann 2,1 Prozent des Einkommens steigen müsste.</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ifo: Geschäftsklima für Ostdeutschland auf neuem Rekordhoch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/ifo--Gesch-ftsklima-f-r-Ostdeutschland-auf-neuem-Rekordhoch-.html</link>
      <description>Der ifo-Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland ist im November auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Die befragten ostdeutschen Unternehmen zeigten sich mit ihrer Geschäftslage deutlich zufriedener als im Vormonat und seien auch im Hinblick auf die Entwicklung der nächsten sechs Monate optimistischer, heißt es weiter.</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rekord bei öffentlichen Bildungsausgaben</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rekord-bei--ffentlichen-Bildungsausgaben-.html</link>
      <description>Die Etats von Bund, Ländern und Gemeinden für Bildungsausgaben sind zusammen auf den Rekordwert 102,8 Milliarden Euro gestiegen. Das sind 4,5 Prozent mehr als im Haushaltsjahr 2009, als 98,3 Milliarden Euro veranschlagt wurden, berichtet das Statistische Bundesamt.</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>November: Leichte Besserung am Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/November--Leichte-Besserung-am-Arbeitsmarkt-.html</link>
      <description>Nach BA-Angaben waren im November saison- und kalenderbereinigt 9.000 weniger Menschen arbeitslos als vor einem Monat. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote betrug wie im Oktober 7,5 Prozent.</description>
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      <pubDate>Mon, 29 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-11-29T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Rettungspaket für Irland beschlossen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rettungspaket-f-r-Irland-beschlossen-.html</link>
      <description>Nach den Finanzministern der Eurozone haben auch die Minister aller EU-Staaten den Hilfen von 85 Milliarden Euro für Irland zugestimmt. Das Land soll zu dem Rettungsplan 17,5 Milliarden Euro an eigenen Mitteln beisteuern. Die irische Regierung verpflichtete sich, dazu die Rücklagen für Renten anzuzapfen. Der IWF steuert 22,5 Milliarden Euro bei. Der durchschnittliche Zinssatz für die internationalen Hilfen sollen im Schnitt bei 5,8 Prozent liegen.</description>
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      <pubDate>Sun, 28 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Kommission schlägt Verdoppelung des Krisenfonds vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission-schl-gt-Verdoppelung-des-Krisenfonds-vor-.html</link>
      <description>Die EU-Kommission schlägt angesichts der Schuldenkrise in einigen Ländern der Eurozone nach Angaben aus informierten Kreisen eine Verdopplung des Euro-Krisenfonds vor, stößt dabei aber auf „entschiedenen Widerstand“ der Bundesregierung. Nach der griechischen Schuldenkrise hatte die EU im Mai zusammen mit dem IWF den Euro-Schutzschirm mit einem Gesamtvolumen von 750 Millirden Euro entwickelt, dessen Kernstück aus der europäischen Finanzstabilitätsfazilität (EFSF) mit einem Umfang von 440 Milliarden besteht, die von den Euro-Ländern garantiert wird.</description>
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      <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-11-25T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>"Herzlichen Glückwunsch zum größten Sparpaket aller Zeiten"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Sparpaket.html</link>
      <description>Die Bundesregierung will 2011 weniger Geld ausgeben als 2010. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert das Sparpaket in einem Anzeigenmotiv als zu klein, auch wenn der Schritt zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes durchaus respektabel sei.</description>
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      <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sparpaket respektabel, aber zu klein</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sparpaket-respektabel--aber-zu-klein.html</link>
      <description>Berlin. Die Bundesregierung will im kommenden Jahr weniger Geld ausgeben als 2010. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert das Sparpaket, das in der Sitzung des Bundestags am 26.11. verabschiedet werden soll, als zu klein, auch wenn der Schritt zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes durchaus „respektabel“ sei.</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Von der Leyen will Mindestlohn vor Mai 2011</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Von-der-Leyen-will-Mindestlohn-vor-Mai-2011-.html</link>
      <description>Arbeitsministerin von der Leyen drängt auf die Vereinbarung eines Mindestlohns in der Zeitarbeit, bevor der Arbeitsmarkt für EU-Länder am 1.Mai 2011 geöffnet wird. Die Zeitarbeit sei die einzige Branche, die ihr mit Blick auf diesen Termin „wirklich Sorgen“ mache, sagte die Arbeitsministerin.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Aus für Branntweinmonopol</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Aus-f-r-Branntweinmonopol.html</link>
      <description>Das Europaparlament hat das Ende deutschen Branntweinmonopols beschlossen. Von Ende 2017 an müssen Brennereien nun auf staatliche Subventionen verzichten. Das Branntweinmonopol stammt aus dem Jahr 1918.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>"Keine Leistung ohne Gegenleistung"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Arbeit/INSM-Dossier-Hartz-IV/Arbeitsmarkt-Standpunkt-Hilmar-Schneider-IZA.html</link>
      <description>Deutschland steuert auf Vollbeschäftigung zu, doch das Problem der Langzeitarbeitslosigkeit löst sich nicht von selbst, sagt Dr. Hilmar Schneider, Direktor des Bereichs Arbeitsmarktpolitik am Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA). Wichtiger als eine Diskussion um die Höhe der Grundsicherung wäre jetzt, das Prinzip von Leistung und Gegenleistung zu stärken.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Weitere Auflagen vor nächstem Griechenland-Kredit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weitere-Auflagen-vor-n-chstem-Griechenland-Kredit-.html</link>
      <description>Kontrolleure von IWF, EZB und EU haben die Auszahlung der fälligen Tranche der EU-Rettungsgelder an Griechenland unter der Bedingung genehmigt, dass zukünftig gesetzlich festgelegt wird, dass für jede Einstellung im Staat zuerst fünf Angestellte in Rente gehen müssen. Zudem sollten kleinere Gewerkschaften niedrigere Löhne mit den Arbeitgebern vereinbarten können, als die Tarifverträge der Dachverbände vorsehen, berichtet der staatliche griechische Rundfunk.</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Währungsreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Waehrungsreform.html</link>
      <description>Wenn man das Stichwort „Währungsreform“ hört, kommen einem Schwarz-Weiß-Bilder aus der Nachkriegszeit in Deutschland in den Sinn. Damals wurde die Deutsche Mark, die D-Mark, eingeführt. Sie trat an die Stelle der wertlos gewordenen Reichsmark. Gut sechzig Jahre später löste der Euro die D-Mark ab. Diesmal war`s allerdings keine Währungsreform, sondern eine Umstellung. Und wo, bitteschön, ist da der Unterschied?</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Währungsreform</title>
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      <description>Wenn man das Stichwort „Währungsreform“ hört, kommen einem Schwarz-Weiß-Bilder aus der Nachkriegszeit in Deutschland in den Sinn. Damals wurde die Deutsche Mark, die D-Mark, eingeführt. Sie trat an die Stelle der wertlos gewordenen Reichsmark. Gut sechzig Jahre später löste der Euro die D-Mark ab. Diesmal war`s allerdings keine Währungsreform, sondern eine Umstellung. Und wo, bitteschön, ist da der Unterschied?</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Irland unter Rettungsschirm</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Irland-unter-Rettungsschirm-.html</link>
      <description>Die EU verhandelt derzeit mit Irland über die Höhe von Krediten und die Auflagen für die Inanspruchnahme des Europäischen Rettungsfonds. Nach Angaben des irischen Finanzministers Lenihan benötigt sein Land weniger als 100 Milliarden Euro, wovon der Großteil zur Stützung der Banken genutzt werden solle.</description>
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      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steuereinnahmen im Aufwind, Schulden weiter auf Rekordwert</title>
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      <description>Die konjunkturelle Erholung senkt zwar die bislang geplante Neuverschuldung, diese bleibt jedoch dennoch auf einem Rekordhoch. "Die bisherige Entwicklung rückt eine tatsächliche Nettokreditaufnahme im Bundeshaushalt 2010 von rund 50 Mrd. Euro für das Jahresende in den Bereich des Möglichen", heißt es im aktuellen BMF-Monatsbericht.</description>
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      <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kommunen erwarten Rekorddefizit</title>
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      <description>Die Kommunen erwarten in diesem Jahr ein Defizit von bis zu 12 Milliarden Euro und werden bei den Kassenkrediten zur Deckung laufender Kosten mit 40 Milliarden Euro das höchste Niveau der Nachkriegsgeschichte. Städtetags-Vizepräsident Ude begrüßte daher die Zusagen von Finanzminister Schäuble, die Kommunen bei den Sozialausgaben um 4 Milliarden Euro zu entlasten.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Erik Liebermann</title>
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      <description>Erik Liebermann wurde 1942 in München geboren. Er ist Absolvent der Hochschule für Gestaltung Ulm im Bereich Industrie-Design. 1969 hatte er seine ersten Cartoon-Veröffentlichungen.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Luff</title>
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      <description>Luff (Rolf Henn) wurde 1956 in Idar-Oberstein geboren und studierte Kunsterziehung an der Universität Mainz. Er ist freier Industrie- und Grafikdesigner. Er zeichnet seit 1987 politische Karikaturen für die „Mainzer Allgemeine“.</description>
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      <title>Johann Mayr</title>
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      <description>Johann Mayr wurde 1956 in München geboren. Er arbeitete längere Zeit als Gartenarchitekt, bis er sich 1990 als Cartoonist selbstständig machte.</description>
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      <title>Gerhard Mester</title>
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      <description>Gerhard Mester wurde 1956 in Betzdorf (Sieg) geboren und studierte Grafik-Design in Kassel.</description>
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      <title>Burkard Mohr</title>
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      <description>Burkhard Mohr wurde 1959 in Köln geboren und studierte Malerei in München. Er zeichnete politische Karikaturen für den Bonner “General-Anzeiger”, die “Frankfurter Allgemeine Zeitung”, “Das Parlament” sowie den “Behördenspiegel”.</description>
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      <title>Nel</title>
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      <description>Nel wurde 1953 als Ioan Cozacu im rumänischen Klausenburg geboren. Sein Studium absolvierte er an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein in Halle.</description>
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      <title>Thomas Plaßmann</title>
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      <description>Thomas Plaßmann wurde 1960 in Essen geboren und studierte Geschichte und Germanistik und absolvierte eine Ausbildung zum Tischler.</description>
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      <title>Heiko Sakurai</title>
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      <description>Heiko Sakurai wurde 1971 in Recklinghausen geboren und studierte Germanistik, Geschichte und Politik (M.A.).</description>
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      <title>Jürgen Tomicek</title>
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      <description>Jürgen Tomicek wurde 1957 in Kempten im Allgäu geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung orientierte er sich beruflich um und war als Motorrad Polizist im Einsatz.</description>
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      <title>Gertraud Funke</title>
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      <description>Gertraud Funke wuchs in Buxtehude bei Hamburg auf und studierte an der Werkkunstschule Hannover.</description>
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      <title>Horst Haitzinger</title>
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      <description>Horst Haitzinger wurde 1939 in Eferding (Oberösterreich) geboren. Er absolvierte eine künstlerische Ausbildung an der Kunstgewerbeschule in Linz an der Donau und zwölf Semester Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München.</description>
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      <title>Walter Hanel</title>
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      <description>Walter Hanel ist 1930 in Teplitz-Schönau (Tschechische Republik) geboren. Er ist ein Meisterschüler der Kölner Werkschule und entwarf ab 1958 Zeichnungen in “Simplicissimus”, “Pardon”, “Kölner Stadtanzeiger”, “Rheinischer Merkur”, seit 1989 aber auch für die “Frankfurter Allgemeine Zeitung”.</description>
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      <title>Dieter Hanitzsch</title>
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      <description>Dieter Hanitzsch wurde 1933 in Schönlinde (Böhmen) geboren. Er ist gelernter Bierbrauer, studierter Brauerei-Ingenieur und Dipl.-Kaufmann. “Gut - besser - Paulaner!” ist einer seiner Entwürfe. Bis 1985 war er auch Wirtschaftsjournalist beim Bayrischen Fernsehen.</description>
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      <title>Barbara Henniger</title>
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      <description>Barbara Henniger wurde 1938 in Dresden geboren. Sie absolvierte ihr Architekturstudium an der TH Dresden, dazu kamen eine Ausbildung und die Tätigkeit als Journalistin an einer Dresdner Tageszeitung.</description>
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      <title>Wolfgang Horsch</title>
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      <description>Wolfgang Horsch wurde 1960 in Heilbronn geboren. Nach dem Erwerb der Hochschulreife im Jahr 1981 trat er seinen Zivildienst an. Im Anschluss daran nahm er ein Studium der Theologie in Heidelberg auf.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Strauss-Kahn: Kein Ende der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Strauss-Kahn--Kein-Ende-der-Krise-.html</link>
      <description>IWF-Direktor Strauss-Kahn warnt davor, die internationale Wirtschaftskrise für überwunden zu halten. Ein Warnzeichen sei, dass die weltweite wirtschaftliche Erholung sehr ungleichmäßig verlaufe, so Strauß-Kahn. In Asien, Südamerika und sogar Afrika ginge es gut voran.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Studie: Steuersysteme werden weltweit einfacher - Deutschland fällt zurück</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie--Steuersysteme-werden-weltweit-einfacher---Deutschland-f-llt-zur-ck.html</link>
      <description>Die Gesamtbelastung durch Steuern, Abgaben und Verwaltungskosten ist für Unternehmen im vergangenen Jahr in rund sechs von zehn Staaten der Welt gesunken, so dsas Ergebnis einer aktuellen Vergleichsstudie der Prüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Mehrwertsteuer-Bürokratie belastet Unternehmen mit 14 Mrd. Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrwertsteuer-B-rokratie-belastet-Unternehmen-mit-14-Mrd--Euro.html</link>
      <description>Berlin. Das chaotische System der Mehrwertsteuer kostet die Wirtschaft Milliarden. Das Statistische Bundesamt kalkuliert  die Bürokratiekosten der Unternehmen auf mehr als 14 Mrd. Euro, darunter 6,2 Mrd. Euro für die Aufbewahrung der Unterlagen und Belege, 2,5 Mrd. Euro für die Rechnungsstellung und 3,5 Mrd. Euro für die Abgabe der Steuererklärungen.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rentenbericht prognostiziert 29 Prozent Anstieg bis 2024</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rentenbericht-prognostiziert-29-Prozent-Anstieg-bis-2024-.html</link>
      <description>Der Rentenbericht der Bundesregierung erwartet bei fortschreitender Erholung der Wirtschaft einen Anstieg der Renten bis zum Jahr 2024 um gut 29 Prozent oder durchschnittlich 1,9 Prozent jährlich. Die Eckrente nach 45 Jahren Durchschnittsverdienst erhöht sich nach diesen Berechnungen von derzeit 1.224 auf 1.584 Euro.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IZA: Wirtschaft braucht jährlich halbe Million Zuwanderer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IZA--Wirtschaft-braucht-j-hrlich-halbe-Million-Zuwanderer-.html</link>
      <description>Im Jahr 2009 haben die deutschen Industrieunternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten 46,8 Milliarden Euro in Sachanlagen investiert. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 22,1 Prozent weniger als im Rekordjahr 2008.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umfrage: Angst vor Arbeitslosigkeit sinkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Umfrage--Angst-vor-Arbeitslosigkeit-sinkt.html</link>
      <description>Die Angst vor Arbeitslosigkeit ist bei den Deutschen stark zurückgegangen. Nur noch 35 Prozent befürchten, dass die Arbeitslosigkeit steigen könnte, wie aus einer Umfrage des Forsa-Instituts hervorgeht. Vor einem Jahr hätten dies noch 59 Prozent der Deutschen befürchtet. Die größte Sorge der Deutschen ist laut Umfrage, dass die Staatsschulden weiter wachsen könnten. Dies befürchten 61 Prozent. Danach folgen die Angst um die Rente (57 Prozent) und die Angst, dass die Politiker mit den Problemen überfordert sind (ebenfalls 57 Prozent). 53 Prozent sorgen sich, dass die Kinder in Deutschland keine vernünftige Ausbildung bekommen. 47 Prozent befürchten steigende Lebenshaltungskosten.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fiskalpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Fiskalpolitik.html</link>
      <description>Steuern runter, Steuern hoch, Abgaben runter, Abgaben hoch - mal abgesehen davon, dass der Staat grundsätzlich gern jede Einnahmequelle nutzt: Für den Bürger erschließt sich meist nicht so richtig, welche Absicht hinter der staatlichen Einnahme- und Ausgabepolitik steckt, die sich hinter dem Begriff „Fiskalpolitik“ verbirgt. Dabei ist es im Prinzip ganz einfach...</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fiskalpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Fiskalpolitik.html</link>
      <description>Steuern runter, Steuern hoch, Abgaben runter, Abgaben hoch - mal abgesehen davon, dass der Staat grundsätzlich gern jede Einnahmequelle nutzt: Für den Bürger erschließt sich meist nicht so richtig, welche Absicht hinter der staatlichen Einnahme- und Ausgabepolitik steckt, die sich hinter dem Begriff „Fiskalpolitik“ verbirgt. Dabei ist es im Prinzip ganz einfach...</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Erwerbstätigenquote Älterer steigt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Erwerbst-tigenquote--lterer-steigt-.html</link>
      <description>In Deutschland ist die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen seit 2007 um fast 8 Prozentpunkte auf 57,4 Prozent im zweiten Quartal 2010 gestiegen, berichtet Eurostat. Damit erreicht Deutschland das Lissabon-Ziel der EU von einer Quote von 50 Prozent für 2010 bereits seit 2007.</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesregierung will harten Kurs bei neuem Euro-Schirm</title>
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      <description>Die Bundesregierung dringt darauf, beim geplanten neuen Euro-Rettungsschirm mit Privathaftung ab 2013 die Käufer neuer Euro-Anleihen im Krisenfall über eine Änderung der Anleihe-Bedingungen mit heranzuziehen. Über sogenannte Collective Action Clauses sollten sie akzeptieren, bei Zahlungsproblemen eines Landes notfalls Anleihen länger zu halten, Zinsabschläge hinzunehmen oder aber auf Forderungen zu verzichten, heißt es.</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Anreize für mehr Hinzuverdienst setzen"</title>
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      <description>Der Grundfreibetrag von 100 Euro für den Hinzuverdienst zum Arbeitslosengeld II führt dazu, dass es sich für viele Betroffene nicht lohnt, mehr zu arbeiten. Dr. Holger Schäfer, Arbeitsmarktexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, schlägt eine Reform vor.</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hartz IV: Dauerbaustelle für die Politik</title>
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      <description>Hartz IV sollte ein Befreiungsschlag für Deutschland sein: Modern, einfach und unbürokratisch wollte der Staat Menschen helfen, die lange Zeit keine Stelle finden oder in ihrem Job nur sehr wenig verdienen. Im sechsten Jahr der Reform ist der Umbau der Grundsicherung allerdings immer noch eine Großbaustelle. Auf manchen Feldern steht die Politik zwar dicht davor, die Arbeiten abzuschließen, auf anderen drückt sie sich. Dabei gibt es gute Blaupausen für alle Bereiche dieser Baustelle.</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaft beklagt Versäumnisse bei Integration von Migranten</title>
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      <description>Die deutsche Wirtschaft bemängelt Versäumnisse bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Das ergab eine repräsentative Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Befragt wurden 746 Unternehmen der Industrie und industrienaher Dienstleistungen.</description>
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      <pubDate>Sat, 13 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschlands Wirtschaft wächst um 0,7 Prozent</title>
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      <description>Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich mit abgeschwächtem Tempo fort. Das Bruttoinlandsprodukt legte von Juli bis September preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die Wirtschaftsleistung um 3,9 Prozent, nach 4,1 Prozent zwischen April und Ende Juni. Das Wachstum wurde zu gleichen Teilen von privaten und staatlichen Konsumausgaben, Ausrüstungsinvestitionen sowie außenwirtschaftlichen Impulsen getragen. Im Vorquartal hatten Investitionen und Außenhandel den größten Anteil am Aufschwung. Die Wirtschaftsleistung im dritten Vierteljahr wurde von 40,7 Millionen Erwerbstätigen erbracht, das waren 0,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Prüfbericht: Rente mit 67 kann kommen</title>
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      <description>Die Bundesregierung hält an der schrittweisen Einführung der Rente mit 67 vom Jahr 2012 an fest. Die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre sei vertretbar und notwendig, heiß es in einem Entwurf des vom Bundesarbeitsministerium angefertigten Prüfberichts</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sanktionen bei Hartz IV: Wie kommt Fordern und Fördern in die Balance?</title>
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      <description>Leistung und Gegenleistung, Fördern und Fordern – das Prinzip der Aktivierung war von Anfang an im Hartz-Gesetz verankert. „Es gibt kein Recht auf Faulheit“, war ein prägendes Zitat des damaligen SPD-Bundeskanzlers Gerhard Schröder.</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Ich war mal Hartz IV"</title>
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      <description>Einmal unten, immer unten – an diese Gesetzmäßigkeit des deutschen Sozialstaats glauben Viele. Doch wer abrutscht, kann sich auch wieder hocharbeiten. Drei eindrucksvolle Lebensläufe von Menschen, die den Weg zurück aus Hartz IV in einen qualifizierten Job geschafft haben.</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hartz IV-Regelsätze: Wie viel Geld ist gerecht?</title>
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      <description>Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts wurde der Hartz IV-Regelsatz neu berechnet. Das Urteil und die folgende Erhöhung des Regelsatzes um 5 Euro auf 364 Euro haben eine emotionale Debatte ausgelöst. Ob es dabei bleibt, hängt an der Standhaftigkeit der schwarz-gelben Bundesregierung, die im Bundesrat keine Mehrheit hat.</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeitsanreize für Hartz IV-Empfänger</title>
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      <description>Mit Speck fängt man Mäuse – diese Überlegung fand durch Hinzuverdienstregeln auch Eingang in das Hartz-Gesetz. Um Jobs auf dem ersten Arbeitsmarkt finanziell attraktiv zu machen, wird das Einkommen in drei Stufen mit dem Arbeitslosengeld II verrechnet: Die ersten 100 Euro sind frei, von 100 bis 800 Euro brutto werden 80 Prozent vom Transfer abgezogen, bei Einkommen darüber sogar 90 Prozent.</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fragen und Antworten zu Hartz IV</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Arbeit/INSM-Dossier-Hartz-IV/Hartz-IV-Fakten.html</link>
      <description>Hartz IV im Überblick: Was wird alles gezahlt und welches Vermögen wird angerechnet? Was kostet Hartz IV den Steuerzahler? Und wo kommt eigentlich die IV her? Hier erfahren Sie das Wichtigste rund um die Arbeitsmarktreform und das Arbeitslosengeld II.</description>
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      <pubDate>Wed, 10 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kinder und Hartz IV: Mit Bildung gegen die "Sozialgesetzbuch-Karrieren"</title>
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      <description>Rund 1,7 Millionen der unter 18-Jährigen in Deutschland werden in Familien groß, in der die Eltern ausschließlich von Hartz IV leben. 1,1 Millionen davon sind Schüler. Bildungsforscher sprechen inzwischen von regelrechten „Hartz-IV-„ oder „Sozialgesetzbuch-Karrieren“.</description>
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      <pubDate>Wed, 10 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bürokratische Wirren um die Hartz IV-Verwaltung</title>
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      <description>Im Vermittlungsverfahren zum Hartz-Gesetz kam es Ende 2003 zu einem politischen Kompromiss: Statt das neue System bundesweit einheitlich zu steuern, wurden zwei Modelle zugelassen. Deswegen existieren heute rund 370 Arbeitsgemeinschaften (kurz: ARGEn), in denen Arbeitsagenturen und Kommunen Hartz IV gemeinsam umsetzen. Diese sind landläufig als Jobcenter bekannt. Parallel dazu gibt es 69 sogenannte Optionskommunen, die in Alleinzuständigkeit alles regeln.</description>
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      <pubDate>Wed, 10 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hartz IV im Bild</title>
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      <description>Einige der wichtigsten Fakten über Hartz IV hat die INSM als übersichtliche Infografiken aufbereitet. Die Grafiken beantworten Fragen zu den volkswirtschaftlichen Kosten von Hartz IV, zum Lohnabstand zu verschiedenen Branchen und zur Zusammensetzung des Regelsatzes. Sie können bei Nennung der Quelle "INSM" für redaktionelle Berichte verwendet werden.</description>
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      <pubDate>Tue, 09 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staatsbankrott</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Staatsbankrott.html</link>
      <description>Droht der Staatsbankrott? Diese und ähnliche Schlagzeilen gingen im Zusammenhang mit der Schuldenkrise in Griechenland durch die Medien... Schlagzeilen, bei denen man stutzt, denn: „Pleite gehen“, das kennt man von Unternehmen, die dann einen Insolvenzantrag stellen und von Privatleuten, die eine Privatinsolvenz anmelden. Aber: Kann ein Staat auch bankrott sein?</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staatsbankrott</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Staatsbankrott.html</link>
      <description>Droht der Staatsbankrott? Diese und ähnliche Schlagzeilen gingen im Zusammenhang mit der Schuldenkrise in Griechenland durch die Medien... Schlagzeilen, bei denen man stutzt, denn: „Pleite gehen“, das kennt man von Unternehmen, die dann einen Insolvenzantrag stellen und von Privatleuten, die eine Privatinsolvenz anmelden. Aber: Kann ein Staat auch bankrott sein?</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Merkel peilt Vollbeschäftigung an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-peilt-Vollbesch-ftigung-an-.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Merkel sieht das Ziel von Vollbeschäftigung in Deutschland in den nächsten vier Jahren als realistisch an. Für „Arbeit für alle“ sei bereits „ein ganzes Stück des Weges zurückgelegt“ worden, sagte die Kanzlerin.</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schäuble: Rückführung der Neuverschuldung hat Priorität</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Hauptstadtforum-mit-Finanzminister-Sch-uble.html</link>
      <description>Berlin – Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will trotz der zu erwartenden Steuermehreinnahmen die Haushaltskonsolidierung beschleunigen und schließt  umfangreiche Steuersenkungen in dieser Legislaturperiode aus. Dies machte Schäuble vor rund 200 Gästen auf dem Hauptstadtforum der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Montagabend in Berlin deutlich: „Inzwischen ist die Koalition einvernehmlich und ohne jeden Zweifel auf der Position: die Rückführung der zu hohen Neuverschuldung hat Priorität.“</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IWF sieht Tempo beim Schuldenabbau der Industrieländer als angemessen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF-sieht-Tempo-beim-Schuldenabbau-der-Industriel-nder-als-angemessen-.html</link>
      <description>Der IWF bewertet nach den Krisenprogrammen den Schuldenabbau in den großen Industrieländern in seinem neuen "Finanzpolitischen Monitor" als „angemessen“, warnt jedoch davor, dass Investoren das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit der eingeleiteten Sparmaßnahmen verlieren könnten.</description>
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      <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schäuble kritisiert US-Konjunkturpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sch-uble-kritisiert-US-Konjunkturpolitik.html</link>
      <description>Bundesfinanzminister Schäuble hat Kritik an der US-amerikanischen Konjunkturpolitik geübt. Das geplante Programm der US-Notenbank zum Aufkauf von Staatsanleihen im Volumen von 600 Milliarden Dollar werde die Probleme nicht lösen, sagte Schäuble.</description>
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      <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>US-Notenbank flutet Märkte erneut</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/US-Notenbank-flutet-M-rkte-erneut-.html</link>
      <description>Die US-Notenbank wird im Kampf gegen die hohe US-Arbeitslosigkeit bis Mitte kommenden Jahres Staatsanleihen im Gegenwert von 600 Milliarden Dollar kaufen. Zusätzlich würden bereits der Notenbank gehörende, aber auslaufende Papiere ersetzt, so dass sich die neuen Ankäufe auf insgesamt 850 bis 900 Milliarden Dollar summierten, sagte Fed-Chef Bernanke. Ziel sei es, die Wirtschaft anzukurbeln und so mehr Jobs zu schaffen. An den Devisenmärkten gab der Dollar nach Bernankes Ankündigung nach: Der Kurs des Euros gegenüber dem Dollar stieg von 1,4036 auf 1,4101 Dollar.</description>
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      <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Merkel: Bessere Beschäftigungschancen für Ältere schaffen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel--Bessere-Besch-ftigungschancen-f-r--ltere-schaffen-.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Merkel hat als eine Voraussetzung für die Rente mit 67 die Schaffung von Möglichkeiten für längeres Arbeiten betont. "Wenn Langzeitarbeitslose nicht mehr vermittelt werden können, weil sie über 50 sind, dann läuft etwas schief in unserer Gesellschaft und wir müssen an dieser Stelle umdenken", sagte die Kanzlerin. Ein im November erscheinender Bericht der Bundesregierung werde jedoch zeigen, dass der Anteil der Über-55-Jährigen, die über einen Arbeitsplatz verfügen, deutlich zugenommen habe, kündigte Merkel an.</description>
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      <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Erwartungen an die neue Steuerschätzung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Erwartungen-an-die-neue-Steuersch-tzung-.html</link>
      <description>Das BMF erwartet in einer Vorlage für die heute beginnende Steuerschätzung über 62 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen bis 2012 als noch zum Zeitpunkt der letzten Schätzung im Mai veranschlagt wurde.</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weltbank erhöht Prognose für China</title>
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      <description>Die Weltbank hat ihre Wachstumsprognose für China im Gesamtjahr 2010 von 9,5 auf 10 Prozent angehoben und erwartet für 2011 dort ein Wachstum von 8,7 Prozent. Das chinesische Wirtschaftswachstum hatte sich im dritten Quartal leicht auf 9,6 Prozent abgeschwächt, nachdem im zweiten Quartal 2010 noch 10,3 Prozent erreicht wurden.</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>DIW: Industrie bleibt Zugpferd</title>
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      <description>Die Industrie bleibt der Motor der deutschen Wirtschaft. Laut einer DIW-Prognose wächst die Industrie mit rund 8 Prozent im laufenden Jahr. Die Industrie habe die Wirtschaftskrise damit deutlich hinter sich gelassen.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schweiz: Anreiz zum Hinzuverdienen</title>
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      <description>Hier heißt die Mindestsicherung weiterhin schlicht Sozialhilfe. Die Ausgestaltung ist Angelegenheit der Kantone, dadurch variiert die Gesetzgebung. Die meisten orientieren sich an den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Spanien: Regionale Auffangnetze</title>
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      <description>Das unterste Auffangnetz ist die Sozialhilfe ("Renta mínima de inserción"). Sie greift immer dann, wenn das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld ausgelaufen ist und auch kein Anspruch auf Arbeitslosenhilfe besteht, für die auch mehrere Monate mit gezahlten Sozialabgaben nachzuweisen sind.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Dänemark: "Flexicurity" auf hohem Niveau</title>
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      <description>Im Gegenzug für den quasi nicht vorhandenen Kündigungsschutz liegen in Dänemark sowohl die Arbeitslosenhilfe - bis zu 90 Prozent des letzten Einkommens, aber in der Höhe begrenzt - als auch die Sozialhilfe auf einem hohen Niveau. Das ist das Grundgerüst des dänischen Modells der „Flexicurity“ – die Kombination von Flexibilität und Sicherheit ("Security").</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Frankreich: Aktive Mindestsicherung</title>
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      <description>Seit Juni 2009 existiert eine neue soziale Mindestsicherung: die „Revenu de solidarité active“, kurz RSA. Ziel der Reform war es, durch neue Anreize mehr Erwerbslose in Jobs zu bringen – deswegen auch der Zusatz „active“.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Großbritannien: Kürzungen geplant</title>
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      <description>Die britische Regierung will das Sozialsystem umfassend reformieren. Arbeitsminister Iain Duncan Smith plant eine radikale Vereinfachung, auch um „Irrtümer und Betrug“ auszuräumen. Die fünf Millionen Sozialhilfeempfänger sollen wieder „den Gewinn der Arbeit erkennen können“. Es werden Kürzungen und Verschärfungen erwartet.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Niederlande: Erst Arbeit, dann Beistand</title>
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      <description>Hartz IV heißt im Nachbarland „Wet Werk en Bijstand“ – Gesetz für Arbeit und Beistand. Der Name ist Programm: Erst kommt die Arbeit, dann die Hilfe. Wer staatliche Unterstützung will, muss dafür arbeiten. Das System hat Erfolg: Im Jahr 2000 gab es laut Statistik 348.000 Sozialhilfe-Empfänger unter 65 Jahren. 2009 waren es durchschnittlich nur noch 270.000.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Österreich: Mindestsicherung nach Bedarf</title>
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      <description>Die Regierung des Alpenlandes hat zum September 2010 das Sozialsystem reformiert. Eine „Bedarfsorientierte Mindestsicherung“ ersetzt die bisherige Sozialhilfe. Die Reform verfolgt zwei Ziele, die im Prinzip auch Deutschland hat: Schutz vor Armut gewähren, aber auch die Rückkehr ins Arbeitsleben fördern und fordern.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schweden: Alles wird angerechnet</title>
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      <description>Die Grundsicherung setzt sich aus einem nationalen Standardbetrag und zusätzlichen regionalen Unterstützungszahlungen zusammen. Der nationale Standard für einen Single liegt rund 3.500 Kronen im Monat  – das entspricht rund 380 Euro. Eine vierköpfige Familie hat rund 1.000 Euro zur Verfügung.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kommunale Steuern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Kommunale-Steuern.html</link>
      <description>Hundesteuer, Bettensteuer, Solariumsteuer – Kommunen versuchen auf vielen Wegen, Geld in ihre Kassen zu bekommen. Manches hört sich skurril an, doch weder Steuerzahlern noch Kommunen ist zum Lachen zumute. Denn viele Kommunen sind hoch verschuldet – und da lautet die Devise wohl vor allem: Not macht erfinderisch...</description>
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      <title>Kommunale Steuern</title>
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      <description>Hundesteuer, Bettensteuer, Solariumsteuer – Kommunen versuchen auf vielen Wegen, Geld in ihre Kassen zu bekommen. Manches hört sich skurril an, doch weder Steuerzahlern noch Kommunen ist zum Lachen zumute. Denn viele Kommunen sind hoch verschuldet – und da lautet die Devise wohl vor allem: Not macht erfinderisch...</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland kann Vollbeschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-kann-Vollbesch-ftigung.html</link>
      <description>Berlin/Nürnberg - Die Zahl der Arbeitslosen ist im Oktober unter die Schwelle von drei Millionen gefallen. Dieser Erfolg rückt das wichtigste Ziel der Wirtschafts- und Sozialpolitik wieder ins Blickfeld: Vollbeschäftigung, also deutlich weniger als zwei Millionen Arbeitslose. „Deutschland kann Vollbeschäftigung! Politik und Tarifpartner haben es in der Hand“, so Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Wed, 27 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaftsforscher warnen vor raschen Lohnerhöhungen</title>
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      <description>Ifo-Präsident Sinn und IWH-Präsident Blum warnen vor raschen Lohnerhöhungen. Durch Lohnerhöhungen könne man vieles kaputt machen, sagte Sinn. Der derzeitige Aufschwung sei vor allem auf die investitionsgetriebene Binnennachfrage der Firmen zurückzuführen, analysierte Sinn: „Diese Binnennachfrage würde man kaputt machen mit Lohnerhöhungen.“ 
Blum erklärte, Lohnerhöhungen seien „erst in Zukunft wirklich flächendeckend“ möglich. Gegenwärtig bewege sich Deutschland in eine Richtung, nach der man ab 2011 bis 2012 über Lohnsteigerungen nachdenken könne, wenn „alles gut gehe und kein China-Problem und kein Amerika-Problem“ entstünden.</description>
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      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weber für harten Kurs in Geld- und Finanzpolitik</title>
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      <description>Bundesbank-Präsident Weber plädiert für einen harten geld- und finanzpolitischen Kurs nach der Krise und macht sich für möglichst schnelle Zinserhöhungen stark. Ausschlaggebend für die Zinspolitik sei die Lage am Geldmarkt. Je mehr sich dort die Situation im Geldhandel der Banken untereinander entspanne, desto schneller müsse die Geldpolitik wieder normalisiert werden, so Weber. Der EZB-Rat entscheidet kommende Woche das nächste Mal über den Leitzins für die Eurozone.</description>
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      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Kommission: Weltweiter Protektionismus bedroht Erholung in EU</title>
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      <description>Laut einer Studie der EU-Kommission bedrohen Handelsbeschränkungen die wirtschaftliche Erholung in Europa. So hätten seit 2008 wichtige Handelspartner wie Russland, China, Brasilien und Argentinien 332 neue Handelsbarrieren errichtet oder geplant, ermittelte die Kommission.</description>
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      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Euro-Stabilitätspakt</title>
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      <description>Die gigantische Staatsverschuldung bedroht inzwischen nicht mehr nur einzelne Länder in Europa, sondern auch den Zusammenhalt der 16 Euro-Länder und sogar den Euro selbst. Dabei dürfte es das Schuldenproblem in einem solchen Ausmaß gar nicht geben, denn eigentlich schiebt der Euro-Stabilitätspakt der Staatsverschuldung einen Riegel vor...</description>
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      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Euro-Stabilitätspakt</title>
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      <description>Die gigantische Staatsverschuldung bedroht inzwischen nicht mehr nur einzelne Länder in Europa, sondern auch den Zusammenhalt der 16 Euro-Länder und sogar den Euro selbst. Dabei dürfte es das Schuldenproblem in einem solchen Ausmaß gar nicht geben, denn eigentlich schiebt der Euro-Stabilitätspakt der Staatsverschuldung einen Riegel vor...</description>
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      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rechnungshof: Schäuble muss mehr sparen</title>
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      <description>Der Bundesrechnungshof fordert die Koalition zu größeren Sparanstrengungen auf. Der Bundesfinanzminister Schäuble müsse sein Sanierungskonzept anhand der neusten Prognosen aktualisieren.</description>
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      <pubDate>Sun, 24 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Konjunkturpaket: Erst ein Drittel der Mittel abgerufen</title>
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      <description>Die Gelder aus dem Konjunkturpaket II sind zwei Monate vor dem Auslaufen der Antragsfrist erst zu einem Drittel ausgegeben. Einem BMF-Bericht zufolge wurden von den zehn Milliarden Euro für das kommunale Investitionsprogramm bis zum 21. Oktober 3,88 Milliarden Euro abgerufen. Bis Mitte dieses Jahres hatte der Bund allerdings bereits Anträge für rund 95 Prozent der Bundeshilfen bewilligt, deren Umsetzung noch nicht begonnen hat. Fast 38.500 Investitionsvorhaben mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 14,6 Milliarden Euro seien bundesweit gefördert worden, heißt es in dem Bericht.</description>
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      <pubDate>Thu, 21 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Seehofer stellt Rente mit 67 infrage</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Seehofer-stellt-Rente-mit-67-infrage-.html</link>
      <description>CSU-Chef Seehofer droht der Wirtschaft mit Widerstand gegen die Rente mit 67, falls sie die Beschäftigungschancen für Ältere nicht verbessert. „„Wenn die deutsche Wirtschaft nicht endlich beginnt, für die über 50-Jährigen die Beschäftigungschancen signifikant zu verbessern, dann macht die Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf das 67. Lebensjahr keinen Sinn.</description>
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      <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>DIW-Studie: Keine Sorge vor ausländischen Investoren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/DIW-Studie--Keine-Sorge-vor-ausl-ndischen-Investoren-.html</link>
      <description>Einer DIW-Untersuchung zufolge gibt es für deutsche Arbeitnehmer in der Regel keinen Grund, eine Übernahme ihres Betriebes durch ausländische Investoren zu fürchten. Ängste vor drastischem Personalabbau seien demnach unbegründet, so DIW-Studienleiter Mattes: „Wir konnten keine negativen Effekte messen.“ Unternehmen mit ausländischen Eigentümern seien vielmehr „überdurchschnittlich produktiv und exportorientiert“.</description>
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      <pubDate>Tue, 19 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeitslosigkeit sinkt unter 3 Millionen</title>
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      <description>Die Zahl der Arbeitslosen sinkt heute unter die 3 Millionen Marke. Davon gehen Forscher des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) aus.</description>
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      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EZB kauft keine Staatsanleihen mehr</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-kauft-keine-Staatsanleihen-mehr-.html</link>
      <description>Die EZB hat in der vergangenen Woche erstmals seit Anfang Mai keine Staatsanleihen von Euro-Ländern mehr gekauft. In der Vorwoche waren am Finanzmarkt noch Staatstitel im Wert von neun Millionen Euro erworben worden. Insgesamt hat die EZB damit nun für 63,5 Milliarden Euro Staatspapiere von Euro-Schuldenländern in ihrer Bilanz. Ob das Programm nur vorübergehend angehalten wurde oder aber schon bald beendet werden könnte, blieb offen.</description>
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      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-10-18T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Sanktionen gegen Defizitsünder</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sanktionen-gegen-Defizits-nder.html</link>
      <description>Die Sanktionsverfahren gegen Defizitsünder unter den EU-Staaten sollen kürzer und effektiver gestaltet werden. Das haben Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer gemeinsamen Erklärung beschlossen.</description>
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      <pubDate>Sun, 17 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland-Check Oktober 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Deutschland-Check/DCheck-Oktober-2010.html</link>
      <description>Im Deutschland-Check Oktober 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln die Neuregelungen zu offenen Immobilienfonds und das Gesetz zur Neuberechnung der Hartz IV-Regelsätze.</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesbankpräsident Weber: „Konsolidierung ist jetzt Pflicht“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ludwig-Erhard-Lecture-2010.html</link>
      <description>Berlin – Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Prof. Dr. Axel Weber, hat einen beschleunigten Abbau der Staatsverschuldung in Deutschland gefordert. „Wir müssen die günstige konjunkturelle Entwicklung nutzen und nicht einen auf alten Prognosen beruhenden langen Konsolidierungspfad wählen, sondern einen kurzen. Konsolidierung ist jetzt Pflicht.“, sagte Weber bei der VIII. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Berlin.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weber: Ungleichgewichte in Eurozone angehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber--Ungleichgewichte-in-Eurozone-angehen-.html</link>
      <description>Bundesbank-Präsident Weber sieht die wirtschaftlichen Ungleichgewichte innerhalb der Eurozone als zunehmendes Problem für den gesamten Währungsraum. Vor allem die Länder, die über Handelsbilanzdefizite verfügten, stünden diesbezüglich in der Pflicht, betonte Weber.</description>
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      <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sparkassen und Giroverband fordert Landesbanken-Rosskur</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sparkassen-und-Giroverband-fordert-Landesbanken-Rosskur.html</link>
      <description>Der Präsident des deutschen Sparkassen und Giroverbands, Haasis, fordert eine umfassende Verkleinerung des Landesbankensektors.</description>
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      <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Banken warnen vor neuen Auflagen</title>
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      <description>Internationale Großbanken wehren sich gegen zusätzliche Belastungen und Auflagen als Konsequenz aus der Finanzkrise. Der Vorsitzende des Internationalen Bankenverbands (IIF), Deutsche-Bank-Chef Ackermann beklagte, derzeit kämen aus der Politik immer neue Vorschläge über Zusätze, knappere Zeitpläne, Transaktionsgebühren oder Beschränkungen des Bankengeschäfts.</description>
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      <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IWF hebt Wachstumsprognose für Deutschland deutlich an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF-hebt-Wachstumsprognose-f-r-Deutschland-deutlich-an-.html</link>
      <description>Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine diesjährige Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft massiv um 1,9 Punkte auf 3,3 Prozent erhöht. 2011 sei allerdings nur ein Plus von 2 Prozent zu erwarten, heißt es im jüngsten Weltwirtschaftsausblick.</description>
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      <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-10-06T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>NRW Unternehmer fordern solide Finanzpolitik</title>
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      <description>Die nordrhein-westfälischen Unternehmer fordern von der rot-grünen Landesregierung in NRW „eine solide Finanzpolitik und ein klares Bekenntnis zum Industriestandort Nordrhein-Westfalen“. Der Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen, Maier-Hunke, erklärte, nachhaltige Industriepolitik bedeute insbesondere eine wettbewerbsfähige Energieversorgung und Planungssicherheit für industrielle Großprojekte.</description>
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      <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesbank will härter auf Schuldenbremse treten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesbank-will-h-rter-auf-Schuldenbremse-treten.html</link>
      <description>Die Bundesbank rechnet damit, dass der Bund in diesem Jahr mit 50 statt 65,5 Milliarden Euro neuen Schulden auskommt. Die Haushaltsplanungen seien aber mit einigen Risiken verbunden.</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schwellenländer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Schwellenlaender.html</link>
      <description>Die Globalisierung hat es möglich gemacht, dass viele Länder wirtschaftlich stark aufholen und im internationalen Vergleich nach vorn rücken. Mehr als 40 Länder weltweit zählen inzwischen zu den so genannten Schwellenländern. Sie stehen, daher der Name, auf der Schwelle vom Entwicklungsland zum wirtschaftlich erfolgreichen Land. Ihre Bedeutung für die Weltwirtschaft wächst ständig.</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schwellenländer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Schwellenlaender.html</link>
      <description>Die Globalisierung hat es möglich gemacht, dass viele Länder wirtschaftlich stark aufholen und im internationalen Vergleich nach vorn rücken. Mehr als 40 Länder weltweit zählen inzwischen zu den so genannten Schwellenländern. Sie stehen, daher der Name, auf der Schwelle vom Entwicklungsland zum wirtschaftlich erfolgreichen Land. Ihre Bedeutung für die Weltwirtschaft wächst ständig.</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IW Köln: Deutschland wächst kräftig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IW-K-ln--Deutschland-w-chst-kr-ftig--.html</link>
      <description>Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2010 um gut 3¼ Prozent zulegen und im kommenden Jahr noch einmal um rund 2 Prozent wachsen - so die aktuelle Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Getragen würde dieser Aufschwung vor allem vom Außenhandel.</description>
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      <pubDate>Sun, 03 Oct 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Bilanz – 20 Jahre Deutsche Einheit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Texte-zur-sozialen-Marktwirtschaft/Bilanz-20-Jahre-Deutsche-Einheit.html</link>
      <description>20 Jahre Deutsche Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirtschaft
auf dem Gebiet der früheren DDR. Das historische Jubiläum am
3. Oktober 2010 ruft – natürlich – auch Kritiker und Mahner
auf den Plan. Sie bemängeln Fehler im Einigungsprozess und verweisen
auf noch bestehende Defizite beim Angleichungsprozess
West-Ost. Aus meiner Sicht ist die Deutsche Einheit jedoch – allen
Problemen zum Trotz – ein großer historischer Erfolg.</description>
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      <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Joachim Ragnitz, Robert Lehmann, Michaela May</dc:creator>
      <dc:date>2010-09-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Tietmeyer: Deutsche Einheit ist ein Erfolg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Tietmeyer--Deutsche-Einheit-ist-ein-Erfolg.html</link>
      <description>Berlin - "Die Deutsche Einheit ist eine einmalige historische Leistung. Sie ist ein politischer Erfolg von der ersten Stunde an, und sie ist auch ein wirtschaftlicher Erfolg, der allerdings seine Zeit brauchte", so Prof. Dr. Hans Tietmeyer, Bundesbankpräsident a. D. und Vorsitzender des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in Berlin anlässlich des 20. Jahrestags der Deutschen Einheit. Tietmeyer bekräftigt damit seine Ansicht, dass die Deutschen mit Stolz auf das Erreichte schauen könnten.</description>
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      <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-09-29T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Änderung der Erbschaftssteuer würde Familienunternehmen belasten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-nderung-der-Erbschaftssteuer-w-rde-Familienunternehmen-belasten.html</link>
      <description>Die Bundesregierung plant die Erbschaftssteuer zu verschärfen. Bisher können nur Firmen von dem ermäßigten Steuersatz profitieren, die kein zu hohes Verwaltungsvermögen besitzen. Diese Regel soll nun auf alle Tochtergesellschaften der Firmen ausgeweitet werden. Betroffen wären vor allem größere Familienunternehmen.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-09-28T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Fusion mehrerer Landesbanken geplant</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Fusion-mehrerer-Landesbanken-geplant.html</link>
      <description>Die Landesbanken trugen einen maßgeblichen Anteil zu den Verlusten der Finanzkrise bei. Nun berät die Politik über eine Neustrukturierung des Landesbankensektors. Verschiedene Fusionspläne für die acht Institute sind dabei auf dem Tisch.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>85 Prozent der Deutschen zweifeln an wirksamer Schuldenbegrenzung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Meinungsumfrage--Misstrauen-in-Haushaltspolitik.html</link>
      <description>Berlin - 85 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass das aktuelle Sparpaket der Bundesregierung ausreicht, um die Staatsverschuldung aufzuhalten. Das ist das Ergebnis einer Repräsentativbefragung von dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Misstrauen in Haushaltspolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Umfragen/Misstrauen-in-Haushaltspolitik.html</link>
      <description>85 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass das Sparpaket der Bundesregierung ausreicht, um die Staatsverschuldung aufzuhalten. Das ist das Ergebnis einer Repräsentativbefragung von dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). „Unbestritten geht das Sparpaket zum Haushalt 2011 in die richtige Richtung. Die Bürgerinnen und Bürger zeigen aber ein gutes Gespür dafür, wie klein dieser Schritt angesichts der Herausforderungen ist. Wenn der Bund selbst mitten im Aufschwung noch fast 60 Milliarden zusätzliche Schulden aufnimmt, ist der Weg zu einem strukturell gesunden Staat noch sehr weit“, sagt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hartz-IV-Revision kostet eine Milliarde</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-IV-Revision-kostet-eine-Milliarde.html</link>
      <description>Die vom Verfassungsgericht angeordnete Neuberechnung der Hartz-IV-Sätze wird den Bund eine Milliarde Euro kosten. Darin ist sowohl die Erhöhung der Regelsätze um fünf Euro als auch die Kosten für das neue Bildungspaket enthalten.</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Immer ältere Belegschaften</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Immer--ltere-Belegschaften.html</link>
      <description>Die Demografie stellt die Personalchefs in deutschen Betrieben vor Herausforderungen. Wurden vor einigen Jahren noch Arbeitnehmer mit hohen Abfindungen in den vorzeitigen Ruhstand geschickt, hat mittlerweile ein Umdenken stattgefunden. Die Firmen versuchen stattdessen ihre Produktionsabläufe für ältere Belegschaften zu optimieren.</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fachkräftemangel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Fachkraeftemangel.html</link>
      <description>„Den Arbeitsmarkt“ als einheitliches Gebilde gibt es nicht; er setzt sich aus unterschiedlichen Segmenten zusammen. Die Unterschiede liegen in den Branchen und den Anforderungen an Ausbildung und die einzelnen Tätigkeiten – und sie sind sehr groß. Und so kommt es, dass momentan gleichzeitig eine gute und eine schlechte Nachricht zum Thema Arbeitsmarkt durch die Presse geht, ohne dass dies ein Widerspruch wäre. Die gute Nachricht ist, dass im Jahr zwei nach der Wirtschaftskrise wieder mehr Menschen eine Beschäftigung finden. Die schlechte Nachricht ist, dass es in bestimmten Bereichen an geeigneten Arbeitnehmern fehlt: Es herrscht ein Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften.</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fachkräftemangel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Fachkraeftemangel.html</link>
      <description>„Den Arbeitsmarkt“ als einheitliches Gebilde gibt es nicht; er setzt sich aus unterschiedlichen Segmenten zusammen. Die Unterschiede liegen in den Branchen und den Anforderungen an Ausbildung und die einzelnen Tätigkeiten – und sie sind sehr groß. Und so kommt es, dass momentan gleichzeitig eine gute und eine schlechte Nachricht zum Thema Arbeitsmarkt durch die Presse geht, ohne dass dies ein Widerspruch wäre. Die gute Nachricht ist, dass im Jahr zwei nach der Wirtschaftskrise wieder mehr Menschen eine Beschäftigung finden. Die schlechte Nachricht ist, dass es in bestimmten Bereichen an geeigneten Arbeitnehmern fehlt: Es herrscht ein Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften.</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>400.000 technische Fachkräfte fehlen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/400-000-technische-Fachkr-fte-fehlen.html</link>
      <description>Deutsche Firmen können bereits jetzt eine immense Zahl an Stellen nicht besetzen. Durch diesen Fachkräftemangel entsteht ein hoher volkswirtschaftlicher Schaden von etwa 25 Milliarden Euro jährlich. Ursache ist vor allem die hohe Zahl der Schulabgänger, die keinen Abschluss erreichen konnten.</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IWF rechnet mit 3,3 Prozent Wachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IWF-rechnet-mit-3-3-Prozent-Wachstum.html</link>
      <description>Laut einem „streng vertraulichen“ Bericht, der dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ vorliegt, rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einem Wirtschaftswachstum von 3,3 Prozent für 2010. Auch für 2011 sind die Forscher optimistisch und rechnen mit zwei Prozent Wirtschaftswachstum.</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Boni und hohe Gehälter bei Staatsbanken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Boni-und-hohe-Geh-lter-bei-Staatsbanken.html</link>
      <description>Aufregung um verstaatlichte Banken: Die Hypo Real Estate (HRE)  braucht 40 Milliarden Euro zusätzliche Staatsgarantien, verteilt aber zugleich 25 Millionen Euro als Boni an ihre Mitarbeiter.</description>
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      <pubDate>Fri, 24 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mathematisches Wissen lohnt sich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Mathematisches-Wissen-lohnt-sich.html</link>
      <description>Eine hohe Kompetenz in Mathematik ist der sicherste Indikator für ein erfolgreiches Studium und ein hohes Einkommen. Dennoch fehle dem Fach die Anerkennung, die ihm gebührt, sagen Wissenschaftler. Ein „Nationales Fortbildungszentrum Mathematik“ könnte Pädagogen mit nötigem Wissen versorgen.</description>
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      <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Experten für Reform der Mehrwertsteuer</title>
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      <description>Sieben oder neunzehn Prozent? Bei der Mehrwertsteuer kann man oft nur raten. Damit soll jetzt Schluss sein. Ein Gutachten, das im Auftrag des Bundesfinanzministeriums erstellt wurde, empfiehlt der Regierung, nur noch Lebensmittel dem reduzierten Steuersatz zu unterwerfen. Alle anderen Ausnahmen sollten abgeschafft werden.</description>
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      <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steuervereinfachung senkt Bürokratiekosten</title>
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      <description>Berlin – „Der Reformvorschlag aus Saarbrücken zeigt in die richtige Richtung: er ist ein realistischer Kompromiss, der das System der Mehrwertsteuer einfacher macht und die Bürokratiekosten senkt“, sagt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Thu, 23 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Reallöhne steigen</title>
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      <description>Die Reallöhne verzeichnen den stärksten Anstieg seit Beginn der Berechnung des Indexes durch das Statistische Bundesamt im Jahr 2007. Im zweiten Quartal 2010 lagen sie um 2,3 Prozent höher als im zweiten Quartal 2009. Dies sei auch auf die Reduzierung der Kurzarbeit zurückzuführen.</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>15,5 Prozent für die Krankenkasse</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Beitragss-tze-zur-Krankenkasse-jetzt-bei-15-5-Prozent.html</link>
      <description>Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen künftig jeweils 0,3 Prozentpunkte mehr an die gesetzliche Krankenkasse zahlen. Dies sieht die Gesundheitsreform vor, die am Mittwoch durch das Kabinett beschlossen wurde.</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mehrheit gegen Solidaritätszuschlag</title>
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      <description>20 Jahre nach der deutschen Einheit ist die Mehrheit der Deutschen gegen ein Bestehen des Solidaritätszuschlags. 71 Prozent würden ihn gerne beenden, nur 23 Prozent der Befragten sprachen sich für ein Beibehalten aus. Überraschend dabei: selbst in Ostdeutschland war die Mehrheit gegen den Soli.</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutlich weniger krankheitsbedingte Frührentner</title>
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      <description>1998 gingen mehr als 28 Prozent der deutschen aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in Rente. 2008 sind es lediglich 23 Prozent. Querbeet durch alle Qualifikationsgruppen können die Deutschen länger arbeiten. Dies geht aus den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor.</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der Blick auf den Aufbau Ost muss über  den innerdeutschen Tellerrand hinaus gehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Tietmeyer-Deutsche-Einheit.html</link>
      <description>20 Jahre Deutsche Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirt-schaft auf dem Gebiet der früheren DDR. Das historische Ju-biläum am 3. Oktober 2010 ruft – natürlich – auch Kritiker und Mahner auf den Plan. Sie bemängeln Fehler im Einigungspro-zess und verweisen auf noch bestehende Defizite beim An-gleichungsprozess West-Ost. Aus meiner Sicht ist die Deut-sche Einheit jedoch – allen Problemen zum Trotz – ein großer historischer Erfolg.</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Basel III führt zu erheblicher Gewinnbelastung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Basel-III-f-hrt-zu-erheblicher-Gewinnbelastung.html</link>
      <description>Der Hauptgeschäftsführer der Bundesverbands deutscher Banken (BdB), Manfred Weber, warnte am Montag vor starken Belastungen für die Banken durch Basel III. Würden die jetzigen Pläne eins zu eins umgesetzt, könnten Banken von 10 Euro Gewinn nach Steuern und Abgaben gerade einmal drei Euro behalten. Neue Regeln nach erhöhtem Eigenkapitalbedarf könnten sie so nicht durch einbehaltene Gewinne erfüllen. Eine Kreditklemme steht dennoch nicht bevor.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Initiative gegen Fachkräftemangel kommt nicht in Gang</title>
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      <description>Arbeitgeberpräsident Hundt warnt die Regierung vor „dramatischen Engpässen“ beim Expertennachwuchs in Deutschland. Die Bundesregierung müsse schleunigst auf den bevorstehenden Fachkräftemangel reagieren. Zwar wurde bereits im Juni vereinbart, eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema zu gründen. Drei Monate später ist jedoch noch nicht einmal geklärt, wer die Teilnehmer dieser Gruppe werden sollen.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Internationaler Währungsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Internationaler-Waehrungsfonds.html</link>
      <description>Ob es um Sparauflagen für Griechenland geht, um Krediterleichterungen für Pakistan oder die künftige Rolle des Dollars: Wenn es auf internationaler Ebene ums Geld geht – genauer gesagt: um Geldprobleme - dann ist der Internationale Währungsfonds, kurz IWF, gefragt.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Internationaler Währungsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Internationaler-Waehrungsfonds.html</link>
      <description>Ob es um Sparauflagen für Griechenland geht, um Krediterleichterungen für Pakistan oder die künftige Rolle des Dollars: Wenn es auf internationaler Ebene ums Geld geht – genauer gesagt: um Geldprobleme - dann ist der Internationale Währungsfonds, kurz IWF, gefragt.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zu wenig wirtschaftliche Freiheit auf dem Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zu-wenig-wirtschaftliche-Freiheit-auf-dem-Arbeitsmarkt.html</link>
      <description>Die Studie „Economic Freedom of the World“ bewertet jedes Jahr über einhundert Länder nach ihrer ökonomischen Freiheit. In der aktuellen Studie konnte sich Deutschland um drei Ränge verbessern und landet nun auf dem Rang 24. Problemfeld bleibt allerdings der Arbeitsmarkt. In dieser Kategorie landet Deutschland auf Platz 129 der 141 untersuchten Staaten.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hartz-Reform wird zum Haushaltsrisiko</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Hartz-Reform-wird-zum-Haushaltsrisiko.html</link>
      <description>Die Regierung möchte sparen, muss jedoch bis zum nächsten Jahr ein neues Berechnungsverfahren für die Harz-IV-Regelsätze vorlegen. Im Finanzministerium sorgt man sich, dass die bisherige Vorsorge von etwa einer halbe Milliarde Euro für die Reform nicht ausreichen könnte.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rente mit 65 kostet 90 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Rente-mit-65-kostet-90-Milliarden-Euro.html</link>
      <description>Berlin – Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft fordert die Regierung auf, die Rente mit 67 zu verteidigen. Eine Wiederabsenkung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre würde bedeuten, dass kommende Generationen für die Fehlentscheidungen von heute in Haftung genommen werden.</description>
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      <pubDate>Sat, 18 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Krankenkassenbeiträge sollen steigen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Krankenkassenbeitr-ge-sollen-steigen.html</link>
      <description>Am kommenden Mittwoch möchte die Koalition in Berlin erste Schritte bei der Reform des Gesundheitswesens einleiten. Der Beitragssatz soll von derzeit 14,9 auf 15,5 Prozent angehoben werden. Weitere Kostensteigerungen sollen danach über Zusatzbeiträge finanziert werden.</description>
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      <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeitnehmer sehen ihre Jobs gesichert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Arbeitnehmer-sehen-ihre-Jobs-gesichert.html</link>
      <description>Berlin/Köln - Die Arbeitnehmer in Deutschland halten ihre Jobs mehrheitlich wieder für sicherer als noch vor einem Jahr. Das ergab eine repräsentative Umfrage von IW Consult (Köln) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Zeitschrift WirtschaftsWoche. Dabei gaben rund 80 Prozent der Beschäftigten an, ihr Arbeitgeber sei von der Wirtschaftskrise betroffen gewesen. Knapp drei Viertel von ihnen fühlten sich beim Krisenmanagement in den Unternehmen prinzipiell fair behandelt.</description>
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      <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Höherer Hinzuverdienst soll attraktiver werden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/H-herer-Hinzuverdienst-soll-attraktiver-werden.html</link>
      <description>Die Koalition in Berlin will Fehlanreize bei den Hinzuverdienstregeln für Hartz IV Empfänger beseitigen. Künftig soll es für Transferempfänger attraktiver werden einen höheren Lohn zu erzielen, da die Anrechnungsregeln geändert werden. Für jetzige Mini-Jobber könnte dies jedoch vorerst zu Einkommenseinbußen führen.</description>
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      <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hohe Beschäftigungsquote entlastet Bundesetat</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Guter-Arbeitsmarkt-entlastet-Bundesetat.html</link>
      <description>Deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für das laufende und das kommende Jahr angehoben. Der damit verbundene gute Verlauf auf dem Arbeitsmarkt könnte Finanzminister Schäubles Konsolidierungsbemühungen erleichtern. Die Defizitquote könnte bereits 2011 wieder bei 2,5 Prozent liegen und sich damit im Rahmen der Masstricht-Kriterien befinden.</description>
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      <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wohlstand Ost macht Fortschritte</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wohlstand-Ost-macht-Fortschritte.html</link>
      <description>Dresden/Berlin. 20 Jahre Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirtschaft haben den Menschen in Ostdeutschland eine enorme Verbesserung ihrer Lebensumstände gebracht. Das belegen neue Zahlen des ifo-Instituts, Niederlassung Dresden. Die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte Studie dokumentiert flächendeckende Verbesserungen, die seit dem Ende der DDR beim Lebensstandard, der Wirtschaftsleistung und der medizinischen Versorgung erzielt wurden.</description>
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      <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Jugendliche optimistisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Jugendliche-optimistisch.html</link>
      <description>Deutsche Jugendliche zwischen zwölf und 25 Jahren blicken optimistischer in die Zukunft. Es zeigen sich allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den Schichten. Während Jugendliche aus Ober- und Mittelschicht deutlich zuversichtlicher geworden sind, waren Jugendliche aus der Unterschicht wesentlich unzufriedener als vor vier Jahren.</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Konjunkturerwartung sinkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Konjunkturerwartung-sinkt.html</link>
      <description>Nach dem „Sommermärchen“ kehrt die Normalität zurück. Finanzmarktexperten gehen davon aus, dass sich die wirtschaftliche Situation Deutschlands nicht weiter verbessert. Die meisten Experten rechnen damit, dass die Lage gleich bleibt.</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schuldenbremse</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Schuldenbremse.html</link>
      <description>Die Staatskassen sind so hoch verschuldet wie noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Das staatliche Minus liegt bei fast 1800 Milliarden Euro. Jeder achte Steuer-Euro geht allein für die Schuldzinsen drauf. Höchste Zeit, die Schuldenbremse zu ziehen. Und tatsächlich gibt es seit 2009 eine Regelung, die diesen Namen trägt.</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schuldenbremse</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Schuldenbremse.html</link>
      <description>Die Staatskassen sind so hoch verschuldet wie noch nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Das staatliche Minus liegt bei fast 1800 Milliarden Euro. Jeder achte Steuer-Euro geht allein für die Schuldzinsen drauf. Höchste Zeit, die Schuldenbremse zu ziehen. Und tatsächlich gibt es seit 2009 eine Regelung, die diesen Namen trägt.</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Immer mehr ältere Beschäftigte</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Immer-mehr--ltere-Besch-ftigte.html</link>
      <description>Unternehmen haben Wege gefunden selbst körperlich anspruchsvolle Arbeiten mit älteren Belegschaften zu verbinden. So ist die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer zwischen 60 und 64 Jahren in der Metall- und Elektroindustrie zwischen 2000 und 2009 um 65 Prozent gestiegen. In diesem Zeitraum sank die Gesamtzahl der Beschäftigten in der Branche um etwa ein Prozent.</description>
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      <pubDate>Sun, 12 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-09-12T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Deutschland-Check September 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Deutschland-Check/DCheck-September-2010.html</link>
      <description>Im Deutschland-Check September 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln die geplante Bildungs-Chipkarte und das Gesetz zur Reduzierung von Subventionen aus der ökologischen Steuerreform.</description>
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      <pubDate>Sun, 12 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hüther: Zweites Sparpaket wird nötig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/H-ther-fordert-gr--ere-Sparanstrengungen.html</link>
      <description>Bund, Länder und Gemeinden müssen trotz verbesserter Konunktur auch in den nächsten Jahren ihre Ausgaben drastisch kürzen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). "Ohne ein zweites Sparpaket wird der Bund sein Schuldenproblem langfristig nicht lösen können", sagt IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther.</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IW-Chef Hüther: Bund muss diszipliniert konsolidieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bund-muss-diszipliniert-konsolidieren.html</link>
      <description>Berlin - Bund, Länder und Gemeinden müssen auch in den nächsten Jahren ihre Ausgaben drastisch kürzen, um die Schuldenbremse zu erfüllen. Dies gilt trotz der verbesserten Konjunktur. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther: "Ohne ein zweites Sparpaket wird der Bund sein Schuldenproblem langfristig nicht lösen können."</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gute Wettbewerbsfähigkeit trotz starren Arbeitsmarkts</title>
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      <description>Die Autoren einer internationalen Vergleichsstudie bescheinigen der Bundesrepublik eine steigende Wettbewerbsfähigkeit. Im Ranking der Ökonomen verbesserte sich Deutschland von Platz sieben auf Platz fünf und ist somit das stärkste Land der Euro-Zone. Getrübt wird das Ergebnis durch ein weit unterdurchschnittliches Ergebnis im Bereich Arbeitsmarkt. Hier landete Deutschland auf Platz 126 der 139 untersuchten Länder.</description>
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      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsche gehen später in Rente</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Deutsche-gehen-sp-ter-in-Rente.html</link>
      <description>Das durchschnittliche Renteneintrittsalter der Deutschen stieg zwischen 2002 und 2008 um ein Jahr und liegt nun bei 63 Jahren. Trotz Altersteilzeit stieg der Anteil der Personen, die nach ihrem sechzigsten Lebensjahr noch einer Arbeit nachgehen auf 33 Prozent.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wackelige Gewerbesteuer belastet Kommunalfinanzen</title>
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      <description>Aufgrund des starken Rückgangs des Gewerbesteueraufkommens stehen die Kämmerer vieler Städte vor leeren Kassen. In einigen Kommunen fehlen drei von vier Euro. Eine Neuregelung der Kommunalfinanzen ist derzeit jedoch nicht in Sicht.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Höherer Beitragssatz für Krankenversicherung kostet 6,3 Mrd. Euro pro Jahr</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BDA-zum-h-heren-Beitragssatz-f-r-Krankenversicherung.html</link>
      <description>Der Arbeitgeberspitzenverband BDA hat Mehrbelastungen durch die Gesundheitsreform kritisiert. Die geplante Anhebung des Beitragssatzes für die Krankenversicherung von derzeit 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent koste Unternehmen, Beschäftigte, Rentner und Rentenversicherung laut BDA insgesamt etwa 6,3 Milliarden Euro im Jahr.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gute Perspektiven für Arbeitssuchende</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Gute-Perspektiven-f-r-Arbeitssuchende.html</link>
      <description>Deutsche Unternehmen wollen im kommenden Quartal weiter Arbeitskräfte einstellen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage unter Personalentscheidern.</description>
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      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Insolvenzrisiko weiterhin hoch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Insolvenzrisiko-weiterhin-hoch.html</link>
      <description>Jeder fünfte Automobilzulieferer ist insolvenzgefährdert. So wird auch dieses Jahr mit einer steigenden Zahl an Firmenpleiten gerechnet. Denn die wirtschaftliche Erholung hat zwar bei vielen Unternehmen zu einer spürbaren Entlastung  geführt, doch viele sind weiterhin mit erheblichen Risiken belastet.</description>
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      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Reform sorgt für mehr Steuerbürokratie</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Reform-sorgt-f-r-mehr-Steuerb-rokratie.html</link>
      <description>Die Verwaltungsvorschrift zu einem Steuergesetz sorgt für erheblichen bürokratischen Aufwand bei den Unternehmen. Diese sollen nun weit mehr Informationen an das Finanzamt weitergeben als dies bisher der Fall war. Dabei handelt es sich bei dem betroffenen Gesetz um das Steuerbürokratieabbaugesetz.</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Jeder Fünfte junge Mensch ohne Berufsausbildung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Jeder-F-nfte-junge-Mensch-ohne-Berufsausbildung.html</link>
      <description>Dieses Jahr haben erneut 65.000 Menschen das Bildungssystem ohne jeglichen Abschluss verlassen. Obwohl Unternehmen derzeit intensiv nach qualifiziertem Nachwuchs suchen, können sie diese Leute kaum beschäftigen.</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>OECD kritisiert zu wenige Hochschulabschlüsse in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD-kritisiert-zu-wenige-Hochschulabschl-sse-.html</link>
      <description>Die OECD stellt Deutschland in ihrem jüngsten Bildungsreport überwiegend gute Noten aus, nennt aber auch Probleme des deutschen Bildungssystems. Erstmals hat die OECD in diesem Jahr eine gesonderte Studie zur beruflichen Bildung vorgelegt.</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Unternehmen erhalten wieder leichter Kredite</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Unternehmen-erhalten-wieder-leichter-Kredite.html</link>
      <description>Eine Unternehmensbefragung zeigt, dass Unternehmer wieder etwas besser an Kredite gelangen. Aufgrund der krisenbedingten Verschlechterung ihrer Ausstattung mit Eigenmitteln haben sich die Konditionen dafür jedoch deutlich verschlechtert.</description>
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      <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Zeitarbeitsbranche bleibt ohne Mindestlohn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zeitarbeitsbranche-bleibt-ohne-Mindestlohn.html</link>
      <description>Nach Streit über neue Entgeltregelungen für die Zeitarbeitsbranche hat Ursula von der Leyen nun einen ersten Entwurf an die anderen Ministerien zur Abstimmung geschickt. In dem Entwurf werden alle Streitpunkte ausgeklammert. Auch der von der CDU favorisierte Mindestlohn wird nicht mehr erwähnt.</description>
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      <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM und WirtschaftsWoche präsentieren Bundesländerranking 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bundesl-nderranking-2010.html</link>
      <description>Köln/Berlin - Im Jahr 20 der Einheit geht im Osten wirtschaftlich die Sonne auf – und im Westen leiden viele Regionen unter der Krise. Das ist ein Ergebnis des achten wissenschaftlichen Bundesländerrankings von IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Bundesländerranking 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bundeslaenderranking-2010.html</link>
      <description>Im Jahr 20 der Einheit geht im Osten wirtschaftlich die Sonne auf – und im Westen
leiden viele Regionen unter der Krise. Das ist ein Ergebnis des achten
wissenschaftlichen Bundesländerrankings von IW Consult im Auftrag der Initiative
Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Lob und Kritik für das Sparpaket</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Lob-und-Kritik-f-r-das-Sparpaket.html</link>
      <description>Das Bundeskabinett hat das Haushaltsbegleitgesetz verabschiedet, die Grundlage für das geplante Sparpaket. Es enthält unter anderem Kürzungen bei Sozialleistungen sowie eine Luftverkehrsabgabe. Auch die bisherigen Rabatte bei der Ökosteuer für energieintensive Betriebe sollen gekürzt werden. Die Entscheidung über eine Brennelementesteuer wurde aufgeschoben.</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mindestlohn soll Wettbewerb verhindern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Mindestlohn-soll-Wettbewerb-verhindern.html</link>
      <description>Die Einführung eines Mindestlohns für Zeitarbeiter wird immer wahrscheinlicher. Auf diesem Weg soll in Zukunft verhindert werden, dass Osteuropäer zu Dumpinglöhnen in Deutschland arbeiten. In der Union hat die Idee mittlerweile eine Mehrheit, die FDP ist allerdings weiterhin dagegen.</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pensionslawine rollt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Pensionslawine-rollt.html</link>
      <description>Ökonom Prof. Winfried Fuest warnt davor, dass die Altersversorgung der Beamten in Zukunft die Haushalte von Bund und Ländern sprengen könnte.  Er schlägt vor, angesichts der prekären Haushalts- und Finanzlage der öffentlichen Haushalte die Privilegien der Beamtenpensionäre zur Disposition zu stellen.</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Wo soll gespart werden? Überall!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Raffelh-schen-Sparpaket.html</link>
      <description>Der Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge (FZG) der Universität Freiburg, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, analysiert in einem FZG-Standpunkt das Sparpaket der Bundesregierung. Er kommt zu dem Schluss, dass dem strukturellen Ausgabenproblem bei den Staatsfinanzen am besten mit der "Rasenmähermethode" beizukommen wäre.</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Studiengebühren: Ab 2006 eingeführt, seit 2008 schon wieder abgeschafft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Bildung/INSM-Dossier-Studiengebuehren/Neun-Laender-in-Lauerstellung.html</link>
      <description>Sieben Bundesländer haben seit dem Jahr 2006 Studiengebühren beschlossen. Seit 2008 wurden sie im Saarland und in Hessen von neu gewählten Landesregierungen wieder abgeschafft. Auch in NRW arbeitet die rot-grüne Minderheitsregierung bereits daran, die Studiengebühren wieder zu kippen.</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Medikamente werden teurer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Medikamente-werden-teurer.html</link>
      <description>Ab dem 01. September entfällt für 3000 Medikamente die Zuzahlungsbefreiung. Damit wird der Apothekenbesuch für gesetzlich Versicherte verteuert.</description>
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      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-08-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zeit für Kinderwunsch wichtiger als Geld</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zeit-f-r-Kinderwunsch-wichtiger-als-Geld.html</link>
      <description>Die Deutschen wünschen sich wieder deutlich mehr Kinder. Dies hat eine Untersuchung der Meinungsforschungsinstituts Allensbach ergeben. Dabei ist die größte Herausforderung, Beruf und den Kinderwunsch zu vereinen.</description>
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      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-08-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Haushaltskonsolidierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Haushaltskonsolidierung.html</link>
      <description>Bund, Länder und Gemeinden müssen auch in den nächsten Jahren ihre Ausgaben drastisch kürzen, um die Schuldenbremse zu erfüllen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Haushaltskonsolidierung.html</guid>
      <dc:creator>Dipl. Vw. Ralpf Brügelmann, Dr. Rolf Kroker</dc:creator>
      <dc:date>2010-08-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Haushaltskonsolidierung: Argumente für eine Begrenzung staatlicher Defizite und Schulden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Texte-zur-sozialen-Marktwirtschaft/Haushaltskonsolidierung.html</link>
      <description>Steuereinnahmen sind für den Staat unerlässlich. Alle zahlen sie: Wohlhabende und Geringverdiener, Unternehmer und Rentner. Jeder Bürger hat also das Recht, einen sorgsamen Umgang des Staates mit dem Steuergeld einzufordern. Wissenschaftler des IW Köln erklären, warum Haushaltskonsolidierung nötig ist und wie sie gelingen kann.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Texte-zur-sozialen-Marktwirtschaft/Haushaltskonsolidierung.html</guid>
      <dc:creator>Ralph Brügelmann, Rolf Kroker</dc:creator>
      <dc:date>2010-08-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Einheitsbilanz 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Einheitsbilanz-2010.html</link>
      <description>Wissenschaftler des ifo-Instituts haben Zahlen und Fakten zum Lebensstandard in
den neuen Bundesländern ermittelt und diese Daten mit dem Stand kurz nach der
Deutschen Einheit verglichen. Das Gutachten ermöglicht einen nüchternen Blick auf
die Fortschritte von Wohlstand und Wirtschaftskraft in Ostdeutschland.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Einheitsbilanz-2010.html</guid>
      <dc:creator>Joachim Ragnitz, Robert Lehmann und Michaela May</dc:creator>
      <dc:date>2010-08-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuererhöhung würde Mittelschicht belasten</title>
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      <description>Die Pläne der SPD, den Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent zu heben und das Ehegattensplitting zu reduzieren, würde die Mittelschicht belasten.</description>
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      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zeitarbeitsbranche reagiert am schnellsten auf Wirtschaftswachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Zeitarbeitsbranche-reagiert-am-schnellsten-auf-Wirtschaftswachstum.html</link>
      <description>Die Zeitarbeitsbranche trägt maßgeblich zur Belebung am Arbeitsmarkt bei. 830.000 Menschen konnten im Juni durch diese Beschäftigungsform arbeiten. Dies sind so viele wie zuletzt vor der Krise im August 2008. Doch der Aufschwung sorgt auch schon jetzt für zahlreiche neue Stellen in den Stammbelegschaften der Unternehmen.</description>
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      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bankenverband mahnt zu Konsolidierungskurs</title>
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      <description>Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) rechnet mit einem deutlichen Nachlassen der positiven Wirtschaftsentwicklung im dritten Quartal. Daher sollte der jetzt eingeschlagene Konsolidierungskurs auf jeden Fall beibehalten werden.</description>
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      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schäuble möchte Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft stärken</title>
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      <description>In einem Leitartikel für die FAZ skizziert Finanzminister Schäuble seine Vorstellungen von guter Ordnungspolitik. Gerade vor dem Hintergrund der Finanzkrise hätte sich gezeigt, dass die Soziale Marktwirtschaft dabei die „überlegene Ordnung“ sei.</description>
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      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sommerhoch mit Wolken am Horizont</title>
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      <description>Deutsche Wirtschaft und Verbraucher sind guter Stimmung. Während Unternehmen angeben, mehr Leute einstellen zu wollen, hellt sich auch das Konsumklima auf. Auf mittlere Sicht wird sich der Aufschwung dennoch abkühlen.</description>
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      <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steuerzahler sollen nicht mehr für Bankenpleiten zahlen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuerzahler-sollen-nicht-mehr-f-r-Bankenpleiten-zahlen.html</link>
      <description>Ein neues Insolvenzrecht für Banken soll die Lehren der Finanzkrise berücksichtigen. Vorgesehen ist, dass künftig nicht mehr der Steuerzahler für angeschlagene Institute einspringen muss. Stattdessen sollen die Banken einen eigenen Rettungsfonds finanzieren.</description>
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      <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der Wachstumslokomotive gehen die Heizer aus</title>
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      <description>Der drohende Fachkräftemangel wurde durch das Ergebnis einer Unternehmens-Umfrage erneut belegt. Schon 36.800 Ingenieure fehlen den deutschen Hochtechnologiefirmen. Dies ist besonders bedenklich, da diese die derzeitige wirtschaftliche Erholung maßgeblich mitzuverantworten haben.</description>
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      <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsche Schuldenmacherei verletzt erneut Euro-Stabilitätspakt</title>
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      <description>Das steigende Defizit im deutschen Staatshaushalts ist im ersten Halbjahr 2010 erneut über die im Maastricht-Vertrag festgelegte Grenze geschossen. 42,8 Milliarden Euro fehlten dem Finanzminister, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.</description>
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      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Unternehmen suchen händeringend geeignetes Personal</title>
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      <description>Eine Umfrage im Auftrag der Deutschen Industrie und Handelskammer (DIHK) hat ergeben, dass 70% der befragten Unternehmen mittlerweile „händeringend“ nach geeignetem Personal suchen. Aufgrund des sich abzeichnenden Fachkräftemangels fordert DIHK Präsident Driftmann eine „rasche Weichenstellungen in Richtung Arbeitskräftesicherung.“</description>
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      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vorsitzender der Wirtschaftsweisen für schnellere Einführung der Rente mit 67</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Vorsitzender-der-Wirtschaftsweisen-f-r-schnellere-Einf-hrung-der-Rente-mit-67.html</link>
      <description>In der neu entfachten Debatte um die Rente mit 67 hat sich die SPD auf ein Aufschieben der Reform geeinigt – entgegen der Empfehlung des Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen Prof. Franz. Dem SPD-Kompromiss nach soll die Einführung der von der Großen Koalition beschlossenen Rentenreform aufgeschoben werden, bis mindestens die Hälfte der 60 bis 64 jährigen in sozialversicherungspflichtigen Verhältnissen arbeiten. Zudem soll es mindestens bis 2015 dauern, bis das Renteneintrittsalter schrittweise nach oben gesetzt werden kann.</description>
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      <pubDate>Sun, 22 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-08-22T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Höhere Kosten durch Bankenabgabe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Banken-Restrukturierungsgesetz.html</link>
      <description>Berlin - Die von der Bundesregierung geplante Bankenabgabe trifft laut einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auch die Realwirtschaft. Die überwiegende Mehrheit der 750 befragten Unternehmen rechnet damit, dass die Banken die Kosten der Abgabe an ihre Kunden weitergeben. Sie erwarten, dass sich hierdurch ihre Kreditkonditionen zumindest leicht verschlechtern werden.</description>
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      <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Familienunternehmer klagen gegen Euro-Rettungsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Klage-gegen-Euro-Rettungsfonds.html</link>
      <description>Insgesamt 24 Unternehmer aus dem Verband „Die Familienunternehmer - ASU“ haben sich der Verfassungsbeschwerde gegen den Euro-Stabilitätsfonds angeschlossen, die der Berliner Finanz- und Rechtswissenschaftler Markus Kerber eingelegt hat.</description>
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      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Rente mit 67</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Rente-mit-67.html</link>
      <description>Prof. Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationenverträge in Freiburg hat für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) drei mögliche Konsequenzen einer Wiederabsenkung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre berechnet.</description>
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      <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Prof. Bernd Raffelhüschen</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>Bildungsmonitor 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bildungsmonitor-2010.html</link>
      <description>Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo
gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese
Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie
fließen über 100 Indikatoren ein.</description>
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      <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Vera Erdmann, Dr. Axel Plünneke, Ilona Riesen, Dr. Oliver Stettes</dc:creator>
      <dc:date>2010-08-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bildungsmonitor 2010 - Sachsen hat das beste Bildungssystem</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2010.html</link>
      <description>Berlin - Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2010, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der zum 7. Mal veröffentlichte Bildungsmonitor bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, welchen Beitrag das Bildungssystem eines Bundeslandes zu mehr Wirtschaftswachstum leistet. Platz zwei belegt mit Thüringen ein weiteres ostdeutsches Land vor Baden-Württemberg und Bayern. Das Schlusslicht der Vergleichsstudie ist Berlin.</description>
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      <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Finanzmarktsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Finanzmarktsteuer.html</link>
      <description>Wer eine Krise mit verursacht, soll sich auch an ihren Kosten beteiligen. Das ist der einfache Grundgedanke, der aktuell Politiker dazu bringt, über die Einführung einer Finanzmarktsteuer auf internationaler Ebene zu diskutieren. Aber längst nicht alle Länder wollen mitziehen – und alternative Abgaben sind auch im Gespräch.</description>
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      <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-08-16T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Finanzmarktsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Finanzmarktsteuer.html</link>
      <description>Wer eine Krise mit verursacht, soll sich auch an ihren Kosten beteiligen. Das ist der einfache Grundgedanke, der aktuell Politiker dazu bringt, über die Einführung einer Finanzmarktsteuer auf internationaler Ebene zu diskutieren. Aber längst nicht alle Länder wollen mitziehen – und alternative Abgaben sind auch im Gespräch.</description>
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      <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Rentenzuschuss des Bundes auf Rekordhoch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rentenzuschuss-des-Bundes-auf-Rekordhoch.html</link>
      <description>Der Zuschuss des Bundes an die gesetzliche Rentenversicherung wird nach Angaben der „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Zahlen des Finanzministeriums im laufenden Jahr mit 80,8 Milliarden Euro auf einen Rekordwert steigen.</description>
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      <pubDate>Sun, 15 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umfrage: Wirtschaft hat kein Vertrauen in Gesundheitsreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Umfrage--Wirtschaft-hat-kein-Vertrauen-in-Gesundheitsreform.html</link>
      <description>Die deutsche Wirtschaft hat kein Vertrauen in die Gesundheitsreform. Die Unternehmen glauben mehrheitlich nicht daran, dass die geplante Festsetzung des Arbeitgeberanteils in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) langfristig Bestand haben wird, so das Ergebnis einer repräsentative Umfrage der IW Consult (Köln) im Auftragder INSM und der WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Sat, 14 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaftsforscher sehen Rente mit 70</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaftsforscher-sehen-Rente-mit-70.html</link>
      <description>Aus der Rente mit 67 muss nach Ansicht führender Wirtschaftsforscher langfristig die Rente mit 70 werden. «Wenn wir uns die höhere Lebenserwartung und die abnehmende Geburtenrate in Deutschland anschauen, wird die Rente mit 70 perspektivisch kommen müssen», sagte der Direktor des des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, Michael Hüther. Ähnlich äußerte sich der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann.</description>
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      <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Kritik an Diskussion über Rente mit 67</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kritik-an-Diskussion--ber-Rente-mit-67.html</link>
      <description>Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und andere Stimmen aus Politik und Wirtschaft haben die Kritik der SPD an der Rente mit 67 zurückgewiesen.</description>
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      <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Euro-Rettungsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Euro-Rettungsfonds.html</link>
      <description>Sie ist neu, soll, wenn`s gut läuft, nur bis zum Jahr 2013 arbeiten, hat ihren Sitz in Luxemburg und offiziell einen etwas sperrigen Namen: die "Europäische Finanzmarktstabilisierungsfazilität", kurz EFSF. Bekannt ist sie unter dem Namen „Euro-Rettungsfonds“.</description>
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      <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Euro-Rettungsfonds</title>
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      <description>Sie ist neu, soll, wenn`s gut läuft, nur bis zum Jahr 2013 arbeiten, hat ihren Sitz in Luxemburg und offiziell einen etwas sperrigen Namen: die "Europäische Finanzmarktstabilisierungsfazilität", kurz EFSF. Bekannt ist sie unter dem Namen „Euro-Rettungsfonds“.</description>
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      <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Franz fordert flexible Hartz IV-Sätze</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Franz-fordert-flexible-Hartz-IV-S-tze.html</link>
      <description>Der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, hat sich in der Debatte um "Hartz IV" für flexible Sätze ausgesprochen. Deren Höhe solle von einer Arbeitspflicht abhängig sein, schlug Franz vor.</description>
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      <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schavan will Hauptschüler stärker fördern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Schavan-will-Hauptsch-ler-st-rker-f-rdern.html</link>
      <description>Angesichts der mangelnden Ausbildungsreife jedes fünften Jugendlichen hat Bildungsministerin Schavan eine bessere Förderung von Hauptschülern durch Bildungslotsen angekündigt.</description>
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      <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IMK: Länder werden aus Finanznot mehr privatisieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IMK--L-nder-werden-aus-Finanznot-mehr-privatisieren-.html</link>
      <description>Die desolate Haushaltslage vieler Länder und Kommunen zwingt diese nach Ansicht von IMK-Direktor Horn zu mehr Privatisierungen. Die Länder müssen in den kommenden Jahren die Schuldenbremse einzuhalten, so dass sie ab 2020 ohne neue Kredite auskommen müssen.</description>
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      <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bildungsmonitor 2010 erscheint am 19. August</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2010-erscheint-am-19-August.html</link>
      <description>Berlin.  Welches Bundesland hat das leistungsfähigste Bildungssystem? Und wie können die Länder gute Bildung in Zeiten von Sparpaketen und Schuldenbremse finanzieren? Antworten auf diese Fragen gibt der Bildungsmonitor 2010. Die umfassende bildungsökonomische Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird am 19. August in Berlin vorgestellt.</description>
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      <pubDate>Tue, 03 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rating-Agenturen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Rating-Agenturen.html</link>
      <description>„Rating“ hat weder etwas mit der nordrhein-westfälischen Stadt Ratingen zu tun noch mit „raten“, sondern ist der englische Begriff für „Bewertung“ oder „Einschätzung“. Mit Ratings wird im Finanzwesen die Kreditwürdigkeit von Schuldnern ausgedrückt. Die Schuldner können Unternehmen sein, aber auch Privatpersonen oder ganze Staaten. Drei Ratingagenturen gelten weltweit als Marktführer – doch ihre Einschätzungen sind nicht unumstritten.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rating-Agenturen</title>
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      <description>„Rating“ hat weder etwas mit der nordrhein-westfälischen Stadt Ratingen zu tun noch mit „raten“, sondern ist der englische Begriff für „Bewertung“ oder „Einschätzung“. Mit Ratings wird im Finanzwesen die Kreditwürdigkeit von Schuldnern ausgedrückt. Die Schuldner können Unternehmen sein, aber auch Privatpersonen oder ganze Staaten. Drei Ratingagenturen gelten weltweit als Marktführer – doch ihre Einschätzungen sind nicht unumstritten.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>FDP-Finanzexperte: Solidaritätszuschlag soll fallen</title>
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      <description>FDP-Finanzexperte Schäffler setzt sich für eine Abschaffung des Solidaritätszuschlag ein, der „nach fast 20 Jahren auf den Prüfstand“ gehöre: „Bevor das Verfassungsgericht erneut - wie bei der Absetzbarkeit des Arbeitszimmers - den Gesetzgeber vorführt, sollte die Koalition selbst voran gehen.“ Die entstehenden Einnahmeausfälle könne der Bund durch eine pauschale Kürzung der Subventionen und eine Reduzierung der aktiven Arbeitsmarktpolitik kompensieren: „Beides schafft nur scheinbar Arbeit, in Wirklichkeit kosten sie Arbeitsplätze.“</description>
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      <pubDate>Sun, 01 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staatliche Hilfen für Banken und ihre Kosten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Texte-zur-sozialen-Marktwirtschaft/Staatliche-Hilfen-f-r-Banken-und-ihre-Kosten-.html</link>
      <description>Prof. Dr. Christoph Kaserer zeigt in seiner Studie auf, dass die Bedeutung des Staates als Unternehmer im deutschen Bankensektor im Zuge der Finanzmarktkrise sprunghaft angestiegen ist. Dabei ist der Staat bei weitem nicht der bessere Banker: Mehr als 80 % der durch die Bankenrettung entstandenen direkten Kosten sind den bereits vor der Krise staatlich kontrollierten Kreditinstituten zuzuordnen.</description>
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      <pubDate>Sun, 01 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Christoph Kaserer</dc:creator>
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      <title>Was ist neu an der Neuen Sozialen Marktwirtschaft?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Texte-zur-sozialen-Marktwirtschaft/Was-ist-neu-an-der-Neuen-Sozialen-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Prof. Dr. Andreas Freytag analysiert, in welcher Weise die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft heute noch eingehalten, wo sie verletzt werden und wie sie wiederbelebt werden sollten. Aus seinem Beitrag ergibt sich eine politische Agenda – Erwartungen an die Soziale Marktwirtschaft, die von Politik, Wirtschaft und der Gesellschaft insgesamt in naher Zukunft angegangen werden müssen.</description>
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      <pubDate>Sun, 01 Aug 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Andreas Freytag</dc:creator>
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      <title>Finanzkrise</title>
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      <description>Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Prof. Dr. Christopf Kaserer</dc:creator>
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      <title>Rettung der Banken kostet bis zu 52 Milliarden Euro - "Staat soll sich aus Bankensektor zurückziehen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Studie-zur-Finanzkrise.html</link>
      <description>Berlin. Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Dies entspricht 1,4 bis 2,2 Prozent des BIP, bzw. 417 bis 632 Euro je Einwohner. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Diese direkten fiskalischen Kosten zur Stützung des Bankensektors haben zu 80 Prozent die von Bund und Ländern kontrollierten Finanzinstitute zu verantworten.</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staat soll raus aus Banken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Umfragen/Staat-soll-raus-aus-Banken.html</link>
      <description>Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen raschen Rückzug des Staates aus dem Bankensektor. Das ist das das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>DIHK: Banken müssen Finanzierung der Firmen sichern</title>
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      <description>Nach dem erfolgreich verlaufenen Stresstest für Banken fordert der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Nitschke die Institute auf, in der anziehenden Konjunktur die Finanzierung der Firmen zu sichern. "Wir brauchen jetzt stabile Banken, um den Aufschwung zu finanzieren", betonte Nitschke mit Blick auf die anziehende Konjunktur: "Damit wird perspektivisch auch die Kreditnachfrage anziehen." Die zweite Jahreshälfte könnte nun zum Stresstest für die Unternehmen werden, erklärte der DIHK-Ökonom: "Viele Betriebe haben wieder eine gute Auftragslage, müssen bei der Vorfinanzierung durch ihre Hausbank jedoch ihre oftmals schlechten Bilanzen 2009 vorlegen." Komme es dadurch zu deutlichen Ratingherabstufungen, könne es bei der Kreditvergabe nochmals eng werden.</description>
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      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staatsverschuldung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Staatsverschuldung.html</link>
      <description>So hoch wie jetzt war sie noch nie, die Staatsverschuldung in der Bundesrepublik Deutschland: Rund 1,7 Billionen Euro sind Bund, Länder und Kommunen zusammen im Minus. 1,7 Billionen Euro... Eine Billion hat zwölf Nullen, doch was sagt schon eine so große abstrakte Zahl aus? Wie hoch die Staatsverschuldung ist und wie gefährlich das ist, zeigt sich am besten im konkreten Bezug...</description>
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      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staatsverschuldung</title>
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      <description>So hoch wie jetzt war sie noch nie, die Staatsverschuldung in der Bundesrepublik Deutschland: Rund 1,7 Billionen Euro sind Bund, Länder und Kommunen zusammen im Minus. 1,7 Billionen Euro... Eine Billion hat zwölf Nullen, doch was sagt schon eine so große abstrakte Zahl aus? Wie hoch die Staatsverschuldung ist und wie gefährlich das ist, zeigt sich am besten im konkreten Bezug...</description>
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      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fachkräftemangel: Mehr Einwanderung gefordert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Fachkr-ftemangel--Mehr-Einwanderung-gefordert-.html</link>
      <description>Der Fachkräftemangel in Deutschland ruft Forderungen aus der Wirtschaft nach Erleichterung und Beschleunigung des Zuzugs qualifizierter Ausländer hervor. VDMA-Präsident Wittenstein drängt dabei auf eine „rasche Lösung“, weil es Jahre dauern werde, bis eine Neuregelung Wirkung zeige.</description>
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      <pubDate>Sun, 25 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staat soll sich aus Banken zurückziehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage--Staat-soll-sich-aus-Banken-zur-ckziehen.html</link>
      <description>Berlin. Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen raschen Rückzug des Staates aus dem Bankensektor. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). 49 Prozent der 1.000 befragten wahlberechtigten Bürger sind der Meinung, der Staat solle seine Beteiligungen, die er während der Finanzkrise eingegangen ist, wieder an private Anleger zurückgeben. 36 Prozent meinen, der Staat solle langfristig Eigentümer der Banken bleiben.</description>
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      <pubDate>Sun, 25 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Experten erwarten weniger als drei Millionen Arbeitslose</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Experten-erwarten-weniger-als-drei-Millionen-Arbeitslose-.html</link>
      <description>Volkswirte deutscher Großbanken zeigen sich in einer dpa-Umfrage überzeugt, dass die Arbeitslosenzahl in Deutschland bereits im Herbst unter drei Millionen betragen werde.</description>
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      <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Brüderle plädiert für intelligentes Sparen ohne Wettbewerbsverzerrungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Br-derle-pl-diert-f-r-intelligentes-Sparen-ohne-Wettbewerbsverzerrungen-.html</link>
      <description>Wirtschaftsminister Brüderle hat die Notwendigkeit eines aus seiner Sicht "intelligenten Sparens" betont. "Für eine gesunde Volkswirtschaft ist ein solider Staatshaushalt unerlässlich. Deshalb haben wir ambitionierte Sparbeschlüsse gefasst", erklärte Brüderle zur Diskussion um die Sparbeschlüsse.</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Studie: Studiengebühren machen das Studium besser</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Studie--Studiengeb-hren-machen-das-Studium-besser-.html</link>
      <description>Zwischen 3,7 und 7,7 Prozent der Hochschulbudgets steuerten die Studenten 2008 in den sieben Bundesländern bei, die seinerzeit Gebühren für das Erststudium erhoben hatten. Insgesamt kamen so an den staatlichen Hochschulen 815 Millionen Euro zusammen. Umfragen des Hochschul-Informations-Systems zeigen dabei nach Angaben des IW, dass die Abgabe für das Studium zu einem besseren Lehrangebot führt.</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schäuble: Trotz Widerständen im Aufschwung auf Sparkurs bleiben</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sch-uble--Trotz-Widerst-nden-im-Aufschwung-auf-Sparkurs-bleiben-.html</link>
      <description>Das Sparpaket der Bundesregierung wird Berichten zufolge vom Wirtschafts- und Justizministerium ebenso wie von den Ressorts für Verkehr, Soziales und Umwelt torpediert. "Manche Minister“ wollten offenkundig von dem, was bei der Sparklausur im Juni beschlossen wurde, „nichts mehr wissen“, hieß es in Regierungskreisen.</description>
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      <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sparpaket</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Sparpaket.html</link>
      <description>Was ist das? Ein Paket, das keiner so richtig annehmen möchte, das wir aber - im Interesse aller Bürger und im Interesse künftiger Generationen - annehmen sollten. Gut 80 Milliarden Euro schwer ist es: das Sparpaket, das die schwarz-gelbe Koalition im Juni beschlossen hat.</description>
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      <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sparpaket</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Sparpaket.html</link>
      <description>Was ist das? Ein Paket, das keiner so richtig annehmen möchte, das wir aber - im Interesse aller Bürger und im Interesse künftiger Generationen - annehmen sollten. Gut 80 Milliarden Euro schwer ist es: das Sparpaket, das die schwarz-gelbe Koalition im Juni beschlossen hat.</description>
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      <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steuereinnahmen wohl höher als erwartet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Steuereinnahmen-wohl-h-her-als-erwartet-.html</link>
      <description>Im Vergleich zu den pessimistischen offiziellen Steuerschätzungen im Mai sind die staatlichen Einnahmen zuletzt offenbar nicht weiter gesunken. Der Arbeitskreis Steuerschätzung hatte zuletzt einen Ausfall von rund 12 Milliarden Euro für das laufende Jahr prognostiziert. Tatsächlich überschritten die aktuellen Einnahmen gerade die Null-Linie nach oben, berichtet die „Frankfurter Rundschau“ unter Berufung auf Regierungskreise.</description>
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      <pubDate>Sun, 18 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Monopolkommission sieht Wettbewerbsgefahr durch Mindestlöhne</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Monopolkommission-sieht-Wettbewerbsgefahr-durch-Mindestl-hne-.html</link>
      <description>Die Monopolkommission sehe den „immer stärker werdenden politischen Einfluss auf die Lohnfestlegung mit Sorge“, sagte der Kommissionsvorsitzende Haucap. Das untergrabe nicht nur die Tarifautonomie, sondern gefährde auch den Wettbewerb, heißt es in einem Gutachten der Kommission.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Brüderle: Deutsche Wirtschaft hat Krisenfolgen 2013 überwunden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Br-derle--Deutsche-Wirtschaft-hat-Krisenfolgen-2013--berwunden-.html</link>
      <description>Wirtschaftsminister Brüderle erwartet, dass die deutsche Wirtschaft spätestens bis 2013 die Folgen der Krise ganz überwindet. „Im Jahr 2010 werden wir nach eigener Prognose bei einem Plus von 1,4 Prozent oder sogar etwas mehr stehen. Angesichts dieser Zahlen bin ich zuversichtlich, dass wir die Krise in zwei bis drei Jahren komplett überwunden haben“, sagte der Wirtschaftsminister. Politik und Wirtschaft müssten nun „zur Normalität der sozialen Marktwirtschaft zurückfinden“ und „die Rettungsschirme wieder zuklappen“, forderte Brüderle.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-07-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>DIHK: Stabilitäts- und Wachstumspakt mit Sanktionsmechanismen stärken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/DIHK--Stabilit-ts--und-Wachstumspakt-mit-Sanktionsmechanismen-st-rken-.html</link>
      <description>DIHK-Hauptgeschäftsführer Wansleben hat angesichts der EU-Pläne, zur Stabilisierung der Eurozone die Mitgliedstaaten ihre Haushaltspolitik künftig besser abzustimmen, zur Vorsicht gemahnt. Europa müsse sich „zwar für zukünftige Krisen wappnen und Konsequenzen aus der Schuldenkrise einzelner Mitgliedstaaten ziehen“, sagte Wansleben.</description>
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      <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umfrage: Ökonomen zweifeln am Sparpaket</title>
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      <description>Eine Mehrheit an Ökonomen sehen das Sparpaket der Bundesregierung kritisch. Das ergab eine IW-Consult-Umfrage im Auftrag der INSM. Nur 7 von insgesamt 87 der befragten Universitätsprofessoren sind davon überzeugt, dass das Sparpaket zur Einhaltung der im Grundgesetz verankerten Schuldengrenze beiträgt.</description>
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      <pubDate>Sun, 11 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Gesundheitskonzept bringt nicht die gewünschte Entlastung"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/-Gesundheitskonzept-bringt-nicht-die-gew-nschte-Entlastung-.html</link>
      <description>Das von Bundesgesundheitsminister Philip Rösler vorgeschlagene Gesundheitskonzept werde auf Dauer nicht die erwünschte Entlastung für die Krankenkassen bringen, schreibt der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen in einem Gastkommentar für das "Handelsblatt" vom 7. 7. 2010. Die Beitragsätze könnten auf fast 30 Prozent steigen, befürchtet er.</description>
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      <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesregierung verabschiedet Etat-Entwurf 2011</title>
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      <description>Im Haushaltsentwurf für 2011, den die Regierung heute verabschieden will, wird nunmehr eine Nettoneuverschuldung von 57,5 Milliarden Euro geplant, fast 20 Milliarden Euro weniger als bisher vorgesehen. Insgesamt sieht der Haushaltsentwurf 2011 Ausgaben des Bundes in Höhe von 307,4 Milliarden Euro vor, 3,8 Prozent weniger als in diesem Jahr. Finanzminister Schäuble betonte, trotz der besseren Entwicklung müsse an der Zurückführung der Neuverschuldung festgehalten werden.</description>
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      <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Richtige tun: Besser sparen.</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Wer-seinen-Haushalt-im-Griff-hat.html</link>
      <description>Wie führt man einen Haushalt auch durch schwierige Zeiten? Wie stellt man sicher, dass alle das bekommen, was sie wirklich brauchen? Wie passt man die laufenden Ausgaben an knappe Einnahmen an – ohne in die Schuldenfalle zu tappen? Wie schafft man dabei auch noch Spielräume für die Ausbildung der Kinder? Die Lösung lautet: mit dem auskommen, was man hat. Eine Hausfrau weiß das. Und deshalb kann die Politik viel von ihr lernen.</description>
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      <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Koalition verständigt sich auf Gesundheitsreform</title>
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      <description>Die Regierungskoalition hat sich auf ein Konzept für eine Gesundheitsreform geeinigt. Nach dem bisherigen Stand will die Regierung den Beitragssatz 2011 von 14,9 auf 15,5 Prozent erhöhen, wobei Arbeitnehmer und Unternehmen die Steigerung paritätisch tragen müssten. Zudem sollten die Kassen höhere Zusatzbeiträge als bislang erheben können.</description>
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      <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Regierung plant Neuverschuldung von 57,5 Milliarden Euro</title>
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      <description>Die Bundesregierung plant für das kommende Jahr einem Etatentwurf des Finanzministeriums zufolge eine Neuverschuldung von 57,5 Milliarden Euro. Die Ausgaben des Bundes sollen 2011 noch 307,4 Milliarden Euro betragen, gut 12 Milliarden weniger als für 2010 veranschlagt. Für das laufende Jahr geht die Regierung statt einer ursprünglich geplanten Neuverschuldung von 80,2 Milliarden inzwischen von einer Nettokreditaufnahme von 65,2 Milliarden aus.</description>
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      <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Studie: Euro-Rettungsschirm verletzt Grundgesetz und EU-Recht</title>
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      <description>Der Euro-Rettungsschirm verstößt einer Studie des Freiburger Centrums für Europäische Politik (CEP) zufolge sowohl gegen Grundgesetz wie EU-Recht. Zudem sei die Öffentlichkeit über die Ausgestaltung des Rettungsschirms getäuscht worden, heißt es weiter.</description>
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      <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Tietmeyer: Nachhaltig und zukunftsorientiert sparen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Tietmeyer--Nachhaltig-und-zukunftsorientiert-sparen.html</link>
      <description>Berlin. Der frühere Bundesbankpräsident und Vorsitzende des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Professor Dr. Hans Tietmeyer, hat dazu aufgerufen, die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte jetzt konsequent fortzusetzen. Die Politik dürfe nicht der Verlockung erliegen, angesichts der überraschend schnellen konjunkturellen Erholung die Sparanstrengungen zu reduzieren, warnte Tietmeyer. „Deutschland muss mit einem nachhaltigen und zukunftsorientierten Wachstumskurs die dynamischen Kräfte in der Wirtschaft stärken“, sagte er.</description>
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      <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Stark: Wir sind nicht in einer Euro-Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Stark--Wir-sind-nicht-in-einer-Euro-Krise-.html</link>
      <description>EZB-Chefvolkswirt Stark sieht derzeit keine Vertrauenskrise in den Euro, sondern lediglich einen Vertrauensverlust in die Staatsfinanzen einiger Euro-Länder. Das Phänomen wackliger Staatsfinanzen sei aber nicht auf den Euroraum beschränkt, sondern eher eine "globale Erscheinung", so Stark. So seien etwa Budgetdefizite in Großbritannien, USA und Japan viel höher als im Durchschnitt der Eurozone. Die EU-Kommission rechnet für dieses Jahr mit einem durchschnittlichen Haushaltsdefizit von 6,2 Prozent in der Eurozone.</description>
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      <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Brüderle: Deutschlandfonds wird nicht verlängert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Br-derle--Deutschlandfonds-wird-nicht-verl-ngert-.html</link>
      <description>Wirtschaftsminister Brüderle hat im Bundestagdarauf hingewiesen, dass für durch die Krise in Schieflage geratene Firmen nur noch bis Jahresende Anträge auf Staatshilfe möglich sind. Er sehe „derzeit keinen Grund“, den Deutschlandfonds darüber hinaus weiterlaufen zu lassen, sagte der Wirtschaftsminister.</description>
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      <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BA: Kurzarbeit noch höher als erwartet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/BA--Kurzarbeit-noch-h-her-als-erwartet-.html</link>
      <description>Die Kurzarbeit in Deutschlan ist weniger stark zurückgegangen als von der BA ursprünglich erwartet. Nach jüngsten Daten vom April hätten 613.000 Beschäftigte Kurzarbeitergeld bezogen, berichtete BA-Vorstand Becker.</description>
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      <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sparkassen und Genossenschaftsbanken protestieren gegen Bankenabgabe</title>
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      <description>Sparkassen und Genossenschaftsbanken lehnen eine Beteiligung an der geplanten Bankenabgabe vehement ab. Sie hätten die Finanzkrise weder verursacht noch jemals den Staat um Hilfe gebeten, kritisieren die Genossenschaftsbanken. Zudem seien die meist kleinen Banken in den Regionen nicht systemrelevant. Die Sparkassen hingegen wollen nicht in einen Topf einzahlen, den sie selbst aufgrund ihrer Institutssicherung „niemals in Anspruch nehmen“ würden, während andere Marktteilnehmer wie Hedge-Fonds verschont blieben.</description>
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      <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weber: Höhere Staatsausgaben bringen kein nachhaltiges Wachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber--H-here-Staatsausgaben-bringen-kein-nachhaltiges-Wachstum-.html</link>
      <description>Bundesbank-Präsident Weber hält höhere Staatsausgaben und Lohnabschlüsse als Mittel zur Konjunkturstimulierung für „weder erfolgversprechend noch durch die wirtschaftliche Lage geboten“ sowie in „eklatantem Widerspruch zum Ziel eines nachhaltigen Wachstums". Der Bundesbank-Präsident erwartet, dass die deutsche Wirtschaft die schwere Rezession erst in drei Jahren vollständig verdaut haben und das BIP den „Höchststand vor Ausbruch der Krise wohl erst 2013 wieder“ erreichen werde.</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ifo: Kredite wieder leichter vergeben</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/ifo--Kredite-wieder-leichter-vergeben-.html</link>
      <description>Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist nach ifo-Angaben im Juni erneut gesunken. Im Juni bemängeln demnach noch 34 Prozent der befragten Unternehmen eine restriktive Kreditversorgung durch die Banken, nach 35,6 Prozent im Vormonat.</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ökonomen stützen Sparprogramm der Bundesregierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-konomen-st-rken-Bundesregierung-den-R-cken.html</link>
      <description>Der Wirtschaftsweise Wiegard sagte, der Vorwurf, dass das Sparpaket zulasten des Wirtschaftswachstums gehe, sei völlig unberechtigt. Die Prognosen zeigten, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um rund 2 Prozent zunehme.</description>
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      <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rechnungshof mahnt Umsatzsteuerreform an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rechnungshof-mahnt-Umsatzsteuerreform-an-.html</link>
      <description>Der Bundesrechnungshof mahnt dringend eine Reform der Umsatzsteuersätze an und fordert eine grundlegende Überarbeitung des Katalogs der Ausnahmen: „Jede einzelne Begünstigung sollte auf systematische Schwachstellen untersucht und kritisch hinterfragt werden.“ Statt die oft als unsinnig empfundenen Vergünstigungen einzuschränken, kamen immer neue Ausnahmen hinzu, so aktuell unter der aktuellen Regierung der Steuerbonus für Hotels, moniert der Rechnungshof. Abgeschafft werden sollten Ausnahmen, die „den Kriterien der Klarheit, Nachvollziehbarkeit und Steuergerechtigkeit nicht Stand halten“, heißt es.</description>
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      <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM: Mehrwertsteuer vereinfachen  - und Regelsatz senken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Mehrwertsteuer-vereinfachen-Regelsatz-senken.html</link>
      <description>Zum Sondergutachten des Bundesrechnungshofes zum Thema „Überprüfung der zahlreichen Steuerermäßigungen“ vom 28.06.2010 erklärt der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Hubertus Pellengahr:</description>
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      <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Merkel gegen Steuersenkungen und Aufschnüren des Sparpakets</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-gegen-Steuersenkungen-und-Aufschn-ren-des-Sparpakets--.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Merkel lehnt Steuersenkungen und Abstriche am Sparpaket ab. Auch Bundesfinanzminister Schäuble verteidigte den Sparkurs. Die Krise wäre überwunden, jetzt müsse hohe Neuverschuldung zurückgeführt werden.</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rentenkassen steuern auf Defizit zu</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rentenkassen-steuern-auf-Defizit-zu-.html</link>
      <description>In der gesetzlichen Rentenversicherung dürften die Ausgaben in diesem Jahr um etwa 2 Milliarden Euro über den Einnahmen liegen. Damit zeichnet sich zum ersten Mal nach fünf Jahren wieder ein Defizit ab, das aber über die gut gefüllte Rücklage ausgeglichen werden kann.</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schuldenbremse: Ökonomen skeptisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Schuldenbremse--konomen-skeptisch.html</link>
      <description>Deutschlands Ökonomen sind skeptisch, was die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse betrifft. Laut einer Umfrage der Financial Times Deutschland (FTD) meint eine Mehrheit (55,9 Prozent) der Ökonomen, die Schuldenbremse sei nur eine bedingt geeignete Maßnahme.</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>China bestätigt Aufwertung seiner Landeswährung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/China-best-tigt-Aufwertung-seiner-Landesw-hrung.html</link>
      <description>China hat die Aufwertung seiner Währung bestätigt. Die Zentralbank legte den Mittelwert für den Yuan bei 6,7980 Yuan zum Dollar fest und damit auf dem höchsten Stand seit Juli 2005. Sie signalisierte damit zugleich, dass sie möglicherweise eine weitere Verteuerung zulässt. China hatte den Yuan zuvor zwei Jahre lang fest an die amerikanische Währung gekoppelt. Die USA hatten seit längerem kritisiert, China halte seine Währung künstlich tief und verzerre so den Wettbewerb. Dies sei ein Hindernis für die Weltkonjunktur.</description>
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      <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Stimmen aus der Wirtschaft für höheren Spitzensteuersatz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaft-f-r-h-heren-Spitzensteuersatz.html</link>
      <description>Stimmen aus der Wirtschaft haben eine Verschärfung des Sparpaketes der Bundesregierung gefordert, darunter eine stärkere Beteiligung von Spitzenverdienern.</description>
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      <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bildungsniveau in Deutschland steigt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bildungsniveau-in-Deutschland-steigt.html</link>
      <description>Das Bildungsniveau in Deutschland hat sich insgesamt erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Bildungsbericht, der im Auftrag von Bund und Ländern von Bildungsforschern unter Leitung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erstellt wurde.</description>
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      <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kritik an Zeitarbeits-Plänen des Arbeitsministeriums aus den eigenen Reihen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kritik-an-Zeitarbeits-Pl-nen-des-Arbeitsministeriums-aus-den-eigenen-Reihen-.html</link>
      <description>Arbeitsmarkt-Experten der Koalition kritisieren die Pläne von Arbeitsministerin von der Leyen, einen Zeitarbeits-Mindestlohn über eine Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes zu verwirklichen.</description>
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      <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ökonomen: Keine Inflationsgefahr in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/-konomen--Keine-Inflationsgefahr-in-Deutschland-.html</link>
      <description>Trotz Sorgen in der Bevölkerung sehen Ökonomen derzeit keine Inflationsgefahr in Deutschland. „Im Euro-Raum müssen wir in diesem Jahr und auch im nächsten Jahr keine Angst vor der Inflation haben. Sollte die Erholung der amerikanischen Wirtschaft weiterhin rasant verlaufen, könnte dort aber Inflationsgefahr bestehen“, erklärte etwa IfW-Präsident Snower.</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steuereinnahmen im Mai angeblich um 1,6 Prozent gestiegen</title>
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      <description>Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind einem „Handelsblatt“-Bericht zufolge im Mai auf 38,2 Milliarden Euro und damit um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Besonders günstig habe sich im Mai mit plus 6,5 Prozent das Umsatzsteueraufkommen entwickelt, heißt es unter Berufung auf das BMF. Auch das Ergebnis bei der Körperschaftssteuer sei deutlich besser ausgefallen als im Vorjahreszeitraum.</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland-Check Juni 2010</title>
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      <description>Im Deutschland-Check Juni 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln das Sparpaket der Bundesregierung, das Verbot ungedeckter Leerverkäufe und das Gesetz Europäischen Stabilisierungsmechanismus, das die deutsche Beteiligung an einer EU-Vereinbarung zur Stabilisierung der Währungsunion regelt.</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland-Check Juli 2010</title>
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      <description>Im Deutschland-Check Juli 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln die Gesetzentwürfe zur Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) und des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) sowie zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAFöG).</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Euro-Staaten stellen sich angeblich auf Hilfe für Spanien ein</title>
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      <description>Sollten sich die Probleme im Bankensektor des Landes verschärfen, dann solle Spanien Kredite aus dem Rettungsfonds von EU und IWF bekommen.</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesländer wollen Opel-Kredite garantieren</title>
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      <description>Die vier Bundesländer sind bereit, Opel gegenüber ihre bisherigen Bürgschaftszusaegn zu erfüllen. Dieses Thema soll in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe erörtert werden.</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Merkel stellt Opel-Standorten Hilfe in Aussicht</title>
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      <description>Nachdem Wirtschaftsminister Brüderle gegen Staatsbürgschaften für Opel aus dem Deutschlandfonds entschieden hat, stellt Bundeskanzlerin Merkel dem Unternehmen dennoch Hilfen in Aussicht.</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Haushaltsdefizit des Bundes deutlich gestiegen</title>
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      <description>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war das Finanzierungsdefizit des Bundes mit 27,9 Milliarden Euro um 10,5 Milliarden höher als im ersten Quartal 2009. Zu berücksichtigen sei hierbei, dass sich die mit der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise einhergehenden Belastungen des Bundes überwiegend in dessen Extrahaushalten (Finanzmarktstabilisierungsfonds sowie Investitions- und Tilgungsfonds) niederschlagen, deren Daten gegen Ende Juni veröffentlicht werden, so die Statistiker.</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Euro-Länder wollen mehr Haushaltskontrolle und härtere Strafen</title>
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      <description>Die EU-Länder haben sich auf Grundzüge einer Reform des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes verständigt. Dabei solle insbesondere die „Kontrolle nationaler Haushaltspläne“ früher einsetzen, erklärte EU-Ratspräsident van Rompuy.</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ökonom Haucap: Mehr Mut bei der Haushaltskonsolidierung</title>
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      <description>Der Direktor des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie und Vorsitzender der Monopolkommission, Haucap, hat in der neuen Publikation „Behördenflut in Deutschland“ 50 Behörden benannt, deren Berechtigung zweifelhaft sei und damit konkrete Vorschläge zum Sparpaket geliefert.</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Professor Haucap stellt 50 Behörden in Frage</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Haucap-stellt-50-Beh-rden-in-Frage.html</link>
      <description>Berlin - Anlässlich der Vorstellung seines Buches Behördenflut in Deutschland - 50 Ämter und Institutionen auf dem Prüfstand hat Professor Dr. Justus Haucap, Direktor des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie und Vorsitzender der Monopolkommission, 50 Behörden benannt, deren Berechtigung zweifelhaft sei. Er liefert damit konkrete Vorschläge zum Sparpaket der Bundesregierung.</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesregierung besorgt über Unternehmensfinanzierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesregierung-besorgt--ber-Unternehmensfinanzierung-.html</link>
      <description>Die Bundesregierung sieht das Risiko, dass im Jahresverlauf weitere Finanzierungsprobleme auf die Unternehmen zukommen könnten. Verschiedene Untersuchungen deuteten auf eine Verschlechterung der Finanzsituation der Unternehmen hin, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der SPD-Fraktion.</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Regierung beschließt 80-Milliarden-Sparpaket</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Regierung-beschlie-t-80-Milliarden-Sparpaket.html</link>
      <description>Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat nach zweitägiger Klausur das bisher größte Sparpaket in der Geschichte der Bundesrepulik beschlossen. Bis 2014 sollen rund 80 Milliarden Euro eingespart werden. Bereits im kommendes Jahr sollen rund 11,2 Milliarden Euro an Ausgaben gestrichen werden.</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sinn: Euro-Rettungspaket schwächt Deutschlands Wachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sinn--Euro-Rettungspaket-schw-cht-Deutschlands-Wachstum-.html</link>
      <description>Ifo-Präsident Sinn warnt vor realwirtschaftlichen Nachteilen für Deutschland als Folge des Euro-Rettungspakets. Die Hilfsprogrammen verschaffen den Konkurrenten am Kapitalmarkt die notwendige Bonität. Dem Mittelstand wird es deswegen noch schwerer fallen sich mit Krediten über den Kapitalmarkt zu versorgen.</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>IfW-Studie: Subventionen auf Rekordniveau</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IfW-Studie--Subventionen-auf-Rekordniveau-.html</link>
      <description>Die Ausgaben für Subventionen haben in Deutschland laut einer IfW-Studie im vergangenen Jahr mit 164,7 Milliarden Euro ein neues Rekordniveau erreicht. Mit 6,8 Prozent im Verhältnis zum BIP seien die Subventionen in Deutschland noch nie derart hoch gewesen.</description>
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      <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>So rutschen Staaten in die Miesen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konsolidierung/Video_Staatsverschuldung.html</link>
      <description>Nicht nur Griechenland droht die Pleite, auch andere Staaten sind hoch verschuldet. Wie rutscht ein Staat eigentlich in die roten Zahlen, und was haben Anleihen, Rating-Agenturen und Spekulanten damit zu tun? Antworten gibt der Animationsfilm der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-06-03T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Eine Frage der Stabilität</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konsolidierung/Konsolidierung_Eurostabilit-t.html</link>
      <description>Staatsanleihen und Währungen sind mehr als nur Instrumente der Refinanzierung und des Zahlungsverkehrs. Beide spiegeln das Vertrauen in die aktuelle und künftige Entwicklung ihrer Emittenten wider. Ein schwacher Euro und sinkende Staatsanleihen stehen zunächst einmal für Vertrauensverlust.</description>
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      <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Thomas Bauer</dc:creator>
      <dc:date>2010-06-03T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Sparen für Deutschland: Neue Chancen durch gesunde Staatsfinanzen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konsolidierung/Konsolidierung_Leitartikel_Pellengahr.html</link>
      <description>Alle reden vom Sparen. Und viele denken, dass mit Sparen ein enormer Verzicht verbunden wäre. Das stimmt aber nicht. Das Ziel der Bundesregierung ist es, in den nächsten Jahren 60 Milliarden Euro einzusparen. Das klingt nach viel. Umgerechnet auf den Gesamthaushalt sind es aber gerade einmal drei Prozent pro Jahr. Wenn Politik die Kunst des Machbaren ist, so kann unsere Regierung jetzt beweisen, was sie wirklich kann.</description>
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      <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-06-03T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Auf dem Weg in den Schuldenstaat</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konsolidierung/Konsolidierung_Schuldenstaat.html</link>
      <description>Die Staatsverschuldung wird zunehmend zu einer Hypothek auf die Zukunft. In diesem Jahr hat die Pro-Kopf-Verschuldung jedes Deutschen die Marke von 20.000 Euro überschritten, Tendenz weiter steigend. Historisch betrachtet wird der Schuldenberg nicht nur immer höher, sondern er wächst auch immer schneller. Die Summe der öffentlichen Schulden hat sich allein seit 1990 nahezu verdreifacht.</description>
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      <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Christoph Windscheif</dc:creator>
      <dc:date>2010-06-03T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>In Europa regiert der Rotstift</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konsolidierung/Konsolidierung_EUSparma-nahmen.html</link>
      <description>Nicht nur in Deutschland sind Sparmaßnahmen das Thema der Stunde. Die Griechenland-Krise hat bei den EU-Staats- und Regierungschefs das Bewusstsein dafür geschärft, dass den wachsenden Staatsverschuldungen nur mit drastischen Sparmaßnahmen beizukommen ist. Einigkeit darüber, wo im Einzelnen der Rotstift angesetzt werden soll, besteht in Europa aber noch lange nicht.</description>
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      <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-06-03T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Erfolgreich konsolidieren und (nebenbei) reformieren: Andere Länder machen es vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konsolidierung/Konsolidierung_Freytag.html</link>
      <description>Es gibt zahlreiche Staaten, die erfolgreich und nachhaltig ihre strukturellen Defizite in den Griff bekommen konnten. Es ist nicht einzusehen, warum Deutschland nicht auch zu einer nachhaltigen Finanzpolitik in der Lage sein sollte.</description>
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      <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-06-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Kürzen geht es nicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konsolidierung/Konsolidierung_Peffekoven.html</link>
      <description>Die hohe Staatsverschuldung in Deutschland schränkt seit Jahren die Handlungsmöglichkeiten des Staates massiv ein. Grund ist die dramatisch gewachsene Zinsbelastung. In diesem Jahr fallen im Bundeshaushalt  dafür 37 Mrd. Euro an. Das sind fast 12 Prozent der Gesamtausgaben des Bundes. Nach den Sozialausgaben ist das der größte Einzelposten. Mit nachhaltiger Finanzpolitik, die auch Rücksicht auf die kommenden Generationen nimmt, hat das nichts zu tun.</description>
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      <pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU will Ratingagenturen regulieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-will-Ratingagenturen-regulieren.html</link>
      <description>Die EU-Kommission will über die Einrichtung einer neuen Marktaufsichtsbehörde Ratingagenturen schärfer kontrollieren. Die noch zu schaffende European Securities and Markets Authority (ESMA) soll ab dem kommenden Jahr neben zwei weiteren Aufsichtsbehörden, die jeweils für Banken und Versicherungen zuständig seini sollen, die Finanzmarktkontrolle übernehmen. Den Plänen der Kommission zufolge soll ESMA mit weitreichenden Kompetenzen für die Kontrolle der Agenturen ausgestattet werden, hieß es weiter. So soll sie gegen Ratingagenturen ermitteln können, wenn sie deren Bewertungen in Zweifel zieht.</description>
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      <pubDate>Wed, 02 Jun 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-06-02T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Weber kritisiert Ankauf von Staatsanleihen durch EZB</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Weber-kritisiert-Ankauf-von-Staatsanleihen-durch-EZB-.html</link>
      <description>Bundesbank-Präsident Weber lehnt den EZB-Ankauf von Anleihen hoch verschuldeter Euro-Staaten wie Griechenland weiterhin ab. Die Geldpolitik habe damit "neue Wege eingeschlagen“, die er angesichts damit verbundener stabilitätspolitischer Risiken „nach wie vor kritisch“ sehe, sagte Weber.</description>
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      <pubDate>Mon, 31 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bertelsmann-Studie: Dem Arbeitsmarkt gehen die jungen Leute aus</title>
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      <description>Einen dramatischen Mangel junger Leute und tief greifende Folgen für den Arbeitsmarkt konstatiert eine Analyse der Bertelsmann Stiftung.</description>
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      <pubDate>Mon, 31 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steuern einfacher machen – aber nicht erhöhen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Steuern-einfacher-machen---aber-nicht-erh-hen.html</link>
      <description>Berlin. „Das Streichen der ermäßigten Steuersätze bei der Mehrwertsteuer ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, weil dadurch Steuervergünstigungen und Wettbewerbsverzerrungen abgebaut werden. Die damit erzielten Steuermehreinnahmen sollten allerdings grundsätzlich an die Bürger zurückgegeben und nicht für die Konsolidierung genutzt werden“, sagt das frühere Mitglied des Sachverständigenrates Prof. Dr. Rolf Peffekoven.</description>
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      <pubDate>Mon, 31 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Haushaltskommissar warnt vor zu striktem Sparkurs</title>
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      <description>Die EU-Kommission warnt vor einem zu strikten Sparkurs in Europa. Der EU-Haushaltskommissar Lewndowski fürchtet, dass eine überzogene Konsolidierung eine Deflation hervorrufen könnte.</description>
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      <pubDate>Sun, 30 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Kommission sieht Zeichen für Normalisierung im Finanzsektor</title>
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      <description>Banken in der EU greifen nach Angaben der EU-Kommission seit Sommer 2009 weniger stark auf staatliche Krisenhilfe zurück. Im Zeitraum Oktober 2008 bis Ende März 2010 zeige sich ein „ermutigender Abwärtstrend“ bei der Inanspruchnahme staatlicher Garantien, heißt es.</description>
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      <pubDate>Thu, 27 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Kommission: Banken sollen Insolvenzvorsorge finanzieren</title>
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      <description>Die EU-Kommission plant, die Banken über eine Abgabe zur Finanzierung eines Fonds zur Abwicklung insolvenzbedrohter Geldhäuser zu verpflichten. Es sei „nicht hinnehmbar“, dass der Steuerzahler weiterhin die Kosten zur Rettung des Bankensektors tragen müsse, erklärte EU-Binnenmarktkommissar Barnier. Die Kommission plädiert für einen einheitlichen Aufbau eines Banken-Abwicklungsfonds in den EU-Staaten, den sie als „Netz verschiedener nationaler Fonds“ innerhalb eines europäischen Rahmens beschreibt, dessen Rechtsrahmen Anfang 2011 vorgeschlagen werden soll.</description>
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      <pubDate>Wed, 26 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sanio: Noch keine Lösung für Probleme der Kreditwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sanio--Noch-keine-L-sung-f-r-Probleme-der-Kreditwirtschaft-.html</link>
      <description>BaFin-Chef Sanio sieht nach wie vor „übergroße systemische Risiken“ und fordert neue Regeln für die Kreditwirtschaft, ohne diese genauer zu spezifizieren. Zugleich warnte der BaFin-Chef im Vorwort zu einem ohne Ankündigung veröffentlichten Bericht vor weiteren Gefahren im internationalen Finanzsystem, die „die Welt aus den Angeln heben“ könnten und „aus Ecken“ kämen, in denen „kaum jemand größere Risiken vermutet“ habe. Welche Ecken das sein könnten, ließ Sanio allerdings ebenfalls im Dunkeln.</description>
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      <pubDate>Tue, 25 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bruttolöhne steigen an</title>
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      <description>Die Bruttolöhne sind hierzulande erstmals seit einem Jahr wieder gestiegen. Das Statistische Bundesamt bestätigte Presseberichte, nach denen im ersten Quartal 2010 im Vorjahresvergleich ein durchschnittlicher Zuwachs von 1,3 Prozent festgestellt wurde.</description>
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      <pubDate>Tue, 25 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>OECD erwartet Aufschwung in Deutschland</title>
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      <description>Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) erwartet in Deutschland und anderen Industrieländern bis 2011 ein deutliches Wachstum. Die OECD erhöhte ihre Prognose für 2010 auf 1,9 Prozent, für 2011 sogar auf 2,1 Prozent Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP).</description>
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      <pubDate>Tue, 25 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaft protestiert gegen schärfere Klimaschutzziele</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaft-protestiert-gegen-sch-rfere-Klimaschutzziele-.html</link>
      <description>Wirtschaftsverbände kritisieren eine einseitige Verschärfung von Klimaschutzzielen durch Bundesregierung und EU-Kommission. BDI-Hauptgeschäftsführer Schnappauf erklärte mit Blick auf Pläne, bis zum Jahr 2020 einseitig rund 30 Prozent statt 20 Prozent Kohlendioxid einzusparen, die deutsche Industrie engagiere sich bereits in einem Maße wie wohl in keinem anderen Land für den Klimaschutz. Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag ist strikt dagegen.</description>
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      <pubDate>Mon, 24 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Vier Lebenslügen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Metzger-Lebensluegen.html</link>
      <description>Die Demokratien in Europa befinden sich in einer Verschuldungsfalle – auch wir in Deutschland. In dieser Dekade muss Staatsverschuldung strukturell überwunden werden. Aber: Lassen Lobbys, Medien und wir Wählerinnen und Wähler es in der Demokratie überhaupt zu, öffentliche Leistungen einzuschränken, soziale Besitzstände zu reduzieren? Für die dringend notwendige nationale Konsolidierungsstrategie muss die Politik von einigen Lebenslügen Abstand nehmen, schreibt Oswald Metzger in einem Beitrag für den ÖkonomenBlog der INSM.</description>
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      <pubDate>Sun, 23 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Scharfe Kritik am Verbot von Leerverkäufen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Scharfe-Kritik-am-Verbot-von-Leerverk-ufen-.html</link>
      <description>IW-Direktor Hüther hat das BaFin-Verbot spekulativer Leerverkäufe scharf kritisiert. Das Verbot, „noch dazu im nationalen Alleingang“, zeige nicht nur, dass „die Verantwortlichen von der Materie nichts verstehen oder wider besseres Wissen handeln“, es werde auch „die Schädigung der deutschen Volkswirtschaft in Kauf genommen", sagte Hüther. Ähnlich äußerte sich der Präsident des Bundesverbands deutscher Banken, Schmitz: "Man kann nicht für alle Themen immer internationale Solidarität einfordern und Alleingänge verurteilen, wenn man selbst zu Alleingängen neigt."</description>
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      <pubDate>Thu, 20 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sinn: Keine Euro-Systemkrise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sinn--Keine-Euro-Systemkrise-.html</link>
      <description>Ifo-Präsident Sinn sieht trotz der Verschuldung in der Eurozone keine Systemkrise des Euro. Gemessen an der Kaufkraft sei die Gemeinschaftswährung immer noch überbewertet, sagte Sinn, der einen „fairen Kurs“ des Euro bei etwa 1,14 US-Dollar verortet.</description>
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      <pubDate>Wed, 19 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Euro-Länder für Transaktionssteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Euro-L-nder-f-r-Transaktionssteuer-.html</link>
      <description>Die Länder der Eurozone wollen sich international dafür einsetzen, den Finanzsektor stärker an der Krisenbewältigung zu beteiligen. Dazu gehöre auch eine Steuer auf Finanztransaktionen, sagte der Vorsitzende der Euro- Finanzminister, Juncker.</description>
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      <pubDate>Mon, 17 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Merkel klar gegen gesetzlichen Mindestlohn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-klar-gegen-gesetzlichen-Mindestlohn-.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Merkel hat beim DGB-Bundeskongress Forderungen nach einem gesetzlichen Mindestlohn erneut zurückgewiesen, weil ein solcher die Tarifautonomie schwäche. Stattdessen sprach sich die Kanzlerin für weitere branchenspezifische Regelungen aus.</description>
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      <pubDate>Sun, 16 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kindergartenmonitor 2010: Gebühren-Dickicht und Ungerechtigkeit in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PK-Kitamonitor-2010.html</link>
      <description>Berlin - Von null bis 3696 Euro jährlich reichen die Kindergartengebühren für ein und dieselbe Modellfamilie in Deutschland. Die Ergebnisse der heute in Berlin vorgestellten Studie "Kindergartenmonitor 2010" offenbaren erhebliche und teilweise nicht nachvollziehbare Unterschiede bei den Elternbeiträgen in Deutschland. Es zeigte sich zudem, dass die Kindergartengebühren gegenüber der Erhebung 2008 im Schnitt um bis zu 16 Prozent gesunken sind. Auftraggeber dieser Studie sind die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die Zeitschrift ELTERN.</description>
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      <pubDate>Sun, 16 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kindergartenmonitor 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Kindergartenmonitor-2010.html</link>
      <description>Die Ergebnisse der im Auftrag der Zeitschrift ELTERN und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführten Studie offenbaren erhebliche und teilweise nicht nachvollziehbare Unterschiede bei den Elternbeiträgen in Deutschlands 100 größten Städten. Von null bis 3696 Euro reichen die Kindergartengebühren für ein und dieselbe Modellfamilie in Deutschland.</description>
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      <pubDate>Sun, 16 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Merkel: Europas Integration steht auf dem Spiel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel--Europas-Integration-steht-auf-dem-Spiel-.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Merkel ruft eindringlich zur Verteidigung des Euro auf. "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa, dann scheitert die Idee der europäischen Einigung", erklärte Merkel und betonte, in der Wirtschafts- und Finanzpolitik sei eine engere Verzahnung nötig.</description>
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      <pubDate>Thu, 13 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sinn: Unkalkulierbare Risiken in Euro-Rettung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sinn--Unkalkulierbare-Risiken-in-Euro-Rettung-.html</link>
      <description>Ifo-Präsident Sinn warnt vor gefährlichen Folgen des Euro-Rettungspaketes. In Europa drohe nun das Entstehen einer „gewaltigen Schuldenblase“, die „mit einem gewaltigen Knall platzen“ könne, so Sinn, der zugleich Bundeskanzlerin Merkel vorwarf, die Interessen Deutschlands nicht ausreichend vertreten zu haben.</description>
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      <pubDate>Thu, 13 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sachverständige fordern EU-Konsolidierungspakt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Sachverst-ndige-fordern-EU-Konsolidierungspakt-.html</link>
      <description>Die SVR-Mitglieder Franz und Schmidt fordern nach der Verabschiedung des EU-Rettungspakets weitere Schritte zur langfristigen Stabilität der Eurozone. Franz plädierte dafür, vor allem Staaten mit zu hoher Verschuldung zu einer „glaubwürdigen Sanierung“ anzuhalten. Die EU-Staaten sollten dafür einen Konsolidierungspakt mit fest vereinbarten, niedrigeren Ausgaben schließen.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>OECD: Deutsche Steuerlast unter Niveau des Jahres 2000</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/OECD--Deutsche-Steuerlast-unter-Niveau-des-Jahres-2000.html</link>
      <description>Die Steuer- und Abgabenlast auf Arbeitseinkommen in Deutschland ist 2009 deutlich stärker gesunken als im Durchschnitt der größten Industrieländer. Dies geht aus einer Studie der OECD hervor.</description>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Merkel will Finanzmarktregulierung verstärkt angehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-will-Finanzmarktregulierung-verst-rkt-angehen.html</link>
      <description>Nach den Spekulationsangriffen auf den Euro will Bundeskanzlerin Merkel eine stärkere Regulierung der internationalen Finanzmärkte forcieren. "Ich bin entschlossen, dass wir das umsetzen, aber man muss ehrlich sagen, das ist noch nicht geschehen", sagte die Kanzlerin, die Finanzmarktregulierung als "ganz wesentliche Aufgabe" für die Bundesregierung bezeichnete.</description>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Auffangnetz für schwache Euro-Länder beschlossen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Auffangnetz-f-r-schwache-Euro-L-nder-beschlossen.html</link>
      <description>Die EU hat sich auf ein Auffangnetz von bis zu 750 Milliarden Euro für finanzschwache Euroländer verständigt, um das Vertrauen in den Euro zu stärken. Es sollen bis zu 60 Milliarden Euro Kredite von der EU-Kommission kommen, dazu kommen bilaterale Hilfen der Euro-Staaten von insgesamt bis zu 440 Milliarden sowie Mittel des IWF. Bundesinnenminister de Maizière sprach von bis zu 500 Milliarden Euro aus Gemeinschaftsmitteln, die in Form von Garantien bereitgestellt werden sollten. Bis zu 123,2 Milliarden Euro kämen von Deutschland, würde der gleiche Verteilungsschlüssel wie zur Rettung Griechenlands angewandt.</description>
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      <pubDate>Sun, 09 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Besser sparen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Steuern-und-Finanzen/Besser-sparen.html</link>
      <description>Eine Publikation der INSM zum Bundeshaushalt 2011. Einsparungen um vier Prozent sind zwar ein erster Schritt zur Konsolidierung der Staatsfinanzen - aber ein kleiner. Denn zugleich will der Bund etwa 50 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Dr. Alfred Boss vom Institut für Weltwirtschaft Kiel (ifw) hat das Sparpaket der Bundesregierung analysiert und dabei festgestellt, dass bestehende Einsparpotentiale viel zu zögerlich ausgeschöpft werden.</description>
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      <pubDate>Sun, 09 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Dr. Alfred Boss</dc:creator>
      <dc:date>2010-05-09T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Deutschland beschließt Griechen-Hilfe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundestag-beschlie-t-Hilfe-f-r-Griechenland.html</link>
      <description>Der Deutsche Bundestag hat die 22,4 Milliarden Euro schweren Kreditzusagen für das hoch verschuldete Griechenland nach kontroverser Debatte beschlossen. Kurz darauf billigte auch der Bundesrat das Hilfspaket. Im Bundestag stimmten 390 von 601 Abgeordneten dafür; es gab 72 Nein-Stimmen.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Banken beteiligen sich mit 8 Milliarden an Griechen-Hilfe</title>
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      <description>Am Hilfspaket für das hoch verschuldete Griechenland beteiligt sich die deutsche Kredit- und Versicherungswirtschaft mit rund acht Milliarden Euro.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Finanzministerium dringt auf Landesbanken-Neuordnung</title>
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      <description>Eine schnelle Neuordnung der deutschen Landesbanken ist nach Einschätzung des Bundesfinanzministeriums unverzichtbar. „Die Neuordnung des Landesbankensektors bleibt eine Zukunftsaufgabe, die wir gemeinsam als Eigentümer lösen müssen“, sagte Finanzstaatssekretär Kampeter.</description>
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      <pubDate>Wed, 05 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bofinger fordert Subventionsabbau</title>
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      <description>Mit Blick auf die sinkenden Steuereinnahmen fordert der Wirtschaftsweise Bofinger den Abbau staatlicher Subventionen. „Die Einsparmöglichkeiten sind sehr begrenzt, weil der Staat abgemagert ist in den vergangenen Jahren", sagte Bofinger.</description>
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      <pubDate>Wed, 05 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Griechen-Soli" könnte Deutschland nützen</title>
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      <description>Volkswirt Jürgen Matthes vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln erklärt das Hilfspaket für Griechenland. Der Experte für Weltwirtschaft und internationale Wettbewerbsfähigkeit sagt unter anderem, dass Deutschland von den Kreditzusagen sogar profitieren könnte - wenn die Griechen den Turnaround schaffen. Der Schlüssel dazu liege darin, die hellenische Wirtschaft produktiver zu machen.</description>
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      <pubDate>Wed, 05 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU: Schuldenkrise weitet sich aus</title>
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      <description>Die EU-Kommission schätzt, dass sich die Schuldenkrise in der Eurozone weiter ausweitet. In diesem Jahr würden die staatlichen Defizite im Durchschnitt um 0,3 Punkte auf 6,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen, teilte die EU-Kommission in ihrem Frühjahrskonjunktur-Gutachten mit.</description>
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      <pubDate>Tue, 04 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ingenieurmangel: Industrie befürchtet Verlust der Technologieführerschaft</title>
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      <description>Der VEM-Vorsitzende Clos warnte auf der Jahreshauptversammlung seines Verbandes davor, dass  Deutschland mittelfristig seine technologische Führerschaft in den beschäftigungsintensivsten Branchen Machinenbau, Elektrotechnik und Automobilbau verlieren könnte, wenn der Ingenieurmangel nicht schnell und effizient bekämpft werden würde.</description>
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      <pubDate>Tue, 04 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Experten rechnen mit fünf Prozent Inflation</title>
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      <description>Wirtschaftsexperten wie der Freiburger Finanzwissenschaftler Raffelhüschen erwarten als Folge von Bankenkrise, Staatsverschuldung und Kreditzusage an Griechenland eine Inflationsrate bis zu fünf Prozent in Deutschland.</description>
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      <pubDate>Sun, 02 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Westerwelle fordert Schuldenbremse für Eurozone</title>
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      <description>FDP-Chef Westerwelle hat einen Fünf-Punkte-Plan zum Umgang der Euro-Staaten mit der Griechenlandkrise vorgelegt. Damit Fehler einzelner Staaten in der Finanz- und Wirtschaftspolitik nicht die Stabilität der gesamten Währungsunion gefährdeten, müssten schärfere Instrumente zum Einschreiten der Gemeinschaft bei Fehlverhalten einzelner Staaten geschaffen werden, heißt es dort.</description>
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      <pubDate>Sun, 02 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EZB setzt Ratinganforderungen für griechische Anleihen aus</title>
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      <description>Die EZB hat in einer Ausnahmeregelung beschlossen, ab sofort griechische Wertpapiere als Sicherheiten für geliehenes Zentralbankgeld unabhängig von der Bewertung der Anleihen durch Ratingagenturen zu akzeptieren. Die EZB setzte die Minimalanforderungen bei Ratings für griechische Staatsanleihen in ihrem Offenmarktgeschäft mit Geschäftsbanken „bis auf weiteres“ aus. Die EZB begründet den Schritt mit dem griechischen Sparprogramm, das sie als „angemessen“ bezeichnet.</description>
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      <pubDate>Sun, 02 May 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>900 Mio. Euro für Arbeitsmarkt-Maßnahmen</title>
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      <description>Die Bundesagentur für Arbeit kann über 900 Millionen Euro für arbeitsmarktpolitische Fördermaßnahmen verfügen. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages gab die bisher gesperrten Mittel einstimmig frei.</description>
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      <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>90 Prozent der Bürger für einfachere Steuern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/90-Prozent-der-Deutschen-f-r-einfachere-Steuern.html</link>
      <description>Berlin. Die Deutschen fordern von der Bundesregierung eine spürbare Vereinfachung des Steuersystems. In einer repräsentativen Blitzumfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sprachen sich 90 Prozent der Bürger für einfachere Steuern aus. 75 Prozent der Befragten halten die deutsche Gesetzgebung für weitgehend intransparent und undurchschaubar.</description>
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      <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bürger für einfachere Steuern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Umfragen/Buerger-fuer-einfachere-Steuern.html</link>
      <description>Die Deutschen fordern von der Bundesregierung eine spürbare Vereinfachung des Steuersystems. In einer repräsentativen Blitzumfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sprachen sich 90 Prozent der Bürger für einfachere Steuern aus. 75 Prozent der Befragten halten die deutsche Gesetzgebung für weitgehend intransparent und undurchschaubar. Als ersten Schritt zur Steuervereinfachung schlägt der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium der Finanzen, eine umfassende Reform der Mehrwertsteuer vor. 72 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent zu einer gerechteren Verteilung der Steuerlast führt.</description>
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      <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wer kapiert die Mehrwertsteuer? Spiel "Steuercasino" als Facebook-App</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Mehrwertsteuer/Steuercasino.html</link>
      <description>Die Mehrwertsteuer ist manchmal ein Glücksspiel. Wieviel Prozent Aufschlag verlangt der Fiskus zum Beispiel für getrocknete Blumen, für Leitungswasser oder für eine eine Jagdtrophäe? Sehen Sie - da blickt kaum jemand durch. Jetzt können Mehrwertsteuer-Experten ihr Wissen bei Facebook unter Beweis stellen - im "Steuercasino" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Punkte bekommt, wer es schafft, drei Produkte mit gleichem Mehrwertsteuersatz herauszufinden. Gar nicht so leicht! Aber bestimmt ein Spaß, die eigenen Facebook-Freunde um die Mehrwertsteuer-Highscore herauszufordern.</description>
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      <pubDate>Wed, 21 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaftsexperten klagen gegen Griechenland-Hilfen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaftsexperten-klagen-gegen-Griechenland-Hilfen.html</link>
      <description>Die vier Wirtschaftsexperten Wilhelm Nölling, Wilhelm Hankel, Joachim Starbatty und Karl-Albrecht Schachtenschneider haben beim Bundesverfassungsgericht Klage gegen die Griechenland-Hilfe eingereicht. Mit der Hilfezusage verstoße die Regierung gegen den EU-Vertrag von Lissabon.</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Finanzpolitiker sehen Reformbedarf bei der Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Finanzpolitiker-einig-f-r-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>Die führenden Finanzpolitiker der Bundestagsfraktionen haben sich im Grundsatz für eine Reform der Mehrwertsteuer ausgesprochen. Auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisierten Michael Meister (CDU/CSU), Nicolette Kressl (SPD), Frank Schäffler (FDP) und Gerhard Schick (Grüne) das bestehende System der Mehrwertsteuer als "unverständlich, widersprüchlich und ineffizient".</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundeskabinett billigt verlängerte Förderung der Kurzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundeskabinett-billigt-verl-ngerte-F-rderung-der-Kurzarbeit-.html</link>
      <description>Das Bundeskabinett hat die Reform der Jobcenter und die verlängerte Förderung der Kurzarbeit beschlossen. Bei der Kurzarbeit soll die Sonderförderung über das Jahresende 2010 hinaus bis zum März 2012 verlängert werden.</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Konsens für Reform der Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Konsens-f-r-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>Die Fraktionen im Deutschen Bundestag sehen grundlegenden Reformbedarf bei der Ausgestaltung der Mehrwertsteuer. Auf einer Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am heutigen Mittwoch (21.04.2010) kritisierten Finanzpolitiker Dr. Michael Meister (CDU/CSU), Nicolette Kressl (SPD), Frank Schäffler (FDP) und Dr. Gerhard Schick (Grüne) das System der Mehrwertsteuer als "unverständlich, widersprüchlich und ineffizient".</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IfW-Forscher für Steuerentlastung um bis zu 100 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/IfW-Forscher-f-r-Steuerentlastung-um-bis-zu-100-Milliarden-Euro-.html</link>
      <description>Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) plädiert für eine radikale Senkung der Einkommenssteuer. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung könnten Bürger und Unternehmen durch deutlich niedrigere Sätze bis 2016 um bis zu 100 Milliarden Euro entlastet werden.</description>
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      <pubDate>Mon, 19 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fachkräftemangel kostet 3 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Fachkr-ftemangel-kostet-3-Milliarden-Euro.html</link>
      <description>Trotz globaler Krise konnten im vergangenen Jahr 34.000 Ingeneurstellen nicht besetzt werden. VDI Direktor Fuchs beziffert den daraus resultierenden Schaden auf über 3 Milliarden Euro entgangener Wertschöpfung für die Bundesrepublik Deutschland.</description>
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      <pubDate>Sun, 18 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eurozone: Inflationsdruck steigt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Eurozone--Inflationsdruck-steigt-.html</link>
      <description>Der Inflationsdruck in der Eurozone hat sich im März vor allem wegen gestiegener Energiepreise erhöht: Die Verbraucherpreise lagen um 1,4 Prozent über dem Vorjahresniveau nach plus 0,9 Prozent im Februar, berichtet Eurostat. Die Energiepreise lagen im März um 7,2 Prozent über dem Vorjahresniveau und stiegen um 2,6 Prozent gegenüber Februar.</description>
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      <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Kommission will permanenten Rettungsfonds für verschuldete Euro-Länder</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission-will-permanenten-Rettungsfonds-f-r-verschuldete-Euro-L-nder-.html</link>
      <description>Die EU-Kommission plant einen ständigen Rettungsfonds für überschuldete Euro-Länder. „Die Krise Griechenlands zeigt, dass es einen Bedarf für einen ständigen Krisenlösungsmechanismus gibt“, erklärte EU-Währungskommissar Rehn, ohne auf Details, wer in den Fonds einzahlen soll und wieviel Mittel nötig seien, näher einzugehen. Einen konkreten Vorschlag für neue Regeln will Rehn am 12. Mai vorlegen.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Peffekoven: 16 Prozent auf alles</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Peffekoven-16-Prozent-auf-alles.html</link>
      <description>Berlin. Einfache Regeln, weniger Bürokratie und fairer Wettbewerb – das sind die Ziele einer umfassenden Vereinfachung der Mehrwertsteuer. Dazu hat heute der Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Rolf Peffekoven ein Gutachten im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vorgelegt.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zum Wiehern – wenn es nicht so traurig wäre: Absurdes zwischen 0, 7 und 19 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Mehrwertsteuer/Mehrwertsteuer-Ausnahmen.html</link>
      <description>Für einen Esel ist der Mehrwertsteuer-Regelsatz von 19 Prozent fällig. Für ein Maultier sind es nur 7 Prozent. Dieser ermäßigte Mehrwertsteuersatz gilt auch für Garnelen, während bei Langusten volle 19 Prozent fällig sind. Selbst Fachleute können die Kriterien nicht mehr nachvollziehen, nach denen die Mehrwertsteuer ganz wegfällt, ermäßigt wird – oder eben der Regelsatz anfällt. Das belegt den Reformbedarf im Mehrwertsteuersystem.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eine einfache und faire Mehrwertsteuer ist möglich</title>
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      <description>Die Mehrwertsteuer ist ein Paradebeispiel für das durch Ausnahmen und Subventionen undurchschaubar und ungerecht gewordene deutsche Steuersystem. Die Soziale Marktwirtschaft braucht einfache Regeln und fairen Wettbewerb. Deshalb fordert die INSM einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz auf alles. Dass eine solche Reform bezahlbar ist, belegt ein Gutachten von Professor Rolf Peffekoven.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>16 Prozent auf alles! Reformvorschlag für eine einfache und gerechte Mehrwertsteuer</title>
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      <description>Künftig soll es nur noch einen Mehrwertsteuersatz geben: 16 Prozent, statt des bisherigen Regelsatzes von 19 Prozent und des ermäßigten Satzes von 7 Prozent. Auch bisher bestehende Steuer-Befreiungen sollen weitgehend abgeschafft werden. So sieht es ein aktueller Reformentwurf des früheren Wirtschaftsweisen Rolf Peffekoven vor. Damit will der Professor das komplizierte deutsche Steuerrecht einfacher und fairer machen.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wir erklären die Mehrwertsteuer</title>
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      <description>Die Mehrwertsteuer stellt in Deutschland die zweitwichtigste Einnahmequelle des Staates dar, gleich nach der Einkommensteuer. 2009 brachte allein die Mehrwertsteuer rund 180 Mrd. Euro in die Staatskasse. Das ist etwa ein Drittel aller Einnahmen des Fiskus in diesem Jahr.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Reformmodelle für die Mehrwertsteuer</title>
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      <description>Um die Mehrwertsteuer wird politisch seit jeher gerungen. Mal soll sie als Mittel zur Haushaltskonsolidierung dienen, mal soll sie als sozialpolitisches Steuerungsinstrument herhalten. Die wissenschaftlichen Studien der vergangenen Jahre kommen jedoch zu einem überraschend eindeutigen Ergebnis: Die vielen Ausnahmen und Ermäßigungen bei der Mehrwertsteuer gehören auf den Prüfstand. Wir haben die wichtigsten Studien und ihre Ergebnisse zusammengestellt.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mehrwertsteuer als Spielball für Politik und Lobby-Interessen</title>
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      <description>Politiker und Lobbygruppen präsentieren immer wieder neue Ideen, warum ein bestimmter Wirtschaftszweig den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent statt des Regelsatzes von aktuell 19 Prozent erhalten soll. Im Regelfall geht es darum, einer bestimmten Wählergruppe zu gefallen. Lesen Sie mehr über phantasie-, jedoch nicht immer erfolgreiche Vorstöße, die zuweilen auch innerhalb der Parteien selbst kakophonischen Charakter annehmen.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mehrwertsteuer</title>
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      <description>Die Mehrwertsteuer ist ein Paradebeispiel für das durch Ausnahmen undurchschaubar und ungerecht gewordene deutsche Steuersystem. Deshalb fordert die INSM eine Steuervereinfachung. Dass eine Reform der Mehrwertsteuer machbar ist, belegt eine Studie von Prof. Dr. Rolf Peffekoven.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Helmut E. Klein und Dr. Oliver Stettes</dc:creator>
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      <title>Deutschland hält für Griechen 8,4 Milliarden Euro bereit</title>
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      <description>Deutschland trägt im Notfall einen Anteil von bis zu 8,4 Milliarden Euro am Rettungspakt für Griechenland. Dies sei die Obergrenze, wenn alle anderen Euro-Staaten mitzögen, bestätigte ein BMF-Sprecher. Die Gesamtkreditsumme von 40 bis 45 Milliarden Euro könnte bis Ende des Jahres zum Einsatz kommen, wenn Griechenland eine Staatspleite droht.</description>
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      <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eurozone: Rettungsplan für Griechenland vereinbart</title>
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      <description>Die Länder der Eurozone stellen Griechenland notfalls bis zu 30 Milliarden Euro zu einem Zinssatz von 5 Prozent für drei Jahre zur Verfügung. Zusätzlich sind IWF-Finanzhilfen geplant, so dass das Land im ersten Jahr auf insgesamt 45 Milliarden Euro zugreifen könnte. Deutschland müsste im Ernstfall Berechnungen zufolge von allen Euroländern mit bis zu acht Milliarden Euro die höchste Summe beitragen.</description>
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      <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Von der Leyen warnt vor Fachkräftemangel</title>
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      <description>Arbeitsministerin von der Leyen sieht „erste Anzeichen“ eines Fachkräftemangels, der Deutschland „stärker verändern“ werde als die Wirtschaftskrise, falls Qualifikation und Weiterbildung nicht deutlich verbessert würden.</description>
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      <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Karstadt-Pleite kostet Steuerzahler 650 Millionen Euro</title>
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      <description>Die Insolvenz der Warenhauskette Karstadt wird die Steuerzahler laut Medienberichten mehr als 650 Millionen Euro kosten.</description>
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      <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressekonferenz zur Reform der Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressekonferenz-zur-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft stellt am 15. April 2010 eine Studie zur Vereinfachung des Steuersystems von Prof. Dr. Rolf Peffekoven vor.</description>
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      <pubDate>Thu, 08 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesbank kritisiert intern Griechenland-Plan</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bundesbank-kritisiert-intern-Griechenland-Plan.html</link>
      <description>Die Bundesbank kritisiert in einem internen Papier den von der Bundesregierung maßgeblich verhandelten Griechenland-Plan der EU. Die Bundesbank befürchtet, dass der IWF das Land zu geringerer Etatdisziplin zwingen würde als die Eurogruppe.</description>
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      <pubDate>Wed, 07 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Studie: EU-Bankenabgabe könnte mehr als 50 Milliarden Euro bringen</title>
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      <description>Eine EU-weite Banken-Sonderabgabe zur Vorsorge gegen Finanzkrisen könnte nach einer Studie der EU-Kommission bis zu 50 Milliarden Euro im Jahr erbringen und darüber hinaus "unerwünschtes Verhalten" von Finanzinstituten verhindern. Die Kosten für die Erhebung einer solchen Abgabe stuft die Kommission als "angemessen" ein.</description>
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      <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gesundheit kostet 3.210 Euro pro Kopf</title>
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      <description>Die Ausgaben für das Gesundheitswesen in Deutschland sind 2008 auf 263 Mrd. Euro gestiegen. Das sind 3.210 Euro je Einwohner, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.</description>
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      <pubDate>Mon, 05 Apr 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Banken sollen für künftige Krisen vorsorgen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Banken-sollen-fuer-kuenftige-Krisen-vorsorgen.html</link>
      <description>Das Bundeskabinett hat Eckpunkte für eine Bankenabgabe und den Umbau insolvenzgefährdeter Banken beschlossen. Die Eckpunkte seien Teil eines Bündels von Maßnahmen, die verhindern sollten, dass sich „Krisen eines solchen Ausmaßes wiederholen", sagte Finanzminister Schäuble.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rentengarantie kostet Beitragszahler Milliarden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Rentengarantie-greift-erstmals.html</link>
      <description>Die Rentengarantie kommt die Beitragszahler teuer zu stehen. Mit rund 10 Milliarden Euro werden die Arbeitnehmer bis 2015 zur Kasse gebeten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und Demografischer Wandel.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zur Reform der Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Texte-zur-sozialen-Marktwirtschaft/Zur-Reform-der-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>Noch nie war unser Steuerrecht so wenig durchschaubar wie heute. Es ist ungerecht, hemmt Wachstum und erzeugt teure Bürokratie. Das gilt auch für die Mehrwertsteuer. Prof. Dr. Rolf Peffekoven, em. Direktor des Instituts für Finanzwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, schlägt vor, die Mehrwertsteuer weitgehend zu vereinheitlichen: Außer Mieten und Pachten sollen alle Güter und Dienstleistungen mit einem einheitlichen Satz von 16 Prozent besteuert werden.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Rolf Peffekoven</dc:creator>
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      <title>Haushaltsloch 2009 stark vergrößert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Haushaltsloch-vergroessert-sich.html</link>
      <description>Die Wirtschaftskrise hat das Loch in den öffentlichen Haushalten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes von 5,2 Milliarden Euro in 2008 auf 105,5 Milliarden Euro im vergangenen Jahr vergrößert.</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bofinger: Deutsche Exporte kein Grund für griechische Probleme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bofinger-Deutsche-Exporte-kein-Grund-fuer-griechische-Probleme.html</link>
      <description>SVR-Mitglied Bofinger sieht in der deutschen Exportstärke nicht den Grund für die wirtschaftlichen Probleme Griechenlands und anderer Länder der Eurozone.</description>
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      <pubDate>Mon, 29 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ifo: Kredithürde sinkt im März den dritten Monat in Folge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Ifo-Kredithuerde-sinkt-im-Maerz-den-dritten-Monat-in-Folge.html</link>
      <description>Zum dritten Mal in Folge ist die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft gesunken, meldet das ifo Institut. Demnach melden von den 4.000 befragten Unternehmen noch 38,7 Prozent eine restriktive Kreditvergabepolitik (Februar: 39,9 Prozent). In der gewerblichen Wirtschaft lag der Anteil im März bei 38,7 Prozent gegenüber 39,9 im Februar.</description>
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      <pubDate>Mon, 29 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Brüderle: Mehrwertsteuer soll Kommunalfinanzen stabilisieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Mehrwertsteuer-soll-Kommunalfinanzen-stabilisieren.html</link>
      <description>Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat vorgeschlagen, den Kommunen künftig einen größeren Anteil an der Mehrwertsteuer zuzubilligen. Damit sollen die finanziellen Grundlagen der Städte und Gemeinden dauerhaft stabilisiert werden.</description>
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      <pubDate>Sun, 28 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Euroländer einigen sich auf Notfallplan für Griechenland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Eurolaender-einigen-sich-auf-Notfallplan-fuer-Griechenland.html</link>
      <description>Die Länder der Eurozone haben sich auf einen Notfallplan für Griechenland auf Basis einer Vorlage Deutschlands und Frankreichs verständigt, die einen Mix aus bilateralen Hilfen und einem IWF-Kredit vorsieht.</description>
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      <pubDate>Thu, 25 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Merkel und Sarkozy über Hilfe für Griechenland einig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Merkel-und-Sarkozy-ueber-Hilfe-fuer-Griechenland-einig.html</link>
      <description>Deutschland und Frankreich haben sich Medienberichten zufolge über Finanzhilfen für Griechenland geeinigt. Diese sollen freiwillige bilaterale Kredite der Euro-Länder und Finanzspritzen des Internationalen Währungsfonds (IWF) umfassen.</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-03-24T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wie Europa den Patienten Griechenland kurieren will</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Griechenland-Finanzkrise/Muessen-wir-Griechenland-helfen-.html</link>
      <description>Die Griechen-Krise markierte nur den Anfang für ein beispielloses Rettungmanöver innerhalb der Euro-Zone. Im Fall Griechenlands gab die Politik grünes Licht für insgesamt 110 Millarden Euro Hilfsgelder. Kurz darauf wurde ein 750 Milliarden Euro schwerer Europäischer Rettungsschirm  für weitere klamme Euro-Staaten beschlossen.</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ist die deutsche Lohnpolitik für die Griechen-Krise mitverantwortlich?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Griechenland-Finanzkrise/Ist-die-deutsche-Lohnbescheidenheit-fuer-die-Griechen-Krise-mitverantwortlich.html</link>
      <description>Aus Frankreich kamen Vorwürfe, dass deutsche Lohnzurückhaltung und die Exporterfolge der Bundesrepublik andere weniger wettbewerbsfähige EU-Länder in Bedrängnis brächten – Länder wie Griechenland.</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-03-24T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Braucht Europa für Krisenfälle wie Griechenland einen eigenen EWF?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Griechenland-Finanzkrise/Wer-soll-und-kann-Griechenland-retten.html</link>
      <description>Die Eurogruppe hat nun in Brüssel beschlossen, dass auch der IWF am Hilfsprogramm für Griechenland beteiligt wird. Nach wie vor steht die Forderung im Raum, für die Zukunft einen Europäischen Währungsfonds zu schaffen.</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Euro-Gruppe bei Griechenland-Hilfe offenbar vor Durchbruch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Euro-Gruppe-bei-Griechenland-Hilfe-offenbar-vor-Durchbruch.html</link>
      <description>Die Länder der Euro-Gruppe planen Finanzhilfen für Griechenland im Rahmen einer kombinierten Hilfe von IWF und einigen Euro-Ländern zu organisieren, verlautet aus Diplomatenkreisen.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Griechenland: ein Patient mit hausgemachter Krankheit</title>
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      <description>Griechenland droht der Staatsbankrott. Der Schuldenstand könnte in diesem 
Jahr 125 Prozent einer Jahreswirtschaftsleistung erreichen. Zum Finanzdesaster,
das den gesamten Euro-Raum in Mitleidenschaft zu ziehen droht, kam es auch
durch einen aufgeblähten und ineffizienten griechischen Staatsapparat. Ein Lagebericht.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kann die EU Griechenland zum Sparen zwingen?</title>
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      <description>Theoretisch sind die Sanktionen im Maastricht-Vertrag hart. Doch diese Strafen müsste der EU-Minister-Rat beschließen. Und hier sitzen die Sünder mit am Tisch. Das dürfte auch eine Reform des Sanktions-Systems erschweren, die nun eine Arbeitsgruppe erarbeiten soll.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sollte Griechenland sich vom Euro verabschieden?</title>
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      <description>Das befürwortet nicht nur ifo-Chef Professor Hans-Werner Sinn. Griechenland sei kaum in der Euro-Zone zu halten. Sollte das Mittelmeerland also zur eigenen Währung (Drachme) zurückkehren?</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Könnte eine Staatspleite der Griechen eine neue Weltwirtschaftskrise auslösen?</title>
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      <description>Griechenland hat in etwa die Wirtschaftsleistung Hessens. Auf der anderen Seite: Der Wirtschaftszwerg hat doppelt so viele Schulden wie die Bank Lehman Brothers, deren Zusammenbruch das globale Desaster auslöste.</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zeitung: Konzept für Steuerreform im April</title>
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      <description>Die Regierungskoalition plant laut Zeitungsberichten, noch im April ein gemeinsames Konzept für eine Steuerreform vorzustellen.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Krankenkassen fehlen bis zu 15 Milliarden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Krankenkassen-fehlen-bis-zu-15-Milliarden.html</link>
      <description>Im deutschen Gesundheitssystem fehlen 2011 nach einer Prognose des Bundesversicherungsamtes bis zu 15 Milliarden Euro.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Kommission: Deutschand spart nicht genug</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EU-Kommission-Deutschland-spart-nicht-genug.html</link>
      <description>Die Sparmaßnahmen der Bundesregierung reichen nach Ansicht der Europäischen Kommission nicht aus, um den Schuldenberg Deutschlands schnell genug abbauen zu können. Die Kommission rügte Deutschland in einem Bericht, der während der Haushaltsdebatte im Bundestag veröffentlicht wurde.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kreditklemme: Politik setzt erst einmal auf die Wirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Kreditklemme-Politik-setzt-erst-einmal-auf-die-Wirtschaft.html</link>
      <description>Nach dem Spitzengespräch von Bundesregierung, Güterwirtschaft und Banken zur Verhinderung einer flächendeckenden Kreditklemme sieht die Politik zunächst einmal vor allem die Güter- und Kreditwirtschaft in der Pflicht, ohne derzeit selbst zusätzliche Hilfsinstrumente einsetzen zu wollen.</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weber weist Kritik an deutschem Wirtschaftsmodell zurück</title>
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      <description>Bundesbankpräsident Weber hat Kritik am deutschen Wirtschaftsmodell zurückgewiesen. Die Vorwürfe, nach der die Wettbewerbsfähigkeit der Exportwirtschaft auch über unterdurchschnittliche Lohnzuwächse befördert worden sei, was andere Länder der Eurozone unter Druck setze, seien nicht gerechtfertigt.</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaft fordert Maßnahmen gegen Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Wirtschaft-fordert-Massnahmen-gegen-Kreditklemme.html</link>
      <description>Beim Krisengipfel der Bundesregierung mit Spitzenvertretern von Wirtschafts- und Bankenverbänden soll über staatliche Garantien für den Verkauf von Krediten entschieden werden, verlautet nach Presseberichten aus Verhandlungskreisen.</description>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IW Köln: Vollzeitjobs nicht auf der Kippe</title>
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      <description>Nach Berechnungen des IW Köln haben aktuell mit vier von zehn Menschen im erwerbsfähigen Alter ebenso viele Menschen in Deutschland einen unbefristeten Vollzeitjob wie vor zehn Jahren.</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sparkassen erwarten keine Kreditklemme in diesem Jahr</title>
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      <description>Die Sparkassen erwarten in diesem Jahr keine Kreditklemme für die Unternehmen. „Die Sparkassen haben 2009 trotz der Wirtschaftskrise rund 5 Prozent mehr Unternehmenskredite vergeben und ein Rekordniveau erreicht. Auch in Zukunft dürfte es keinen wirklichen Engpass geben“, sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Haasis.</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steuerzahlerbund kritisiert Rekordverschuldung</title>
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      <description>Der Steuerzahlerbund hat die neue Rekordverschuldung im Bundeshaushalt scharf kritisiert. "Wir leben permanent über unsere Verhältnisse", sagte Bundesgeschäftsführer Reiner Holznagel. Zusammen mit sämtlichen Schattenhaushalten liege der Neuverschuldungsrekord bei weit über 100 Milliarden Euro.</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Konzentrationsprozess bei Krankenkassen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Konzentrationsprozess-bei-Krankenkassen.html</link>
      <description>Die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen wird in den nächsten fünf Jahren deutlich sinken. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Studie der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst &amp; Young.</description>
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      <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gewerkschaftsinstitut: Viele Geringverdiener stocken nicht auf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Gewerkschaftsinstitut-Viele-Geringverdiener-stocken-nicht-auf.html</link>
      <description>Einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung zufolge nehmen etwa 500.000 Geringverdiener ihr Anrecht auf ALG-II-Aufstockung nicht wahr.</description>
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      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Brüderle kündigt Thesen zum Finanzmarkt an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bruederle-kuendigt-Thesen-zum-Finanzmarkt-an.html</link>
      <description>Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat eine ordnungspolitische Diskussion über den Finanzmarkt angekündigt. „Ich werde in Kürze einige Thesen zum Finanzmarkt öffentlich vorstellen“, sagte Brüderle am Dienstagabend bei der Büroeröffnung der Initiative neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EZB soll Abhängigkeit von Ratingagenturen verringern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-soll-Abhaengigkeit-von-Ratingagenturen-verringern.html</link>
      <description>Die Finanzminister der Euro-Zone wollen die Abhängigkeit des Finanzmarktes von den internationalen Ratingagenturen verringern. Deshalb wird diskutiert, ob die Europäische Zentralbank (EZB) künftig selbst die Bonität von Ländern bewerten soll.</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Finanzaufsicht untersucht Euro-Spekulation</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Finanzaufsicht-untersucht-Euro-Spekulation.html</link>
      <description>Die Finanzaufsichtsbehörde BaFin untersucht Spekulationsgeschäfte im Zusammenhang mit der griechischen Schuldenkrise. Das berichtet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf einen Sprecher der Behörde.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM eröffnet Büro in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-eroeffnet-Buero-in-Berlin.html</link>
      <description>Berlin - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH (INSM) hat am Dienstagabend im Beisein von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle mit mehr als 300 geladenen Gästen die Eröffnung ihres Hauptstadtbüros am neuen Standort Berlin gefeiert.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Jobgarantie wichtiger als Lohnerhöhung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Umfragen/Jobgarantie-wichtiger-als-Lohnerhoehung.html</link>
      <description>Für eine Jobgarantie sind mehr als 50 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland zu finanziellen Opfern bereit. Das ergab eine repräsentative Umfrage der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. 32,3 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sind bereit zu einer Nullrunde, wenn dadurch ihr Arbeitsplatz für die nächsten zwölf Monate gesichert werden kann. Weitere 14,2 Prozent würden kürzer zu arbeiten und dabei Lohneinbußen hinnehmen. 10,3 Prozent würden sogar Lohnkürzungen bei gleicher Arbeitszeit hinnehmen. Nur knapp ein Fünftel der Arbeitnehmer (18 Prozent) ist nicht bereit, für eine Jobgarantie einen Verzicht zu leisten.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>aut idem Regelung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-aut-idem-Regelung.html</link>
      <description>„Aut idem“ – das ist für Nichtlateiner schon fast ein Fall für den Zuschauerjoker... und so richtig bekannt geworden ist der Begriff ja auch noch nicht. Dabei spielt er schon seit 2002 eine wichtige Rolle – im Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetz.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>aut idem Regelung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-aut-idem-Regelung.html</link>
      <description>„Aut idem“ – das ist für Nichtlateiner schon fast ein Fall für den Zuschauerjoker... und so richtig bekannt geworden ist der Begriff ja auch noch nicht. Dabei spielt er schon seit 2002 eine wichtige Rolle – im Arzneimittelausgaben-Begrenzungsgesetz.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Niedrige Zinsen drücken Neuverschuldung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Niedrige-Zinsen-druecken-Defizit.html</link>
      <description>Verbesserte Konjunkturaussichten und niedrige Zinsen können die Neuverschuldung des Bundes im laufenden Jahr um voraussichtlich mehr als vier Milliarden Euro drücken. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Fachpolitiker der Regierungskoalition.</description>
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      <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ifo: Mindestlohn bedroht 1,2 Millionen Jobs</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/ifo-Mindestlohn-bedroht-1-2-Millionen-Jobs.html</link>
      <description>Ein allgemeiner Mindestlohn von 8,50 Euro würde nach Berechnungen des ifo-Instituts 1,22 Millionen Arbeitsplätze vor allem für Geringverdiener bedrohen.</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kurzarbeit rettete 1,6 Millionen Vollzeitstellen</title>
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      <description>Die Ausweitung der Kurzarbeit und der Abbau von Überstunden und Arbeitszeitguthaben haben nach Angaben des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, 2009 rund 1,6 Millionen Vollzeitstellen gerettet.</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Soffin macht Milliardenverlust</title>
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      <description>Der staatliche Bankenrettungsfonds Soffin hat im vergangenen Jahr einen Verlust von voraussichtlich mehr als einer Milliarde Euro erlitten.</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weiter Unsicherheit über Kreditklemme</title>
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      <description>Die Unsicherheit über eine Kreditklemme geht weiter. Die Banken in den Ländern der Eurozone vergaben nach Angaben der Europäischen Zentralbank im Januar weniger Kredite. Laut einer Umfrage des ifo-Instituts ist aber die Kredithürde für deutsche Unternehmen im Februar deutlich gesunken.</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Währungsunion verliert an Glaubwürdigkeit</title>
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      <description>Die Schuldenkrisen in mehreren Mitgliedsländern der Eurozone wirken sich nach Ansicht von Forschungsinstituten negativ auf die Glaubwürdigkeit der Währungsunion aus.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IW Köln stellt Alternativmodell für Hartz IV vor</title>
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      <description>Rund 57 Prozent der erwerbstätigen Hartz-IV-Empfänger verdienen weniger als 400 Euro brutto im Monat – oft weil es sich für die Betroffenen durch die geltenden Hinzuverdienst-Regelungen nicht lohnt, mehr zu arbeiten. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln hat deshalb ein Alternativmodell vorgeschlagen.</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Union für Banken-Sonderabgabe</title>
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      <description>Die Unionsfraktion im Bundestag befürwortet eine Sonderabgabe der Banken für einen „Restrukturierungs- und Abwicklungsfonds“, mit dem künftige Finanzmarktkrisen abgewerhrt werden sollen.</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Gleiches Geld für alle"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Straubhaar-Grundeinkommen.html</link>
      <description>Hartz IV, Bafög, Wohn- und Kindergeld - der Sozialstaat hat sich völlig verzettelt, meint Prof. Dr. Thomas Straubhaar. Nötig sei jetzt eine radikale Reform der Sicherungssysteme: "Deutschland braucht ein Grundeinkommen für alle, ohne jede Bedingung", fordert der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftinstituts, und Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in einem Gastkommentar bei SPIEGEL ONLINE.</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eckrentner</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Eckrentner.html</link>
      <description>In der Diskussion über die Renten taucht immer mal wieder der Ausdruck „Eckrentner“ auf. Wer könnte das sein? Auch wenn das Wortspiel naheliegt: Nein, der Eckrentner ist nicht etwa ein älterer Herr, der an irgendeiner Ecke oder vielleicht vor der Eckkneipe steht. Eigentlich gibt es ihn gar nicht – er ist schlicht eine statistische Größe...</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eckrentner</title>
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      <description>In der Diskussion über die Renten taucht immer mal wieder der Ausdruck „Eckrentner“ auf. Wer könnte das sein? Auch wenn das Wortspiel naheliegt: Nein, der Eckrentner ist nicht etwa ein älterer Herr, der an irgendeiner Ecke oder vielleicht vor der Eckkneipe steht. Eigentlich gibt es ihn gar nicht – er ist schlicht eine statistische Größe...</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BDI warnt vor Entflechtungsgesetz</title>
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      <description>Mit dem geplanten Entflechtungsgesetz setze die Bundesregierung die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen und deutscher Arbeitsplätze aufs Spiel, warnt der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI).</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>OECD-Länder erwarten Wirtschaftswachstum</title>
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      <description>Nach einem Bericht des „Wall Street Journal“ hat der OECD zufolge die Erholung der Weltwirtschaft im vierten Quartal angetrieben durch starke Gewinne in den USA und Asien an Schwung gewonnen. Gleichzeitig sei das BIP der OECD-Staaten mit der größten Geschwindigkeit seit dem ersten Quartal 2007 gestiegen.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>DIW legt Armutsbericht vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/DIW-legt-Armutsbericht-vor.html</link>
      <description>Nach einem Bericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sind 14 Prozent der Deutschen 2008 nach einer Definition der Europäischen Kommission von Armut gefährdet. Das ist etwa ein Drittel mehr als vor zehn Jahren, aber ein Prozentpunkt weniger als noch im Jahr 2006.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BGA rechnet im Sommer mit Kreditklemme</title>
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      <description>BGA-Präsident Börner befürchtet vom Sommer an eine Kreditklemme für die Unternehmen. „Zum einen schlummert in den Bankbilanzen noch ein erheblicher Wertberichtigungsbedarf. Das heißt, dass das Eigenkapital der Banken noch einem erheblichen Stresstest ausgesetzt sein wird, was die Kreditvergabemöglichkeiten einengt.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schäuble sucht Alternative zur Gewerbesteuer</title>
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      <description>Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge von einer Reformkommission die Schwächen des kommunalen Finanzsystems analysieren und Alternativen zur Gewerbesteuer aufzeigen lassen</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staaten bleiben an Banken beteiligt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Staaten-bleiben-an-Banken-beteiligt.html</link>
      <description>Der Ausstieg von Staaten aus geretteten Banken bleibt auch mehr als zwei Jahre nach Beginn der Finanzkrise aus. Das ergab eine Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC).</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Staat, tritt auf die Bremse!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Baring-Staat-tritt-auf-die-Bremse.html</link>
      <description>Arnulf Baring, Publizist und Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), hat in der WELT dazu aufgerufen, einer Grundsatzdebatte über Soziale Gerechtigkeit nicht länger auszuweichen. “Staat, tritt auf die Bremse!” lautet seine Forderung. Die INSM dokumentiert Auszüge aus dem Kommentar von Arnulf Baring.</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vertrag von Lissabon</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Vertrag-von-Lissabon.html</link>
      <description>Am 1. Dezember 2009 ist nach jahrelanger Diskussion der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten, und damit haben sich wichtige Regelungen in der EU geändert. Genau genommen beinhaltet der Vertrag von Lissabon zwei Verträge...</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vertrag von Lissabon</title>
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      <description>Am 1. Dezember 2009 ist nach jahrelanger Diskussion der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten, und damit haben sich wichtige Regelungen in der EU geändert. Genau genommen beinhaltet der Vertrag von Lissabon zwei Verträge...</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland-Check Februar 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Deutschland-Check/DCheck-Februar-2010.html</link>
      <description>Der erste Deutschland-Check von INSM und WiWo ist im Februar 2010 erschienen. Darin bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, welche ökonomischen Auswirkungen das Wachstumsbeschleunigungsgesetz und das geplante Entflechtungsgesetz haben.</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Regierungspolitik im Deutschland-Check</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Deutschland-Check.html</link>
      <description>Der „Deutschland-Check“ ist eine Dauerstudie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (IMSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo). Wissenschaftler des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln bewerten darin monatlich die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wachstumsgesetz nützt der Wirtschaft nicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PM-Deutschland-Check.html</link>
      <description>Das „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ ist an der deutschen Wirtschaft bisher überwiegend wirkungslos vorbeigegangen. Wie eine Umfrage der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ergab, sieht rund die Hälfte der Industrieunternehmen keine Impulse des zum 1. Januar 2010 in Kraft getretenen Gesetzes für ihr Geschäft. Das ergab der erste "Deutschland-Check", eine monatliche Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>KfW-Studie: Unternehmen kommen 2010 nur schwer an neue Kredite</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/KfW-Studie-Unternehmen-kommen-2010-nur-schwer-an-neue-Kredite.html</link>
      <description>Für die deutschen Unternehmen wird der Zugang zu Krediten in diesem Jahr nach KfW-Einschätzung schwieriger. Es bestehe die „Gefahr, dass der Finanzierungsbedarf im konjunkturellen Aufschwung nicht gedeckt werden“ könne, sagte KfW-Chefvolkswirt Irsch.</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Euro-Länder wollen Griechenland mit Krediten helfen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Euro-Laender-wollen-Griechenland-mit-Krediten-helfen.html</link>
      <description>Die Länder der Eurozone wollen Griechenland mit Kreditlinien helfen, um den Staatsbankrott zu verhindern. Das Geld könnte mit Hilfe des IWF vergeben werden, hieß es weiter.</description>
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      <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Opel beantragt 1,5 Milliarden Euro Staatshilfen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Opel-beantragt-1-5-Milliarden-Euro-Staatshilfen.html</link>
      <description>Deutschland solle sich mit 1,5 Milliarden Euro an der Opel-Sanierung beteiligen, fordert der Vorstand des Unternehmens. Wie diese Summe zwischen Bund und Ländern aufgeteilt werde, sei Sache der Politik, hieß es weiter.</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BAföG</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-BAfoeG.html</link>
      <description>BAföG – diese fünf Buchstaben sind weit über den Universitätscampus hinaus bekannt geworden. Sie stehen für das Bundesausbildungsförderungsgesetz. Millionen Studenten und Schüler haben schon von den staatlichen BAföG-Leistungen profitiert. Gerade hat das Bundeskabinett den 18. Bericht dazu veröffentlicht. Er zeigt: Auch das BAföG ist im Wandel.</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BAföG</title>
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      <description>BAföG – diese fünf Buchstaben sind weit über den Universitätscampus hinaus bekannt geworden. Sie stehen für das Bundesausbildungsförderungsgesetz. Millionen Studenten und Schüler haben schon von den staatlichen BAföG-Leistungen profitiert. Gerade hat das Bundeskabinett den 18. Bericht dazu veröffentlicht. Er zeigt: Auch das BAföG ist im Wandel.</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bofinger: Griechischer Staatsbankrott wäre verkraftbar</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/Bofinger-Griechischer-Staatsbankrott-waere-verkraftbar.html</link>
      <description>SVR-Mitglied Bofinger hält die Gefahr für gering, dass der Euro durch die griechische Schuldenkrise stark in Mitleidenschaft gezogen werden könnte. Selbst eine griechische Staatspleite könne der Euro „zur Not verkraften“, sagte Bofinger unter Verweis darauf, dass Griechenland lediglich 2,6 Prozent des BIP der Eurozone erwirtschafte.</description>
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      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Grundgesetzänderung für Jobcenter gefordert</title>
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      <description>Mehrere Landesregierungen fordern, durch eine Grundgesetzänderung die Betreuung von Langzeitarbeitslosen aus einer Hand sicherzustellen.</description>
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      <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IfW: Staat gewährt Steuervergünstigungen von 53 Milliarden</title>
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      <description>Den Bundesbürgern werden in diesem Jahr einer IfW-Studie zufolge Steuervergünstigungen in Höhe von rund 53 Milliarden Euro gewährt.</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IAB: Flexible Arbeitszeiten sichern 1,2 Millionen Jobs</title>
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      <description>Dank kürzerer Arbeitszeiten wurden im Krisenjahr 2009 in Deutschland rund 1,2 Millionen Jobs gesichert, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ausgerechnet hat.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Finanzen der Kommunen verschlechtern sich in Rekordtempo</title>
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      <description>Das kommunale Defizit steigt Informationen aus Kreisen der kommunalen Spitzenverbände zufolge in Rekordgeschwindigkeit. Bereits im vergangenen Jahr habe sich die Finanzlage „erheblich zugespitzt“ und werde dies auch im laufenden Jahr tun, heißt es weiter.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>In der aktuellen Diskussion um die verschuldeten Staatshaushalte ist die Mehrwertsteuer erneut ins Visier gerückt: Zum einen gilt seit Jahresbeginn für Hotelübernachtungen nicht mehr der volle, sondern nur noch der ermäßigte Satz. Andererseits wird immer wieder über eine generelle Erhöhung der Mehrwertsteuer diskutiert. Dabei geht es nicht um kleine Beträge: Die Mehrwertsteuer ist, nach der Lohnsteuer, die zweitwichtigste Einnahmequelle für den Staat.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mehrwertsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Mehrwertsteuer.html</link>
      <description>In der aktuellen Diskussion um die verschuldeten Staatshaushalte ist die Mehrwertsteuer erneut ins Visier gerückt: Zum einen gilt seit Jahresbeginn für Hotelübernachtungen nicht mehr der volle, sondern nur noch der ermäßigte Satz. Andererseits wird immer wieder über eine generelle Erhöhung der Mehrwertsteuer diskutiert. Dabei geht es nicht um kleine Beträge: Die Mehrwertsteuer ist, nach der Lohnsteuer, die zweitwichtigste Einnahmequelle für den Staat.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesbank: Umfrage zeigt keine Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-Umfrage-zeigt-keine-Kreditklemme.html</link>
      <description>Die Bundesbank sieht nach ihrer zweiten Umfrage bei Banken und Verbänden Befürchtungen über eine zu knappe Kreditversorgung nicht bestätigt.</description>
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      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Postmindestlohn rechtswidrig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Postmindestlohn-rechtswidrig.html</link>
      <description>Das Bundesverwaltungsgericht hat die Verordnung des Arbeitsministeriums über einen Mindestlohn im Postbereich für rechtswidrig erklärt. Geklagt hatten Postkonkurrenten, die eigene Tarifverträge abgeschlossen und darin geringere Mindestlöhne vereinbart hatten.</description>
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      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staat verteilt 53 Milliarden Euro Steuersubventionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Staat-verteilt-53-Milliarden-Euro-Steuersubventionen.html</link>
      <description>Die staatlichen Steuervergünstigungen erreichen 2010 ein Rekordniveau von 53,2 Milliarden Euro, so das Ergebnis von noch unveröffentlichten Berechnungen des IfW-Ökonomen Boss.</description>
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      <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-01-27T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Kreditvergabe ist nicht Staatsaufgabe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Special-Kreditklemme/Kreditvergabe-ist-keine-Staatsaufgabe.html</link>
      <description>Gibt es die Kreditklemme wirklich oder ist sie nur ein Hirngespinst von Politikern? Einerseits wird darauf verwiesen, dass die Kreditvergabe der Banken zugenommen hat, andererseits werden Aussagen von Unternehmern zitiert, wonach die Banken Kreditlinien kürzen und sich bei der Kreditvergabe zurückhalten.</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-01-26T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Eigenkapital fördern statt Kreditklemme beklagen</title>
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      <description>Derzeit wird viel über die Kreditversorgung der Wirtschaft diskutiert. Die “Kreditklemme” sei das Hauptproblem, heißt es. Zur Lösung des Problems sollen die Notenbanken direkt Kredite vergeben oder die Banken sollen bei mangelndem Eigenkapital “zwangskapitalisiert” werden. Auch die KFW als “Allzweckwaffe” wird wieder ins Spiel gebracht. Die “totschlagende” Hand des Staates ist allgegenwärtig.</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mit Negativzinsen aus der Rezession</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Special-Kreditklemme/Mit-Negativzinsen-aus-der-Rezession.html</link>
      <description>Die aktuelle Krise gibt Anlass darüber nachzudenken, ob keynesianische Ausgabenprogramme in großem Stil wirklich die beste Therapie sind. Die tatsächlichen Multiplikatoreffekte sind mit aktuell geschätzten Werten zwischen 0 und 1,8 viel geringer, als die Theorie erwartet. Das bedeutet, dass mit jedem Euro, den der Staat zusätzlich verausgabt, das Bruttoinlandsprodukt um maximal 1,8 Euro steigt, möglicherweise aber eben auch gar nicht. Gleichzeitig entstehen immense Kosten, die uns noch jahrzehntelang belasten werden.</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Was tun gegen die Kreditklemme ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Special-Kreditklemme/Kredite-in-der-Klemme-Teil-2.html</link>
      <description>Zwar sind sich die Ökonomen weitgehend einig, dass eine flächendeckende Kreditklemme nicht in Sichtweite ist, dennoch bestehe auch für Deutschland die Gefahr, von der „japanischen Krankheit“ befallen zu werden. Der Begriff bezieht sich auf die Wirtschaftskrise im Japan der 90er Jahre. Er beschreibt eine Situation, in der eine nicht vollständige Bereinigung der Krise am Bankenmarkt zu einer lang anhaltenden wirtschaftlichen Talfahrt führt. Und was macht die Politik? Der Staat will mittels der staatseigenen Bank KFW Geld zu den Banken und von da zu den Unternehmen pumpen. Sogar von staatlichem Zwang, Kredite zu vergeben ist die Rede.</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Griechenland raus aus dem Euro?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Griechenlan-raus-aus-dem-Euro.html</link>
      <description>FDP-Finanzexperte Frank Schäffler hat den Ausschluss Griechenlands aus der Europäischen Währungsunion gefordert.</description>
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      <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-01-25T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>OECD: Enorme Wachstumschancen in Bildung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/OECD-Enorme-Wachstumschancen-in-Bildung.html</link>
      <description>Zu geringe Investitionen in Bildung werden sich einer OECD-Studie zufolge für die deutsche Wirtschaft jahrelang rächen. Eine langfristig finanziell gestärkte Ausbildung zahle sich für eine Volkswirtschaft viel spürbarer aus, als es kurzfristige Änderungen wie etwa die Steuerpolitik jemals leisten könnten, so die OECD.</description>
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      <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eurozone: EZB-Volkswirt lehnt Rettung Griechenlands ab</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Eurozone-EZB-Volkswirt-lehnt-Rettung-Griechenlands-ab.html</link>
      <description>EZB-Chefvolkswirt Stark lehnt eine Rettung des hoch verschuldeten Griechenland durch die EZB ab. Die Zentralbank würde zur Not die Zinsen erhöhen, um einer Inflation vorzubeugen, sagte Stark.</description>
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      <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaft fordert Ende der Schuldenpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaft-fordert-Ende-der-Schuldenpolitik.html</link>
      <description>Große Teile der Wirtschaft fordern einer Umfrage zufolge das Ende einer «Politik auf Pump». Das verlangten 61 Prozent von 1360 befragten Unternehmen, berichtet die BILD.</description>
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      <pubDate>Sat, 23 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Kommission warnt vor hohen Schulden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Kommission-warnt-vor-Absturz-des-Euro.html</link>
      <description>Angesichts hoher Staatsschulden fürchtet die EU-Kommission um die Stabilität des Euro. Den Krisenländern wie Spanien oder Irland empfehle die Kommission auch eine bescheidene Lohnpolitik nach deutschem Vorbild, berichtet der SPIEGEL.</description>
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      <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hartz IV Empfänger sollen Kindergeld zurückzahlen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hartz-IV-Empfaenger-sollen-Kindergeld-zurueckzahlen.html</link>
      <description>Die Bundesagentur für Arbeit hat vielen Eltern, die Hartz-IV beziehen, im Januar 20 Euro zu viel überwiesen und muss das Geld nun zurückfordern. Der Grund für die falschen Bescheide ist die Erhöhung des Kindergelds Anfang 2010 um 20 Euro.</description>
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      <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>KfW: Erleichterte Kreditvergabe für den Mittelstand</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/KfW-Erleichterte-Kreditvergabe-fuer-den-Mittelstand.html</link>
      <description>Die KfW hat mit der Bundesregierung Zinssenkungen und flexiblere Bedingungen für die Finanzierung des Mittelstands vereinbart. Im Mittelpunkt stehe eine Senkung der Zinsen in den bestehenden Varianten des Sonderprogramms um 0,2 Prozentpunkte vom 1, Februar an, so KfW und BMWi.</description>
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      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>HRE plant Bad Bank für 210 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/HRE-plant-Bad-Bank-fuer-210-Milliarden-Euro.html</link>
      <description>Die Hypo Real Estate will Vermögenswerte von bis zu 210 Milliarden Euro auf eine Bad Bank zur Abwicklung übertragen.</description>
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      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Driftmann fordert Abbau von Subventionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Driftmann-fordert-Abbau-von-Subventionen.html</link>
      <description>DIHK-Präsident Driftmann fordert einen Abbau von Subventionen im Zuge einer Steuerreform. Ein solcher Schritt werde zwar auch von vielen Unternehmen als sehr schmerzhaft empfunden, man wisse aber, dass “Subventionen nur in ganz speziellen Ausnahmefällen gerechtfertigt“ seiend, sagte der DIHK-Präsident.</description>
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      <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IW: Steuerreform auch bei Haushaltskonsolidierung bezahlbar</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IW-Steuerreform-auch-bei-Haushaltskonsolidierung-bezahlbar.html</link>
      <description>Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat in den öffentlichen Haushalten zwar zu massiven Defiziten geführt, doch wenn der Staat in den kommenden zehn Jahren Ernst macht mit der Durchforstung der öffentlichen Ausgaben, bleibt nach IW-Berechnungen sogar Spielraum für Reparaturen am Steuersystem.</description>
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      <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Promi-Quiz um die Soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/INSM-Veranstaltungsarchiv/Quizshow-in-Erfurt/Promi-Quiz-fuer-die-Soziale-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>25 Bürger, fünf Prominente, eine Quiz-Show. Und: Eine Spende in Höhe von 4.850 Euro für einen sozialen Zweck. Das war ein belebter und spannender Nachmittag im ANGER 1, Erfurts traditionsreichem Einkaufszentrum im Herzen der historischen Altstadt.</description>
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      <pubDate>Sun, 17 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesbank soll Finanzaufsicht übernehmen</title>
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      <description>Die Bundesregierung plant Medienberichten zufolge, der Bundesbank neben der Bankenaufsicht auch die Versicherungs- und die Wertpapieraufsicht zu übertragen. Damit würde die Bundesbank zur alleinigen Kontrollinstanz des Finanzwesens.</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rentengarantie kostet 1 Milliarde</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rentengarantie-kostet-1-Milliarde.html</link>
      <description>Die so genannte Rentengarantie wird laut Presseberichten bereits in diesem Jahr rund 500 Millionen Euro kosten. Ab 2010 muss die Rentenversicherung demnach mit  Mehrkosten von jährlich bis zu einer Milliarde Euro rechnen.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeitsmarktexperte warnt vor politischen Korrektur-Ideen bei Hartz IV</title>
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      <description>Nach Einschätzung des Direktors für Arbeitsmarktpolitik am Bonner Forschungsinstitut für die Zukunft der Arbeit (IZA), Schneider, sind die Korrekturpläne von Opposition und Regierung zur Hartz-IV-Reform kaum praxistauglich.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mitarbeiterbeteiligung in der Praxis</title>
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      <description>In Deutschland gibt es inzwischen zahlreiche Beispiele einer Beteiligung der Mitarbeiter am Erfolg und/oder Kapital ihrer Unternehmen. Hier einige Beispiele:</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mitarbeiter am Kapital beteiligen</title>
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      <description>Die Beteiligung von Mitarbeitern am Kapital von Unternehmen wird im Allgemeinen als die „hohe Schule der Mitarbeiterbeteiligung“ bezeichnet, und dies nicht ohne Grund. Sie verlangt von Mitarbeitern wie Unternehmern ein Grundvertrauen, sich aufeinander zuzubewegen. Dies ist nicht in allen Firmen selbstverständlich.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter</title>
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      <description>Annähernd jedes zehnte Unternehmen in Deutschland praktiziert eine Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg. Die Ausgestaltungen sind in der Regel sehr individuell und oft miteinander kaum vergleichbar. Dies hat seine Ursache darin, dass auch die Erfolgsbeteiligung, ähnlich wie die Kapitalbeteiligung, diverse Gestaltungsmöglichkeiten erlaubt, die insgesamt auf die folgenden Fragestellungen zurückgeführt werden können.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mitarbeiterbeteiligung: Das sagen die Parteien</title>
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      <description>Das Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz wurde von der Großen Koalition der letzten Legislaturperiode auf den Weg gebracht und ist mit Wirkung zum 01.04.2009 in Kraft getreten. Die neue Bundesregierung aus CDU, CSU und FDP bekräftigte in ihrem Koalitionsvertrag eine Ausweitung der Förderung. Wie stehen die Parteien heute zur Mitarbeiterbeiteiligung? Die INSM dokumentiert hier eine Befragung von Fachpolitikern der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien durch mit.unternehmer.com.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wie aus Arbeitnehmern Teilhaber werden</title>
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      <description>Mitarbeiter können auf ganz unterschiedlichen Ebenen am arbeitgebenden Unternehmen beteiligt werden. Eine Einführung in die Mitarbeiterbeteiligung.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Förderung von Mitarbeiterbeteiligungs-Modellen</title>
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      <description>Die Beteiligung der Mitarbeiter der arbeitgebenden Unternehmen am Erfolg oder Kapital ist in Deutschland kein Instrument von hohem Verbreitungsgrad. Da mit ihr jedoch für Mitarbeiter wie Unternehmen diverse positiver Effekte verbunden sind, gewährt der Staat auf Beteiligungsmodelle eine Förderung über Steueranreize. Zu unterscheiden sind unterschiedliche Förderkanäle, die teilweise miteinander verknüpft werden können.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>6 Milliarden Euro mehr Subventionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/6-Milliarden-Euro-mehr-Subventionen.html</link>
      <description>Die Subventionen des Bundes sind im vergangenen Jahr stark gestiegen. Die Finanzhilfen und Steuervergünstigungen legten um sechs Milliarden Euro auf 29,5 Mrd. Euro zu, wie aus dem neuen Subventionsbericht hervorgeht.</description>
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      <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Positiver Ausblick im Groß- und Außenhandel</title>
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      <description>Der Bundesverband Großhandel und Außenhandel (BGA) erwartet 2010 höhere Umsätze und hat eine insgesamt zuversichtliche Prognose für die deutsche Wirtschaft abgegeben.</description>
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      <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Größter Wirtschaftseinbruch der Nachkriegszeit</title>
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      <description>Die deutsche Wirtschaft hat 2009 den größten Einbruch der Nachkriegszeit verzeichnet. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte im Vergleich zu 2008 um 5,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.</description>
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      <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Haushaltskonsolidierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Haushaltskonsolidierung.html</link>
      <description>Eine der am heißesten diskutierten Fragen seit Beginn der schwarz-gelben Regierungskoalition ist die nach möglichen Steuersenkungen. Dabei geht es um verschiedene Aspekte: einmal um die Frage, ob sie kurzfristig helfen, die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, und dann um die Frage, ob der Staat sich einen Verzicht auf Einnahmen momentan leisten kann und will. Denn die Staatskassen sind leer – und die Rufe nach einer Haushaltskonsolidierung sind laut wie selten zuvor.</description>
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      <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Haushaltskonsolidierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Haushaltskonsolidierung.html</link>
      <description>Eine der am heißesten diskutierten Fragen seit Beginn der schwarz-gelben Regierungskoalition ist die nach möglichen Steuersenkungen. Dabei geht es um verschiedene Aspekte: einmal um die Frage, ob sie kurzfristig helfen, die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, und dann um die Frage, ob der Staat sich einen Verzicht auf Einnahmen momentan leisten kann und will. Denn die Staatskassen sind leer – und die Rufe nach einer Haushaltskonsolidierung sind laut wie selten zuvor.</description>
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      <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Quiz mit Bürgern und Prominenten in Erfurt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Quiz-mit-Buergern-und-Prominenten-in-Erfurt.html</link>
      <description>Zu unserer Pressekonferenz am 15. Januar 2010 um 11:00 Uhr im Erdgeschoss der Einkaufsgalerie ANGER 1 Erfurt möchten wir Sie ganz herzlich einladen.</description>
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      <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Von der Krise in die Klemme ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Special-Kreditklemme/Kredite-in-der-Klemme.html</link>
      <description>Es ist eine Glaubensfrage: Glaubt man Befragungen von Unternehmen, steht eine flächendeckende Kreditklemme unmittelbar bevor. Immer höher seien die Hürden für Unternehmen, einen Kredit zu erhalten. Die Banken halten dagegen: Dass die Kreditgeber in Zeiten des Abschwungs bei der Kreditvergabe genauer hinsehen, sei normal. Denn schließlich vergrößerten sich die Ausfallrisiken in der Krise deutlich. Was ist nun richtig: Kommt die Kreditklemme, oder sind wir schon mitten drin?</description>
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      <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pkw-Neuzulassungen sinken im Dezember um 4,7 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Pkw-Neuzulassungen-sinken-im-Dezember-um-4-7-Prozent.html</link>
      <description>Nach Angaben des Herstellerverbands VDIK hat die Autobranche in Deutschland im Dezember nach Monaten mit zweistelligen Zuwachsraten erstmals wieder weniger Pkw verkauft.</description>
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      <pubDate>Wed, 06 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Positive Prognose für Sozialkassen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Positive-Prognose-fuer-Sozialkassen.html</link>
      <description>Die Sozialversicherung könnte 2010 laut einer Prognose des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) finanziell besser dastehen als erwartet.</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Rösler: Kopfpauschale kommt stufenweise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Roesler-Kopfpauschale-kommt-stufenweise.html</link>
      <description>Gesundheitsminister Rösler plant, die Einführung einer vom Einkommen unabhängigen Beitragspauschale zur gesetzlichen Krankenversicherung „mit kleinen Schritten“ zu beginnen.</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BDI sagt Export-Wachstum voraus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BDI-sagt-Anstieg-der-Exporte-voraus.html</link>
      <description>Laut einer Schätzung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) werden die Exporte 2010 um vier Prozent steigen. Bei dieser Wachstumsrate werde 2014 wieder das Niveau vor der Krise erreicht, sagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel.</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Franz kritisiert Steuerfreiheit von Schichtarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Franz-kritisiert-Steuerfreiheit-von-Schichtarbeit.html</link>
      <description>Der "Wirtschaftsweise" Wolfgang Franz hat die Steuerfreiheit von Wochenend- und Schichtarbeit in Frage gestellt und eine tarifvertragliche Regelung vorgeschlagen.</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Subsidiaritätsprinzip</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Subsidiaritaetsprinzip.html</link>
      <description>Die Soziale Marktwirtschaft kennt dieses Prinzip, der Föderalismus kennt es, die EU kennt es, und obwohl der Begriff ein Fremdwort beinhaltet, ist der Gedanke alles andere als fremd: Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass eine Aufgabe möglichst von der kleinsten „zuständigen“ Einheit übernommen werden soll. Übergeordnete Einheiten sollen nur dann eingreifen, wenn die unteren Einheiten es nicht können. Ein Prinzip mit Tradition ...</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Guter Vorsatz für 2010: Mehr Bewegung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Gute-Vorsaetze-fuer-2010-Mehr-Bewegung.html</link>
      <description>Zum Start in das Jahr 2010 gibt die INSM der Bundesregierung einen guten Vorsatz auf den Weg. Eine in der "WirtschaftsWoche" veröffentlichte Anzeige der INSM zeigt einen Trainingsplan für mehr Bewegung in der Politik.</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Subsidiaritätsprinzip</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Subsidiaritaetsprinzip.html</link>
      <description>Die Soziale Marktwirtschaft kennt dieses Prinzip, der Föderalismus kennt es, die EU kennt es, und obwohl der Begriff ein Fremdwort beinhaltet, ist der Gedanke alles andere als fremd: Das Subsidiaritätsprinzip besagt, dass eine Aufgabe möglichst von der kleinsten „zuständigen“ Einheit übernommen werden soll. Übergeordnete Einheiten sollen nur dann eingreifen, wenn die unteren Einheiten es nicht können. Ein Prinzip mit Tradition ...</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kommunen klagen über fehlende Einnahmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kommunen-klagen-ueber-fehlende-Einnahmen.html</link>
      <description>Die 12 500 Kommunen in Deutschand haben im vergangenen Jahr 7,7 Milliarden Euro weniger Einnhamen in ihren Kassen. Das teilte der Städte- und Gemeindebund (DStGB) mit.</description>
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      <pubDate>Sun, 03 Jan 2010 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Märkte verstehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Maerkte-verstehen.html</link>
      <description>"Märkte verstehen" richtet sich nicht an Spezialisten, sondern an ökonomische Laien. Was hat zum Beispiel der Aufstieg Chinas mit den Benzinpreisen in Bielefeld zu tun? Oder warum gibt es auf dem deutschen Arbeitsmarkt Millionen Arbeitslose und gleichzeitig Millionen offener Stellen? Solche Fragen beantwortet "Märkte verstehen" - und zwar ohne unverständliches Fachchinesisch und komplizierte Analysemodelle.</description>
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      <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Maerkte-verstehen.html</guid>
      <dc:creator>Andreas Wodok</dc:creator>
      <dc:date>2009-12-31T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Schneider: Arbeitslosenzahl steigt 2010 nicht über vier Millionen</title>
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      <description>Die Zahl der Erwerbslosen wird im kommenden Jahr nach Ansicht von IZA-Direktor Schneider nicht über vier Millionen steigen.</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsches Staatsdefizit hat sich nahezu versechsfacht</title>
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      <description>Das deutsche Staatsdefizit hat sich wegen der Wirtschaftskrise nahezu versechsfacht. Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen gaben in den ersten drei Quartalen 96,9 Milliarden Euro mehr aus als sie einnahmen, berichtet das Statistische Bundesamt.</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Erwerbspersonen</title>
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      <description>In der Statistik geht`s nicht ohne präzise Definitionen. Das gilt auch für den Arbeitsmarkt. Da gibt es Begriffe, die sich leicht lesen, deren genaue Bedeutung bei genauerem Hinschauen allerdings nicht mehr so klar scheint. Das gilt auch für diesen Begriff: Erwerbspersonen. Wer genau gehört eigentlich dazu?</description>
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      <title>Erwerbspersonen</title>
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      <description>In der Statistik geht`s nicht ohne präzise Definitionen. Das gilt auch für den Arbeitsmarkt. Da gibt es Begriffe, die sich leicht lesen, deren genaue Bedeutung bei genauerem Hinschauen allerdings nicht mehr so klar scheint. Das gilt auch für diesen Begriff: Erwerbspersonen. Wer genau gehört eigentlich dazu?</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Alt: BA-Beitrag unter vier Prozent angemessen</title>
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      <description>BA-Vorstand Alt hält die 2011 vorgesehene Erhöhung des BA-Beitragssatzes von 2,8 auf 3 Prozent für zu niedrig. Der Beitrag sei „etwas zu tief kalkuliert und wird der tiefen Krise, die wir derzeit haben, deshalb nicht gerecht“, sagte Alt</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BA: Weniger Langzeitarbeitslose dank Hartz IV</title>
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      <description>Die Arbeitsmarktreformen haben nach BA-Einschätzung in den vergangenen Jahren wesentlich zu einem Rückgang der Langzeitarbeitslosigkeit beigetragen.</description>
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      <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kreditklemme: Bund plant keine Zwangsmaßnahmen</title>
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      <description>Im Kampf gegen eine drohende Kreditklemme für Unternehmen will die Bundesregierung staatliche Zwangsmaßnahmen ausschließen. Instrumente wie die Zwangskapitalisierung von Banken oder eine Zwangskreditvergabe seien „verworfen worden oder möglicherweise verfassungsrechtlich bedenklich“, heißt es in einem BMF-Schreiben an den Haushaltsausschuss.</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschlands erstes Glücks-BIP</title>
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      <description>Wirtschaftswachstum bedeutet nicht automatisch mehr Lebenszufriedenheit. Trotz steigender Wirtschaftsleistung hat sich das Lebensglück in Deutschland seit Beginn der 1990er Jahre nicht erhöht, in Westdeutschland ist es sogar leicht gesunken. Das geht aus dem ersten deutschen „Glücks-Bruttoinlandsprodukt“ hervor.</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Prof. Ulrich von Suntum</dc:creator>
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      <title>Erstes deutsches Glücks-BIP berechnet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erstes-deutsches-Gluecks-BIP-berechnet.html</link>
      <description>Berlin – Wirtschaftswachstum bedeutet nicht automatisch mehr Lebenszufriedenheit. Trotz steigender Wirtschaftsleistung hat sich das Lebensglück in Deutschland seit Beginn der 1990er Jahre nicht erhöht, in Westdeutschland ist es sogar leicht gesunken. Das geht aus dem ersten deutschen „Glücks-Bruttoinlandsprodukt“ hervor.</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kapitaldeckungverfahren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Kapitaldeckungsverfahren.html</link>
      <description>Vieles, was im Kleinen für den privaten Haushalt gilt, das gilt im Großen auch für den Staatshaushalt. Altbekannte Regeln treffen oft ins Schwarze - diese zum Beispiel: „Spare in der guten Zeit, dann hast Du in der Not...“ Leicht abgewandelt, ist das eine Leitlinie für die Altersvorsorge: heute sparen, um morgen davon leben zu können. Genau diese Idee gibt es auch in der Ökonomie schon lange für die Altersvorsorge. Hier hat sie nur einen etwas nüchterneren Namen: Kapitaldeckungsverfahren.</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kapitaldeckungsverfahren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Kapitaldeckungsverfahren.html</link>
      <description>Vieles, was im Kleinen für den privaten Haushalt gilt, das gilt im Großen auch für den Staatshaushalt. Altbekannte Regeln treffen oft ins Schwarze - diese zum Beispiel: „Spare in der guten Zeit, dann hast Du in der Not...“ Leicht abgewandelt, ist das eine Leitlinie für die Altersvorsorge: heute sparen, um morgen davon leben zu können. Genau diese Idee gibt es auch in der Ökonomie schon lange für die Altersvorsorge. Hier hat sie nur einen etwas nüchterneren Namen: Kapitaldeckungsverfahren.</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Chinas Industrieproduktion steigt rasant</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Chinas-Industrieproduktion-steigt-rasant.html</link>
      <description>Chinas Industrieproduktion ist nach amtlichen Angaben im November 19,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, nach einer Steigerung von 16,1 Prozent im Vormonat. Die Importe stiegen um fast 27 Prozent, was eine deutliche Wende nach zwölf Monaten Rückgang auf Jahressicht darstellt.</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-12-10T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>OECD: Verwaltung im deutschen Gesundheitssystem teuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/OECD-Verwaltung-im-deutschen-Gesundheitssystem-teuer.html</link>
      <description>Einer OECD-Vergleichsstudie zufolge gibt Deutschland im internationalen Vergleich mehr Geld für sein Gesundheitswesen aus als viele andere Länder. Im Jahr 2007 entfielen demnach 10,4 Prozent der Wirtschaftsleistung auf die Gesundheitsversorgung, was nach den USA, Frankreich und der Schweiz den vierthöchsten Wert in der OECD bedeutet.</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rechnungshof sieht keinen Spielraum für Steuersenkungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rechnungshof-sieht-keinen-Spielraum-fuer-Steuersenkungen.html</link>
      <description>Der Bundesrechnungshof hat den geplanten Steuerentlastungen eine klare Absage erteilt und die Koalition zu einem strikten Sparkurs aufgefordert.</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU: Staatshilfen für die Wirtschaft in der Krise massiv gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Staatshilfen-fuer-die-Wirtschaft-in-der-Krise-massiv-gestiegen.html</link>
      <description>Die staatlichen Stützungsaktionen für Banken haben das Beihilfevolumen in der EU stark ausgeweitet. Nach einer Übersicht der EU-Kommission wurde 2009 mit insgesamt 279,6 Milliarden (2,2 Prozent des BIP) rund vier Mal so viel Staatshilfe gezahlt wie im Vorjahr (66,5 Mrd. / 0,52 Prozent).</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM stellt erstes deutsches "Glücks-BIP" vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erstes-deutsches-Gluecks-BIP.html</link>
      <description>Köln/Berlin - Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist kein verlässlicher Indikator mehr für unseren Wohlstand. Geld ist wichtig, aber nicht alles. Faktoren wie Gesundheit oder die Qualität des Arbeitsplatzes beeinflussen die Lebenszufriedenheit der Menschen ebenso.</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kurzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Kurzarbeit.html</link>
      <description>Zu den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise gehören die negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt: Wenn die Auftragslage sich drastisch verschlechtert, muss die Produktion zurückgefahren werden, und das gefährdet viele Arbeitsplätze. Damit es nicht zu einer großen Kündigungswelle kommt, gibt es die Möglichkeit der Kurzarbeit. Sie wird im Dritten Sozialgesetzbuch in Paragraph 169 beschrieben.</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kurzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Kurzarbeit.html</link>
      <description>Zu den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise gehören die negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt: Wenn die Auftragslage sich drastisch verschlechtert, muss die Produktion zurückgefahren werden, und das gefährdet viele Arbeitsplätze. Damit es nicht zu einer großen Kündigungswelle kommt, gibt es die Möglichkeit der Kurzarbeit. Sie wird im Dritten Sozialgesetzbuch in Paragraph 169 beschrieben.</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Appell zum Klimagipfel</title>
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      <description>Über 50 Zeitungen in mehr als 40 Ländern haben einen gemeinsamen Aufruf zur Rettung des Klimas an die Staats- und Regierungschefs gerichtet.</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ordnungspolitik „Jenseits von Angebot und Nachfrage“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Im-Gedenken-an-Otto-Graf-Lambsdorff.html</link>
      <description>„Deutschland verliert mit Otto Graf Lambsdorff einen seiner profiliertesten Ordnungspolitiker, aber auch einen leidenschaftlichen Verfechter der Menschenrechte“. Mit diesen Worten würdigte der Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung (FNSt), Wolfgang Gerhardt, das Leben und Wirken des am 5. Dezember 2009 in Bonn verstorbenen ehemaligen Bundeswirtschaftsministers. Lambsdorff, der 82 Jahre alt wurde, gehörte in den Jahren 1974 bis 1988 der Bundesregierung an. Nach dieser Zeit war er fünf Jahre Vorsitzender der FDP. Seit 2000 unterstützte Lambsdorff  in vielfältiger Weise die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>GM will mit Opel 2012 wieder Gewinne einfahren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/GM-will-mit-Opel-2012-wieder-Gewinne-einfahren.html</link>
      <description>GM will mit Opel in Europa in drei Jahren wieder Gewinne erzielen. Für 2012 rechnet GM mit einem Vorsteuergewinn der europäischen Tochter Opel/Vauxhall von rund einer Milliarde Dollar (661 Millionen Euro).</description>
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      <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Dynamik-Sprung in den Ostländern - und im Westen punktet Bayern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-und-WiWo-pr-sentieren-Bundesl-nderranking-2009.html</link>
      <description>Berlin/Köln - Überraschung im Jubiläumsjahr des Mauerfalls: Sachsen-Anhalt ist Dynamiksieger im siebten wissenschaftlichen Bundesländer-Ranking von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Gefolgt wird der Überraschungssieger 2009 von Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.</description>
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      <pubDate>Thu, 03 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundespräsident kritisiert Umsetzung der Hochschulreformen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundespraesident-kritisiert-Umsetzung-der-Hochschulreformen.html</link>
      <description>Bundespräsident Köhler kritisiert die Umsetzung des Bologna-Prozesses an den Hochschulen in Deutschland.</description>
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      <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaftsweise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Wirtschaftsweise.html</link>
      <description>Alle Jahre wieder, Mitte November, kommen sie in die Schlagzeilen - die fünf Wirtschaftsweisen. Dann veröffentlichen sie ihr mehrere hundert Seiten starkes Jahresgutachten. Darin untersuchen sie die wirtschaftliche Lage in Deutschland und werfen einen Blick in die Zukunft.</description>
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      <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaftsweise</title>
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      <description>Alle Jahre wieder, Mitte November, kommen sie in die Schlagzeilen - die fünf Wirtschaftsweisen. Dann veröffentlichen sie ihr mehrere hundert Seiten starkes Jahresgutachten. Darin untersuchen sie die wirtschaftliche Lage in Deutschland und werfen einen Blick in die Zukunft.</description>
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      <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Blessing kündigt Kreditprogramm für den Mittelstand an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Blessing-kuendigt-Kreditprogramm-fuer-den-Mittelstand-an.html</link>
      <description>Commerzbank-Vorstand Blessing hat angekündigt, die Commerzbank werde „ab Januar das Kreditangebot für Firmen mit 2,5 bis 500 Millionen Euro Umsatz um fünf Milliarden Euro erhöhen“.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-12-01T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Bundesländerranking 2009</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bundeslaenderranking-2009.html</link>
      <description>Wo stehen die Bundesländer, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand
angeht? 100 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die seit 2004 jährlich von
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben wird.</description>
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      <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hundt: Kurzarbeit hilft, Beschäftigung zu sichern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hundt-Kurzarbeit-hilft-Beschaeftigung-zu-sichern.html</link>
      <description>BDA-Präsident Hundt begrüßt den Kabinettsbeschlusses zur Verlängerung der Kurzarbeiterregelung.</description>
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      <pubDate>Thu, 26 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-11-26T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Blum fordert Abschaffung des Soli</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Blum-fordert-Abschaffung-des-Soli.html</link>
      <description>IWH-Präsident Blum fordert die ersatzlose Streichung des „überflüssigen“ Solidaritätszuschlags. Es sei „eine Schimäre“, dass der Solidaritätszuschlag tatsächlich die Aufbauleistungen im Osten finanziere, sagte Blum. Die Bundesregierung will dagegen am Solidaritätszuschlag festhalten.</description>
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      <pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zimmermann kritisiert Vorschlag zur 26-Stunden-Woche</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zimmermann-kritisiert-Vorschlag-zur-26-Stunden-Woche.html</link>
      <description>DIW-Präsident Zimmermann lehnt staatlich geförderte Verkürzungen der Wochenarbeitszeit ab. Eine solche Regelung erlaube es Betrieben und Gewerkschaften, einen „Vertrag zu Lasten Dritter, nämlich der Steuerzahler, zu schließen", sagte Zimmermann.</description>
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      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-11-24T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Oswald Metzger schreibt für den INSM ÖkonomenBlog</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Oswald-Metzger-schreibt-fuer-den-INSM-OekonomenBlog.html</link>
      <description>Ab sofort schreibt der Haushalts- und Finanzexperte Oswald Metzger alle zwei Wochen für den ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). In Blog-Beiträgen kommentiert der Buchautor und ehemalige Bundestagsabgeordnete aktuelle politische Themen aus ökonomischer Sicht. Mit Metzger vergrößert sich der Kreis prominenter Autoren, die regelmäßig für das Weblog schreiben.</description>
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      <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kanzlerweihnacht</title>
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      <description>Einmal den Weihnachtsbaum im Kanzleramt schmücken - wer möchte das nicht. Doch wenn der Baum so wackelig ist wie die Staatsfinanzen, wird der Baumschmuck zum Balanceakt. Mit dem Online-Spiel „Kanzlerweihnacht - Morgen Bürger wird’s was geben“ nimmt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zur Adventszeit die Haushaltspolitik der Bundesregierung zwischen Subventionsgeschenken und Sparpaketen auf die Schippe.</description>
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      <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weber: Regulierung kein Allheilmittel gegen Krisen</title>
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      <description>In einer strengeren Regulierung der Finanzbranche sieht Bundesbankpräsident Weber kein Allheilmittel gegen künftige Finanzkrisen. Weil es viele Problembereiche gebe, seien auf viele Lösungswege relevant.</description>
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      <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>OECD hebt Konjunkturprognose für Deutschland an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/OECD-hebt-Konjunkturprognose-fuer-Deutschland-an.html</link>
      <description>Die OECD prognostiziert, dass die deutsche Wirtschaftsleistung im kommenden Jahr um rund 1,5 Prozent wächst. Im Juli war sie noch von einem Plus in Höhe von nur 0,2 Prozent ausgegangen.</description>
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      <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Regierung erwägt Verlängerung des Kurzarbeitergelds</title>
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      <description>Vor einem Treffen mit Gewerkschaftsvorsitzenden hat Bundeskanzlerin Merkel erklärt, die Regierung erwäge eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes. Man sei gemeinsam mit den Gewerkschaftsvertretern der Auffassung, dass die Situation der deutschen Wirtschaft weiter sehr schwierig sei, erklärte Merkel.</description>
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      <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Serviceplan gewinnt Etat der INSM</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Serviceplan-gewinnt-Etat-der-INSM.html</link>
      <description>Berlin/Köln - Serviceplan Public Opinion hat den Pitch um den Kampagnenetat der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gewonnen.</description>
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      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Atypische Beschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Atypische-Beschaeftigung.html</link>
      <description>Woran denkt man, wenn man „atypische Beschäftigung“ hört? Vielleicht an einen besonders ungewöhnlichen Arbeitsplatz: an einen Musiker, der den Tieren im Zoo etwas vorspielt, an eine Floristin, die am Polarkreis Eisblumengestecke an Touristen verkauft? Doch weit gefehlt: Eine „atypische Beschäftigung“ ist inhaltlich eine ganz normale Arbeit – aber nicht im selben Umfang wie ein „normales“ Arbeitsverhältnis.</description>
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      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Atypische Beschäftigung</title>
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      <description>Woran denkt man, wenn man „atypische Beschäftigung“ hört? Vielleicht an einen besonders ungewöhnlichen Arbeitsplatz: an einen Musiker, der den Tieren im Zoo etwas vorspielt, an eine Floristin, die am Polarkreis Eisblumengestecke an Touristen verkauft? Doch weit gefehlt: Eine „atypische Beschäftigung“ ist inhaltlich eine ganz normale Arbeit – aber nicht im selben Umfang wie ein „normales“ Arbeitsverhältnis.</description>
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      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>FuE-Investitionen steigen weltweit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/FuE-Investitionen-steigen-weltweit.html</link>
      <description>Trotz Wirtschaftskrise sind 2008 die weltweiten Investitionen der Unternehmen in Forschung und Entwicklung um 6,9 Prozent gestiegen.</description>
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      <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rentenversicherung: Nullrunden 2010 und 2011</title>
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      <description>Die Deutsche Rentenversicherung Bund rechnet mit 2010 und 2011 mit Nullrunden für die 20 Millionen Rentner. "Wir rechnen erst 2012 wieder mit einer geringen Rentensteigerung", sagte Alexander Gunkel, Vorsitzender des Bundesvorstandes.</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesbank warnt vor Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-warnt-vor-Kreditklemme.html</link>
      <description>Bundesbank-Vizepräsident Zeitler sieht in einer zu schnellen Verschärfung der Eigenkapitalanforderungen für Banken das Risiko einer Kreditklemme.</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Export stabilisiert Konjunktur</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Export-stabilisiert-Konjunktur.html</link>
      <description>Das Bruttoinlandsprodukt ist im 3. Quartal stärker gestiegen als erwartet. Positive Impulse kamen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vor allem aus dem Export.</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Politik muss sich in Selbstbeschränkung üben"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Bolz-Sozialstaat.html</link>
      <description>Die Politik muss sich in Selbstbeschränkung üben. Viel zu oft versucht sie Erwartungen gerecht zu werden, die über die traditionelle Daseinsfürsorge hinausgehen. Die Ausweitung über die elementaren Funktionen, schwächt den Staat jedoch. Das schreibt Norbert Bolz im Kölner Stadt-Anzeiger vom 12. November 2009 unter dem Titel "Der wohltemperierte Sozialstaat".</description>
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      <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Sozialausgleich über Steuern ist billiger"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Eekhoff-Sozialausgleich-ueber-Steuern-ist-billiger.html</link>
      <description>Den Beitrag der Arbeitnehmer zur gesetzlichen Krankenversicherung nicht mehr nach dem Lohn zu bemessen, sondern auf eine Pauschale umzustellen, sei sinnvoll, schreibt Wirtschaftswissenschaftler und INSM-Botschafter Johann Eekhoff in einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die bestehende Umverteilung innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung sei ungerecht. Die INSM fasst den Beitrag von Prof. Dr. Johann Eekhoff zusammen.</description>
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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Erweiterung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-EU-Erweiterung.html</link>
      <description>Am Anfang stand der Wunsch nach einem friedlich vereinten und wirtschaftlich starken Europa. Das war kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Sechs Staaten: Frankreich, Deutschland, Italien und die Benelux-Länder, machten den Anfang zu einem europäischen Staatenverbund. Viele Verträge und Jahre später ist die Europäische Union, kurz EU, auf 27 Staaten gewachsen.</description>
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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Erweiterung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-EU-Erweiterung.html</link>
      <description>Am Anfang stand der Wunsch nach einem friedlich vereinten und wirtschaftlich starken Europa. Das war kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Sechs Staaten: Frankreich, Deutschland, Italien und die Benelux-Länder, machten den Anfang zu einem europäischen Staatenverbund. Viele Verträge und Jahre später ist die Europäische Union, kurz EU, auf 27 Staaten gewachsen.</description>
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      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsche Bank: Steuersenkungen kurbeln Wachstum an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsche-Bank-Steuersenkungen-kurbeln-Wachstum-an.html</link>
      <description>Die Steuersenkungen im kommenden Jahr werden nach Einschätzung der Deutschen Bank das Wachstum um einen halben Prozentpunkt steigern.</description>
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      <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Banken fordern staatliche Hilfe zur Belebung von Kreditverbriefungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Banken-fordern-staatliche-Hilfe-zur-Belebung-von-Kreditverbriefungen.html</link>
      <description>Die deutschen Banken fordern staatliche Hilfe zur Wiederbelebung des Marktes für verbriefte Kredite.</description>
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      <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sinn für regional gestaffelte Hartz-IV-Sätze</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Sinn-fuer-regional-gestaffelte-Hartz-IV-Saetze.html</link>
      <description>Ifo-Präsident Sinn hat die Bundesregierung dazu aufgerufen, die Regelsätze für Hartz-IV-Empfänger künftig zu regionalisieren und an das Preisniveau vor Ort anzupassen.</description>
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      <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ostdeutschland: Früher hinten, heute vorn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Aufbau-Ost.html</link>
      <description>Vor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer. Und damit endlich der Startschuss für wirtschaftliches Wachstum im Osten. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat unter anderem mit einem Anzeigenmotiv an die Erfolgsstory der Deutschen Einheit erinnert. Die Anzeige wurde im Umfeld der Serie "Pioniere der Einheit" im Handelsblatt veröffentlicht.</description>
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      <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BMF: Schäuble will Neuverschuldung 2010 bei 86 Milliarden lassen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BMF-Schaeuble-will-Neuverschuldung-2010-bei-86-Milliarden-lassen.html</link>
      <description>Finanzminister Schäuble will in seinem Haushaltsentwurf für 2010 nicht über die bereits von seinem Vorgänger Steinbrück anvisierte Nettoneuverschuldung von 86,1 Milliarden Euro hinausgehen.</description>
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      <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Krise drückt Eigenkapitalrendite auf 4,4 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Krise-drueckt-Eigenkapitalrendite-auf-4-4-Prozent.html</link>
      <description>Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Eigenkapitalrenditen deutscher Unternehmen stark zurückgegangen. Nach Angaben der KfW sank die Eigenkapitalrendite der DAX- und MDAX-Unternehmen von durchschnittlich 30,1 Prozent im Jahr 2007 auf 4,4 Prozent im ersten Halbjahr 2009.</description>
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      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-11-03T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Initiative 50plus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Initiative50plus.html</link>
      <description>Die Initiative 50plus ist ein bundesweites Programm, das die Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Arbeitnehmer verbessern und älteren Langzeitarbeitslosen den Einstieg in Arbeit erleichtern soll. Das ehrgeizige Ziel: Im Jahr 2010 sollen 55 Prozent der älteren Erwerbstätigen eine Beschäftigung gefunden haben.</description>
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      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Initiative 50plus</title>
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      <description>Die Initiative 50plus ist ein bundesweites Programm, das die Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Arbeitnehmer verbessern und älteren Langzeitarbeitslosen den Einstieg in Arbeit erleichtern soll. Das ehrgeizige Ziel: Im Jahr 2010 sollen 55 Prozent der älteren Erwerbstätigen eine Beschäftigung gefunden haben.</description>
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      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Kommission erwartet Anstieg der Arbeitslosigkeit in Deutschland</title>
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      <description>Die EU-Kommission erwartet trotz einer „erstaunlich schnellen“ Erholung der deutschen Wirtschaft vorn der Krise einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit hierzulande.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>SoFFin-Chef warnt vor Ausweitung der Krise</title>
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      <description>Der Chef des Banken-Rettungsfonds SoFFin, Rehm, hat die staatliche Verantwortung für ein funktionierendes Bankensystem angemahnt, um zu verhindern, dass „die ökonomische Krise zu einer Krise der gesellschaftlichen Institutionen und der politischen Ordnung“ wird.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM-Umfrage: Deutsche wollen Steuersenkung</title>
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      <description>Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet die von der schwarz-gelben Koalition geplante Senkung der Einkommensteuer. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Sun, 01 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesbürger wollen Steuersenkungen</title>
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      <description>Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet die von der schwarz-gelben Koalition geplante Senkung der Einkommensteuer. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Demnach hält eine breite Mehrheit von 74 Prozent der Bürger die Steuersenkung für richtig. Mehr als die Hälfte der Deutschen (54 Prozent) ist sogar der Meinung, dass weitere Steuersenkungen folgen müssten.</description>
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      <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umfrage: Bundesbürger wollen Steuersenkung - Koalitionsvertrag erfüllt die Erwartungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Umfrage-Steuersenkung.html</link>
      <description>Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet die von der schwarz-gelben Koalition geplante Senkung der Einkommensteuer. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Demnach hält eine breite Mehrheit von 74 Prozent der Bürger die Steuersenkung für richtig. Mehr als die Hälfte der Deutschen (54 Prozent) ist sogar der Meinung, dass weitere Steuersenkungen folgen müssten.</description>
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      <pubDate>Sat, 31 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ifo: Kredithürde sinkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Kredithuerde-sinkt.html</link>
      <description>Trotz leichter Entspannung im Oktober bleibt für die deutschen Unternehmen die Kreditbeschaffung schwierig, meldet ifo. Im Oktober hätten noch 41,7 Prozent der befragten Unternehmen über Schwierigkeiten berichtet, an Kredite zu kommen.</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>2010 wohl Renten-Nullrunde zu erwarten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/2010-wohl-Renten-Nullrunde-zu-erwarten.html</link>
      <description>Da aufgrund der verbreiteten Kurzarbeit die für die Rentenberechnung maßgebliche Lohnsumme voraussichtlich zurückgehen wird, müssen sich die Rentner in Deutschland angesichts der kürzlich beschlossenen Schutzklausel gegen eine Rentenkürzung auf eine Nullrunde einstellen.</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Prof. Hüther: "Koalitionsvertrag bietet Perspektiven"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Umfrage-Steuersenkung/Huether-zum-Koalitionsvertrag.html</link>
      <description>Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, Prof. Dr. Michael Hüther, bewertet die Inhalte des Koalitionsvertrags der neuen Bundesregierung aus ökonomischer Sicht.</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeitslosenzahl sinkt deutlicher als erwartet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Arbeitslosenzahl-sinkt-deutlicher-als-erwartet.html</link>
      <description>Die Arbeitslosenzahl ist im Oktober gegenüber dem Vormonat um 118.000 auf 3.229.000 zurückgegangen, liegt damit aber um 232.000 über dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote nahm um 0,3 Punkte auf 7,7 Prozent ab (Vorjahr: 7,2 Prozent).</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Krise zehrt BA-Rücklagen auf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Krise-zehrt-BA-Ruecklagen-auf.html</link>
      <description>Die Rücklagen der BA in Höhe von 17 Milliarden werden infolge der Wirtschaftskrise in diesem Jahr weitgehend aufgezehrt sein, wie aus dem BA-Finanzbericht hervorgeht. Für das kommende Jahr rechnet die Agentur mit einem Defizit im zweistelligen Milliardenbereich.</description>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Beispiellose Wohlstandsentwicklung in den neuen Ländern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Einheitsbilanz-November-2009.html</link>
      <description>„In den 20 Jahren nach dem Mauerfall haben die Menschen in den neuen Bundesländern eine in Europa beispiellose Wohlstandsentwicklung erlebt“, so das Fazit eines Gutachtens der Freien Universität Berlin.</description>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bürokratie</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Buerokratie.html</link>
      <description>„Einen Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars, zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars...“ den beschreibt entnervt der Liedermacher Reinhard Mey in einem seiner frühen Songs – und trifft mit seiner Stimmungsbeschreibung bis heute den Nerv vieler Bürger und Unternehmen, die sich von allzu viel Bürokratie umgeben sehen.</description>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bürokratie</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Buerokratie.html</link>
      <description>„Einen Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars, zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars...“ den beschreibt entnervt der Liedermacher Reinhard Mey in einem seiner frühen Songs – und trifft mit seiner Stimmungsbeschreibung bis heute den Nerv vieler Bürger und Unternehmen, die sich von allzu viel Bürokratie umgeben sehen.</description>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IfW: Steuereinnahmen sinken trotz Konjunkturerholung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IfW-Steuereinnahmen-sinken-trotz-Konjunkturerholung.html</link>
      <description>Nach Berechnungen des IfW wird der Staat mit 525 Milliarden Euro in diesem Jahr noch zwei Milliarden weniger Steuern einnehmen, als die Steuerschätzung im Mai vorhergesagt hatte.</description>
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      <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Union und FDP vereinbaren Entlastungen für Unternehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Union-und-FDP-vereinbaren-Entlastungen-fuer-Unternehmen.html</link>
      <description>Union und FDP streben ein Sofortprogramm an, mit dem Teile der Unternehmenssteuerreform korrigiert und krisenverschärfende Maßnahmen abgeschafft werden sollen, so der Entwurf des Koalitionsvertrages.</description>
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      <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Experten: Krise erreicht Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Experten-Krise-erreicht-Arbeitsmarkt.html</link>
      <description>Der Herbstaufschwung ist Experten zufolge im Oktober deutlich schwächer ausgefallen als in den Vorjahren. Die Zahl der Arbeitslosen sei aktuell um etwa 43.000 gesunken, während in den vergangenen drei Jahren die Zahl durchschnittlich um knapp 116.000 zurückgegangen sei.</description>
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      <pubDate>Wed, 21 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Neoliberalismus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Neoliberalismus.html</link>
      <description>Wenn es eine Liste der zu Unrecht negativ verwendeten Begriffe gäbe, stünde „Neoliberalismus“ ganz oben. Hartnäckig hält sich die Vorstellung, damit sei ein möglichst vollständiger Verzicht auf den Staat, „sozialer Kahlschlag“ und Ähnliches gemeint. Dabei erkennt gerade der Neoliberalismus dem Staat eine wichtige ordnende Rolle zu.</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Neoliberalismus</title>
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      <description>Wenn es eine Liste der zu Unrecht negativ verwendeten Begriffe gäbe, stünde „Neoliberalismus“ ganz oben. Hartnäckig hält sich die Vorstellung, damit sei ein möglichst vollständiger Verzicht auf den Staat, „sozialer Kahlschlag“ und Ähnliches gemeint. Dabei erkennt gerade der Neoliberalismus dem Staat eine wichtige ordnende Rolle zu.</description>
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      <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BaFin-Chef  warnt vor Bankenpleiten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BaFin-Chef-warnt-vor-Bankenpleiten.html</link>
      <description>Der Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Jochen Sanio zweifelt an der Überlebensfähigkeit einiger deutscher Banken.</description>
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      <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Hüther: Steuersenkung in zwei Stufen möglich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Huether-Steuersenkung-in-zwei-Stufen-moeglich.html</link>
      <description>IW-Direktor Hüther hält die derzeit von Union und FDP diskutierten Steuersenkungen im Umfang von rund 20 Milliarden in zwei Schritten für machbar.</description>
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      <pubDate>Mon, 19 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EZB: Kreditvergabe an Unternehmen könnte bis Anfang 2010 sinken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Aktuell/EZB-Kreditvergabe-an-Unternehmen-koennte-bis-Anfang-2010-sinken.html</link>
      <description>Die Kreditvergabe an Unternehmen in der Eurozone könnte nach EZB-Einschätzung bis Anfang 2010 sinken.Im aktuellen EZB-Monatsbericht heißt es, die Kreditvergabe an den nicht-finanziellen Sektor laufe dem Wachstum des realen BIP nach.</description>
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      <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Institute erwarten angeblich 2010 Wachstum von 1,2 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Institute-erwarten-angeblich-2010-Wachstum-von-1-2-Prozent.html</link>
      <description>In der Herbstprognose der Wirtschaftsforschungsinstitute wird Presseberichten zufolge für 2010 ein BIP-Zuwachs von 1,2 Prozent in Deutschland erwartet.</description>
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      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Euro.html</link>
      <description>Der Euro ist neben dem amerikanischen Dollar inzwischen die wichtigste Währung der Welt. Seine Geschichte ist ein zentraler Bestandteil der europäischen Integration. Mit der Euro-Einführung ist das Wirtschaften in Europa leichter geworden. In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise allerdings hat es auch der Euro nicht leicht, und Kritiker hat er auch - aber eine starke Währung hält das aus.</description>
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      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Euro</title>
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      <description>Der Euro ist neben dem amerikanischen Dollar inzwischen die wichtigste Währung der Welt. Seine Geschichte ist ein zentraler Bestandteil der europäischen Integration. Mit der Euro-Einführung ist das Wirtschaften in Europa leichter geworden. In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise allerdings hat es auch der Euro nicht leicht, und Kritiker hat er auch - aber eine starke Währung hält das aus.</description>
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      <pubDate>Tue, 13 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Regierung will Mindestlöhne überprüfen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-will-Mindestloehne-ueberpruefen.html</link>
      <description>Die neue Bundesregierung will bestehende Mindestlohn-Regelungen nach zwei Jahren insbesondere im Hinblick auf ihre Wirkung auf Arbeitsplätze und Wettbewerb überprüfen.</description>
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      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Koalition will angeblich Gewerkschaftsmacht beschneiden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Koalition-will-angeblich-Gewerkschaftsmacht-beschneiden.html</link>
      <description>Union und FDP wollen angeblich den Einfluss von Gewerkschaften und Betriebsräten in Unternehmen verringern.</description>
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      <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Städteranking 2009</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Staedteranking-2009.html</link>
      <description>Das Städteranking im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche stellt in Form einer Rangliste dar, wie erfolgreich die 50 größten deutschen Städte wirtschaften. Wo stehen Sie, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand angeht? Über 60 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die die Wissenschaftler der IW Consult jährlich für die INSM und das Magazin WirtschaftsWoche erstellen.</description>
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      <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kassen droht Minus von rund 7,5 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kassen-droht-Minus-von-rund-7-5-Milliarden-Euro.html</link>
      <description>Der Schätzerkreis für die gesetzliche Krankenversicherung geht in seiner Prognose davon aus, dass wegen dramatischer Einnahmeausfälle infolge der Wirtschaftskrise der starke Ausgabenanstieg nicht gebremst werden kann und erwartet deshalb ein Defizit von knapp 7,5 Milliarden Euro der gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr.</description>
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      <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeitsmarktpolitik</title>
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      <description>Unter Arbeitsmarktpolitk versteht man die staatlichen Maßnahmen, die das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen. In der Praxis geht es dabei um weit mehr als die so genannte „Stütze“ vom „Amt“. Es geht vor allem darum, möglichst vielen Menschen den Einstieg in Arbeit zu ermöglichen.</description>
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      <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeitsmarktpolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Arbeitsmarktpolitik.html</link>
      <description>Unter Arbeitsmarktpolitk versteht man die staatlichen Maßnahmen, die das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen. In der Praxis geht es dabei um weit mehr als die so genannte „Stütze“ vom „Amt“. Es geht vor allem darum, möglichst vielen Menschen den Einstieg in Arbeit zu ermöglichen.</description>
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      <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bund muss bis 2013 angeblich 40 Milliarden einsparen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-muss-bis-2013-angeblich-40-Milliarden-einsparen.html</link>
      <description>Die Bundesregierung muss Berichten zufolge bis zum Ende der Legislaturperiode 40 Milliarden Euro an Ausgaben aus dem Haushalt kürzen oder durch höhere Steuern aufbringen, berichten „Spiegel“ und „Focus“ aus einer internen Vorlage des Kanzleramts für die Koalitionsverhandlungen. Die Kosten für künftige Steuerentlastungen seien dabei noch nicht eingerechnet, heißt es weiter.</description>
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EZB: Erholung weit vom selbsttragenden Aufschwung entfernt</title>
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      <description>Die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone ist nach Ansicht vom Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank, Weber, weit von einem selbsttragendem Aufschwung entfernt. Die Geldpolitik müsse daher "expansiv" bleiben, sagte Weber.</description>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Autohändler beklagen Absatzeinbruch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Autohaendler-beklagen-Absatzeinbruch.html</link>
      <description>Autohändler in Deutschland klagen über einen massiven Absatzeinbruch. Wie die „Bild"-Zeitung unter Berufung auf den Bundesverband freier Kfz-Händler (BVfK) meldet, ist der Neuwagenverkauf im September um rund 50 Prozent gegenüber dem Vormonat zurückgegangen.</description>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IWF erwartet für Deutschland nächstes Jahr verhaltenen Aufschwung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IWF-erwartet-fuer-Deutschland-naechstes-Jahr-verhaltenen-Aufschwung.html</link>
      <description>Der IWF prognostiziert für Deutschland 2010 einen BIP-Zuwachs um 0,3 Prozent nach einem erwarteten Rückgang von 5,3 Prozent in diesem Jahr. Damit liegt Deutschland genau im Mittel der Staaten der Eurozone, für die ebenfalls ein BIP-Plus von 0,3 Prozent veranschlagt wird</description>
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      <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM präsentiert sich beim Bürgerfest in Saarbrücken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Saarbruecken.html</link>
      <description>Köln/Saarbrücken – Mit einem „Pavillon der Sozialen Marktwirtschaft“ präsentiert sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auf dem zentralen Bürgerfest von Bund und Ländern zum Tag der Deutschen Einheit vom 2. bis 3. Oktober in Saarbrücken.</description>
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      <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Exzellenzinitiative</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Exzellenzinitiative.html</link>
      <description>Wie gut ein Land sich im internationalen Wettbewerb positionieren kann, hängt stark davon ab, wie gut Wissenschaft und Forschung im Land sind – denn sie geben wichtige Impulse für die Entwicklung der Wirtschaft. Mit der „Exzellenzinitiative“ wollen Bund und Länder hierzulande die Wissenschaft und die Forschung und damit den Standort Deutschland stärken.</description>
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      <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Exzellenzinitiative</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Exzellenzinitiative.html</link>
      <description>Wie gut ein Land sich im internationalen Wettbewerb positionieren kann, hängt stark davon ab, wie gut Wissenschaft und Forschung im Land sind – denn sie geben wichtige Impulse für die Entwicklung der Wirtschaft. Mit der „Exzellenzinitiative“ wollen Bund und Länder hierzulande die Wissenschaft und die Forschung und damit den Standort Deutschland stärken.</description>
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      <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ifo: Kreditprobleme nehmen für Konzerne zu, für den Mittelstand ab</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Kreditprobleme-nehmen-fuer-Konzerne-zu-fuer-den-Mittelstand-ab.html</link>
      <description>Im September registrierten dem ifo-Konjunkturtest zufolge 54,5 Prozent der großen Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes eine restriktive Kreditvergabe der Banken, womit der höchste Wert seit Beginn der Befragungen im Sommer 2003 erreicht wurde.</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Verbraucherpreise in Deutschland erneut gesunken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Verbraucherpreise-in-Deutschland-erneut-gesunken.html</link>
      <description>Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im September auf Jahressicht nach erster Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes um 0,3 Prozent gesunken.</description>
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      <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zimmermann sieht keinen Spielraum für Steuersenkungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zimmermann-sieht-keinen-Spielraum-fuer-Steuersenkungen.html</link>
      <description>DIW-Präsident Zimmermann sieht angesichts hoher Staatsverschuldung keinen Spielraum für Steuersenkungen. Die neue Regierung müsse viel Geld für Zins und Tilgung der Staatsschulden aufbringen.</description>
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      <pubDate>Sun, 27 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>KfW bietet Banken frisches Geld zur Kreditvergabe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/KfW-bietet-Banken-frisches-Geld-zur-Kreditvergabe.html</link>
      <description>Die Geschäftsbanken können sich bei der KfW ab sofort über ein Sonderprogramm frisches Geld leihen, das für Kredite an den Mittelstand oder auch größere Firmen verwandt werden soll. Die Mittel werden aus dem 40 Milliarden Euro umfassenden Etat des KfW-Sonderprogramms für Unternehmenskredite entnommen.</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-09-24T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Schuldenschere der Regionen klafft auseinander</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schuldenatlas.html</link>
      <description>Die Schulden der öffentlichen Haushalte haben sich schon vor der Wirtschaftskrise auseinander entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der langfristigen Pro-Kopf-Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen durch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sinn warnt vor "Geisterdebatten" bei Weltfinanzgipfel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Sinn-warnt-vor-Geisterdebatten-bei-Weltfinanzgipfel.html</link>
      <description>Ifo-Präsident Sinn warnt vor "Geisterdebatten" über Anreize für Manager auf dem G-20-Gipfel. Diese seien nicht das Hauptproblem, das zur Finanzkrise geführt habe, sondern die Anreize für die Aktionäre, so der ifo-Chef.</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schuldenatlas Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Schuldenatlas/Schulden-Downloads.html</link>
      <description>Hier können Sie alle Daten und Infografiken des INSM Schuldenatlas herunterladen. Für Bayern, Nordrhein-Westfalen und die ostdeutschen Länder sind detaillierte Übersichten verfügbar. Hinweis für Redaktionen: Die Infografiken sind auf Anfrage auch in hoher Auflösung erhältlich.</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Öffentliche Haushalte: Schuldenschere der Regionen klafft auseinander</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Schuldenatlas/Schulden-Leitartikel.html</link>
      <description>Bund, Länder und Kommunen haben gemeinsam bis Ende 2008 mehr als 1,5 Billionen Euro langfristige Schulden angehäuft. Verteilt man diese so genannten Kreditmarktschulden gleichmäßig auf alle Einwohner, so trägt jeder Bundesbürger rechnerisch eine Schuldenlast von knapp 18 500 Euro. Das sind rund 4500 Euro mehr als vor zehn Jahren. Im regionalen Vergleich öffnet sich jedoch eine deutliche Schere der Pro-Kopf-Verschuldung.</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Anmerkungen zum Schuldenatlas</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Schuldenatlas/Schulden-Methode.html</link>
      <description>Hinweise zur Erhebung und Auswertung der Daten für den Schuldenatlas Deutschland, durchgeführt im September 2009 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Freiburger Schule</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Freiburger-Schule.html</link>
      <description>Unsere Wirtschaftsordnung, die Soziale Marktwirtschaft, hat mehrere wissenschaftliche Väter. Entscheidende Grundlagen lieferten Anfang der 1930er Jahre drei Forscher in Freiburg, die die so genannte Freiburger Schule begründeten.</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Freiburger Schule</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Freiburger-Schule.html</link>
      <description>Unsere Wirtschaftsordnung, die Soziale Marktwirtschaft, hat mehrere wissenschaftliche Väter. Entscheidende Grundlagen lieferten Anfang der 1930er Jahre drei Forscher in Freiburg, die die so genannte Freiburger Schule begründeten.</description>
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      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-09-22T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Finanzkrise schlägt sich auf Rentenkasse nieder</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Finanzkrise-schlaegt-sich-auf-Rentenkasse-nieder.html</link>
      <description>Die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise sind größer als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA).</description>
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      <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaftsforscher fordern von G-20: Mehr Eigenkapital, bessere Aufsicht und keine nationalen Alleingänge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wirtschaftforscher-vor-G20.html</link>
      <description>Köln - Ein Jahr nach dem internationalen Finanz-Crash kommen am Donnerstag die 20 größten Wirtschaftsnationen bereits zum dritten Mal zusammen. Welche Erwartungen verbinden führende Wirtschaftsforscher in Deutschland mit dem Weltfinanztreffen in Pittsburgh? Im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beziehen sie Stellung.</description>
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      <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zeitler: In der Breite keine Kreditklemme erkennbar</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zeitler-In-der-Breite-keine-Kreditklemme-erkennbar.html</link>
      <description>Bundesbank-Vizepräsident Zeitler erkennt in Deutschland im Wesentlichen keine Kreditklemme. Die Diversifikation der Kreditwirtschaft in Deutschland mit unterschiedlichen Institutsgruppen und Geschäftsmodellen leiste einen „wichtigen Beitrag“ zur Stabilisierung der Kreditversorgung, so Zeitler.</description>
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      <pubDate>Sun, 20 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zeitler-In-der-Breite-keine-Kreditklemme-erkennbar.html</guid>
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      <title>Merkel: EU unterstützt Finanztransaktionssteuer</title>
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      <description>Bundeskanzlerin Merkel sieht in der EU große Unterstützung für eine Besteuerung von Finanztransaktionen. Voraussetzung sei allerdings, dass auch die USA und andere große Wirtschaftsmächte die Einführung einer solchen Steuer mitmachten, sagte Merkel.</description>
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      <pubDate>Thu, 17 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Entwurf für Finanzmarktreform bei G20</title>
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      <description>Die EU berät heute einen Entwurf für den G-20-Gipfel am Wochenende, der ein weltweit koordiniertes System einer Finanzaufsicht beinhaltet, bei dem der IWF, der Finanzstabilitätsrat und die Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten sollen. Auch müssten die Eigenkapitalregeln Basel II für Banken abgestimmt umgesetzt werden.</description>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Entscheidung ohne Haftung sieht unsere Wirtschaftsordnung nicht vor"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Mitarbeiter-Beteiligung/Standpunkt--Martin-Kannegie-er.html</link>
      <description>Martin Kannegießer, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, erläutert seinen Standpunkt zur Forderung der Gewerkschaften, Mitarbeiter stärker über Fonds am Kapital von Unternehmen zu beteiligen, in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung.</description>
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      <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Elterngeld</title>
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      <description>Eine Familie gründen und trotzdem beruflich weiterkommen – das ist für viele junge Paare eine echte Herausforderung. Das hat auch die Politik erkannt und sich als die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf die Fahnen geschrieben. Das Elterngeld soll ein gutes Stück auf dem Weg zu diesem Ziel helfen.</description>
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      <title>Elterngeld</title>
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      <description>Eine Familie gründen und trotzdem beruflich weiterkommen – das ist für viele junge Paare eine echte Herausforderung. Das hat auch die Politik erkannt und sich als die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf die Fahnen geschrieben. Das Elterngeld soll ein gutes Stück auf dem Weg zu diesem Ziel helfen.</description>
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      <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zwischen Deutschland und EU droht Streit um Opel-Hilfen</title>
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      <description>Über die staatlichen Milliardenhilfen für Opel beginnt sich ein Streit zwischen Deutschland und der EU abzuzeichnen. Die Bundesregierung lehnt eine formelle Überprüfung durch die EU-Kommission ab, da die insgesamt 4,5 Milliarden Euro aus einem von der Kommission bereits genehmigten Topf stammten, sagte Regierungssprecher Wilhelm.</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eurostat: Arbeitskosten steigen um 4,0 Prozent</title>
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      <description>Die Arbeitskosten pro Stunde sind in der Eurozone im zweiten Quartal 2009 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal nominal um 4,0 Prozent gestiegen.</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Scholz fordert Maßnahmen gegen Brain Drain</title>
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      <description>Arbeitsminister Scholz fordert die Wirtschaft auf, mehr gegen die Abwanderung hoch qualifizierter Mitarbeiter ins Ausland - den so genannten Brain Drain - zu tun. Zuvor hatte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung alarmierende Beispielrechnungen vorgelegt, wie stark der Verlust von Fachkräften die Staatskasse belastet.</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Studie: Staatsbanken machen mehr Verlust als Privatbanken</title>
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      <description>Die öffentlich-rechtlichen Banken in Deutschland haben in der Finanzkrise laut einer Studie durchschnittlich zwei- bis dreimal so hohe Verluste gemacht wie die Privatbanken. Das berichtet  die Frankfurter Allgemeine Zeitung.</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Werften wollen Abwrackprämie für alte Schiffe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Werften-wollen-Abwrackpraemie-fuer-alte-Schiffe.html</link>
      <description>Mit einer Abwrackprämie für alte Schiffe sollen nach den Worten des Generalsekretär des Europäischen Werftenverbandes, Lüken, auf den Werften Arbeitsplätze gesichert werden, wobei die EU für dieses Programm den Rahmen schaffen und Finanzierungsmöglichkeiten bieten müsse.</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Kommission sieht Ende der Rezession</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Kommission-Wirtschaft-faengt-sich.html</link>
      <description>Die EU-Kommission sieht ein Ende der Rezession kommen, geht für das Gesamtjahr 2009 aber weiterhin von einem Einbruch der Wirtschaftsleistung um 4,0 Prozent in Eurozone und EU-27 aus.</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>11 Milliarden aus Deutschlandfonds beantragt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/11-Milliarden-aus-Deutschlandfonds-beantragt.html</link>
      <description>Aus dem Deutschlandfonds sind bislang knapp 11 Milliarden Euro an Staatshilfen beantragt worden. Das berichtet „BILD“ unter Berufung auf Zahlen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM Bayern-Studie:  Freistaat ist stärkster Wachstumsmotor in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Bayern-Studie.html</link>
      <description>Der Freistaat Bayern steht in den meisten wirtschaftlichen Kennziffern besser da als der Rest Deutschlands. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Braucht HRE noch mehr Geld ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Braucht-HRE-noch-mehr-Geld.html</link>
      <description>Das angeschlagene Kreditinstitut Hypo Real Estate (HRE) braucht laut einem Bericht des "Tagesspiegel am Sonntag" noch mehr Kapital aus der Staatskasse, als bislang bekannt war.</description>
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      <pubDate>Sat, 12 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arbeitsplatzabbau bei "New Opel"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Arbeitsplatzabbau-bei-New-Opel.html</link>
      <description>Nach der Übernahme durch den österreichischen Zulieferer Magna könnten bei dem neuen Autokonzern „New Opel“ 4.500  Arbeitsplätze abgebaut werden.</description>
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      <pubDate>Sat, 12 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zeitung: HSH will eigene Bad Bank</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/HSH-ist-Kandidat-fuer-eigene-Bad-Bank.html</link>
      <description>Die HSH Nordbank will nach einem Bericht des Handelsblatt staatliche Hilfen für eine so genannte Bad Bank in Anspruch nehmen.</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Welle von Zusatzbeiträgen" zur GKV ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Welle-von-Zusatzbeitraegen-zur-GKV-erwartet.html</link>
      <description>In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) könnte Anfang des nächsten Jahres eine «Welle von Zusatzbeiträgen» auf die Versicherten zurollen.</description>
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      <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weltbank: Krise weckt Reformbemühungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weltbank-Krise-weckt-Reformbemuehungen.html</link>
      <description>Die Wirtschaftskrise weckt offenbar weltweit das politische Reformbestreben. Laut einer Studie der Weltbank bemühen sich viele Regierungen so intensiv wie noch nie, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu verbessern.</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>OECD: Deutschlands Bildungsausgaben im internationalen Vergleich schwach</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/OECD-Deutschlands-Bildungsausgaben-im-internationalen-Vergleich-schwach.html</link>
      <description>Laut der Studie"Bildung auf einen Blick 2009" der Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit OECD geben nur die Türkei, die Slowakei, Spanien und Irland einen geringeren Teil ihrer Wirtschaftsleistung für Bildung aus.</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>SoFFin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-SoFFin.html</link>
      <description>Ein Fonds der ganz besonderen Art als Retter in der Finanzkrise: Das ist der „Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung“, bekannter unter der Abkürzung SoFFin. Die Aufgabe ist gewaltig - der SoFFin soll die deutschen Kreditinstitute vor dem Aus bewahren.</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>SoFFin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-SoFFin.html</link>
      <description>Ein Fonds der ganz besonderen Art als Retter in der Finanzkrise: Das ist der „Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung“, bekannter unter der Abkürzung SoFFin. Die Aufgabe ist gewaltig - der SoFFin soll die deutschen Kreditinstitute vor dem Aus bewahren.</description>
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      <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Konjunkturpaket: Bremen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen investieren am besten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/DIW-Konjunkturpaket.html</link>
      <description>Berlin – Bremen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen investieren die Mittel aus dem milliardenschweren Konjunkturpaket am besten in Projekte zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie von DIW econ im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-09-07T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Prof. Zimmermann stellt DIW-Studie zur Umsetzung des Konjunkturpaketes vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/DIW-Studie-zur-Umsetzung-des-Konjunkturpaketes.html</link>
      <description>Berlin - Bremen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen investieren die Mittel aus dem milliardenschweren Konjunkturpaket am besten in Projekte zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie von DIW econ im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Insgesamt sind nur 30 Prozent der gesamten Vorhaben von Bund, Ländern und Kommunen als Zukunftsinvestitionen zu werten. 70 Prozent der Mittel dienen lediglich der Bestandserhaltung.</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rentengarantie könnte 2010 greifen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rentengarantie-koennte-greifen.html</link>
      <description>Die gesetzliche Rentengarantie könnte bereits 2010 greifen. Die durchschnittlichen Bruttolöhne sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im ersten Halbjahr 2009 um 0,4 Prozent gesunken. Danach richtet sich auch die Berechnung der Altersbezüge.</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Urteil über Airbus-Subventionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Urteil-ueber-Airbus-Subventionen.html</link>
      <description>Die Welthandelsorganisation WTO hat laut amerikanischer Medienberichte deutsche Kredite an Airbus für rechtswidrig erklärt. Das Urteil ist jedoch noch nicht veröffentlicht.</description>
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      <pubDate>Fri, 04 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>US-Notenbanker sehen Konjunkturerholung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/US-Notenbanker-sehen-Konjunkturerholung.html</link>
      <description>Die Notenbanker in den USA sehen ein Ende der Krise und eine langsame Erholung der Konjunktur. Diese Ansicht hätten die Notenbanker bei ihrer Zinssitzung im August vertreten, wie die Zentralbank in Washington bekannt gab.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Brain Drain, Brain Gain</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Brain-Drain-Brain-Gain.html</link>
      <description>Brain Drain, Brain Gain, das ist nicht etwa ein Computerspiel, sondern die beiden englischen Ausdrücke beschreiben ganz reale Wanderungsbewegungen, die Spitzenkräfte von einem Ort, einer Region oder einem Land zum anderen machen – mit Folgen für sie selbst und ihre alte und neue Heimat.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Brain Drain, Brain Gain</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Brain-Drain-Brain-Gain.html</link>
      <description>Brain Drain, Brain Gain, das ist nicht etwa ein Computerspiel, sondern die beiden englischen Ausdrücke beschreiben ganz reale Wanderungsbewegungen, die Spitzenkräfte von einem Ort, einer Region oder einem Land zum anderen machen – mit Folgen für sie selbst und ihre alte und neue Heimat.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kurzarbeit stabilisiert den Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kurzarbeit-stabilisiert-den-Arbeitsmarkt.html</link>
      <description>Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im August mit 3,472 Millionen unter der Marke von 3,5 Millionen Arbeitslosen geblieben. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit mit.</description>
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      <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>10 Milliarden gegen Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Geld-aus-Deutschlandfonds-gegen-Kreditklemme.html</link>
      <description>Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will laut Medienberichten mit zehn Milliarden Euro aus dem  „Wirtschaftsfonds Deutschland“ einer möglichen Kreditklemme für Unternehmen entgegnen.</description>
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      <pubDate>Sun, 30 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsches Geschäftsmodell auf dem Prüfstand - Exportwirtschaft ist Wachstumsmotor der Zukunft</title>
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      <description>Berlin - Die Export- und Weltmarktorientierung wird auch zukünftig das bestimmende Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft bleiben. Die hiesigen Unternehmen sind für die kommenden Wachstumsfelder, die mehrheitlich in außereuropäischen Entwicklungsregionen liegen, besser als andere führende Industrienationen aufgestellt. Zu diesem Schluss kommt eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte Expertise.</description>
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      <pubDate>Sun, 30 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Exportmodell Deutschland</title>
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      <description>Die Export- und Weltmarktorientierung wird auch zukünftig das bestimmende Geschäftsmodell der deutschen Wirtschaft bleiben. Zu diesem Schluss kommt eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte Expertise.</description>
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      <pubDate>Sun, 30 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Prof. Dr. Michael Grömling, Prof. Dr. Michael Hüther, PD Dr. Manfred Jäger, Dr. Rolf Kroker</dc:creator>
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      <title>Finanzkrise kostet 10,5 Billionen Dollar</title>
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      <description>Die Finanzkrise kostet nach Berechnungen von Commerzbank Research im Auftrag der Tageszeitung "Die Welt" bis Ende 2009 weltweit 10,5 Billionen US-Dollar. Das entspricht 7,3 Billionen Euro.</description>
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      <pubDate>Sat, 29 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EZB-Daten zeigen zunehmende Kreditprobleme</title>
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      <description>Aktuelle EZB-Daten zeigen, dass die Kreditvergabe der Banken in der Eurozone im Juli aufs Jahr hochgerechnet so langsam angestiegen ist wie noch nie, nämlich nur noch um 0,6 Prozent. Im Juni hatte das Plus noch 1,5 Prozent betragen, im Mai 1,8 Prozent.</description>
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      <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ifo: Kredithürde für Unternehmen sinkt leicht</title>
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      <description>Die Unternehmen konstatieren einer ifo-Studie zufolge eine weniger zögerliche Kreditvergabe der Banken. Insgesamt bezeichneten im August 44,2 Prozent der Firmen die Kreditversorgung als restriktiv, nach 45,1 Prozent im Vormonat.</description>
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      <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staatsknete in den Sand setzen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bundespressestrand.html</link>
      <description>Spielkonsole zur Staatsverschuldung auf Sommertour</description>
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      <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staatsknete in den Sand setzen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressebilder/Bundespressestrand.html</link>
      <description>Einmal Staatsknete in den Sand setzen wie ein Spitzenpolitiker. Das geht ab heute am Berliner Bundespressestrand mit dem Spiel „Fantastic Five - Verballer die Staatsknete“. An einer Wii-Konsole können Strandbesucher mit vollen Händen Steuergeld verschleudern.</description>
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      <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Experten erwarten mehr Arbeitslose trotz Anziehen der Wirtschaft</title>
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      <description>Trotz positiver Konjunktursignale rechnen Experten mit einem Anstieg der Arbeitslosenzahl im August um etwa 25.000. In den vergangenen drei Jahren war die Zahl der Arbeitslosen im August noch stets gesunken.</description>
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      <pubDate>Wed, 26 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steinbrück will Kreditklemme durch zusätzliches Geld vermeiden</title>
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      <description>Finanzminister Steinbrück hat angekündigt, noch vor der Bundestagswahl die Kreditwirtschaft mit Staatsgeldern zu unterstützen, um eine Kreditklemme zu verhinderrn.</description>
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      <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sozialhilfeausgaben: 2008 Anstieg auf netto 19,8 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Sozialhilfeausgaben-2008-Anstieg-auf-netto-19-8-Milliarden-Euro.html</link>
      <description>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2008 in Deutschland brutto 22,0 Milliarden Euro für Sozialhilfeleistungen ausgegeben.</description>
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      <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bruttoinlandsprodukt</title>
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      <description>Das Bruttoinlandsprodukt, auch Bruttonationaleinkommen oder kurz BIP genannt, ist die wichtigste Größe, mit der die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem Zeitraum berechnet wird. Hinter einer einzigen Zahl steckt die Leistung von Millionen Menschen, von Maschinen und eingesetztem Kapital.</description>
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      <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bruttoinlandsprodukt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Bruttoinlandsprodukt.html</link>
      <description>Das Bruttoinlandsprodukt, auch Bruttonationaleinkommen oder kurz BIP genannt, ist die wichtigste Größe, mit der die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft in einem Zeitraum berechnet wird. Hinter einer einzigen Zahl steckt die Leistung von Millionen Menschen, von Maschinen und eingesetztem Kapital.</description>
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      <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rechnungshof bezweifelt Erfolg des Konjunkturpakets II</title>
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      <description>Der Bundesrechnungshof bezweifelt die Wirksamkeit des Konjunkturpakets II für Länder und Kommunen, da bislang nur ein Bruchteil der Mittel aus dem Programm bei den Firmen angekommen sei, die Sanierungsprojekte ausführen sollten.</description>
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Einheitsbilanz Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/Einheitsbilanz-Deutschland/Presseempfang/Videodokumentation.html</link>
      <description>Was hat sich wirklich getan in den 20 Jahren nach dem Mauerfall? Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der SUPERillu haben Wissenschaftler Bilanz gezogen. Im Beisein von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck wurden die Ergebnisse bekannt gegeben. Hier sehen Sie das Video zum Presseempfang am 21.8.2009 in Berlin.</description>
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rentenversicherung erwartet keine Beitragssenkung 2012</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Rentenversicherung-erwartet-keine-Beitragssenkung-2012.html</link>
      <description>Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung kann nach Einschätzung des Präsidenten der Rentenversicherung, Rische, doch nicht ab dem Jahr 2012 wieder sinken. "Nach unseren jetzigen Zahlen gehen wir davon aus, dass die Beiträge bis 2013 stabil bleiben", sagte Rische.</description>
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      <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bund und Länder wegen Wirtschaftskrise tief in den roten Zahlen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-und-Laender-wegen-Wirtschaftskrise-tief-in-den-roten-Zahlen.html</link>
      <description>Wegbrechende Steuereinnahmen infolge der Wirtschaftskrise haben allein in den Bundesländern im ersten Halbjahr in den Kernhaushalten für ein Defizit von 15,4 Milliarden Euro gesorgt, berichtet das Statistische Bundesamt.</description>
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      <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Kurswechsel zur Sozialen Marktwirtschaft war erfolgreich"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/Einheitsbilanz-Deutschland/Presseempfang/Rede-Hoefer.html</link>
      <description>Begrüßung des Geschäftsführers der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zur Vorstellung der Einheitsbilanz 20 Jahre nach dem Mauerfall am 21. August 2009 in Berlin.</description>
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      <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>INSM präsentiert Studien zur Einheitsbilanz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/Einheitsbilanz-Deutschland/Presseempfang.html</link>
      <description>Was wurde nach 20 Jahren Mauerfall wirklich erreicht? Zwei Studien im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) liefern eindeutige Antworten. Bei der Vorstellung der Studien im Rahmen eines Presseempfangs am 21. August in Berlin lobte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) die Aufbauleistung der Ostdeutschen.</description>
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      <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Presseempfang zur Einheitsbilanz Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Presseempfang-Platzeck.html</link>
      <description>Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck: Zupackende Art der Ostdeutschen hat den Aufbau in den neuen Ländern zur Erfolgsgeschichte gemacht.</description>
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      <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wohlstandsbilanz 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Wohlstandsbilanz-2010.html</link>
      <description>Zwei Jahrzehnte Freiheit, Demokratie und Soziale Marktwirtschaft - Der Politikwissenschaftler Professor Klaus Schroeder (FU Berlin) ermittelte im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) den Stand des Aufbaus in den Neuen Bundesländern. Anhand der Fakten und Daten kommt er zu dem Schluss, dass Ostdeutschland eine "Wohlstandsexplosion" erlebt hat.</description>
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      <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Klaus Schroeder</dc:creator>
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    <item>
      <title>Hundt warnt vor „Rückfall in überholte Frühverrentungspolitik“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hundt-warnt-vor-Rueckfall-in-ueberholte-Fruehverrentungspolitik.html</link>
      <description>BDA-Präsident Hundt hat Vorschläge von Arbeitsminister Scholz zu einer Verlängerung der Förderung der Altersteilzeit scharf zurückgewiesen. Diese müsse Ende des Jahres auslaufen, wie es im Gesetz festgeschrieben sei, sagte Hundt: „Ich warne vor einem Rückfall in die überholte Frühverrentungspolitik, die falsche Anreize am Arbeitsmarkt setzt.</description>
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      <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BMF: Steuereinnahmen sinken im Juli um 6,6 Prozent zum Vorjahr</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BMF-Steuereinnahmen-sinken-im-Juli-um-6-6-Prozent-zum-Vorjahr.html</link>
      <description>Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind im Juli 2009 im Vorjahresvergleich um 6,6 Prozent gesunken, so der BMF-Monatsbericht. Insgesamt beliefen sich die Steuereinnahmen im Juli auf 36,458 Milliarden Euro.</description>
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      <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-08-19T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Sachsen hat das beste Bildungssystem</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sachsen-hat-das-beste-Bildungssystem.html</link>
      <description>Köln - Die Bildungssysteme aller 16 Bundesländer sind innerhalb von fünf Jahren deutlich leistungsfähiger geworden. Das ergab die Ländervergleichsstudie "Bildungsmonitor", die seit 2004 im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) erstellt wird.</description>
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      <pubDate>Wed, 19 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Sachsen-hat-das-beste-Bildungssystem.html</guid>
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      <title>Regierung erwartet Anfang 2010 verschärfte Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-erwartet-Anfang-2010-verschaerfte-Kreditklemme.html</link>
      <description>Die Bundesregierung befürchtet für das erste und zweite Quartal 2010 eine weitere Verschlechterung der Kreditversorgung für Unternehmen. Intern würden deshalb bereits mögliche Hilfen geprüft, um den Finanzengpass abzumildern.</description>
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      <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bad Bank</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Bad-Bank.html</link>
      <description>„Bad Bank“, das klingt für manchen vielleicht „cooler“ als ein deutscher Ausdruck. Bei der Übersetzung darf man allerdings nicht ganz wörtlich vorgehen, denn eine „Bad Bank“ ist nicht etwa eine schlechte Bank, sondern eine Zweckgesellschaft, die schlechte Papiere von anderen Banken übernehmen soll.</description>
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      <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bad Bank</title>
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      <description>„Bad Bank“, das klingt für manchen vielleicht „cooler“ als ein deutscher Ausdruck. Bei der Übersetzung darf man allerdings nicht ganz wörtlich vorgehen, denn eine „Bad Bank“ ist nicht etwa eine schlechte Bank, sondern eine Zweckgesellschaft, die schlechte Papiere von anderen Banken übernehmen soll.</description>
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      <pubDate>Tue, 18 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>KfW: Konjunkturprogramm stößt auf zunehmendes Interesse</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/KfW-Konjunkturprogramm-stoesst-auf-zunehmendes-Interesse.html</link>
      <description>Rund ein halbes Jahr nach dem Start ihres Konjunkturprogramms liegen der Bundesregierung inzwischen Bestellungen über ein Viertel der angebotenen Gelder vor.</description>
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      <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ZEW-Konjunkturerwartungen stark gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ZEW-Konjunkturerwartungen-stark-gestiegen.html</link>
      <description>Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen der vom ZEW befragten rund 300 Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im August deutlich um 16,6 Punkte verbessert und liegen nun bei 56,1 Punkten (Vormonat: 39,5) und damit weiterhin über ihrem historischen Mittelwert von 26,5 Punkten.</description>
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      <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wo stehen die Bundesländer beim Bildungscheck ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Bildungsmonitor-2009.html</link>
      <description>Köln - Aktuell zum Schuljahresbeginn in mehreren Bundesländern erscheint der Bildungsmonitor 2009. Die seit 2004 jährlich aufgelegte Studie vergleicht die Leistungsfähigkeit der Bildungssysteme in den 16 Bundesländern und zeigt die wichtigsten Veränderungen auf.</description>
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      <pubDate>Mon, 17 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Scholz will neue Mindestlöhne in fünf Branchen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Scholz-will-neue-Mindestloehne-in-fuenf-Branchen.html</link>
      <description>Arbeitsminister Scholz will im Tarifausschuss am 31. August eine Entscheidung für die Einführung eines Mindestlohns in fünf weiteren Branchen erreichen, darunter auch für die Weiterbildungsbranche.</description>
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      <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IAB-Studie: Kurzarbeit kostet Betriebe rund 5 Milliarden Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IAB-Studie-Kurzarbeit-kostet-Betriebe-rund-5-Milliarden-Euro.html</link>
      <description>Der Einsatz von Kurzarbeit belastet die Betriebe einer IAB-Studie zufolge in diesem Jahr voraussichtlich mit rund fünf Milliarden Euro. Dafür sparten die Unternehmen aber beim Wiederanspringen der Konjunktur die Kosten, die bei der Suche nach qualifiziertem Personal entstünden, so die IAB-Forscher.</description>
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      <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Aufbau Ost - die wissenschaftliche Bilanz 20 Jahre nach dem Mauerfall</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/20-Jahre-Mauerfall.html</link>
      <description>Berlin - Knapp 20 Jahre nach dem Mauerfall am 9. November 1989 haben Wissenschaftler im Auftrag der SUPERillu und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Bilanz gezogen: wo stehen die neuen Bundesländer wirtschaftlich, sozial und ökologisch?</description>
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      <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Auch die Abrafaxe feiern....</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Einheitsbilanz-Deutschland.html</link>
      <description>Die Abrafaxe sind seit 1976 die Helden der Comiczeitschrift MOSAIK. Auch sie feiern das bevorstehende Jubiläum des Mauerfalls. Abrax, Brabax und Califax durchbrechen im Trabant die Mauer.</description>
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      <pubDate>Sun, 16 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaft wächst um 0,3 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaft-waechst-um-0-3-Prozent.html</link>
      <description>Die deutsche Wirtschaft hat im zweiten Quartal 2009 um 0,3 Prozent zugelegt. Das Wachstum kam nach einem Jahr des Abschwungs für viele Konjunkturexperten überraschend.</description>
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      <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ford-Vorstand kritisiert Opel-Hilfe als Wettbewerbsverzerrung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ford-Vorstand-kritisiert-Opel-Hilfe-als-Wettbewerbsverzerrung.html</link>
      <description>Der Vorstandsvorsitzende von Ford Deutschland, Mattes, kritisiert die bevorstehende Übernahme von Opel durch Magna mit Hilfe von Staatsbürgschaften als Wettbewerbsverzerrung.</description>
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      <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eekhoff: Deutschland trotz Erholung nach wie vor am Tiefpunkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Eekhoff-Deutschland-trotz-Erholung-nach-wie-vor-am-Tiefpunkt.html</link>
      <description>Der Kölner Ökonom Eekhoff sieht es zwar als „sehr erfreulich“ an, dass der konjunkturelle Absturz in Deutschland vorerst beendet wurde, betont aber, die leichte Erholung der Wirtschaftsdaten bedeute trotzdem, dass sich Deutschland "nach wie vor am Tiefpunkt" befinde.</description>
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      <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland-Check August 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Deutschland-Check/DCheck-August-2010.html</link>
      <description>Im Deutschland-Check August 2010 von INSM und WiWo bewerten die Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln die Eckpunkte zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und das Restrukturierungsgesetz für den Finanzsektor mit der so genannten "Bankenabgabe".</description>
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      <pubDate>Thu, 13 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesbank: Kleine und mittlere Firmen gut für Krise gewappnet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-Kleine-und-mittlere-Firmen-gut-fuer-Krise-gewappnet.html</link>
      <description>Die Bundesbank sieht kleine und mittelgroße Unternehmen gut für die gegenwärtige Krise aufgestellt. Viele gerade kleinere Unternehmen des deutschen Mittelstands wiesen gegenüber früher eine deutlich gestärkte finanzielle Widerstandskraft auf, berichtet die Bundesbank auf Basis der Unternehmensbilanzstatistik. "Aus dieser gefestigten Position heraus sind sie weitaus besser als in früheren Abschwungsphasen für die Bewältigung der rezessiven Belastungen gewappnet", so die Bundesbank.</description>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Lesch: Mindestlöhne sind nicht gerecht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Lesch-Mindestloehne-sind-nicht-gerecht.html</link>
      <description>IW-Tarifexperte Lesch verweist in der Diskussion um einen gesetzlichen Mindestlohn auf die Notwendigkeit einer sinnvollen Wechselbeziehung von Lohn und Arbeitsleistung. Erwerbstätige berücksichtigten bei der Beurteilung, ob ihr Lohneinkommen gerecht sei, in starkem Umfang Leistungskriterien wie die Qualifikation oder die Berufserfahrung, resümiert Lesch die empirische Gerechtigkeitsforschung.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ifo: Wirtschaftsklima im Euroraum deutlich gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Wirtschaftsklima-im-Euroraum-deutlich-gestiegen.html</link>
      <description>Der ifo-Indikator für das Wirtschaftsklima der Eurozone ist im dritten Quartal 2009 kräftig gestiegen. So erhöhte sich der Geschäftsklimaindex auf 63,6 Punkte von 55,1 Zählern im Vor- und 61,9 Punkten im Vorjahresquartal.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BaFin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-BaFin.html</link>
      <description>Zu den vielen zuvor kaum bekannten Begriffen und Namen, die in der Finanz- und Wirtschaftskrise in die Schlagzeilen kommen, gehört auch die Abkürzung BaFin - fünf Buchstaben, die für eine wichtige Einrichtung stehen: die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BaFin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-BaFin.html</link>
      <description>Zu den vielen zuvor kaum bekannten Begriffen und Namen, die in der Finanz- und Wirtschaftskrise in die Schlagzeilen kommen, gehört auch die Abkürzung BaFin - fünf Buchstaben, die für eine wichtige Einrichtung stehen: die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Eltern für bundesweit einheitliches Schulsystem</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Umfrage-zeigt-Unzufriedenheit-mit-Schulpolitik.html</link>
      <description>Eine große Mehrheit der Eltern minderjähriger Kinder hat sich in einer Umfrage für eine bundesweite Vereinheitlichung des Schulsystems ausgesprochen.</description>
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      <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Geld aus Konjunkturpaket II zur Hälfte bewilligt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Geld-aus-Konjunkturpaket-II-zur-Haelfte-bewilligt.html</link>
      <description>Mehr als die Hälfte der Mittel aus dem 10 Milliarden Euro schweren Konjunkturpaket II seien bereits von den Ländern bewilligt, berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD) unter Berufung auf Regierungskreise.</description>
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      <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>„Wir müssen die klügsten Köpfe gewinnen“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Innovationsappell.html</link>
      <description>Ökonomen und Manager fordern besseres Klima für Innovationen</description>
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      <pubDate>Mon, 10 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Landesbanken sollen im Ausland kooperieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Landesbanken-gemeinsam-im-Ausland.html</link>
      <description>Die Landesbanken sollen im Ausland stärker gemeinsam auftreten. Das fordert der neue Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Banken (VÖB), Christian Brand, gegenüber dem "Handelsblatt".</description>
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      <pubDate>Sun, 09 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Insolvenzen um fast 15 Prozent gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Insolvenzen-um-fast-15-Prozent-gestiegen.html</link>
      <description>Die Unternehmensinsolvenzen sind innerhalb eines Jahres um 14,9 Prozent auf 2.663 gestiegen, berichtet das Statistische Bundesamt.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Unternehmen wollen auf Staatshilfe verzichten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Unternehmen-wollen-auf-Staatshilfe-verzichten.html</link>
      <description>Die deutschen Unternehmen verzichten in der Krise bislang auf Mittel aus den vom Staat zur Verfügung gestellten Kredit- und Bürgschaftsprogrammen.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Steinbrück warnt vor Kreditklemme in verschiedenen Branchen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-warnt-vor-Kreditklemme-in-verschiedenen-Branchen.html</link>
      <description>Finanzminister Steinbrück warnt vor einer Kreditklemme in einzelnen Branchen, in deren Folge die Konjunktur noch weiter „eingeschläfert“ werden könne.</description>
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      <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Kassen erwägen höhere Beiträge wegen Grippeimpfung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kassen-erwaegen-hoehere-Beitraege-wegen-Grippeimpfung.html</link>
      <description>Die gesetzlichen Krankenkassen fordern höhere Beitragssätze ab 1. Oktober, falls sie die Kosten für die Impfung gegen die Schweinegrippe übernehmen müssen. Gehe die Bundesregierung auf den Vorschlag nicht ein, „dann wird es bei der einen oder anderen Kasse Zusatzbeiträge geben“, sagte eine Sprecherin des GKV-Spitzenverbandes.</description>
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      <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Anmerkung der INSM zum Videoprojekt Deutschland 24/30</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Anmerkung-2430.html</link>
      <description>Im Vorfeld des Projektes "Deutschland 24/30" ist es leider zu missverständlichen Berichten über das Vorgehen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gekommen. Dazu erklärt die INSM:</description>
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      <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Europäische Großbanken leiden weiter unter faulen Krediten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Europaeische-Grossbanken-leiden-weiter-unter-faulen-Krediten.html</link>
      <description>Bei den europäischen Großbanken hält sich weiter ein Milliardenberg fauler Kredite. Mehrere deutsche Großbanken haben hierfür ihre Risikovorsorge deutlich aufgestockt.</description>
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      <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Insolvenz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Insolvenz.html</link>
      <description>Schiesser, Karmann, Arcandor – in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise sind auch viele bekannte und große Firmen in Deutschland von der Insolvenz betroffen. Insolvenz – ein Wort, das Negativschlagzeilen macht. Doch was genau verbirgt sich eigentlich dahinter?</description>
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      <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Insolvenz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Insolvenz.html</link>
      <description>Schiesser, Karmann, Arcandor – in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise sind auch viele bekannte und große Firmen in Deutschland von der Insolvenz betroffen. Insolvenz – ein Wort, das Negativschlagzeilen macht. Doch was genau verbirgt sich eigentlich dahinter?</description>
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      <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Guttenberg warnt Banken vor übertriebener Risikoscheu</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Guttenberg-warnt-Banken-vor-uebertriebener-Risikoscheu.html</link>
      <description>Wirtschaftsminister zu Guttenberg warnt die Banken angesichts sinkender Kreditvergabe vor überzogener Risikoscheu, die sich für Banken wie Gesamtwirtschaft „schnell zum Bumerang erweisen“ könne.</description>
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      <pubDate>Mon, 03 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland ist Schlusslicht bei Geburten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-Schlusslicht-bei-Geburten.html</link>
      <description>Der demografische Faktor macht Deutschland weiter zu schaffen. In keinem Land der EU kommen bezogen auf die Bevölkerungszahl weniger Kinder zur Welt als hier. Nach Angaben der Europäischen Statistikbehörde Eurostat wurden 2008 in Deutschland pro 1.000 Einwohner nur 8,2 Kinder geboren.</description>
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      <pubDate>Mon, 03 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bildungsmonitor 2009</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bildungsmonitor-2009.html</link>
      <description>Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie fließen über 100 Indikatoren ein.</description>
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      <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Dr. Axel Plünnecke, Ilona Riesen und Dr. Oliver Stettes</dc:creator>
      <dc:date>2009-07-31T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>DIHK: Sorgen vor Kreditklemme wachsen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIHK-Sorgen-vor-Kreditklemme-wachsen.html</link>
      <description>Der DIHK hat davor gewarnt, dass die zunehmenden Probleme bei der Kreditversorgung die Erholung der Konjunktur in Deutschland gefährden. DIHK-Präsident Driftmann sagte, dass immer mehr Betriebe einen höheren Eigenanteil bei der Finanzierung leisten müssten.</description>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-07-30T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Deutschland mit EU-weit geringstem Anstieg der Arbeitslosigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-mit-EU-weit-geringstem-Anstieg-der-Arbeitslosigkeit.html</link>
      <description>Die Arbeitslosenquote in der Eurozone ist saisonbereinigt zwischen Juni 2008 und Juni 2009 von 7,5 Prozent auf 9,4 Prozent gestiegen. Das ist der höchste Stand seit zehn Jahren.</description>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland 24/30: Videoprojekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-24-30.html</link>
      <description>Was denken die Deutschen mitten in der Weltwirtschaftskrise über die Soziale Marktwirtschaft? Wie erleben sie ihr Wirtschaftssystem, was erwarten sie von der Zukunft? Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat drei Journalisten beauftragt, nach Antworten zu suchen.</description>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Firmen tragen die Kosten der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Firmen-tragen-die-Kosten-der-Krise.html</link>
      <description>Nach Berechnungen des DIW werden die Kosten der Wirtschaftskrise bislang fast allein von den Unternehmen getragen.</description>
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      <pubDate>Wed, 29 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-07-29T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Banken verschärfen Bedingungen für Kreditvergabe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Banken-verschaerfen-Bedingungen-fuer-Kreditvergabe.html</link>
      <description>Die Banken haben im zweiten Quartal die Bedingungen für die Kreditvergabe an Unternehmen nochmals leicht verschärft. Das berichtet die Deutsche Bundesbank unter Berufung auf eine Umfrage unter den Banken.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>DIA: Deutsche überschätzen Krisen-Folgen für ihre Rente</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIA-Deutsche-ueberschaetzen-Krisen-Folgen-fuer-ihre-Rente.html</link>
      <description>Die Deutschen überschätzen nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) die Folgen der Finanzkrise für ihre Altersversorgung. Im Schnitt rechneten sie mit dem Verlust eines Fünftels ihrer Altersvorsorge, so das Ergebnis einer DAI-Umfrage.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Generationengerechtigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Generationengerechtigkeit.html</link>
      <description>Woran denkt man, wenn man „Generationengerechtigkeit“ hört? Vielleicht an den Opa, der ein Taschengeld spendiert und den Enkel, der sein Zimmer brav aufräumt... Nicht ganz richtig, denn bei der Generationengerechtigkeit geht es um weit mehr.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Generationengerechtigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Generationengerechtigkeit.html</link>
      <description>Woran denkt man, wenn man „Generationengerechtigkeit“ hört? Vielleicht an den Opa, der ein Taschengeld spendiert und den Enkel, der sein Zimmer brav aufräumt... Nicht ganz richtig, denn bei der Generationengerechtigkeit geht es um weit mehr.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Finanzexperte van Suntum für Konjunkturkredite</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Finanzexperte-van-Suntum-fuer-Konjunkturkredite.html</link>
      <description>Der Finanzexperte Prof. Ulrich van Suntum hält nichts vom Plan des Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, die Banken zur Kreditvergabe an Unternehmen notfalls zu zwingen: "Das funktioniert nicht", schreibt van Suntum im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Bofinger fordert Abschaffung der Abgeltungsteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bofinger-fordert-Abschaffung-der-Abgeltungsteuer.html</link>
      <description>SVR-Mitglied Bofinger fordert das Ende der zu Jahresbeginn eingeführten Abgeltungsteuer. Es sei volkswirtschaftlich kontraproduktiv, dass jemand der spare steuerlich günstiger da stehe, als jemand der sein Vermögen investiert.</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-07-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>EZB: Kreditvergabe der Banken wächst kaum noch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-Kreditvergabe-der-Banken-waechst-kaum-noch.html</link>
      <description>In den Ländern der Eurozone ist die Summe der an Firmen und private Haushalte ausgereichten Darlehen im Juni nur um 1,5 Prozent gewachsen.</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Ökonom Jürgen Von Hagen: Steuererhöhung hemmt Wachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steuererhoehung-hemmt-Wachstum.html</link>
      <description>Nach der Wahl werde außer der Mehrwertsteuer vermutlich auch die Einkommensteuer erhöht, sagte Ökonom Jürgen von Hagen in einem Interview. Jede Steuererhöhung hemme aber das Wachstum, das Deutschland zur Verringerung der Schuldenquote benötige.</description>
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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-07-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Jede weitere Steuererhöhung hemmt das Wachstum"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Jede-weitere-Steuererhoehung-hemmt-das-Wachstum.html</link>
      <description>Die breite Zustimmung für ein großes Konjunkturprogramm lag nach Ansicht des Ökonomen Jürgen von Hagen an der bevorstehenden Wahl. Danach werde außer der Mehrwertsteuer vermutlich auch die Einkommensteuer erhöht, sagte der Direktor des Bonner Instituts für Internationale Wirtschaftspolitik in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die bessere Strategie sei aber, die Ausgaben zu senken.</description>
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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-07-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>BA: Bis Mitte Juni knapp eine Milliarde Euro für Kurzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BA-Bis-Mitte-Juni-knapp-eine-Milliarde-Euro-fuer-Kurzarbeit.html</link>
      <description>Die Bundesagentur für Arbeit hat bis Mitte Juni rund 955 Millionen Euro für Kurzarbeitergeld gezahlt. Bislang hätten 1,12 Millionen Arbeitnehmer in rund 36.200 Unternehmen Kurzarbeit in Anspruch genommen.</description>
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      <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-07-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Steinmeier erwartet steigende Arbeitslosenzahl</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinmeier-erwartet-steigende-Arbeitslosenzahl.html</link>
      <description>SPD-Kanzlerkandidat Steinmeier rechnet damit, dass die Zahl der Arbeitslosen in den kommenden Monaten weiter steigen wird.</description>
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      <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Eurostat: Aufträge der deutschen Industrie steigen um 4 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Eurostat-Auftraege-der-deutschen-Industrie-steigen-um-4-Prozent.html</link>
      <description>Bei der Industrie in der Eurozone sind im Mai 0,2 Prozent weniger Aufträge eingegangen als im Vormonat. In den 27 EU-Mitgliedsstaaten stiegen die Auftragseingänge der Industrie insgesamt um 0,9 Prozent.</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-07-22T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>ZEW: Kein Beleg für Kreditklemme in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ZEW-Kein-Beleg-fuer-Kreditklemme-in-Deutschland.html</link>
      <description>Das ZEW sieht derzeit keine Belege für eine Kreditklemme in Deutschland. Seit Anfang 2008 sei das Kreditvolumen sogar leicht, aber kontinuierlich gestiegen. Ebenfalls im positiven Bereich bewegte sich in den vergangenen anderthalb Jahren die Wachstumsrate für das ausstehende Kreditvolumen in Deutschland.</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-07-21T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Lohnnebenkosten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Lohnnebenkosten.html</link>
      <description>Wenn es ums Wohnen geht, ist oft die Rede von der „zweiten Miete“, den Nebenkosten. Die sind höher, als mancher denkt. Ähnlich sieht es bei den Lohnkosten aus: Da ist zum einen der Lohn oder das Gehalt, das Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer monatlich bekommen – und dann sind da die Lohnnebenkosten.</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Lohnnebenkosten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Lohnnebenkosten.html</link>
      <description>Wenn es ums Wohnen geht, ist oft die Rede von der „zweiten Miete“, den Nebenkosten. Die sind höher, als mancher denkt. Ähnlich sieht es bei den Lohnkosten aus: Da ist zum einen der Lohn oder das Gehalt, das Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer monatlich bekommen – und dann sind da die Lohnnebenkosten.</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bund denkt offenbar über Zwangshilfen für Banken nach</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-denkt-offenbar-ueber-Zwangshilfen-fuer-Banken-nach.html</link>
      <description>Die Bundesregierung erwägt intern offenbar, den Banken staatliche Hilfe ähnlich wie in den USA und Großbritannien aufzuzwingen und sich im Gegenzug an den Instituten zu beteiligen. Grund ist die Sorge, dass die Banken im Herbst kaum noch in der Lage sein könnten, benötigte Darlehen an die Wirtschaft zu vergeben.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-07-19T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>INSM ab 2010 mit neuer Führung in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-ab-Januar-2010-mit-neuer-Fuehrung-in-Berlin.html</link>
      <description>Pressemitteilung des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Männer gehen später in den Ruhestand</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Maenner-gehen-spaeter-in-den-Ruhestand.html</link>
      <description>Im vergangenen Jahr sind Männer in Westdeutschland im Schnitt mit 63,5 Jahren in die Altersrente gegangen, meldet die Deutsche Rentenversicherung. Das sei der höchste Wert seit 1978. In Ostdeutschland gingen Männer im vergangenen Jahr mit durchschnittlich 63 Jahren in Ruhestand.</description>
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      <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Fantastic Five - Verballer die Staatsknete"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Spiele/Verballer-die-Staatsknete.html</link>
      <description>"Fantastic Five - Verballer die Staatsknete" ist das ironische Ballerspiel der INSM zu Konjunkturpaketen, Rettungspaketen und anderen Wahlgeschenken auf Kosten der Steuerzahler. Das witzige Spiel hat einen ernsten Hintergrund, denn die Ausgaben der Politik treiben die öffenmtlichen Haushalte in eine historische Rekordverschuldung. Im Wahlkampfsommer 2009 hat es das Spiel daher in die Medienberichterstattung geschafft.</description>
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      <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Maler und Lackierer: Erstmals einheitlicher Mindestlohn vereinbart</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Maler-und-Lackierer-Erstmals-einheitlicher-Mindestlohn-vereinbart.html</link>
      <description>Für Maler und Lackierer gilt nach Angeben der IG BAU ab September erstmals in Ost- und Westdeutschland ein einheitlicher Mindestlohn von 9,50 Euro je Stunde.</description>
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      <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kosten der Kurzarbeit deutlich höher als erwartet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kosten-der-Kurzarbeit-deutlich-hoeher-als-erwartet.html</link>
      <description>Der flächendeckende Einsatz von Kurzarbeit in Deutschland belastet die Arbeitslosenversicherung offenbar mit höheren Kosten als erwartet.</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Raffelhüschen: 2010 droht Beitragsanstieg in Renten- und Krankenversicherung</title>
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      <description>Der Ökonom Bernd Raffelhüschen rechnet schon für das kommende Jahr mit deutlich höheren Kassen- und Rentenbeiträgen. Nach seinen Berechnungen müsse der Krankenversicherungsbeitrag bereits im Jahr 2010 wieder auf 15,5 Prozent steigen.</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Demografischer Wandel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Demografischer-Wandel.html</link>
      <description>Der viel zitierte „demografische Wandel“ wirkt langsam, fast unsichtbar, und hat doch entscheidendem Einfluss auf unser gesamtes soziales und wirtschaftliches Leben. Einen besonders guten Ruf hat der „demografische Wandel“ allerdings nicht.</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Demografischer Wandel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Demografischer-Wandel.html</link>
      <description>Der viel zitierte „demografische Wandel“ wirkt langsam, fast unsichtbar, und hat doch entscheidendem Einfluss auf unser gesamtes soziales und wirtschaftliches Leben. Einen besonders guten Ruf hat der „demografische Wandel“ allerdings nicht.</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Banken weiter zu Kreditvergabe ermahnt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Banken-weiter-zu-Kreditvergabe-ermahnt.html</link>
      <description>Finanzminister Steinbrück und EZB-Präsident Trichet haben erneut die Banken eindringlich ermahnt, ausreichend Kredite an Firmen zu vergeben. In einem Brief an die Spitzenverbände verwies Steinbrück auf die Hilfen des Staates und der EZB für alle Institute.</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Renten-Rendite bleibt auch für Jüngere positiv</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Renten-Rendite-bleibt-auch-fuer-Juengere-positiv.html</link>
      <description>Auch künftige Rentner werden nach Berechnungen der Rentenkassen mehr Geld erhalten als sie an Beiträgen einzahlen. Die Rendite werde sich für Durchschnittsbeschäftigte langfristig bei 2 bis 3 Prozent einpendeln.</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Regierung: Nur jeder vierzehnte Arbeitnehmer bleibt bis 65 im Job</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-Nur-jeder-vierzehnte-Arbeitnehmer-bleibt-bis-65-im-Job.html</link>
      <description>Lediglich jeder vierzehnte Arbeitnehmer im Alter von 63 bis 65 Jahre hat eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle, so die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei.</description>
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      <pubDate>Sun, 12 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steinbrück sieht "größtes systemisches Risiko" bei Landesbanken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-sieht-systemisches-Risiko-bei-Landesbanken.html</link>
      <description>Für Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) ist die Situation bei den Landesbanken "derzeit das größte systemische Risiko für den deutschen Bankensektor".</description>
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      <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steinbrück stellt Rentengarantie in Frage</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-stellt-Rentengarantie-in-Frage.html</link>
      <description>Bundesfinanzminister Steinbrück hat die beschlossene Rentengarantie infrage gestellt. In Interviews äußerte er „größte Zweifel“, ob der Beschluss unter dem Gesichtspunkt der Generationengerechtigkeit richtig sei. Steinbrück sagte, während andere Menschen derzeit um ihren Arbeitsplatz bangen müssten, „steigen in der Krise die Renten so stark wie seit drei, vier Jahren nicht.</description>
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      <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nowotny (EZB): Abschwung der Wirtschaft noch nicht vorüber</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Nowotny-EZB-Abschwung-der-Wirtschaft-noch-nicht-vorueber.html</link>
      <description>EZB-Ratsmitglied Nowotny sieht den Abschwung der Wirtschaft als noch nicht vorüber. Bis 2010/11 sehe er eine Phase geringen Wachstums, so Nowotny:</description>
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      <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>"Die Gekniffenen sind die 25- bis 35-Jährigen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Versto-gegen-Generationengerechtigkeit.html</link>
      <description>Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat die von seinem Kabinettskollegen Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) zugesagte Rentengarantie in mehreren Interviews als Verstoß gegen die Generationengerechtigkeit kritisiert.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>"Die Gekniffenen sind die 25- bis 35-Jährigen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Versto-gegen-Generationengerechtigkeit.html</link>
      <description>Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat die von seinem Kabinettskollegen Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) zugesagte Rentengarantie in mehreren Interviews als Verstoß gegen die Generationengerechtigkeit kritisiert.</description>
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      <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsches Staatsdefizit steigt 2010 auf 6 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsches-Staatsdefizit-steigt-2010-auf-6-Prozent.html</link>
      <description>Der deutsche Staat wird sich wegen der Finanz- und Konjunkturkrise 2010 voraussichtlich doppelt so stark verschulden wie der Euro-Stabilitätspakt erlaubt.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EZB sieht Anzeichen für Stabilisierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-sieht-Anzeichen-fuer-Stabilisierung.html</link>
      <description>Die Europäische Zentralbank sieht erste zaghafte Anzeichen einer Stabilisierung des Welthandels. „Die Aussichten für die Auslandsnachfrage nach Waren und Dienstleistungen des Euro- Währungsgebiets bleiben aber gedämpft“, schriebt die Notenbank in ihrem Monatsbericht. Der Frühindikator der OECD deute bei den meisten OECD-Ländern auf eine langsamere Abschwächung der Wirtschaftsleistung hin.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>KfW: Bessere Stimmung im Mittelstand kein Grund zur Euphorie</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/KfW-Bessere-Stimmung-im-Mittelstand-kein-Grund-zur-Euphorie.html</link>
      <description>Die Stimmung im deutschen Mittelstand hat sich dem KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zufolge auch im Juni aufgehellt. Dies sei allerdings das Ergebnis einzig der positiveren Erwartungen, während die Firmen ihre aktuelle Lage unverändert schlecht beurteilten.</description>
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      <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nachfragepolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Nachfragepolitik.html</link>
      <description>Mit so genannten Konjunkturpaketen sollen in vielen Ländern, auch hier in Deutschland, die negativen Folgen der Finanzkrise aufgefangen werden. Hinter der Verteilung der Konjunkturpakete steht das wirtschaftswissenschaftliche Konzept der Nachfragepolitik.</description>
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      <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nachfragepolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Nachfragepolitik.html</link>
      <description>Mit so genannten Konjunkturpaketen sollen in vielen Ländern, auch hier in Deutschland, die negativen Folgen der Finanzkrise aufgefangen werden. Hinter der Verteilung der Konjunkturpakete steht das wirtschaftswissenschaftliche Konzept der Nachfragepolitik.</description>
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      <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Berlin pocht in EU auf Lockerung der Bank-Regeln</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Berlin-pocht-in-EU-auf-Lockerung-der-Bank-Regeln.html</link>
      <description>Angesichts der schleppenden Kreditvergabe dringt Deutschland in der EU auf eine Lockerung der Bilanzregeln für Banken und will die Basel-II-Eigenkapital-Richtlinien vorübergehend mildern.</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Finanzexperte sieht keine Kreditklemme</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Finanzexperte-sieht-keine-Kreditklemme.html</link>
      <description>Der Finanzwissenschaftler Homburg hat mögliche Zwangskredite wegen der Klagen über eine zu zurückhaltende Kreditvergabe der Banken als abwegig bezeichnet.</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nahles macht sich für Ausnahmeregelungen der Rente mit 67 stark</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Nahles-verspricht-Ausnahmeregelungen-fuer-Rente-mit-67.html</link>
      <description>SPD-Vize Nahles macht sich für eine Abmilderung der Rente mit 67 stark. Künftig müsse es zum Beispiel für leistungsgeminderte ältere Beschäftigte Arbeitsplätze in Teilzeit geben, "die zu ihnen passen", so Nahles.</description>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schavan lädt nach Bildungsstreik zum Runden Tisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Schavan-laedt-nach-Bildungsstreik-zum-Runden-Tisch.html</link>
      <description>Drei Wochen nach dem „Bildungsstreik“ hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan für diesen Dienstag studentische Gruppen, Hochschulorganisationen, Rektoren und Kultusminister zu einem runden Tisch nach Berlin eingeladen. Dies meldet die Nachrichtenagentur dpa.</description>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Angebotspolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Angebotspolitik.html</link>
      <description>Helfen Konjunkturpakete tatsächlich? Erhalten sie Arbeitsplätze? Kurzfristig mag das so scheinen, sagen Kritiker, denn: Der Staat hilft in Wirklichkeit am meisten, wenn er nur wenig ins Wirtschaftsgeschehen eingreift. Das meinen jedenfalls die Vertreter der sogenannten Angebotspolitik.</description>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Angebotspolitik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Podcast/Wilex-Angebotspolitik.html</link>
      <description>Helfen Konjunkturpakete tatsächlich? Erhalten sie Arbeitsplätze? Kurzfristig mag das so scheinen, sagen Kritiker, denn: Der Staat hilft in Wirklichkeit am meisten, wenn er nur wenig ins Wirtschaftsgeschehen eingreift. Das meinen jedenfalls die Vertreter der sogenannten Angebotspolitik.</description>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland macht angeblich 507 Milliarden Euro Schulden bis 2013</title>
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      <description>Bund, Länder und Gemeinden rechnen einem Bericht des „Handelsblatt“ zufolge damit, bis 2013 zusammen rund 507 Milliarden Euro an neuen Krediten aufnehmen und damit so viel neue Schulden wie noch nie.</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Umfrage: Sparen besser als Steuererhöhung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Umfrage-Sparen-besser-als-Steuererhoehung.html</link>
      <description>Die Mehrheit der Deutschen ist eher dafür, staatliche Leistungen zu kürzen, als die Steuern zu erhöhen. Das geht aus dem "Deutschlandtrend" von Infratest Dimap für die ARD Thagesthemen und die Zeitung "Die Welt" hervor.</description>
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      <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>WTO beklagt Handelsbeschränkungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/WTO-beklagt-Handelsbeschraenkungen.html</link>
      <description>Nach Einschätzung der Welthandelsorganisation weichen Regierungen in der Wirtschaftskrise verstärkt auf eine Politik der Handelsbeeinträchtigungen aus. In den vergangenen drei Monaten habe es neue Ausrutscher in Richtung weiterer Handelsbeschränkungen und verzerrender Maßnahmen gegeben, erklärte WTO-Chef Lamy.</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesbank warnt vor Kreditblockade durch Bad-Bank-Regeln</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-warnt-vor-Kreditblockade-durch-Bad-Bank-Regeln.html</link>
      <description>Bundesbank-Vizepräsident Zeitler warnt, dass die Abschreibung toxischer Wertpapiere bei der Auslagerung in eine Bad Bank die betroffenen Banken an der Vergabe neuer Kredite hindern könne, da diese riskanten Papiere auf Druck der EU-Kommission pauschal vorab um 10 Prozent wertberichtigt werden müssten.</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>20-Milliarden-Kredit für die BA</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/20-Milliarden-Kredit-fuer-die-BA.html</link>
      <description>Bei der Bundesagentur für Arbeit zeichnet sich nach Einschätzung von Bundesarbeitsminister Scholz im kommenden Jahr ein zusätzlicher Finanzbedarf von etwa 20 Milliarden Euro ab.</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rentengarantie belastet Beitragszahler</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Rentengarantie.html</link>
      <description>Die Renten sollen grundsätzlich der Einkommensentwicklung folgen. Doch wegen der Wirtschaftskrise hat die Bundesregierug beschlossen, die Schutzklausel in der Rentenanpassung auszuweiten. Damit wird per Gesetz garantiert, dass auch zurückgehende Löhne in Krisenzeiten nicht zu sinkenden Renten führen können.</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eingriffe in die Rentenformel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Hintergrund-Rentenformel.html</link>
      <description>Jedes Jahr zum 1. Juli werden die Renten daran angepasst, wie sich die Löhne im Vorjahr entwickelt haben. Die "Rentenanpassungsformel", so die korrekte Bezeichnung, soll eine gerechte Verbindung von Lohn- und Rentenentwicklung sicher stellen, die der frühere Wirtschaftsweise Bert Rürup in einem Interview als „Herzstück des Rentensystems" bezeichnet hat. Die Politik hat unterdessen schon mehrfach in diese Formel eingegrifffen und der jährlichen Anpassung einen weit in die Zukunft reichenden Nachholbedarf beschert.</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eingriffe in die Rentenformel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Hintergrund-Rentenformel.html</link>
      <description>Jedes Jahr zum 1. Juli werden die Renten daran angepasst, wie sich die Löhne im Vorjahr entwickelt haben. Die "Rentenanpassungsformel", so die korrekte Bezeichnung, soll eine gerechte Verbindung von Lohn- und Rentenentwicklung sicher stellen, die der frühere Wirtschaftsweise Bert Rürup in einem Interview als „Herzstück des Rentensystems" bezeichnet hat. Die Politik hat unterdessen schon mehrfach in diese Formel eingegrifffen und der jährlichen Anpassung einen weit in die Zukunft reichenden Nachholbedarf beschert.</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rentengarantie belastet Beitragszahler</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Rentengarantie.html</link>
      <description>Die Renten sollen grundsätzlich der Einkommensentwicklung folgen. Doch wegen der Wirtschaftskrise hat die Bundesregierug beschlossen, die Schutzklausel in der Rentenanpassung auszuweiten. Damit wird per Gesetz garantiert, dass auch zurückgehende Löhne in Krisenzeiten nicht zu sinkenden Renten führen können.</description>
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      <title>Rezession</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Rezession.html</link>
      <description>Weniger Wachstum, Krise, Rezession – in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise geht begrifflich einiges durcheinander, und die Berichterstattung in der tagesaktuellen Presse trägt leider auch nicht immer zur Klärung bei. Dabei ist es doch ganz einfach. Denn für die Rezession gibt es gar keine international einheitliche Definition!</description>
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      <title>Rezession</title>
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      <description>Weniger Wachstum, Krise, Rezession – in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise geht begrifflich einiges durcheinander, und die Berichterstattung in der tagesaktuellen Presse trägt leider auch nicht immer zur Klärung bei. Dabei ist es doch ganz einfach. Denn für die Rezession gibt es gar keine international einheitliche Definition!</description>
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      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Studie: Geldsorgen führen zu Verzicht auf Studium</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Studie-Geldsorgen-fuehren-zu-Verzicht-auf-Studium.html</link>
      <description>Geldsorgen sind zunehmend ein Grund für den Verzicht auf eine Hochschulausbildung. Dies ist das Ergebnis einer Allensbach-Umfrage, die im Auftrag des Reemtsma Begabtenförderungswerks unter 4.000 Abiturienten und Studenten in den ersten Semestern durchgeführt wurde.</description>
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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>DB-Chefvolkswirt fordert Subventionsabbau</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DB-Chefvolkswirt-fordert-Subventionsabbau.html</link>
      <description>Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Walter, erwartet, dass sich die Wirtschaft in 2010 etwas besser entwickeln wird. Für eine leichte Erholung sorgten niedrige Zinsen, sinkende Rohstoffpreise und die fiskalpolitischen Maßnahmen. Um stark anziehende Preise macht sich der Deutsche-Bank-Chefökonom keine Sorgen.</description>
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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Krise und Bürokratie drücken Innovationsfreude</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Krise-und-Buerokratie-druecken-Innovationsfreude.html</link>
      <description>Angesichts der unsicheren Wirtschaftslage fahren viele Betriebe ihre Innovationsaktivitäten teils deutlich zurück, wie eine Umfrage der Bertelsmann Stiftung ergab. Hatten zwischen 2005 und 2007 noch 72 Prozent der Unternehmen mindestens eine Produkt- oder Verfahrensneuerung eingeführt, planen dies bis 2010 nur noch 62 Prozent der Befragten.</description>
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      <pubDate>Sun, 28 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hessische Arbeitgeber stehen zu Bachelor- und Master-Studiengängen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hessische-Arbeitgeber-stehen-zu-Bachelor-und-Master-Studiengaengen.html</link>
      <description>VhU-Präsident Weidemann betont, die hessische Wirtschaft halte an einer umfassenden Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen fest und erwarte, dass die Bildungspolitik diese trotz des bundesweiten Bildungsstreiks in der vergangenen Woche nicht abbremsten.</description>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Experten befürchten höhere GKV-Beiträge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Experten-befuerchten-hoehere-GKV-Beitraege.html</link>
      <description>Die Bild Zeitung berichtet, dass sich der Schätzerkreis wenige Tage nach der Wahl am 27. September treffen werde. Das sei eine „durchsichtige Terminplanung", um das wahre Ausmaß der Krise zu verschleiern, sagte dazu laut Bild der gesundheitspolitische Sprecher der FDP, Bahr.</description>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EZB pumpt Rekordsumme in den Geldmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EZB-pumpt-Rekordsumme-in-den-Geldmarkt.html</link>
      <description>Die EZB hat den Geldmarkt mit neuer Liquidität in der Rekordhöhe von rund 442 Milliarden Euro versorgt. Damit seien mehr als 1.100 Geldhäuser zu einem Zinssatz von 1,0 Prozent versorgt worden.</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Regierung kann mit Geld nicht umgehen" - Repräsentative Umfrage zur Neuverschuldung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-zur-Neuverschuldung.html</link>
      <description>Angesichts der beschlossenen Neuverschuldung sprechen die Bürger der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis beim Umgang mit öffentlichen Geldern aus. 63 Prozent meinen, dass der Staat mit den Mitteln, die er für die Ankurbelung der Konjunktur aufnimmt, nicht sorgsam umgeht. Dabei sind die 14 bis 29-Jährigen (69 Prozent) deutlich skeptischer als die über 60 Jährigen (57 Prozent).</description>
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      <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ifo: Deutsche Wirtschaft wird auch 2010 schrumpfen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Deutsche-Wirtschaft-wird-auch-2010-schrumpfen.html</link>
      <description>Nach ifo-Einschätzung steht Deutschland auch 2010 ein Rezessionsjahr bevor. Die ifo-Ökonomen rechnen mit einem Schrumpfen der Wirtschaft um 0,3 Prozent und einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Zugleich senkte das Institut seine Prognose für 2009 erneut auf nunmehr minus 6,3 Prozent des BIP.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kabinett billigt höchste Neuverschuldung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kabinett-billigt-hoechste-Neuverschuldung.html</link>
      <description>Das Kabinett hat den Haushaltsentwurf des Bundes für das nächste Jahr und die Finanzplanung bis 2013 gebilligt. Danach sind zwischen 2010 und 2013 neue Schulden in Höhe von 310 Milliarden Euro geplant. Allein für 2010 sind zusätzliche Kredite von 86,1 Milliarden Euro anvisiert. Das ist die mit Abstand größte Neuverschuldung, die es je in der bundesdeutschen Geschichte gab.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Prof. Dr. Johanna Hey</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Community/Foerderverein/Mitglieder-des-Foerdervereins/Prof-Dr-Johanna-Hey.html</link>
      <description>Stiftungsprofessur für Unternehmenssteuerrecht in Düsseldorf</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Michael Hoffmann-Becking</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Community/Foerderverein/Mitglieder-des-Foerdervereins/Michael-Hoffmann-Becking.html</link>
      <description>Lehrauftrag für Aktien- und Konzernrecht an der Universität Bonn</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Friedrich Merz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Community/Foerderverein/Mitglieder-des-Foerdervereins/Friedrich-Merz.html</link>
      <description>MdB</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ulrike Nasse-Meyfarth</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Community/Foerderverein/Mitglieder-des-Foerdervereins/Ulrike-Nasse-Meyfarth.html</link>
      <description>Olympiasiegerin im Hochsprung</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Dieter Rickert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Community/Foerderverein/Mitglieder-des-Foerdervereins/Dieter-Rickert.html</link>
      <description>Gilt als Deutschlands bekanntester "Headhunter"</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Dr. Hergard Rohwedder</title>
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      <description>Rechtsanwältin</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Carl-Ludwig Thiele</title>
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      <description>Stellv. Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion</description>
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      <title>Prof. Dr. Hans Tietmeyer</title>
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      <description>Vorsitzender des Fördervereins und ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank</description>
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      <title>Gunnar Uldall</title>
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      <description>Senator, Präses der Wirtschaftsbehörde Freie und Hansestadt Hamburg</description>
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      <title>„Die Rente mit 67 muss kommen“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Die-Rente-mit-67-muss-kommen.html</link>
      <description>An der Rente mit 67 sollte auch in der Wirtschaftskrise festgehalten werden, sagt Rentenexperte Diether Döring. In einem Interview mit dem "Handelsblatt" erklärt der Professor für Sozialpolitik an der Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt am Main, warum ein späteres Renteneintrittsalter unvermeidbar ist.</description>
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      <title>INSM hat Geldgeber genannt - Ethikbeauftragter nimmt FTD-Zitat zurück</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-hat-Geldgeber-genannt.html</link>
      <description>Der Ethikbeauftragte der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung (degepol), Heiko Kretschmer, hat eine Äußerung, wonach bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erst nach Jahren klar geworden sei, dass sie von Arbeitgeberverbänden finanziert wird, öffentlich zurückgenommen.</description>
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      <title>Silvana Koch-Mehrin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Community/Foerderverein/Mitglieder-des-Foerdervereins/Dr-Silvana-Koch-Mehrin.html</link>
      <description>Mitglied des Europa-Parlaments und des FDP-Bundesvorstands,
stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa und Mitglied des FDP-Präsidiums.</description>
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      <title>"Staatshilfe ist zweitbeste Lösung"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Staatshilfe-ist-zweitbeste-Loesung.html</link>
      <description>Die Milliarden aus dem Deutschlandfonds dürfen nicht zu Wettbewerbsverzerrungen führen, sagt der Präsident des Münchner ifo Instituts im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger".</description>
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      <title>„Die Rente mit 67 muss kommen“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Die-Rente-mit-67-muss-kommen.html</link>
      <description>An der Rente mit 67 sollte auch in der Wirtschaftskrise festgehalten werden, sagt Rentenexperte Diether Döring. In einem Interview mit dem "Handelsblatt" erklärt der Professor für Sozialpolitik an der Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt am Main, warum ein späteres Renteneintrittsalter unvermeidbar ist.</description>
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      <title>Konjunkturzyklus</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Konjunkturzyklus.html</link>
      <description>Dass es in der Wirtschaft auf und ab geht, ist normal: Die Wirtschaftsentwicklung verläuft in Wellen. Diese Wellenbewegungen werden seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wissenschaftlich beobachtet und dokumentiert. Wie sie genau verlaufen, beschreiben Wirtschaftswissenschaftler mit einem Modell: mit dem Konjunkturzyklus.</description>
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      <title>Konjunkturzyklus</title>
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      <description>Dass es in der Wirtschaft auf und ab geht, ist normal: Die Wirtschaftsentwicklung verläuft in Wellen. Diese Wellenbewegungen werden seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wissenschaftlich beobachtet und dokumentiert. Wie sie genau verlaufen, beschreiben Wirtschaftswissenschaftler mit einem Modell: mit dem Konjunkturzyklus.</description>
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      <title>Verbraucherstimmung hellt sich auf</title>
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      <description>Die Stimmung der Verbraucher ist im Juni erstmals seit drei Monaten wieder leicht gestiegen. Für das Konsumklima erwarten die GfK-Forscher im Juli einen Wert von 2,9 Punkten nach 2,6 Punkten im Juni.</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaftsminister besorgt wegen Protektionismus in China</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaftsminister-besorgt-wegen-Protektionismus-in-China.html</link>
      <description>Bundeswirtschaftsminister ist beunruhigt über protektionistische Tendenzen in China. „Ich sehe die Entwicklung in China mit großer Sorge und werde mich dafür einsetzen, negative Folgen für die deutsche Exportwirtschaft zu vermeiden", sagte er. Auch die EU-Kommission überprüfe mit Unterstützung der Mitgliedsstaaten seit Jahresbeginn verstärkt protektionistische Bestrebungen. „Zu 'Buy Chinese' gab es bereits erste Kontakte mit der chinesischen Regierung", sagte der Minister.</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Neue Debatte um Rente mit 67</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Neue-Debatte-um-Rente-mit-67.html</link>
      <description>Die Debatte um die Rente mit 67 ist neu entbrannt. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Pronold sagte der Bild-Zeitung: „Ich gehe davon aus, dass die Rente mit 67 wegen steigender Arbeitslosenzahlen in der Wirtschaftskrise nicht in Kraft treten kann.“</description>
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      <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schlechte Noten für Gesundheitsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Schlechte-Noten-fuer-Gesundheitsfonds.html</link>
      <description>Die Bürger stellen der Gesundheitspolitik der großen Koalition insgesamt ein schlechtes Zeugnis aus. 51 Prozent sehen die Absicherung bei Krankheit durch die gesundheitspolitischen Veränderungen verschlechtert, wie eine Umfrage im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ergab.</description>
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      <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Finanzpolitische Herausforderungen der Wirtschafts- und Finanzkrise"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Steuern-und-Finanzen/Finanzpolitische-Herausforderungen-der-Wirtschafts--und-Finanzkrise.html</link>
      <description>Mit den Ludwig-Erhard-Lectures hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ein Forum geschaffen, in dem die notwendige Erneuerung unseres Wirtschafts- und Sozialsystems diskutiert wird. In loser Folge tragen prominente Referenten ihre Gedanken dazu vor. Diese Veranstaltungsreihe in der Bundesshauptstadt wurde ganz bewusst unter den Namen Ludwig Erhards gestellt. Er setzte die Selbstverantwortung und Eigeninitiative der Menschen, den Wettbewerb um die besten Ideen und Lösungen, aber auch die soziale Verantwortung für das Gemeinwesen und die Solidarität mit den Schwachen – kurzum: die Bausteine der Sozialen Marktwirtschaft. Dieses Erfolgsprinzipien Ludwig Erhards sind auch im 21. Jahrhundert der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft.</description>
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      <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der Freiheitskämpfer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Der-Freiheitskaempfer.html</link>
      <description>"Er war liberal, aber nicht neoliberal", schreibt Wolfgang Streeck in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Nr. 25 vom 21. Juni 2009 zum Tod von Lord Ralf Dahrendorf. Die INSM zitiert den Nachruf in Auszügen.</description>
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      <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bofinger fordert staatliche Investitionszulage</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Oekonom-Bofinger-fordert-Investitionszulage.html</link>
      <description>Der Ökonom Peter Bofinger hat sich in einem Interview für eine zehnprozentige Investitionszulage ausgesprochen und sieht ein drittes Konjunkturpaket im Herbst kommen.</description>
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      <pubDate>Sat, 20 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bund will 310 Milliarden Euro neue Schulden machen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bund-will-310-Milliarden-Euro-neue-Schulden-machen.html</link>
      <description>Der Bund wird bis zum Jahr 2013 neue Schulden in Höhe von insgesamt 310 Milliarden Euro aufnehmen. Das geht aus der mittelfristigen Finanzplanung hervor. Für das nächste Jahr rechnet Bundesfinanzminister Steinbrück mit einer Nettokreditaufnahme in Höhe von 86,1 Milliarden Euro – so viel wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IWF: Weltwirtschaft legt stärker zu als erwartet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IWF-Weltwirtschaft-legt-staerker-zu-als-erwartet.html</link>
      <description>Die Weltwirtschaft wird sich nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds im kommenden Jahr stärker erholen als bislang angenommen. Der Fonds werde daher seine Wachstumsprognose im Juli leicht anheben, sagte dessen Vizechef Lipsky.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Beitragssatz springt dramatisch nach oben"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Beitragssatz-springt-dramatisch-nach-oben.html</link>
      <description>Wegen der Rentengarantie der Bundesregierung und wegen der Wirtschaftskrise muss der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung nach Ansicht des Mannheimer Wirtschaftswissenschaftlers Axel Börsch-Supan zum geplanten Gesetz 2010 zwangsläufig stark steigen. „Der Beitragssatz springt dramatisch nach oben“, erklärte Börsch-Supan in einer Stellungnahme zu dem geplanten Gesetz.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Welt in der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Finanzkrise/Wie-die-Welt-zu-brennen-begann.html</link>
      <description>Lehman ist pleite, die HRE verstaatlicht und die Staatsverschuldung bricht alle Rekorde. Zu Sündenböcken erklärt sind schnell Investmentbanker mit ihren wahnwitzigen Gewinnmodellen. Nicht völlig zu Unrecht. Doch die Streichhölzer zum Flächenbrand lieferten andere.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>7 Verstöße gegen die Soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Finanzkrise/Was-wuerde-Erhard-sagen.html</link>
      <description>Wenn Ludwig Erhard noch leben würde, sähe er entsetzt, wie die Verletzung eherner Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zur Finanzkrise führte.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wie gefährlich ist die Fed?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Finanzkrise/Internationale-Loesungen.html</link>
      <description>Mit einer „Nullzinspolitik“ und nahezu unbegrenzter Liquidität will die amerikanische Notenbank der Finanzkrise entgegentreten. Damit wird bereits die nächste Krise aus der Taufe gehoben, sagen Kritiker.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bad Bank - Gute Lösung?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Finanzkrise/Bad-Bank.html</link>
      <description>Kann eine schlechte Bank eine gute Lösung sein? Was so paradox scheint, wurde als Mittel zur Stabilisierung des Innerbankenverkehrs eingeführt. Die Idee: Der Staat gründet eine Bad Bank, die ausschließlich faule Produkte von anderen Banken aufkauft und diese Probleme nach und nach abarbeitet.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Beitragssatz springt dramatisch nach oben"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Rententricksereien-kosten-Milliarden/Beitragssatz-springt-dramatisch-nach-oben.html</link>
      <description>Wegen der Rentengarantie der Bundesregierung und wegen der Wirtschaftskrise muss der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung nach Ansicht des Mannheimer Wirtschaftswissenschaftlers Axel Börsch-Supan zum geplanten Gesetz 2010 zwangsläufig stark steigen. „Der Beitragssatz springt dramatisch nach oben“, erklärte Börsch-Supan in einer Stellungnahme zu dem geplanten Gesetz.</description>
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesregierung beschließt weitere Erleichterungen bei Kurzarbeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesregierung-beschliesst-weitere-Erleichterungen-bei-Kurzarbeit.html</link>
      <description>Die Bundesregierung will künftig allen Betrieben eines Arbeitgebers die gesamten Sozialbeiträge auf Kurzarbeit erlassen, wenn auch nur in einem der Betriebe seit mindestens sechs Monaten Kurzarbeit geleistet wird.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Prof. Thomas Straubhaar</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Finanzkrise/Essay-Straubhaar.html</link>
      <description>Was treibt Menschen dazu, aufzustehen, statt liegen zu bleiben, sich zu bewegen, anstatt zu verharren? Philosophie, Psychologie und Biologie suchen im Spannungsfeld von Instinkt, Trieb und Bedürfnis nach klugen Erklärungsansätzen zur Beantwortung dieser existenziellen Menschheitsfragen.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Prof. Thorsten Polleit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Finanzkrise/Essay-Polleit.html</link>
      <description>Die Wirtschafts- und Finanzkrise wird in der Öffentlichkeit als Versagen des Kapitalismus gedeutet – also dem Wirtschaftssystem, das auf der uneingeschränkten Achtung der Eigentumsrechte der Markakteure ruht. Die freien Märkte funktionieren nicht, so ist angesichts von Rezession und Arbeitslosigkeit zu hören, und es werden Rufe laut, der Staat müsse in das Marktgeschehen eingreifen, um für Besserung zu sorgen.</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Prof. Jürgen Donges</title>
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      <description>Lange Zeit hatten sich die für die Aufsicht Verantwortlichen in Sicherheit wähnen dürfen. Immerhin zählt der Bankensektor weltweit zu den Wirtschaftszweigen, die vergleichsweise umfänglich reguliert sind - in Deutschland durch das Kreditwesengesetz (von 1961) und die Solvabilitätsverordnung (von 2006) zwecks Umsetzung des Regelwerkes Basel II. Es gibt auch Ausnahmen von der Regulierung, wie die Hedge-Fonds und die reinen Investmentbanken. Deren Kapitalgeber (institutionelle Anleger, vermögende Privatpersonen) sind in Finanzfragen hinreichend erfahren und sachkundig, so dass sie des Schutzes durch eine staatliche Regulierung nicht bedürfen. Gerade deshalb wurde Anfang der 1930er Jahre in den USA das Trennbanksystem eingeführt – als Antwort auf das Bankendesaster in der Großen Depression!</description>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bad-Bank-Modell der Bundesregierung in der Kritik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bad-Bank-Modell-der-Bundesregierung-erntet-Kritik.html</link>
      <description>Das Bad Bank Modell der Bundesregierung wird von ÖkonomenSeite heftig kritisiert. „Es scheint, als wollten sich die Politiker um jeden Preis um den notwendigen klaren Schnitt und eine transparente Bereinigung der Bankbilanzen herumdrücken“, schreibt der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Prof. Klaus Zimmermann in einem Kommentar im Handelsblatt.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IAB: Kurzarbeit kann strukturelle Anpassungen verzögern</title>
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      <description>Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung warnt, dass Kurzarbeit die Folgen der Wirtschaftsflaute immer weniger abfedern könne, je länger die Krise andauert. Kurzarbeit könne Arbeitsplätze nicht sichern, wenn dauerhafte Perspektiven fehlten.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Experte: Rentenbeiträge steigen auf 21,1 %</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Tricksen-an-der-Rentenformel.html</link>
      <description>Köln – Das geplante Verbot von Rentenkürzungen wird laut eines Gutachtens des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zu deutlichen Beitragserhöhungen führen. Der erneute Eingriff in die Rentenformel verursacht Kosten in Höhe von 46 Milliarden Euro, wie der Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet hat.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Metzelder: "Deutschland braucht eine echte Bildungsoffensive - gerade in der Krise!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Metzelder-Bildungsoffensive.html</link>
      <description>In Zeiten von staatlichen Rettungsplänen für Banken und andere Unternehmen darf die Bildung nicht aus den Augen verloren werden: Das forderte der Fußballprofi Christoph Metzelder (Real Madrid) am Mittwoch in einer Rede vor rund 300 Studierenden der Humboldt Universität zu Berlin (HU). Die Gastvorlesung mit dem Titel "Bildung für alle: die Soziale Marktwirtschaft" fand auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Leiters des Instituts für Management der HU, Prof. Dr. Joachim Schwalbach, statt.</description>
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      <title>Friedmann vs. Keynes</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Finanzkrise/Oekonomenstreit.html</link>
      <description>Die Nachfrageorientierte Politik von Keynes ist wieder in aller Munde. Sein ewiger Widersacher Milton Friedman ist im Hintertreffen. Aber was wollten beide wirklich?</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Christoph Metzelder: "Bildung für Alle"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Vorlesung-Metzelder.html</link>
      <description>In einer Rede vor rund 300 Studierenden der Humboldt Universität (HU) Berlin machte Fußballprofi Christoph Metzelder (Real Madrid) anhand von Vergleichen zwischen Sport und Wirtschaft deutlich, dass Bildungsinvestitionen in Krisenzeiten zu einer schnelleren wirtschaftlichen Erholung führen. Er forderte eine Bildungsoffensive, gerade in Zeiten von Finanzkrise und Bankenrettung. Die Gastvorlesung mit dem Titel "Bildung für alle: die Soziale Marktwirtschaft" fand auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und des Leiters des Instituts für Management der HU, Prof. Dr. Joachim Schwalbach, statt. Die INSM dokumentiert die Rede Christoph Metzelders im Wortlaut.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Corporate Social Responsibility</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Corporate-Social-Responsibility.html</link>
      <description>Nicht ganz einfach auszusprechen, aber eine ausgesprochen gute Sache: "Corporate Social Responsibility", kurz CSR. So heißen neudeutsch alle freiwilligen Aktivitäten von Unternehmen, die auf eine Verbesserung des wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Umfeldes zielen.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Tricksen an der Rentenformel"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Tricksen-an-der-Rentenformel.html</link>
      <description>Das geplante Verbot von Rentenkürzungen wird laut eines Gutachtens des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zu deutlichen Beitragserhöhungen führen. Der erneute Eingriff in die Rentenformel verursacht Kosten in Höhe von 46 Milliarden Euro, wie der Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet hat.</description>
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      <dc:creator>Prof.Dr. Bernd Raffelhüschen</dc:creator>
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      <title>Corporate Social Responsibility</title>
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      <description>Nicht ganz einfach auszusprechen, aber eine ausgesprochen gute Sache: "Corporate Social Responsibility", kurz CSR. So heißen neudeutsch alle freiwilligen Aktivitäten von Unternehmen, die auf eine Verbesserung des wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Umfeldes zielen.</description>
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      <title>EZB erwartet weitere Milliardenabschreibungen der Banken</title>
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      <description>Ungeachtet einiger weniger Anzeichen einer Stabilisierung und der Gegenmaßnahmen von Zentralbanken und Regierungen sieht die EZB die Finanzbranche weiterhin als sehr anfällig und erwartet weitere Milliardenabschreibungen.</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>DIHK: Wendepunkt vor Augen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIHK-Wendepunkt-vor-Augen.html</link>
      <description>Nach Einschätzung des DIHK hat die deutsche Wirtschaft „den Wendepunkt vor Augen“, wie Hauptgeschäftsführer Wansleben erklärte. Zum ersten Mal seit zwei Jahren hätten sich die Geschäftserwartungen der Unternehmen leicht aufgehellt.</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rentnern drohen Nullrunden</title>
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      <description>Nach der Rentenerhöhung zum 1. Juli 2009 drohen für die Ruheständler 2010 und 2011 Nullrunden. Das haben Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Auftrag des Handelsblatts ergeben.</description>
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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rentnern drohen Nullrunden</title>
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      <description>Nach der Rentenerhöhung zum 1. Juli 2009 drohen für die Ruheständler 2010 und 2011 Nullrunden. Das haben Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) im Auftrag des Handelsblatts ergeben.</description>
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      <title>Walter: 2010 über fünf Millionen Arbeitslose</title>
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      <description>Die Wirtschaftskrise wird der Erwartung von Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Walter zufolge in den kommenden Monaten deutlich stärker auf den Arbeitsmarkt durchschlagen. Bis zum Winter 2010 werde die Zahl der Arbeitslosen über fünf Millionen steigen, sagte Walter.</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BDI will Rückzug des Staates nach der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BDI-will-Rueckzug-des-Staates-nach-der-Krise.html</link>
      <description>Der BDI fordert, dass sich der Staat nach dem Ende der Wirtschaftskrise wieder aus Unternehmen und Banken zurückziehen solle. „Jetzt in der Krise hat der Staat noch mal als eine Art Feuerwehr reagiert“, sagte der BDI-Hauptgeschäftsführer, Schnappauf. Die Hilfe des Staates nannte er „absolut richtig“, etwa um das Finanzsystem zu stabilisieren.</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weltbank korrigiert Wachstumszahlen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weltbank-korrigiert-Wachstumszahlen.html</link>
      <description>Die Weltbank hat ihre bisherige Wirtschaftsprognose für dieses Jahr von minus 1,75 auf minus 3 Prozent deutlich nach unten korrigiert. Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg hat sich die Wirtschaft als Ganze negativ entwickelt.</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesrat billigt Schuldenbremse, Abwrackprämie und Rentenerhöhung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesrat-billigt-Schuldenbremse-Abwrackpraemie-und-Rentenerhoehung.html</link>
      <description>Der Bundesrat hat der neuen Schuldenbremse zugestimmt. Nach der Grundgesetzänderung dürfen die Länder ab 2020 keine neuen Schulden mehr aufnehmen. Der Bund wird nur noch einen Spielraum von 0,35 Prozent des Bruttoinlandsproduktes haben.</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Kommission mahnt Konsolidierung der Staatsfinanzen an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Kommission-mahnt-Konsolidierung-der-Staatsfinanzen-an.html</link>
      <description>Sobald die Wirtschaft wieder in Schwung kommt, müssen nach den Worten von EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Almunia auch die Staatsfinanzen schnell gefestigt werden.</description>
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      <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kabinett billigt Bad-Bank-Modell für Landesbanken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kabinett-billigt-Bad-Bank-Modell-fuer-Landesbanken.html</link>
      <description>Das Bundeskabinett hat Gesetzesplänen zugestimmt, nach denen die Landesbanken „Ramschpapiere“ sowie ganze Geschäftsfelder auf Abwicklungsgesellschaften auslagern können.</description>
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      <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Außenhandel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Podcast/Wilex-Aussenhandel.html</link>
      <description>„Exportweltmeister“ – darauf sind wir Deutschen stolz. Deutschland verkaufte 2008 Waren im Wert von 995 Milliarden Euro an andere Länder und kaufte selbst weltweit für 817 Milliarden Euro ein. Das hört sich nach Globalisierung an und hochmodern – dabei hat der Außenhandel schon eine lange Geschichte.</description>
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      <pubDate>Tue, 09 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Außenhandel</title>
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      <description>„Exportweltmeister“ – darauf sind wir Deutschen stolz. Deutschland verkaufte 2008 Waren im Wert von 995 Milliarden Euro an andere Länder und kaufte selbst weltweit für 817 Milliarden Euro ein. Das hört sich nach Globalisierung an und hochmodern – dabei hat der Außenhandel schon eine lange Geschichte.</description>
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      <title>EZB wird Zinsen so bald wie möglich erhöhen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Stark-EZB-wird-Zinsen-so-bald-wie-moeglich-erhoehen.html</link>
      <description>Die EZB will ihrem Chefvolkswirt Stark zufolge ihre wegen der Rezession gelockerte Geldpolitik bei einer konjunkturellen Trendwende schnell beenden und den Leitzins wieder erhöhen.</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Arcandor meldet Insolvenz an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Arcandor-meldet-Insolvenz-an.html</link>
      <description>Das Essener Handels- und Touristikunternehmen Arcandor hat Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen hat am Dienstag beim Amtsgericht Essen Anträge auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit für die Arcandor AG sowie drei Tochterunternehmen gestellt worden.</description>
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BMF-Experten erwarten stark steigende Staatsquote</title>
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      <description>BMF-Experten rechnen einem „Spiegel“-Bericht zufolge für dieses Jahr mit einem Anstieg der Staatsquote auf rund 49 Prozent und mit einem Überschreiten der 50-Prozent-Marke 2010.</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bund lehnt Staatsbürgschaft für Arcandor ab</title>
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      <description>Der ums Überleben kämpfende Touristik- und Handelskonzern Arcandor kann endgültig nicht mehr mit Hilfen aus dem «Wirtschaftsfonds Deutschland» rechnen. Der Lenkungsausschuss des Fonds lehnte einen entsprechenden Antrag auf Staatsbürgschaften und einen Kredit aus dem Fonds am Montag wie erwartet ab, meldet die Deutsche Presse Agentur.</description>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Eurozone-BIP im ersten Quartal um 2,5 Prozent gesunken</title>
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      <description>Im Vergleich zum Vorquartal ist im ersten Quartal 2009 das BIP in der Eurozone um 2,5 Prozent und der EU-27 um 2,4 Prozent gesunken, meldet Eurostat in einer ersten Schätzung.</description>
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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Banken sind nicht über den Berg</title>
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      <description>Die Krise des Finanzsektors ist nach Ansicht von Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Walter noch nicht vorbei. Zwar sei eine Besserung zu beobachten, aber dabei handele es sich nur um „eine Zwischenerholung und noch keine endgültige“, sagte Walter.</description>
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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Merkel mahnt EZB zu unabhängiger Notenbankpolitik</title>
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      <description>Bundeskanzlerin Merkel fordert von der EZB im Kampf gegen die Finanzkrise einen unabhängigen Kurs. "Wir müssen gemeinsam wieder zu einer unabhängigen Notenbankpolitik zurückkehren und zu einer Politik der Vernunft. Ansonsten stehen wir in zehn Jahren wieder genau an diesem Punkt", forderte die Kanzlerin auf der INSM-Veranstaltung "Erfolg mit Verantwortung - made in Germany: die Soziale Marktwirtschaft".</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>DIHK und Mehrheit der Bundesbürger gegen Staatshilfen</title>
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      <description>DIHK-Präsident Driftmann lehnt Staatshilfen für Arcandor ab. „Das Problem bei Arcandor ist über lange Zeit entstanden und hat mit der aktuellen Krise nur bedingt zu tun“, sagte Driftmann. Staatshilfen für Arcandor wären daher nach Opel ein weiterer politischer Tabubruch.</description>
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      <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Warnung vor unkontrollierter Ausweitung der Staatshilfen</title>
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      <description>Gesamtmetall-Präsident Kannegiesser warnt vor einer unkontrollierten Ausweitung staatlicher Unternehmenshilfen. Derartige Hilfen habe es zwar zu allen Zeiten gegeben, etwa als Anschub für neue Technologien, für Existenzgründer oder auch für notleidende Firmen, deren Eigentümer an die Grenzen ihrer Haftungsmöglichkeiten gestoßen seien, ohne dass schon Konkurstatbestände erfüllt gewesen seien, so der Gesamtmetall-Präsident.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaftsprüfer kritisieren Bad Bank Modell</title>
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      <description>Nach Einschätzung des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) ist das beschlossene Bad-Bank Modell der Bundesregierung nicht dazu geeignet, die Bilanzen der Banken zu entlasten. Das berichtet das Handelsblatt.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Erfolg Made in Germany - die Soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erfolg-Made-in-Germany.html</link>
      <description>Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine internationale Charta des nachhaltigen Wirtschaftens gefordert, die sich an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft orientiert.</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundestag streitet über Bad Banks</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundestag-streitet-ueber-Bad-Banks.html</link>
      <description>Das dezentrale Bad-Bank-Modell der Bundesregierung stößt im Bundestag auf Kritik der Linken und der Grünen. Demgegenüber stellten sich Union und SPD, aber auch die FDP hinter den Ansatz, Schrottpapiere deutscher Kreditinstitute zur Bilanzbereinigung auslagern zu können.</description>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fiat sagt Krisentreffen ab</title>
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      <description>Wendung im Fall Opel. Der italienische Autobauer Fiat will sein Angebot für Opel nicht nachbessern. Es bestehe zwar noch Interesse an Opel, man sei jedoch nicht bereit mehr zu zahlen, ließ der Konzern verlauten. Fiat bleibe aber "offen und interessiert daran, die Gespräche mit allen Beteiligten weiterzuführen", lässt sich der Fiat-CEO Sergio Marchionne zitieren. Ziel sei, eine "stabile und dauerhafte Lösung für die industriellen Aktivitäten von Opel zu finden".</description>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsche Wirtschaft setzt weiter auf Exportstärke</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsche-Wirtschaft-setzt-weiter-auf-Exportstaerke.html</link>
      <description>Trotz rückläufiger Außenhandelszahlen vertraut die deutsche Wirtschaft weiter auf ihre Exportstärke. Laut einer repräsentativen Umfrage von tns-Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Köln glauben 70 Prozent der deutschen Unternehmen, dass die Exportorientierung der Wirtschaft aus der Krise helfen wird.</description>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaft setzt weiter auf Exportstärke</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutsche-Wirtschaft-setzt-weiter-auf-Exportstaerke.html</link>
      <description>Köln – Trotz rückläufiger Außenhandelszahlen vertraut die deutsche Wirtschaft weiter auf ihre Exportstärke. Laut einer repräsentativen Umfrage von tns-Emnid im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Köln glauben 70 Prozent der deutschen Unternehmen, dass die Exportorientierung der Wirtschaft aus der Krise helfen wird.</description>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BA verzeichnet im März angeblich 1,1 Millionen Kurzarbeiter</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BA-verzeichnet-im-Maerz-angeblich-1-1-Millionen-Kurzarbeiter.html</link>
      <description>Neue BA-Daten zeigen nach vorab verlauteten Angaben, dass im März gut 1,11 Millionen Beschäftigte in knapp 36.000 Betrieben aus wirtschaftlichen Gründen kurzarbeiten mussten. Die Zahl der neuen Anzeigen sei im Mai aber weiter zurückgegangen, hieß es.</description>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Auftragseingänge im Maschinenbau auf Talfahrt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Auftragseingaenge-im-Maschinenbau-auf-Talfahrt.html</link>
      <description>Der deutsche Maschinenbau hat im April bei den Auftragseingängen den stärksten Einbruch seiner Geschichte erlebt. Der Auftragseingang lag im April 2009 um real 58 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres, teilte der VDMA mit. Das Inlandsgeschäft sank um 52 Prozent.</description>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steinbrück: Verschuldung derzeit nicht zu beziffern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-Verschuldung-derzeit-nicht-zu-beziffern.html</link>
      <description>Die Gesamtverschuldung des Bundes in diesem Jahr ist nach Angaben von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) derzeit nicht zu beziffern.</description>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Die Soziale Marktwirtschaft ist aus der Balance geraten"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Soziale-Marktwirtschaft-aus-der-Balance.html</link>
      <description>Bei einem Empfang der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. für die Bayerische Staatsregierung am Dienstag, 26. Mai 2009 in München forderte vbw-Präsident Randolf Rodenstock von der Politik eine "Re-Konstruktion der Sozialen Marktwirtschaft".</description>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Globalisierung: Zustimmung der Deutschen wächst</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Globalisierung-Zustimmung-der-Deutschen-waechst.html</link>
      <description>Nur noch 26 Prozent der Bundesbürger fürchtet, dass die Globalisierung ihnen eher Nachteile bringt. Das besagt eine Umfrage des Stern. Dies entspricht einem Rückgang um 8 Prozentpunkte im Vergleich zum Jahr 2007.</description>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BIP schrumpft um 3,8 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BIP-schrumpft-um-3-8-Prozent.html</link>
      <description>Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im ersten Quartal 2009 um 3,8 Prozent gesunken. Dies teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit.</description>
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      <pubDate>Mon, 25 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Sozialranking: Deutschland abgeschlagen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/EU-Sozialranking-Deutschland-abgeschlagen.html</link>
      <description>In Deutschland gebe es mehr soziale Ungerechtigkeit als in den meisten anderen EU-Ländern, berichtet die Online Ausgabe des Spiegels. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Forschungsinstituts Berlinpolis.</description>
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      <pubDate>Mon, 25 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ifo-Exportklima überraschenderweise leicht gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ifo-Exportklima-ueberraschenderweise-leicht-gestiegen.html</link>
      <description>Der Ifo-Exportklimaindex ist Presseberichten zufolge im April überraschend um 0,1 Prozentpunkte zum Vormonat gestiegen.</description>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BA widerspricht DGB: Nicht jeder vierte neue Erwerbslose direkt in Hartz IV</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BA-widerspricht-DGB-Nicht-jeder-vierte-neue-Erwerbslose-direkt-in-Hartz-IV.html</link>
      <description>Die Bundesagentur für Arbeit hat DGB-Berechnungen zurückgewiesen, nach denen über ein Viertel aller neuen Arbeitslosen aus der Erwerbstätigkeit direkt in Hartz IV übergehe. Die Gewerkschaft interpretiere die Statistik falsch, berichtet die Bundesagentur. Diese weist in ihren monatlichen Statistiken detailliert die Zugänge in Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen und nach Zugangsgründen nach.</description>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM diskutiert über die Lehren aus der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-diskutiert-ueber-die-Lehren-aus-der-Krise.html</link>
      <description>Presseeinladung zur Veranstaltung "Erfolg made in Germany: Die Soziale Marktwirtschaft" am 2. Juni 2009 in Berlin</description>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesbürger sind zufrieden mit Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bundesbuerger-sind-zufrieden-mit-Deutschland.html</link>
      <description>Die Bundesbürger sind zufrieden mit ihrem Land und mit der Sozialen Marktwirtschaft. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage von tns emnid im Auftrag der INSM hervor. Demnach würde nur jeder fünfte Deutsche lieber in einem anderen Land als Deutschland leben. 73 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass sich das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft bewährt hat.</description>
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      <pubDate>Fri, 22 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Befürchtete Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit belastet den Dollar</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Befuerchtete-Herabstufung-der-US-Kreditwuerdigkeit-belastet-den-Dollar.html</link>
      <description>Der Kurs des Euro ist am Freitag gestiegen und hat weiter über der Marke von 1,39 US-Dollar notiert. Grund dafür ist die drohende Herabstufung des Kreditratings der USA, sagte ein Händler.</description>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Aufsichtsräte gegen Managergesetz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Aufsichtsraete-gegen-Managergesetz.html</link>
      <description>Mit einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel haben die Aufsichtsratschefs von 15 großen deutschen Unternehmen gegen die geplante Verschärfung der Manager-Gesetze protestiert. Durch die anhaltende Diskussion über Managergehälter werde ein «falsches Bild der wirtschaftlichen Verantwortungsträger» gezeichnet, so die Aufsichtsräte.</description>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ifo-Weltwirtschaftsklima: Lage schlecht wie nie, Erwartungen besser</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/ifo-Weltwirtschaftsklima-Lage-schlecht-wie-nie-Erwartungen-besser.html</link>
      <description>Erstmals seit dem Herbst 2007 ist der ifo-Indikator für das Weltwirtschaftsklima im Frühjahr in allen großen Regionen - insbesondere in Nordamerika und Asien - wieder gestiegen, berichtet das Münchner Ifo-Institut</description>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Änderungen beim Kurzarbeitergeld beschlossen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Aenderungen-beim-Kurzarbeitergeld-beschlossen.html</link>
      <description>Das Kurzarbeitergeld wird für Arbeitgeber attraktiver gemacht: Das Bundeskabinett beschloss, bei mehr als sechs Monaten Kurzarbeit die Unternehmen von Anfang 2010 an die Beiträge zu den Sozialversicherungen voll erstattet bekommen. Zudem wird die Höchstdauer für Kurzarbeit vom nächstem Jahr auf bis zu 24 Monate ausgeweitet.</description>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BMF bestätigt schwache Steuerentwicklung im April</title>
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      <description>Die Steuereinnahmen sind dem BMF-Monatsbericht zufolge im April so stark wie noch nie in diesem Jahr abgesackt, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.</description>
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      <pubDate>Mon, 18 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Höhepunkt der Finanzmarktkrise noch nicht erreicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hoehepunkt-der-Finanzmarktkrise-noch-nicht-erreicht.html</link>
      <description>Der BaFin-Präsident Sanio geht davon aus, dass die Finanzmarktkrise bei den deutschen Banken ihren Höhepunkt noch nicht erreicht hat.</description>
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      <pubDate>Mon, 18 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ludwig Erhard an der Wall Street</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ludwig-Erhard-an-der-Wall-Street.html</link>
      <description>Köln/New York City - Ludwig Erhard hat am Dienstag (19.5.) vor der New Yorker Börse für Aufsehen gesorgt. Ein Darsteller des Wirtschaftswunder-Kanzlers trug Börsianern und Passanten auf der Wall Street einige Leitsätze Ludwig Erhards vor und diskutierte mit ihnen über Finanzkrise und Soziale Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Mon, 18 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ostdeutsche Wirtschaft gut aufgestellt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ostdeutsche-Wirtschaft-gut-aufgestellt.html</link>
      <description>Die Wirtschaft in Ostdeutschland hat nach Einschätzung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) gute Chancen, der Krise zu trotzen. Sie sei krisengestählt und „sehr gut aufgestellt“, sagte BDI-Präsident Keitel in einem am Samstag veröffentlichten Interview der Zeitschrift „Super Illu“.</description>
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      <pubDate>Sun, 17 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaft stabilisiert sich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaft-stabilisiert-sich.html</link>
      <description>Das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) sieht vermehrt Anzeichen für eine langsame Stabilisierung der deutschen Wirtschaft. Dies geschehe allerdings auf einem niedrigen Niveau, ein baldiger Aufschwung sei noch nicht erkennbar, heißt es in dem am Montag in Berlin veröffentlichten Konjunkturbarometer des Instituts.</description>
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      <pubDate>Sun, 17 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>FDP zieht mit dreistufigem Steuermodell in den Wahlkampf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/FDP-zieht-mit-dreistufigem-Steuermodell-in-den-Wahlkampf.html</link>
      <description>Die FDP zieht mit der Forderung nach einer großen Steuerreform in den Wahlkampf. Die Liberalen schlagen einen Drei-Stufen-Tarif vor, der Bürger und Unternehmen um insgesamt rund 35 Milliarden Euro entlasten soll.</description>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaftsleistung schrumpft um 3,8 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaftsleistung-schrumpft-um-3-8-Prozent.html</link>
      <description>Die deutsche Wirtschaft steckt in der tiefsten Rezession der Nachkriegsgeschichte. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) brach im ersten Quartal 2009 um 3,8 Prozent ein. Das war der vierte Rückgang gegenüber einem Vorquartal in Folge und der mit Abstand größte seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1970, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.</description>
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      <pubDate>Thu, 14 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nur wenige Firmen nutzen Deutschlandsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Nur-wenige-Firmen-nutzen-Deutschlandsfonds.html</link>
      <description>Der von der Regierung eingerichtete Deutschlandfonds zur Unterstützung Not leidender Firmen wird bislang kaum angenommen. Derzeit liegen nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums Kreditanträge in Höhe von insgesamt 4,4 Milliarden Euro vor.</description>
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      <pubDate>Thu, 14 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland verschuldet sich wie nie zuvor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-verschuldet-sich-wie-nie-zuvor.html</link>
      <description>Bund, Länder und Gemeinden müssen sich bis 2013 auf beispiellose Steuerausfälle von insgesamt 316 Milliarden Euro einstellen. Das gab der Steuerschätzerkreis am Donnerstag bekannt.</description>
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      <pubDate>Thu, 14 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schätzerkreis erwartet voraussichtlich 320 Milliarden Steuerausfälle</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Schaetzerkreis-erwartet-voraussichtlich-320-Milliarden-Steuerausfaelle.html</link>
      <description>Bis 2013 müssen sich Bund, Länder und Kommunen auf rund 320 Milliarden Euro weniger Einnahmen einstellen als bisher geplant. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur von den Beratungen der Steuerschätzer in Bad Kreuznach.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schulden steigen auf 23.000 Euro pro Kopf</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Schulden-steigen-auf-23-000-euro-pro-Kopf.html</link>
      <description>INSM warnt vor Steuergeschenken auf Pump</description>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschlands Schuldenbabys immer dicker</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Deutschlands-Schuldenbabys.html</link>
      <description>Die in der Steuerschätzung des Bundesfinanzministeriums prognostizierten Mindereinnahmen des Bundes führen zusammen mit den beiden Konjunkturpaketen zu einem Rekordschuldenstand. Pro Kopf sind es rund 23.000 Euro, wie der Freiburger Ökonom Bernd Raffelhüschen im Auftrag der INSM errechnet hat.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weiter Kritik an Bad-Bank-Plänen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weiter-Kritik-an-Bad-Bank-Pl-nen.html</link>
      <description>Auch die überarbeiteten Pläne der Bundesregierung zur Entlastung der Banken von Problempapieren werden von Finanzexperten kritisiert. Der bisherige Gesetzentwurf für eine sogenannte Bad Bank mache es den Banken praktisch unmöglich, ihre „giftigen“ Wertpapiere auszulagern.</description>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Länder sollen für Bad Bank haften</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Laender-sollen-fuer-Bad-Bank-haften.html</link>
      <description>Der Bund will die Risiken für die angeschlagenen Landesbanken nicht übernehmen. Statt dessen sollen nach dem Willen von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) deren Eigentümer haften - also die Länder.</description>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland Spitze bei Steuern und Abgaben</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutschland-Spitze-bei-Steuern-und-Abgaben.html</link>
      <description>Deutschland nimmt bei der Steuer- und Abgabenlast weiter einen Spitzenplatz unter den Industrieländern ein, wie aus einer Studie der OECD hervorgeht.</description>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bund beschließt Bad Banks</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Bund-beschliesst-Bad-Banks.html</link>
      <description>Das Kabinett hat nach langen Diskussionen das „Bad-Bank-Modell“ für Deutschland beschlossen. Damit wird den Banken die Auslagerung ihrer toxischen Wertpapiere in Zweckgesellschaften ermöglicht.</description>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wirtschaft fordert schnelleren Bürokratieabbau</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Wirtschaft-fordert-schnelleren-Buerokratieabbau.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einer Veranstaltung des Nationalen Normenkontrollrate Erfolge beim Bürokratieabbau bekannt gegeben. Die Wirtschaft fordert aber ein höheres Tempo.</description>
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      <pubDate>Mon, 11 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesbank erwartet Defizitverfahren gegen Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bundesbank-erwartet-Defizitverfahren-gegen-Deutschland.html</link>
      <description>Angesichts der milliardenschweren Konjunkturprogramme der Bundesregierung rechnet die Deutsche Bundesbank mit einer Schuldenquote von 80 Prozent im kommenden Jahr. Dann sei mit einem neuen Defizit-Strafverfahren der Europäischen Kommission gegen Deutschland zu rechnen.</description>
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      <pubDate>Mon, 11 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsche haben Angst vor sozialem Abstieg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Angst-vor-sozialem-Abstieg.html</link>
      <description>Fast ein Drittel der Deutschen hat Angst vor einem sozialen Abstieg durch die Wirtschaftskrise. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag der "Welt am Sonntag".</description>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wissenschaftler warnt vor Steinbrücks Bad Bank-Plan</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Wissenschaftler-warnt-vor-Steinbruecks-Bad-Bank-Plan.html</link>
      <description>Van Suntum: Umständlich und falsch gerechnet</description>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bad-Bank-Modell nach Kritik nachgebessert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bad-Bank-Modell-nach-Kritik-nachgebessert.html</link>
      <description>Nach Kritik aus Koalitionsfraktionen hat die Bundesregierung das „Bad-Bank“-Modell modifiziert. Demnach müssen am Ende der Abwicklung die Alteigentümer der dann sanierten Bank für eventuelle, so nicht erwartete Verluste aus den Problempapieren aufkommen. Ursprünglich sollten für diese möglichen Verluste die Steuerzahler das Risiko tragen.</description>
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      <pubDate>Sat, 09 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Handelsblatt: Steinbrück rechnet dieses Jahr mit 48 Mrd. Euro Steuerausfällen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Zeitung-Steinbrueck-rechnet-mit-48-Mrd-Euro-Steuerausfaellen.html</link>
      <description>Bundesfinanzministerium rechnet 2009 mit Steuerausfällen in Höhe von 48 Milliarden Euro gegenüber der letzten Steuerschätzung in November 2008. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Regierungskreise.</description>
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      <pubDate>Fri, 08 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>US-Bank Fannie Mae braucht neue Milliarden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/US-Hypothekenbank-Fannie-Mae-braucht-neue-Milliarden.html</link>
      <description>Die unter staatlicher Zwangsverwaltung stehende US-Hypothekenbank Fannie Mae braucht weitere 19 Mrd. Dollar Notkredit. Bereits im Februar hatte Fannie Mae Staatshilfen von rund 15 Mrd. Dollar angefordert.</description>
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      <pubDate>Fri, 08 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gesetzliche Garantie gegen Rentenkürzungen beschlossen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Gesetzliche-Garantie-gegen-Rentenkuerzungen.html</link>
      <description>Das Bundeskabinett hat eine gesetzliche Garantie gegen Rentenkürzungen beschlossen. Eine Schutzklausel sieht vor, dass die Renten auch bei einem Rückgang von Löhnen und Gehältern künftig nicht sinken.</description>
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      <pubDate>Wed, 06 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kein Frühjahrsaufschwung am Arbeitsmarkt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kein-Fruehjahrsaufschwung-am-Arbeitsmarkt.html</link>
      <description>Der übliche Frühjahrsaufschwung am Arbeitsmarkt bliebt aus:  Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren im April 171.000 Menschen mehr auf Arbeitssuche, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte.</description>
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      <pubDate>Mon, 04 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Merkel verlangt Lehren aus der Krise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Merkel-verlangt-Lehren-aus-der-Krise.html</link>
      <description>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine nationale Kraftanstrengung verlangt, um aus der tiefen Wirtschaftskrise herauszukommen. „Der Staat allein kann es nicht schaffen“, sagte Merkel bei einer Feierstunde der CDU zu 60 Jahren Bundesrepublik und 20 Jahren Mauerfall.</description>
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      <pubDate>Mon, 04 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsche sind Freizeit-Vizemeister</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Deutsche-sind-Freizeit-Vizemeister.html</link>
      <description>Mit sechs Stunden und 34 Minuten pro Tag haben die Deutschen deutlich mehr Freizeit als die Menschen in den meisten anderen Industriestaaten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).</description>
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      <pubDate>Mon, 04 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Erfolgsmodell der Sozialen Marktwirtschaft zum Exportschlager machen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Erfolgsmodell-der-Sozialen-Marktwirtschaft-zum-Exportschlager-machen.html</link>
      <description>"Die Soziale Marktwirtschaft ist die Antwort auf die Ursachen der Wirtschaftskrise. Würden sich alle Volkswirtschaften an die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft halten, die Krise hätte erst gar nicht entstehen können", sagte Bundekanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede „60 Jahre Bundesrepublik Deutschland und 20 Jahre Mauerfall" am 4. Mai 2009.</description>
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      <pubDate>Mon, 04 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IW Köln: BIP sinkt 2009 um 4,5 Prozent</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IW-Koeln-prognostiziert-ein-Minus-von-4-5-Prozent-fuer-2009.html</link>
      <description>Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird laut der Frühjahrsprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Jahr 2009 um 4,5 Prozent sinken. Wie die Bundesregierung erwartet das IW für 2010 einen leichten Anstieg des BIP um 0,5 Prozent.</description>
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      <pubDate>Sun, 03 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>HDE: Abwrackprämie schlecht für Einzelhandel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Abwrackpraemie-schlecht-fuer-Einzelhandel.html</link>
      <description>Die Abwrackprämie verschlechtert nach Auffassung des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE) die Geschäfte des Einzelhandels.</description>
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      <pubDate>Sun, 03 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gesetzliche Auflagen belasten Unternehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Gesetzliche-Auflagen-belasten-Unternehmen.html</link>
      <description>Deutsche Unternehmen werden durch gesetzliche Auflagen für Gebäude und Umweltschutz stark belastet, wie eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ergab. Dadurch droht Abwanderung ins Ausland.</description>
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      <pubDate>Sun, 03 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Studie: Effekt der Abwrackprämie nur gering</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Effekt-der-Abwrackpraemie-geringer.html</link>
      <description>Die Abwrackprämie hat sich auf die Nachfrage nach Neuwagen geringer ausgewirkt als bisher angenommen. Drei Viertel aller Neuwagenkäufer hätten in diesem Jahr auch ohne die Prämie ein neues Auto gekauft, ergab eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle.</description>
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      <pubDate>Sat, 02 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ministerpräsidenten warnen vor Steuergeschenken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ministerpraesidenten-warnen-vor-Steuergeschenken.html</link>
      <description>Die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein, Stanislaw Tillich, Wolfgang Böhmer und Peter Harry Carstensen (alle CDU) haben wegen drohender Haushaltslöcher in Milliardenhöhe vor Steuergeschenken gewarnt.</description>
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      <pubDate>Sat, 02 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>CDU will kalter Progression entgegenwirken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/CDU-will-kalter-Progression-entgegenwirken.html</link>
      <description>Nach Ansicht des CDU-Finanzexperten Otto Bernhardt muss die Union wegen der Wirtschaftskrise auf eine große Steuerreform verzichten. Sie werde sich darauf konzentrieren, schleichende Steuererhöhungen zu verhindern.</description>
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      <pubDate>Sat, 02 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>"Eine neue Reserverwährung würde die globale Nachfrage anschieben</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Neue-Reservewaehrung.html</link>
      <description>Der US-Ökonom und Nobelpreisträger des Jahres 2001, Joseph Stiglitz, im Interview mit "Global Viewpoint" über Fehler der US-Notenbank und die Idee eines Währungskorbes als globaler Reservewährung an Stelle des US-Dollars.</description>
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      <pubDate>Fri, 01 May 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wirtschaftskrise reißt Loch in Gesundheitsfonds</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Krise-reisst-Loch-in-Gesundheitsfonds.html</link>
      <description>Wegen der Wirtschaftskrise braucht die gesetzliche Krankenversicherung in diesem Jahr weitere Steuermittel in Milliardenhöhe.</description>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>"Rentenpolitik nicht nach Umfragewerten betreiben"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Rentenpolitik-nicht-nach-Umfragewerten-betreiben.html</link>
      <description>Der Vorsitzende der fünf Wirtschaftsweisen, Prof. Dr. Dr. Wolfgang Franz, rechnet in diesem Jahr mit 3,7 Millionen Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk kritisiert er den Kurs der Bundesregierung in der Rentenpolitik.</description>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Regierung will Rentenkürzung ausschließen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-will-Rentenkuerzung-ausschliessen.html</link>
      <description>Die Bundesregierung hat versprochen, Rentenkürzungen für immer auszuschließen. Auf der geltenden Berechnungsgrundlage könnte es aber dazu kommen, dass die Renten sinken.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Regierung erwartet 2010 wieder Wachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-erwartet-2010-wieder-Wachstum.html</link>
      <description>Trotz negativer Prognose für das laufende Jahr geht die Bunderegierung davon aus, dass die Wirtschaftsleistung 2010 wieder wächst.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Löhne trotz Krise gestiegen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Loehne-trotz-Krise-gestiegen.html</link>
      <description>Die Löhne und Gehälter in Deutschland sind Anfang 2009 um 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>IAB gegen Fortsetzung der Altersteilzeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IAB-gegen-Fortsetzung-der-Altersteilzeit.html</link>
      <description>Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat sich dagegen ausgesprochen, die Regelung zur Altersteilzeit über das Jahr 2009 hinaus zu verlängern, wie es die SPD in ihrem Wahlprogramm gefordert hatte. Die derzeitige Regelung setzt nach Ansicht der Experten einen falschen Anreiz, frühzeitig aus dem Erwerbsleben auszusteigen.</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Allmendinger: Kurs halten statt Reformen zurückzunehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kurs-halten-statt-Reformen-zurueckzunehmen.html</link>
      <description>Berlin - Die jüngsten Arbeitsmarktreformen haben die Beschäftigungschancen für die meisten Menschen verbessert. Ältere Beschäftigte zählen zu den Gewinnern des letzten Aufschwungs. 20 Jahre nach dem Mauerfall haben sich die Chancen auf den Einstieg in Arbeit in Ost- und Westdeutschland deutlich angenähert. Dagegen haben Langzeitarbeitslose nicht von den Arbeitsmarktreformen profitieren können. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie, die das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführt hat.</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Keine Dammbrüche!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Keine-Dammbrueche.html</link>
      <description>Der Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln verteidigt im vbw Unternehmermagazin das Eingreifen des Staates zur Stabilisierung des Finanzsektors. Er fordert aber auch, dass der Staat sich so bald es geht wieder zurückzieht und sich nicht dauerhaft hoch verschuldet.</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Ist der deutsche Arbeitsmarkt fit für die Krise ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Wie-fit-ist-der-Arbeitsmarkt.html</link>
      <description>Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat in einer Studie im Auftrag der INSM untersucht, wie sich die Beschäftigungschancen von Erwerbslosen entwickelt haben. Ein Ergebnis: Die jüngsten Arbeitsmarktreformen haben die Beschäftigungschancen für die meisten Menschen verbessert - aber nicht für alle. "Kurs halten statt Reformen zurückzunehmen", fordert deshalb WZB-Präsidentin Prof. Jutta Allmendinger.</description>
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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Wie-fit-ist-der-Arbeitsmarkt.html</guid>
      <dc:creator>Prof. Jutta Allmendinger, Dr. Johannes Giesecke, Jan Paul Heisig</dc:creator>
      <dc:date>2009-04-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hundt warnt vor Frühverrentungswelle</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Hundt-warnt-vor-Fruehverrentungswelle.html</link>
      <description>Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat in einem Zeitungsinterview davor gewarnt, das Kurzarbeitergeld als Brücke in den Vorruhestand zu missbrauchen.</description>
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      <pubDate>Sat, 25 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-04-25T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Gesundheitsfonds fehlen 3 Milliarden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Gesundheitsfonds-fehlen-3-Milliarden.html</link>
      <description>Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) rechnet laut einem Zeitungsinterview mit Einnahmeausfällen in Milliardenhöhe beim Gesundheitsfonds, falls sich die Konjunkturprognosen bewahrheiten.</description>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-04-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brossardt: Managervergütung nicht überregulieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Managerverguetung-nicht-ueberregulieren.html</link>
      <description>Der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft vbw, Betram Brossardt, hat vor einer praxisfernen Überregulierung von Managervergütungen gewarnt. es drohten Rechtsunsicherheiten, so Brossardt.</description>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-04-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Enteignung ist noch viel zu milde"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Enteignung-ist-viel-zu-milde.html</link>
      <description>Prof. Dr. Ulrich van Suntum hält die Enteignung der Hypo Real Estate für unnötig - und präsentiert ein alternatives Modell zur Rettung der Banken.Van Suntum ist Geschäftsführender Direktor des Centrums für angewandte Wirtschaftsforschung Münster.</description>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-04-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Manager sollen für Fehler haften</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Manager-sollen-haften.html</link>
      <description>Die Regierungskoalition hat sich auf schärfere Regeln für Manager verständigt. Vorstände sollen künftig auch mit ihrem Privatvermögen für Fehler haften.</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-04-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>HRE-Untersuchungsausschuss eingesetzt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/HRE-Untersuchungsausschuss-eingesetzt.html</link>
      <description>Der Deutsche Bundestag hat die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses über den mit Steuermilliarden gestützten Finanzkonzern Hypo Real Estate (HRE) beschlossen.</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-04-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>18 Milliarden für Hochschulen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/18-Milliarden-fuer-Hochschulen.html</link>
      <description>Die Bildungsminister von Bund und Ländern haben sich darauf geeinigt, 18 Milliarden Euro in die Hochschulen zu investieren. Mit dem Geld sollen bis 2015 unter anderem neue Studienplätze geschaffen und Forschungseinrichtungen unterstützt werden.</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>DGB-Chef Sommer prophezeit soziale Unruhen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DGB-Chef-Sommer-prophezeit-Uruhen.html</link>
      <description>Angesichts der Krise kündigt der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Michael Sommer, soziale Unruhen in Deutschland an. Die Verantwortung schiebt er den Unternehmen zu und fordert gleichzeitig mehr Konjunkturhilfen.</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Institute befürchten stärkeren Konjunktureinbruch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weiterer-Konjunktureinbruch.html</link>
      <description>Wirtschaftsforscher sagen für 2009 einen Einbruch des deutschen Bruttoinlandsprodukts um sechs Prozent voraus, wie verschiedene Medien in der Vorausschau auf das Frühjahrsgutachten der führenden Institute berichten. Das Gutachten wird offiziell am 23. April veröffentlicht.</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Regierung will kein drittes Konjunkturpaket</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Regierung-lehnt-drittes-Konjunkturpaket-ab.html</link>
      <description>Finanzminister Steinbrück (SPD) und Wirtschaftsminister zu Guttenberg (CSU) haben sich nach dem Konjunkturgipfel im Kanzleramt gemeinsam gegen ein drittes Konjunkturpaket ausgesprochen.</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Friedrich-Ebert-Stiftung diskutiert über ökonomische Bildung an Schulen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Oekonomische-Bildung-an-Schulen.html</link>
      <description>Wirtschaft gehört auf den Lehrplan, fordert nicht nur die INSM. Unter dem Titel „Ökonomische Bildung an die Schulen!“ diskutiert das Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Experten am 21. April in Berlin.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gesetz über Bad Banks kommt in zwei Wochen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Bad-Banks-Gesetz-kommt-in-zwei-Wochen.html</link>
      <description>Das Gesetz zur Auslagerung fauler Wertpapiere in so genannte Bad Banks soll in spätestens zwei Wochen vorliegen, wie Bundesfinanzminister Peer Steinbrück nach einem Spitzentreffen im Kanzleramt mitteilte.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staatshilfe kommt nicht bei Unternehmen an</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Konjunkturhile-kommt-nicht-bei-Unternehmen-an.html</link>
      <description>Von vorgesehenen 40 Milliarden Euro Konjunkturhilfen haben Unternehmen erst zwei Milliarden Euro bei der KfW beantragt. Schuld sind laut Indutrievertretern die komplizierten Vergabebedingungen.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der saubere Weg aus der Bankenkrise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Der-saubere-Weg-aus-der-Bankenkrise.html</link>
      <description>Die Kosten einer Bad Bank müssten letztlich die Steuerzahler tragen, während die Verursacher der Krise aus der Verantwortung entlassen würden. Das wäre eine massiver Verstoß gegen die Regeln der Sozialen Marktwirtschaft. Das darf nicht passieren, meint Prof. Ulrich van Suntum und zeigt eine saubere Lösung auf.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Viel Kritik an SPD-Wahlprogramm</title>
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      <description>Die Steuerpläne im Wahlprogramm der SPD ernten viel Kritik quer durch alle Parteien. Das Programm enthält unter anderem einen Steuerbonus für Geringverdiener, sieht aber keine Entlastung bei den Sozialabgaben vor.</description>
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      <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BDI-Umfrage: Unternehmen zweifeln an Konjunkturpaketen</title>
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      <description>Viele deutsche Unternehmen halten Konjunkturpakete nicht für geeignet, die Wirtschaft anzukurbeln, wie eine Umfrage im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) zeigt.</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weder di Mauro für Abwicklung von Banken</title>
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      <description>Die Wirtschaftsweise Beatice Weder di Mauro hat sich in einem Interview mit der "Berliner Zeitung" für die Abwicklung nicht überlebensfähiger Banken ausgesprochen. Die USA erleben derweil bereits die 25. Bankenpleite in diesem Jahr.</description>
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      <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kartellamt durchleuchtet Stromversorger</title>
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      <description>Das Bundeskartellamt untersucht die Preisgestaltung der Stromversorger. Die 60 größten Unternehmen der Branche müssen der Behörde in umfangreichen Fragebögen Auskunft darüber erteilen.</description>
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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Studie: Kaum Vorteile für Master-Absolventen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Kaum-Vorteile-fuer-Master.html</link>
      <description>Akademiker mit Master-Abschlüssen haben einer Studie zufolge am Arbeitsmarkt kaum Vorteile im Vergleich zu Bachelor Absolventen. Wie eine Studie der Fachhochschule Düsseldorf ergab, ist den meisten Unternehmen die Wertigkeit des Abschlusses egal.</description>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Die Milchquote ist im Grunde ein planwirtschaftliches Instrument"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Milchquote-ist-Planwirtschaft.html</link>
      <description>Milchbauern demonstrieren gegen aus ihrer Sicht zu niedrige Milchpreise. Sie fordern Zugeständnisse vom Lebensmittelhandel und hoffen auf Unterstützung durch die Politik. Max A. Höfer bezieht Position im "on3-südwild-Zweikampf" auf der Website des Bayerischen Fernsehens.</description>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Regionalranking 2009</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Muenchen-ist-Spitze-bei-Wirtschaft-und-Wohlstand.html</link>
      <description>Der Großraum München ist einer der Gewinner des INSM Regionalranking 2009. Für die bundesweite sozioökonomische Vergleichsstudie wurden 39 Indikatoren zum Wirtschafts- und Wohlstandsniveau von 409 Kreisen und kreisfreien Städten ausgewertet. Das Ranking gibt auch eine Prognose, wie stark die Regionen unter der aktuellen Wirtschaftskrise zu leiden haben.</description>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gewerkschaften kritisieren Müntefering-Vorstoß zum Mindestlohn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Gewerkschaften-kritisieren-Muentefering.html</link>
      <description>Das Handelsblatt berichtet, dass der Vorschlag der SPD, einen einheitlichen Mindestlohn für Deutschland zu definieren auch von Gewerkschaftsseite kritisch gesehen wird.</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Neues INSM Regionalranking 2009</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Regionalranking-2009.html</link>
      <description>Das INSM-Regionalranking 2009 ist die große sozioökonomische Vergleichsstudie der deutschen Regionen. 39 Indikatoren zum Wirtschafts- und Wohlstandsniveau von 409 Kreisen und kreisfreien Städten wurden ausgewertet.</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>DIW: Keine Konjunkturprognose für 2010</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/DIW-keine-Prognose-2010.html</link>
      <description>Das DIW Berlin verzichtet in seiner Frühjahrsanalyse der Wirtschaft auf eine Prognose für das Jahr 2010. Das Institut reagiert damit auf eine Serie drastisch nach unten korrigierter Konjunkturprognosen.</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zwei Gerechtigkeits-Prinzipien</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/INSM-Dossier-Nachhaltigkeit/Zwei-Gerechtigkeits-Prinzipien.html</link>
      <description>Bei der Frage der Generationengerechtigkeit lassen sich grundsätzlich zwei "Gerechtigkeits"-Prinzipien unterscheiden: Die Gerechtigkeit zwischen den Generationen, also zwischen den "Alten" und den "Jungen" und die Gerechtigkeit innerhalb der Generationen, das heißt zwischen "Arm" und "Reich".</description>
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      <pubDate>Mon, 13 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BDI warnt vor weiteren Konjunkturprogrammen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/BDI-warnt-vor-weiteren-Konjunkturprogrammen.html</link>
      <description>Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) lehnt weitere Konjunkturprogramme ab. Sie seien "süßes Gift" und verzerrten den Wettbewerb, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf.</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Milliarden-Bürgschaft für Bad Banks ?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Steinbrueck-will-fuer-Bad-Banks-buergen.html</link>
      <description>Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) will angeschlagenen Banken nun doch bei der Entsorgung fauler Wertpapiere helfen. Der Bund soll Medienberichten zufolge für die Einrichtung von "Bad Banks" mit 200 Milliarden Euro bürgen.</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Scholz plant 24 Monate Kurzarbeitergeld</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Scholz-plant-24-Monate-Kurzarbeitergeld.html</link>
      <description>Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) plant, die Bezugsdauer für Kurzarbeitergeld von 18 auf 24 Monate zu verlängern. Laut einem Bericht der "Rheinischen Post" soll Scholz die Personalvorstände der DAX-30-Unternehmen zu einem Job-Gipfel eingeladen haben.</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ingenieure bleiben trotz Krise knapp</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Ingenieure-trotz-Krise-knapp.html</link>
      <description>Ingenieure und Naturwissenschaftler bleiben dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zufolge auch in Krisenzeiten auf dem Arbeitsmarkt begehrt.</description>
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      <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weniger Arbeitslosengeld</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Weniger-Arbeitslosengeld.html</link>
      <description>Die Bundesagentur für Arbeit (BA) zahlt immer weniger Arbeitslosengeld aus. 2008 waren es nur noch 13,9 Milliarden. Laut einer DGB-Studie ist dies der niedrigste Stand seit 1992.</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IG Metall will Rettungsliste für Unternehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/IG-Metall-will-Rettungsliste.html</link>
      <description>Aus der IG Metall kommt die Forderung, Bund und Länder sollten eine Positivliste mit Unternehmen von herausragender Bedeutung aufzustellen. Diese Unternehmen dürften keinesfalls untergehen.</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gesamtmetall: Mit hoher Schlagkraft für unser Ordnungsmodell werben</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Gesamtmetall-Mit-hoher-Schlagkraft-fuer-unser-Ordnungsmodell-werben.html</link>
      <description>Berlin - Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wird ihre erfolgreiche Arbeit in den Jahren 2010 bis 2014 fortführen. Darauf hat sich der Vorstand des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall in Berlin verständigt. Alle Mitgliedsverbände stünden geschlossen hinter der INSM, teilte Gesamtmetall mit.</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Merkel sagt Opel staatliche Unterstützung zu</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Merkel-sagt-Opel-staatliche-Unterstuetzung-zu.html</link>
      <description>Rüsselsheim (dpa) 
Wirtschaftskrise - Deutschland wird dem angeschlagenen Autobauer Opel mit Bürgschaften helfen. Das versprach Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim vor 3000 Mitarbeitern.</description>
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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Almunia: EU entscheidet im Juni über neue Konjunkturmaßnahmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Almunia-EU-entscheidet-im-Juni-ueber-neue-Konjunkturmassnahmen.html</link>
      <description>Konjunktur - Die EU will Währungskommissar Almunia zufolge im Juni über weitere Konjunkturimpulse entscheiden.</description>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-03-29T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Zimmermann: Geldverschwendung ist vorprogrammiert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Zimmermann-Geldverschwendung-ist-vorprogrammiert.html</link>
      <description>Berlin - DIW econ Studie zu Investitionsrenditen des Konjunkturpaktes: 19,7 Milliarden Euro wird die Bundesregierung für staatliche Investitionen im Rahmen der Konjunkturpakete ausgeben. Doch diese Investitionen gehen zu einem großen Teil in die falsche Richtung. Sie tragen wenig zur langfristigen Wachstumsstärke Deutschlands bei.</description>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-03-29T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Richtig investieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Richtig-investieren.html</link>
      <description>Eine DIW econ Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat untersucht, welchen Nutzen die geplanten Investitionen im Rahmen der Konjunkturpakete haben. Ergebnis: Es gibt „klare Schwächen“. Die Ausgaben gehen am Bedarf vorbei.</description>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Prof. Klaus Zimmermann</dc:creator>
      <dc:date>2009-03-29T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Hartmann-Wendels warnt vor „Einstieg in die Staatswirtschaft“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Hartmann-Wendels-warnt-vor-Einstieg-in-die-Staatswirtschaft.html</link>
      <description>Berlin - Finanzexperte schreibt heute im INSM-ÖkonomenBlog: "Die geplante Enteignung der Aktionäre der Hypo Real Estate ist ein schwerwiegender Eingriff in marktwirtschaftliche Prinzipien", schreibt der Finanzexperte Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels im ÖkonomenBlog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Hartmann-Wendels-warnt-vor-Einstieg-in-die-Staatswirtschaft.html</guid>
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      <dc:date>2009-03-19T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Pro-Kopf-Verschuldung springt auf über 20.000 Euro</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pro-Kopf-Verschuldung-springt-auf-ueber-20000-Euro.html</link>
      <description>Köln - Die öffentlichen Schulden klettern bis 2010 um fünf Prozent auf 20.255 Euro je Einwohner. Pro Kopf sind das 1.004 Euro mehr als noch im November 2008. Das hat das Forschungszentrum Generationenverträge des Freiburger Ökonomen Bernd Raffelhüschen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) errechnet.</description>
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      <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-03-05T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Deutsche Arbeitsplätze im Mittelstand vergleichsweise sicher</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Studie-Deutsche-Arbeitsplaetze-im-Mittelstand-vergleichsweise-sicher.html</link>
      <description>Die Beschäftigten im deutschen Mittelstand dürften die gegenwärtige Wirtschaftskrise einer Studie zufolge vergleichsweise glimpflich überstehen.</description>
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      <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-02-24T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Zweites Konjunkturpaket ist angemessene Reaktion auf die Wirtschaftskrise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/INSM-Merkelmeter.html</link>
      <description>Merkelmeter: Lob für das Krisenmanagement der Großen Koalition. IW-Regierungsanalyse tadelt aber "ärgerlichen Zickzack-Kurs" bei Kassenbeiträgen.</description>
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      <pubDate>Sat, 07 Feb 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/INSM-Merkelmeter.html</guid>
      <dc:creator>Michael Hüther</dc:creator>
      <dc:date>2009-02-07T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Schlechte Bank - Gute Lösung?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Bankenkrise/Schlechte-Bank-Gute-Loesung.html</link>
      <description>Zum Thema Bad Bank: Kann eine schlechte Bank eine gute Lösung sein? Was so paradox scheint, wird derzeit als Mittel zur Stabilisierung des Innerbankenverkehrs diskutiert.</description>
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      <pubDate>Sun, 25 Jan 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-01-25T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>WiWo-Sonderheft: Armes Deutschland? Reiches Deutschland!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/WiWo-Sonderheft-Armes-Deutschland-Reiches-Deutschland.html</link>
      <description>60 Jahre Bundesrepublik: Eine Wohlstands-Bilanz. Die Soziale Marktwirtschaft ist eine Erfolgsgeschichte und hat Deutschland zu einem der reichsten Länder der Welt gemacht. Zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik wird Bilanz gezogen.</description>
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      <pubDate>Sun, 25 Jan 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/WiWo-Sonderheft-Armes-Deutschland-Reiches-Deutschland.html</guid>
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      <dc:date>2009-01-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Konjunkturprogamme in der historischen Betrachtung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konjunkturprogramm/Konjunkturprogamme-in-der-historischen-Betrachtung.html</link>
      <description>Hintergründe: Bundespräsident Horst Köhler forderte Ende 2008 zur Überwindung der drohenden Wirtschaftskrise eine "neue konzertierte Aktion". Dabei verwies er auf die späten 60er Jahre, als das deutsche Wirtschaftswunder beendet war. Doch wie sahen Konjunkturprogramme in der Vergangenheit aus und wie erfolgreich waren sie in der Rückschau?</description>
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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-01-12T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Keins wie das andere: Konjunkturprogramme in der Definition</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konjunkturprogramm/Keins-wie-das-andere-Konjunkturprogramme-in-der-Definition.html</link>
      <description>Alle Konjunkturprogramme haben eines gemeinsam: Das Ziel. Es geht darum, Impulse für mehr Wachstum zu setzen. Eine einheitliche Definition von Konjunkturprogrammen ist aber schwierig, weil sie abhängig von äußeren Rahmenbedingungen unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte setzen können.</description>
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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-01-12T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Das Konjunkturprogramm 2</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konjunkturprogramm/Das-Konjunkturprogramm-2.html</link>
      <description>Die Regierungskoalitionen haben sich in einer Nachtsitzung auf ein neues Konjunkturprogramm, das so genannte Konjunkturpaket 2, geeinigt. Durch Investitionen in Infrastruktur und Bildung sowie durch eine Steuer- und Abgabenentlastung der Bürger, soll die lahmende Konjunktur angefeuert werden. Hier finden Sie die die Einzelmaßnahmen.</description>
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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Konjunkturprogramm/Das-Konjunkturprogramm-2.html</guid>
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      <dc:date>2009-01-12T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ordnungspolitische Maßnahmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Bankenkrise/Ordnungspolitische-Massnahmen.html</link>
      <description>Marktprinzipien und ausbalancierte staatliche Regulierung. Wer wissen möchte, wie unsere Wirtschaft funktioniert, braucht ein grundlegendes Verständnis von Ordnungspolitik, ihren Prinzipien und Wirkungsweisen. Denn die Soziale Marktwirtschaft basiert auf ordnungspolitischen Grundsätzen, ohne die unser Wirtschaftssystem nicht vorstellbar wäre.</description>
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      <pubDate>Thu, 08 Jan 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-01-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Krankenkassen-Beitrag kann bis zu 1 Prozentpunkt sinken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Krankenkassen-Beitrag-kann-bis-zu-1-Prozentpunkt-sinken.html</link>
      <description>Studie: Bis zu 9,8 Mrd. Euro Effizienzreserven im Gesundheitswesen. Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das ergibt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Krankenkassen-Beitrag-kann-bis-zu-1-Prozentpunkt-sinken.html</guid>
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      <dc:date>2009-01-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Effizienzreserven im Gesundheitswesen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Effizienzreserven-im-Gesundheitswesen.html</link>
      <description>Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über Effizienzreserven in Höhe von 5,6 bis 9,8 Milliarden Euro. Das ergibt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Lehrstuhls für Gesundheitsökonomie der Universität Duisburg-Essen im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Sun, 04 Jan 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Effizienzreserven-im-Gesundheitswesen.html</guid>
      <dc:creator>Prof. Dr. Stefan Felder, Dr. Boris Augurzky, Harald Taumann und Anreas Werblow</dc:creator>
      <dc:date>2009-01-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Soziale Marktwirtschaft macht´s besser</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Soziale-Marktwirtschaft-macht-s-besser.html</link>
      <description>Das Ziel allen politischen Strebens ist es, für mehr Gerechtigkeit zu sorgen – im Staat, in der Wirtschaft, im Bildungswesen, in fast allen Lebensbereichen der Menschen. Seit Beginn der abendländischen Überlieferung ist von Staatsphilosophie und praktischer Politik die ständige Suche nach einem Ordnungssystem überliefert, das dieses Ziel erreicht – und zwar ohne die Freiheit und die Entwicklungsmöglichkeiten der einzelnen Bürger ungebührlich einzuschränken. Als Garant dafür, dieses Ziel zu erreichen, gilt vielen die Soziale Marktwirtschaft – jedenfalls bislang. Denn die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise hat hierzulande eine neue Gerechtigkeitsdebatte ausgelöst</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Soziale-Marktwirtschaft-macht-s-besser.html</guid>
      <dc:creator>Wolfgang Larmann</dc:creator>
      <dc:date>2008-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das kleine 1x1 der Sozialen Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Das-kleine-1x1--der-sozialen-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Die Broschüre thematisiert anschaulich und kompakt die aktuellen Probleme in unserem Wirtschafts- und Sozialsystem. Behandelt werden unter anderem Arbeitsplatzverlagerungen ins Ausland und die in der Öffentlichkeit oft umstrittenen Gewinne der Unternehmen. Aktien und Börse sind ein Thema. Auch der Globalisierung ist ein Kapitel gewidmet. Flott gestaltet mit Erklärstücken, Illustrationen und in einer auch für die jüngeren Leser genießbaren Diktion geschrieben finden sich die wesentlichen Informationen, die einen Einblick in das Funktionieren der Sozialen Marktwirtschaft ermöglichen: Wer das kleine 1 x 1 und das ABC beherrscht, der versteht auch diese Broschüre.

"Das kleine 1 x 1 der Sozialen Marktwirtschaft" richtet sich an alle ökonomischen Laien, die gerne etwas mehr von dem verstehen möchten, was tagtäglich in der Wirtschaft passiert.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Das-kleine-1x1--der-sozialen-Marktwirtschaft.html</guid>
      <dc:creator>Andreas Wodok</dc:creator>
      <dc:date>2008-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Lehren aus der Krise: Sechs Verstöße gegen die soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Lehren-aus-der-Krise--Sechs-Verstoesse-gegen-die-soziale-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Schon oft wurde die Marktwirtschaft tot gesagt – und doch ist sie aus jeder Krise gestärkt hervor gegangen. Das wird auch nach dieser Finanzmarktkrise so sein, denn die Soziale Marktwirtschaft ist lernfähig.  Dieses Booklet der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Zusammenarbeit mit der Financial Times Deutschland (FTD) zeigt, dass die Finanzmarktkrise nicht dieses Ausmaß erreicht hätte, wenn man sich in den USA – aber auch bei uns – schon vorher an die Regeln der Sozialen Marktwirtschaft gehalten hätte</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Lehren-aus-der-Krise--Sechs-Verstoesse-gegen-die-soziale-Marktwirtschaft.html</guid>
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      <dc:date>2008-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Niedrigere Steuern trotz Konsolidierung möglich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Niedrigere-Steuern-trotz-Konsolidierung-moeglich.html</link>
      <description>INSM-Studie zu Subventionen. "Die Bundesregierung könnte Steuern senken und dennoch am erklärten Ziel eines ausgeglichenen Haushaltes festhalten." Das erklärt Dr. Alfred Boss, Subventionsexperte am Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW) in einer heute von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) veröffentlichten Studie.</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Niedrigere-Steuern-trotz-Konsolidierung-moeglich.html</guid>
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      <dc:date>2008-12-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Immobilien, das unbekannte Risiko</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Bankenkrise/Immobilien-das-unbekannte-Risiko.html</link>
      <description>Lehren aus der Finanzmarktkrise, Gastbeitrag von Prof. Dr. Johann Eekhoff</description>
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      <pubDate>Tue, 09 Dec 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Bankenkrise/Immobilien-das-unbekannte-Risiko.html</guid>
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      <dc:date>2008-12-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Regulierung-der-Realwirtschaft-kostet-Wachstum.html</link>
      <description>14. INSM Professoren-Panel. Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler wäre eine Regulierung der Realwirtschaft als politische Folge der Finanzmarktkrise schädlich. Die Ökonomen warnen davor, die notwendige Regulierung der Finanzmärkte reflexartig auch auf die Realwirtschaft zu übertragen.</description>
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      <pubDate>Sun, 30 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Regulierung-der-Realwirtschaft-kostet-Wachstum.html</guid>
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      <dc:date>2008-11-30T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>12. Erhard Kolumne</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/12-Erhard-Kolumne.html</link>
      <description>Schon für Ludwig Erhard, den Vater der Sozialen Marktwirtschaft, stand fest: Bildung ist von elementarer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/12-Erhard-Kolumne.html</guid>
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      <dc:date>2008-11-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Existenzminimum muss auch für Steuerzahler steigen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Existenzminimum.html</link>
      <description>Finanzökonom Professor Schnabel. Der Finanzökonom der Universität Duisburg-Essen, Prof. Reinhold Schnabel, hat den heute von Finanzminister Steinbrück im Bundeskabinett vorgelegten Existenzminimumbericht kritisiert.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Existenzminimum.html</guid>
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      <dc:date>2008-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>PISA kommt zu gleichen Ergebnissen wie der INSM-Bildungsmonitor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PISA-2008.html</link>
      <description>Sachsen hat beim PISA-Bundesländervergleich die Nase vorn. Auf den Plätzen folgen Bayern, Thüringen und Baden-Württemberg. Damit bestätigt der Bildungstest die Ergebnisse des INSM-Bildungsmonitor.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/PISA-2008.html</guid>
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      <dc:date>2008-11-17T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Leistung belohnen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Leistung-belohnen.html</link>
      <description>Modell für neue Lehrerbesoldung in Berlin. Wenige Tage vor der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse für die deutschen Bundesländer hat der ehemalige Schulleiter Bernhard Bueb die Kultusminister aufgefordert, die einsetzende Pensionierungswelle an den Schulen, für die Einführung einer leistungsorientierten Besoldung für Lehrer, zu nutzen.</description>
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      <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Leistung-belohnen.html</guid>
      <dc:creator>Bernhard Bueb, Helmut E. Klein, Dr. Oliver Stettes</dc:creator>
      <dc:date>2008-11-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Die Rückwärts-Propheten"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-Rueckwaerts-Propheten.html</link>
      <description>In einem Gastkommentar für die Tageszeitung DIE WELT vertritt INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer die These, dass "auch die Kapitalismuskritiker" versagt hätten. Lesen Sie hier den Aufsatz.</description>
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      <pubDate>Fri, 07 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-11-07T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer: Gastkommentar zur Bankenkrise in DIE WELT</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Bankenkrise/INSM-Geschaeftsfuehrer-Max-A-Hoefer-Gastkommentar-zur-Bankenkrise-in-DIE-WELT.html</link>
      <description>In einem Gastkommentar für die Tageszeitung DIE WELT vertritt INSM-Geschäftsführer Max A. Höfer die These, dass "auch die Kapitalismuskritiker" versagt hätten. Lesen Sie hier den Aufsatz.</description>
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      <pubDate>Fri, 07 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>14. Professoren-Panel: „Finanzmarktkrise“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Das-14-Professoren-Panel-Finanzmarktkrise.html</link>
      <description>Regulierung der Realwirtschaft kostet Wachstum. Nach Ansicht der führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftler wäre eine Regulierung der Realwirtschaft als politische Folge der Finanzmarktkrise schädlich. Die Ökonomen warnen davor, die notwendige Regulierung der Finanzmärkte reflexartig auch auf die Realwirtschaft zu übertragen.</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hans Tietmeyer über Bankenkrise und Risiken für die Soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Hans-Tietmeyer-ueber-Bankenkrise-und-Risiken-fuer-die-Soziale-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Interview der VDI nachrichten: Der frühere Bundesbankpräsident und Kuratoriumsvorsitzender Professor Hans Tietmeyer hat in einem Interview der VDI nachrichten umfassend zur aktuellen Bankenkrise Stellung genommen. Tietmeyer forderte die Akteure in Politik und Finanzwirtschaft dazu auf, möglichst schnell für neues Vertrauen auf den Märkten zu sorgen. In dem Interview äußerte er sich auch zur Frage nach den Ursachen der Krise, die von den USA aus weltweit um sich griff.</description>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-10-30T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Hans Tietmeyer über Bankenkrise und Risiken für die Soziale Marktwirtschaft</title>
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      <description>Der frühere Bundesbankpräsident und Kuratoriumsvorsitzender Professor Hans Tietmeyer hat in einem Interview der VDI nachrichten umfassend zur aktuellen Bankenkrise Stellung genommen.</description>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>IZA-Studie für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/IZA-Studie-fuer-die-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM.html</link>
      <description>Die Zahl der Arbeitslosen ist auf einem historischem Tiefstand, jedoch ist Deutschland für die Zukunft besser aufgestellt als die meisten europäischen Nachbarn.</description>
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      <pubDate>Wed, 29 Oct 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>GKV-Beitrag von 15,5 Prozent: Mehrbelastung für Unternehmen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/GKV-Beitrag-von-15-5-Prozent-Mehrbelastung-fuer-Unternehmen.html</link>
      <description>378 Mil. Euro zusätzlich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Der von der Bundesregierung festgelegte Einheitsbeitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung von 15,5 Prozent kostet die deutschen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen mindestens 4,08 Milliarden Euro.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Professor Bernd Raffelhüschen</dc:creator>
      <dc:date>2008-10-28T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Bankenkrise – was jetzt geschehen muss</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Bankenkrise-was-jetzt-geschehen-muss.html</link>
      <description>INSM-Interview mit Professor Dr. Michael Hüther: Die Finanzkrise und die Konsequenzen: Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, und wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert im Interview mit insm.de einen "nüchternen Blick nach vorn", nimmt den Markt in Schutz und fordert mehr Haftung für "Glücksritter" in der Finanzwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bankenkrise – was jetzt geschehen muss</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Bankenkrise/Bankenkrise-was-jetzt-geschehen-muss.html</link>
      <description>Die Finanzkrise und die Konsequenzen: Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, und wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) fordert im Interview mit insm.de einen "nüchternen Blick nach vorn", nimmt den Markt in Schutz und fordert mehr Haftung für "Glücksritter" in der Finanzwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>60 Jahre Soziale Marktwirtschaft – Akzeptanz und Vertrauen stärken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/60-Jahre-Soziale-Marktwirtschaft-Akzeptanz-und-Vertrauen-staerken.html</link>
      <description>Vortrag auf dem Saarländischen Unternehmertag: Dr. Eberhad von Koerber, Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Mitbegründer und Vizepräsident des Wittenberg-Zentrums für Globale Ethik, Co-Präsident des Club of Rome</description>
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      <pubDate>Tue, 21 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>INSM-Berater Thomas Straubhaar zur Bankenkrise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/INSM-Berater-Thomas-Straubhaar-zur-Bankenkrise0.html</link>
      <description>ZEIT-online-Interview: Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftinstituts, und wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) haben Stellung zu Fragen rund um die Finanz- und Bankenkrise genommen. INSM-Berater Straubhaar fordert in dem Interview, dass auch die Aktionäre der Banken für Verluste in die Pflicht genommen werden.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>INSM-Berater Thomas Straubhaar zur Bankenkrise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Bankenkrise/INSM-Berater-Thomas-Straubhaar-zur-Bankenkrise.html</link>
      <description>In einem Interview mit ZEIT ONLINE hat Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftinstituts, und wissenschaftlicher Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Stellung zu Fragen rund um die Finanz- und Bankenkrise genommen.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-10-20T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Anders Borg: „Der Einstieg in Arbeit ist Voraussetzung für Wachstum und Gerechtigkeit.“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Anders-Borg-Der-Einstieg-in-Arbeit-ist-Voraussetzung-fuer-Wachstum-und-Gerechtigkeit.html</link>
      <description>Berlin - VII. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: Mehr Beschäftigung durch Abbau der Einstiegshürden ermöglichen: Auf diese Formel brachte der schwedische Finanzminister Anders Borg die Reformbemühungen seiner Regierung, die auch für Deutschland vorbildhaft sein könnten.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-10-19T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Über 500 Euro Unterschied bei den Müllgebühren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-legt-bundesweiten-wissenschaftlichen-Vergleich-der-Abfallentsorgungskosten-vor-ueber-500-Euro-Unterschied-bei-den-Muellgebuehren.html</link>
      <description>Köln - INSM legt bundesweiten wissenschaftlichen Vergleich der Abfallentsorgungskosten vor. Wissenschaftler sprechen von "nicht nachvollziehbaren Preisunterschieden" - Ostdeutsche Städte im Schnitt billiger als westdeutsche Kommunen.</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Professor Jagdish Bhagwati über die Finanzkrise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Professor-Jagdish-Bhagwati-ueber-die-Finanzkrise.html</link>
      <description>Interview mit der WirtschaftsWoche: Der aus Indien gebürtige US-Ökonom Professor Jagdish Bhagwati hat in einem Interview mit der WirtschaftsWoche davor gewarnt, die Globalisierung und die Finanzkrise pauschal in einen Topf zu werfen: "Die Menschen neigen dazu, die verschiedenen Elemente und Effekte der Globalisierung miteinander zu vermengen", erklärte der engagierte Befürworter eines freien Welthandels.</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-10-10T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Professor Jagdish Bhagwati über die Finanzkrise</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Bankenkrise/Professor-Jagdish-Bhagwati-ueber-die-Finanzkrise.html</link>
      <description>Der in Indien gebürtige US-Ökonom Professor Jagdish Bhagwati hat in einem Interview mit der WirtschaftsWoche davor gewarnt, die Globalisierung und die Finanzkrise pauschal in einen Topf zu werfen: "Die Menschen neigen dazu, die verschiedenen Elemente und Effekte der Globalisierung miteinander zu vermengen", erklärte der engagierte Befürworter eines freien Welthandels.</description>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-10-10T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Wolfgang Clement: Reformen fortsetzen - Agenda 2010 war nur ein Anfang</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Veranstaltung-Ordnungspolitische-Suendenfaelle-der-Grossen-Koalition-Wolfgang-Clement-Reformen-fortsetzen-Agenda-2010-war-nur-ein-Anfang.html</link>
      <description>INSM-Veranstaltung “Ordnungspolitische Sündenfälle der Großen Koalition”. Der frühere Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement appelliert dafür, die Reformpolitik der Agenda 2010 konsequent fortzusetzen. Die Politik dürfe nicht in alte Denkmuster zurückfallen, sagte er auf der Veranstaltung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am Mittwoch in Berlin.</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-09-23T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Subventionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Subventionen.html</link>
      <description>Das Institut für Weltwirtschaft der Universität Kiel (IfW) hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) untersucht, bei welchen Subventionen gekürzt werden kann. Großes Potenzial sehen Dr. Boss und seine Kollegen bei den so genannten direkten Finanzhilfen des Bundes, die mit 23,5 Mrd.</description>
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      <pubDate>Sun, 14 Sep 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Subventionen.html</guid>
      <dc:creator>Dr. Alfred Boss</dc:creator>
      <dc:date>2008-09-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ökonom Michael Hüther fordert: Regierung Merkel muss mehr für Jobs und Wachstum tun</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Oekonom-Michael-Huether-fordert-Regierung-Merkel-muss-mehr-fuer-Jobs-und-Wachstum-tun.html</link>
      <description>INSM-WiWo-Merkelmeter: Blauer Brief an die Bundesregierung ein Jahr vor der Wahl. Die zehnte Auflage der Dauerstudie Merkelmeter ist nach Auffassung von Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), ein "blauer Brief" an die Bundesregierung Merkel-Steinmeier.</description>
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      <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Oekonom-Michael-Huether-fordert-Regierung-Merkel-muss-mehr-fuer-Jobs-und-Wachstum-tun.html</guid>
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      <dc:date>2008-09-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Städteranking 2008</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Muenchen-und-Dresden-wieder-Spitze-ostdeutsche-Staedte-sind-die-dynamischsten-Aufsteiger.html</link>
      <description>Berlin/Köln - Fünftes wissenschaftliches Ranking von 50 deutschen Großstädten. München und Dresden sind erneut strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2008 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-09-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Entsorgungsmonitor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/INSM-legt-bundesweiten-wissenschaftlichen-Vergleich-der-Abfallentsorgungskosten-vor-ueber-500-Euro-Unterschied-bei-den-Muellgebuehren.html</link>
      <description>"Wo bleibt eigentlich mein Geld?" Das fragen sich aktuell viele Bürger in Deutschland. Neben der hohen Abgaben- und Steuerbelastung auf das Einkommen sind es auch kommunale Gebühren, die eine heimliche Steuer darstellen. Einer der größten Posten sind die Gebühren für die Müllabfuhr. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat diesen wichtigen Abgabenposten von Wissenschaftlern untersuchen und repräsentativ vergleichen lassen.</description>
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      <pubDate>Sun, 31 Aug 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-08-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Abwassermonitor 2008</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Abwassermonitor.html</link>
      <description>Köln - Abwassergebühren unterscheiden sich bis zum Dreieinhalbfachen. Laut INSM-Studie zahlt der Osten mehr fürs Abwasser als der Westen - Forderung nach Offenlegung der Preiskalkulation für mehr Gebührentransparenz.</description>
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      <pubDate>Mon, 25 Aug 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Abwassermonitor.html</guid>
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      <dc:date>2008-08-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bildungsmonitor 2008</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Aktueller-Vergleich-der-Bildungssysteme-aller-16-Bundeslaender-Bildungsmonitor-2008-Grosse-Schwaechen-bei-Ingenieur-Nachwuchs-und-Ganztagsbetreuung.html</link>
      <description>Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo
gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese
Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie
fließen über 100 Indikatoren ein.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-08-25T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bildungsmonitor 2006</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bildungsmonitor-2006.html</link>
      <description>Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo
gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese
Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie
fließen über 100 Indikatoren ein.</description>
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      <pubDate>Sat, 23 Aug 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bildungsmonitor-2006.html</guid>
      <dc:creator>Dr. Axel Plünnecke und Dr. Oliver Stettes</dc:creator>
      <dc:date>2008-08-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Beamtenpensionen und Standardrenten: INSM-Studie präsentierte bereits vor einem halben Jahr Zahlen zum Thema</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/INSM-Studie-praesentierte-bereits-vor-einem-halben-Jahr-Zahlen-zum-Thema.html</link>
      <description>"Politiker wollen Pensionsrecht ändern" - mit dieser Schlagzeile löste die BILD-Zeitung bundesweit eine Debatte über die Frage aus, ob der Abstand zwischen der Höhe durchschnittlicher Beamtenpensionen und Standardrenten noch gerecht ist.</description>
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      <pubDate>Tue, 19 Aug 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-08-19T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Autor der INSM-Studie nennt Vorwürfe „substanzarm“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kommentar-zum-Allgemeinen-Gleichbehandlungsgesetz-AGG-Autor-der-INSM-Studie-nennt-Vorwuerfe-substanzarm.html</link>
      <description>Köln. - Kommentar zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Der Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensrechnung und Controlling an der Technischen Universität Dortmund, Prof. Andreas Hoffjan, bezeichnet die heutigen Anmerkungen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zu seiner vor einem Jahr für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellten Studie zu den Folgen des All-gemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) als "substanzarm".</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-08-13T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>"Euro hat wesentlich zur Stabilität beigetragen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Bankenkrise/Euro-hat-wesentlich-zur-Stabilitaet-beigetragen.html</link>
      <description>"Von der D-Mark zum Euro – 60 Jahre Währungsstabilität." Unter diesem Titel stand eine Rede, die INSM-Kuratoriumsvorsitzender Professor Hans Tietmeyer am 25. Juni beim Bonner Wasserwerk-Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung hielt.</description>
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      <pubDate>Mon, 11 Aug 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Deutsche wollen höhere Preise durch Mindestlohn nicht tragen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Ifo-Institut-und-Emnid-fragen-Wer-zahlt-wenn-der-Mindestlohn-kommt-Deutsche-wollen-hoehere-Preise-durch-Mindestlohn-nicht-tragen.html</link>
      <description>Berlin - Ifo Institut und Emnid fragen: Wer zahlt, wenn der Mindestlohn kommt? Ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro würde die Preise für Konsumgüter und Dienstleistungen um bis zu 40 Prozent steigern. Die Mehrheit der Deutschen ist nicht bereit, diese Preiserhöhungen hinzunehmen, auch wenn die Einführung eines Mindestlohns grundsätzlich befürwortet wird.</description>
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      <pubDate>Fri, 08 Aug 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Prominente werben mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft für bessere Jobchancen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Einstieg-in-Arbeit-INSM-Projekt-findet-prominente-Unterstuetzung.html</link>
      <description>INSM-Projekt Einstieg in Arbeit: Von "Kochprofi" Ralf Zacherl bis zum TV-Showmaster Dieter-Thomas Heck unterstützen zahlreiche Prominente das INSM-Projekt Einstieg in Arbeit.</description>
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      <pubDate>Mon, 14 Jul 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-07-14T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>CDU, B 90/ Grüne, FDP, SPD: Die Konzepte der Parteien</title>
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      <description>Die Steuerpolitik ist wieder auf die Agenda der Politik gerückt. Zuerst machte sich die CSU für Entlastungen stark. Dann folgten Sozialdemokraten und Liberale mit ihren Konzepten. Doch plädieren auch Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Frühjahrsgutachten 2008 für Entlastungen.</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kann der Staat Steuern senken und trotzdem Schulden abbauen?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Steuern/Kann-der-Staat-Steuern-senken-und-trotzdem-Schulden-abbauen.html</link>
      <description>Steuersenkungen sind möglich, auch ohne das Ziel der Haushaltskonsolidierung zu gefährden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI). Die im Sommer 2008 vorgestellte Expertise bereichert die finanzpolitische Debatte in Deutschland und steht im Widerspruch zur Auffassung der Großen Koalition.</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bei Steuern und Abgaben liegt Deutschland an der Weltspitze</title>
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      <description>Deutschland nimmt im internationalen Vergleich bei der Belastung mit Steuern und Sozialbeiträgen eine Spitzenposition ein – und dies bereits seit vielen Jahren. Das kostet Wachstum und Beschäftigung, so internationale Studien, wie etwa von der OECD.</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wie der Staat sich das Geld bei den Bürgern holt</title>
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      <description>Der deutsche Staat schröpft seine Bürger. Im statistischen Durchschnitt muss jeder die ersten sechs Monate des Jahres ausschließlich für das Finanzamt und die Sozialkassen arbeiten. Die Steuer- und Soziallastquote beläuft sich auf mehr als 50 Prozent. Zu einer nachhaltigen Steuerreform kann sich die Politik jedoch nicht durchringen.</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Steuerprogression: eine Cash Cow des Staates</title>
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      <description>Der progressive Einkommensteuertarif verfolgt umverteilungspolitische Ziele. Gut verdienende Steuerpflichtige sollen damit nicht nur absolut, sondern auch relativ stärker belastet werden. In der Praxis trifft die kalte Progression paradoxerweise jedoch vor allem die Mittelschicht.</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-07-09T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Von Alkopopsteuer bis Umsatzsteuer: Beim Besteuern ist die Politik kreativ</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Steuern/Von-Alkopopsteuer-bis-Umsatzsteuer-Beim-Besteuern-ist-Politik-kreativ.html</link>
      <description>Der Fiskus kassiert die Bürger in Deutschland vielfältig ab. Es gibt etwa 40 Steuerarten und darüber hinaus eine Reihe steuerähnlicher Abgaben. Das Gros der Steuereinnahmen stammt aber aus nur wenigen Quellen. Mit Abstand am bedeutendsten sind die Lohn- und Einkommensteuer sowie der Umsatzsteuer. Ein Überblick über das deutsche Steuersystem.</description>
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      <pubDate>Wed, 09 Jul 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Interessante Webangebote der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/Interessante-Webangebote-der-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Hier finden Sie eine Reihe interessanter Webseiten, die die Themen Marktwirtschaftliche Erneuerung, Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Unternehmergeist aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Jul 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-07-06T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Schulbücher im Vergleich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Schulbuecher-im-Vergleich.html</link>
      <description>Die Studie ist die größte ihrer Art - über 140 Schulbücher wurden von den Braunschweiger Forschern im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) analysiert. Zentrales Ergebnis: Die in deutschen Schulbüchern abgebildete Arbeitswelt ist primär eine Welt der Arbeitnehmer.</description>
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      <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Dr. Susanne Grinde und Prof. Dr. Simone Lässig</dc:creator>
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      <title>Aktion zur Festveranstaltung „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aktion-zur-Festveranstaltung-60-Jahre-Soziale-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Jena. - Fototermin/ Presseankündigung. Mit einer bildstarken Aktion wird die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) am 20. Juni 2008 anlässlich des Festakts zum Jubiläum "60 Jahre Soziale Marktwirtschaft" in Anwesenheit des thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus und des Bundespräsidenten a.D. Prof. Dr. Roman Herzog vor der Friedrich-Schiller-Universität Jena für den Erhalt der Sozialen Marktwirtschaft demonstrieren.</description>
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      <pubDate>Sun, 15 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>140608 Bu-Lä 2008</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/140608-Bu-Lae-2008.html</link>
      <description>140608 Bu-Lä 2008</description>
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      <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>„Meilensteine mahnen Große Koalition: Soziale Marktwirtschaft erneuern!“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Meilensteine-mahnen-Grosse-Koalition-Soziale-Marktwirtschaft-erneuern.html</link>
      <description>Berlin - INSM-Aktion zur Festveranstaltung „60 Jahre Soziale Marktwirtschaft". Die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) forderte heute vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Große Koalition zur Stärkung der Sozialen Marktwirtschaft auf. Fünf "Meilensteine" mit wichtigen politischen Entscheidungen wurden von der INSM vor dem BMWi aufgestellt.</description>
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      <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-06-11T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>"Erhards Erbe ist ein bleibender Auftrag für die Zukunft"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Erhards-Erbe-ist-ein-bleibender-Auftrag-fuer-die-Zukunft.html</link>
      <description>In einer Rede zum 60. Jahrestag der Wirtschafts- und Währungsreform warnte INSM-Kuratoriumsvorsitzender Professor Hans Tietmeyer davor, vom marktwirtschaftlichen Pfad Ludwig Erhards abzuweichen. Lesen Sie hier mehr zu den Ausführungen Tietmeyers, der seine politische Karriere im von Ludwig Erhard geleiteten Bundeswirtschaftsministerium begann.</description>
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      <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-06-11T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Deutsche Bundesbank warnt vor weiteren Preissteigerungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Inflation/Deutsche-Bundesbank-warnt-vor-weiteren-Preissteigerungen.html</link>
      <description>Inflation: Deutschland wird nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank noch für einen längeren Zeitraum mit kräftigen Preissteigerungen leben müssen. Die Währungshüter hoben in der ersten Juniwoche 2008 ihre Inflationsprognosen für dieses Jahr und 2009 kräftig an.</description>
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      <pubDate>Sun, 08 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-06-08T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Nahrungsmittel werden teurer, weil weltweit Wohlstand entsteht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/INSM-Dossier-Nahrungsmittelkrise/Nahrungsmittel-werden-teurer-weil-weltweit-Wohlstand-entsteht.html</link>
      <description>Bevölkerungsreiche Schwellenländer wie China, Indien oder Indonesien fragen auf den Weltmärkten verstärkt Nahrungsmittel nach. Da der Wohlstand in diesen Staaten zunimmt, konsumieren die Menschen dort immer mehr höherwertige Produkte wie Fleisch- und Milchwaren. Das treibt global die Agrarpreise.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-06-02T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Nahrungsmittelreserven schrumpfen, die Preise steigen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/INSM-Dossier-Nahrungsmittelkrise/Nahrungsmittelreserven-schrumpfen-die-Preise-steigen.html</link>
      <description>Rasant steigende Preise für Lebensmittel haben die Welternährungslage dramatisch verschärft. Schon heute hungern etwa 860 Millionen Menschen, und mit jedem Prozentpunkt, den die Nahrungsmittelpreise steigen, werden nach Einschätzung von Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) weitere 16 Millionen Menschen bedroht. Aber auch Geringverdiener in Deutschland haben unter den steigenden Nahrungsmittelpreisen zu leiden. Die Ursachen für die Lebensmittelkrise sind vielfältig.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Warum die Nahrungsmittelpreise steigen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/INSM-Dossier-Nahrungsmittelkrise/Warum-die-Nahrungsmittelpreise-steigen.html</link>
      <description>Die Explosion der Preise für Nahrungsmittel hat eine Reihe von Ursachen. Wesentliche Gründe sind die erhöhte Nachfrage von Schwellenländern wie China und Indien sowie der verstärkte Getreideanbau zur Herstellung von Biosprit. Doch auch die Agrarsubventionen der Industrieländer tragen zur Misere bei.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hunger nach Bioenergie produziert Hunger</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/INSM-Dossier-Nahrungsmittelkrise/Hunger-nach-Bioenergie-produziert-Hunger.html</link>
      <description>Auf immer mehr Ackerflächen wird Raps, Mais und Zuckerrohr angebaut, die zu Biodiesel und Ethanol weiterverarbeitet werden. Als Folge steigen die Preise für Lebensmittel. In Mexiko führte dies zur so genannten "Tortillakrise". Die Industrieländer fördern durch Subventionen auf Kosten der Steuerzahler die Bioenergie und verschärfen dabei das weltweite Hungerproblem.</description>
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      <pubDate>Mon, 02 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ideen zur Sicherung der weltweiten Ernährung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/INSM-Dossier-Nahrungsmittelkrise/Ideen-zur-Sicherung-der-weltweiten-Ernaehrung.html</link>
      <description>Experten zufolge müssen die Ernteerträge künftig deutlich steigen, um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Dafür muss mehr Geld zur Forschung und für Investitionen im Agrarsektor der Entwicklungsländer in die Hand genommen werden. Experten fordern darüber hinaus auch den verstärkten Einsatz der "grünen" Gentechnik, damit möglichst viele Menschen auch in Zukunft genug zu essen haben.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 02 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/INSM-Dossier-Nahrungsmittelkrise/Ideen-zur-Sicherung-der-weltweiten-Ernaehrung.html</guid>
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      <dc:date>2008-06-02T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Geldentwertung - das schleichende Gift</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Bankenkrise/Geldentwertung-das-schleichende-Gift.html</link>
      <description>Im Jahr 2008 fürchtete man vor dem Hintergrund eines weltweiten Preisanstieges eine Rückkehr der Inflation nach Deutschland und in die Eurozone. Die Gefahr scheint aktuell erst einmal abgewendet, sie ist damit aber nicht gebannt. Inflation trifft vor allem sozial Schwächere besonders hart.</description>
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      <pubDate>Sun, 01 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-06-01T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Die große Inflation der 20er Jahre</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Inflation/Die-grosse-Inflation-der-20er-Jahre.html</link>
      <description>Historie: Die Inflationsbekämpfung nahm in der Wirtschaftspolitik der Bundesrepublik Deutschland stets einen hohen Rang ein. Ein Grund sind die Erfahrungen, die das Land in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gemacht hat. Schon zweimal musste die Bevölkerung auf schmerzliche Weise erfahren, welche Folgen eine massive Geldentwertung hat.</description>
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      <pubDate>Sun, 01 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-06-01T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wie der Staat die Inflation vorantreibt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Steuern-und-Finanzen/INSM-Dossier-Inflation/Wie-der-Staat-die-Inflation-vorantreibt.html</link>
      <description>Auch der Staat ist daran beteiligt, dass die Bürger weniger in der Geldbörse haben. Der Staat treibt mit Steuern und Abgaben zwar die Ausgaben. Dies wird durch die amtliche Inflationsrate aber nur rudimentär abgebildet. Über steigende Preise und Löhne ist der Staat zudem Inflationsgewinner.</description>
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      <pubDate>Sun, 01 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fragen und Antworten zum Thema Inflation</title>
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      <description>Hintergrund: Wie ist der Begriff Inflation eigentlich definiert? Wie wird Inflation gemessen? Was verbirgt sich hinter den Begriffen Nachfrage- und Angebotsinflation? Welche Wirkungen können anhaltende Preissteigerungen haben? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen.</description>
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      <pubDate>Sun, 01 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesländerranking 2008</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bundeslaenderranking-2008.html</link>
      <description>Wo stehen die Bundesländer, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand
angeht? 100 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die seit 2004 jährlich von
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben wird.</description>
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      <pubDate>Sat, 31 May 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Politik-Check Schule</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Politik-Check-Schule.html</link>
      <description>Der PISA-Schock zeigt Wirkung: Alle 16 Landesregierungen haben - wenn auch in unterschiedlichem Tempo - ihre Schulgesetze und ihre Schulpolitik modernisiert. Das zeigt die von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegebene Studie „Politik-Check Schule“.</description>
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      <pubDate>Mon, 26 May 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-05-26T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>INSM-Studie „Politik-Check Schule“ - Zeugnisse für 16 Landesregierungen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Einladung-zur-Pressekonferenz-Neue-Studie-Schulpolitik-Check-Zeugnisse-fuer-16-Landesregierungen.html</link>
      <description>Berlin. - Pressekonferenz mit IW-Direktor Michael Hüther und NRW-Schulministerin Barbara Sommer. Zeugnistag für die Schulpolitik: Wie gut haben die 16 Bundesländer ihre schulpolitischen Hausaufgaben nach PISA gemacht?</description>
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      <pubDate>Mon, 19 May 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-05-19T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Unter drei Millionen Arbeitslose sind möglich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Unter-drei-Millionen-Arbeitslose-sind-moeglich.html</link>
      <description>Die Arbeitslosenzahl kann nach Einschätzung des Vorstandschefs der Bundesagentur für Arbeit, Weise, in diesem Jahr unter drei Millionen sinken.</description>
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      <pubDate>Sun, 18 May 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-05-18T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Merkel stellt Entlastung der Bürger in Aussicht - Diskussionen in Union</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/SERVICE/Services/INSM-Reformnachrichten/Archiv/Merkel-stellt-Entlastung-der-Buerger-in-Aussicht-Diskussionen-in-Union.html</link>
      <description>Nach dem überraschend starken Wirtschaftswachstum hat Bundeskanzlerin Merkel den Bürgern Entlastungen in den kommenden Jahren in Aussicht gestellt.</description>
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      <pubDate>Thu, 15 May 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-05-15T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wege in neue Beschäftigung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Wege-in-neue-Beschaeftigung.html</link>
      <description>Streitgespräch prominenter Ökonomen in der WAMS: In ihrer Ausgabe vom 11. Mai dokumentierte die WELT AM SONNTAG (WAMS) ein Streitgespräch zwischen den Ökonomen Michael Hüther und Charles Blankart, Vertreter der angebotsorientierten Denkschule der Wirtschaftswissenschaften, sowie den nachfrageorientierten Professoren Gustav Horn und Peter Bofinger. Welche Rezepte braucht Deutschland, damit mehr Beschäftigung entsteht? Wer hat vom Aufschwung der vergangenen Jahre profitiert - und wer nicht?</description>
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      <pubDate>Sat, 10 May 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-05-10T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Aktion mit Olympiasiegerin zu den Koalitionsberatungen über den Mindestlohn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Huerden-weg-Einstieg-in-Arbeit-erleichtern-Aktion-mit-Olympiasiegerin-zu-den-Koalitionsberatungen-ueber-den-Mindestlohn.html</link>
      <description>Berlin - „Hürden weg! Einstieg in Arbeit erleichtern.“ Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth warb heute mit einer Aktion vor dem Berliner Reichstagsgebäude dafür, den Einstieg in Arbeit zu erleichtern. Die Aktion der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft fand anlässlich der Sitzung des Koalitionsausschusses statt, der an diesem Tag über den Mindestlohn beriet.</description>
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      <pubDate>Sun, 27 Apr 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-04-27T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Angst vor dem Kollaps: Droht uns eine neue Weltwirtschaftskrise?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Angst-vor-dem-Kollaps-Droht-uns-eine-neue-Weltwirtschaftskrise.html</link>
      <description>Interview mit INSM-Berater Professor Dr. Michael Hüther: "Wir sind weit davon entfernt, uns in eine Weltwirtschaftskrise hineinzubewegen", erklärt Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, und Berater der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in einem Interview mit der Zeitschrift SUPER ILLU.</description>
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      <pubDate>Sun, 23 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-03-23T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Studie vergleicht erstmals bundesweit Kitagebühren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressekonferenz-Studie-vergleicht-erstmals-bundesweit-Kitagebuehren.html</link>
      <description>Pressekonferenz der Zeitschrift ELTERN und der INSM: Von null bis fast 4000 Euro im Jahr: Ein aktueller Preisvergleich der kommunalen Kindergärten in 100 deutschen Städten offenbart jetzt eklatante regionale Unterschiede. Die Ergebnisse werden am Montag, 17. März, 12 Uhr, der Presse vorgestellt.</description>
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      <pubDate>Sun, 16 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-03-16T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Grüne Illusionen – Manna fällt vom Himmel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/INSM-Dossier-Grundeinkommen/OSWALD-METZGER-Manna-faellt-vom-Himmel.html</link>
      <description>Oft sind die einfachsten Ideen am verführerischsten. Wäre es nicht wunderbar, wenn der Staat alle Sozialleistungen streichen und stattdessen jedem einzelnen Bürger monatlich ein Grundgehalt von 1000 Euro auszahlen würde?</description>
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      <pubDate>Mon, 10 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Oswald Metzger</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fehleinschätzungen bei der Finanzierbarkeit verstellen den Blick auf die Chancen!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/INSM-Dossier-Grundeinkommen/Fehleinschaetzungen-bei-der-Finanzierbarkeit-aufgrund-zweifelhafter-Annahmen-verstellen-den-Blick-auf-die-Chancen.html</link>
      <description>Professoren Straubhaar und Opielka kritisieren Sachverständigenrat: Eine "sozialpolitische Revolution" nennt der Sachverständigenrat das Konzept des Solidarischen Bürgergeldes in seinem Jahresgutachten 2007/2008.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Prof. Dr. Thomas Straubhaar und Prof. Dr. Michael Opielka</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das Grundeinkommen – eine Chance für Frauen?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/INSM-Dossier-Grundeinkommen/Das-Grundeinkommen-eine-Chance-fuer-Frauen.html</link>
      <description>Obwohl Frauen im Durchschnitt besser ausgebildet sind als Männer, sind sie auf dem Arbeitsmarkt immer noch benachteiligt. Sie arbeiten häufiger in Teilzeit sowie in schlechter bezahlten Berufen.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 06 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>HWWI-News Thüringen, 01/2008, Von Ingrid Hohenleitner und Thomas Straubhaar</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM feiert Arbeitsmarkt-Erfolge: Deutschland knackt die 3 Millionen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-feiert-Arbeitsmarkt-Erfolge-Deutschland-knackt-die-3-Millionen.html</link>
      <description>Berlin. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland wird in dieser Woche erstmals seit 16 Jahren wieder die magische Schwelle von drei Millionen unterschreiten. Dies hat das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ermittelt.</description>
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      <pubDate>Wed, 05 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-feiert-Arbeitsmarkt-Erfolge-Deutschland-knackt-die-3-Millionen.html</guid>
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      <dc:date>2008-03-05T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wachsende Unzufriedenheit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-EMNID-Umfrage-Wachsende-Unzufriedenheit.html</link>
      <description>INSM stellt emnid-Umfrage zur Qualität der Gesundheitsversorgung vor. Obwohl die Deutschen mit der Qualität der Ärzte (84 %) und Krankenhäuser (81 %) zufrieden sind, geht ihre Zufriedenheit mit der medizinischen Versorgung insgesamt zurück: Nur 66 % sind mit der medizinischen Versorgung insgesamt zufrieden, 34 % unzufrieden.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-EMNID-Umfrage-Wachsende-Unzufriedenheit.html</guid>
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      <dc:date>2008-03-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Ja zu Frauenpower, Nein zur Frauenquote</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/forsa-Umfrage-der-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-zum-Weltfrauentag.html</link>
      <description>Berlin. - forsa-Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zum Weltfrauentag. Zwei Drittel der Deutschen halten nichts von einer "Frauenquote" für Führungspositionen. Bei Männern ist die Ablehnung mit 74 Prozent noch stärker als bei Frauen (54 Prozent). Nur ein Drittel der Deutschen wünscht sich eine gesetzliche Quote für Frauen in Führungspositionen.</description>
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      <pubDate>Mon, 03 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/forsa-Umfrage-der-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-zum-Weltfrauentag.html</guid>
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      <dc:date>2008-03-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kindergartenmonitor 2008</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Kindergartenmonitor-2008.html</link>
      <description>Die Ergebnisse der im Auftrag der Zeitschrift ELTERN und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) durchgeführten Studie offenbaren erhebliche und teilweise nicht nachvollziehbare Unterschiede bei den Elternbeiträgen in Deutschlands 100 größten Städten. Von null bis 3696 Euro reichen die Kindergartengebühren für ein und dieselbe Modellfamilie in Deutschland.</description>
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      <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-02-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Fahrtkostenranking</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Fahrtkostenranking.html</link>
      <description>Wissenschaftler der IW Consult ermittelten im Auftrag der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) die tatsächlichen Kosten, die Autofahrern durch ihre Wege zur Arbeit entstehen. Vergleichen Sie die tatsächlichen Kosten in den 100 wichtigsten Städten Deutschlands und ermitteln Sie, wo Ihre Region im Vergleich zu anderen steht.</description>
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      <pubDate>Tue, 26 Feb 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-02-26T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Ludwig Erhard über Verantwortung und Vorbilder</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Ludwig-Erhard-ueber-Verantwortung-und-Vorbilder.html</link>
      <description>Unternehmer und Manager tragen in besonderer Weise Verantwortung. Bereits Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, stellte deutlich heraus: "Ich verlange gerade von den Unternehmenslenkern das höchste Maß an Verantwortungsgefühl."</description>
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      <pubDate>Wed, 20 Feb 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-02-20T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Reformerfolge jetzt nicht verspielen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Reformerfolge-jetzt-nicht-verspielen.html</link>
      <description>INSM-Geschäftsführer Dieter Rath: Interview mit der Celleschen Zeitung: "Die marktwirtschaftlichen Reformen der letzten Jahre haben zu ersten sichtbaren Erfolgen auf dem Arbeitsmarkt geführt. Dass das Reformpendel derzeit eher in die andere Richtung zu schwingen scheint, führt uns auf diesem Weg nicht weiter." Das sagt INSM-Geschäftsführer Dieter Rath im Interview mit der Celleschen Zeitung. Lesen Sie das ganze Interview.</description>
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      <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-01-31T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Parkgebührenranking</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Pargebuehrenranking.html</link>
      <description>Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat die IW Consult bundesweit ermittelt, was das Parken in den Zentren der 100 größten Städte Deutschlands kostet.</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Jan 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Pargebuehrenranking.html</guid>
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      <dc:date>2008-01-23T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Experten und Kassen halten Beitragssatz von deutlich über 15 Prozent für realistisch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Krankenkassenbeitrag-wird-bis-zu-700-Euro-teurer.html</link>
      <description>Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds. Vertreter verschiedener Gesetzlicher Krankenkassen und Experten stützen das Gutachten des Münchner Instituts für Gesundheitsökonomik. Eberhard Wille, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung des Gesundheitswesens, nannte in der Süddeutschen Zeitung "die Prognose in der Tendenz richtig".</description>
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      <pubDate>Mon, 07 Jan 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Krankenkassenbeitrag-wird-bis-zu-700-Euro-teurer.html</guid>
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      <dc:date>2008-01-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Krankenkassenbeitrag wird bis zu 700 Euro teurer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Studie-zur-Entwicklung-der-Krankenkassenbeitraege-Pressemitteilung.html</link>
      <description>Köln - Studie zu GKV-Beiträgen im neuen Gesundheitsfonds: Für über 44 Millionen Mitglieder der Gesetzlichen Krankenkassen und damit knapp 90 Prozent aller Beitragszahler werden die Beiträge 2008 teilweise empfindlich steigen. Auf einzelne GKV-Versicherte kommen Beitragserhöhungen von bis zu 700 Euro pro Jahr zu. So springt beispielsweise für die 530.000 Mitglieder der IKK Sachsen der Beitragssatz von derzeit 12,7 % auf dann 15,5 %.</description>
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      <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Studie-zur-Entwicklung-der-Krankenkassenbeitraege-Pressemitteilung.html</guid>
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      <dc:date>2008-01-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Globale Perspektiven für den Wohlstand von morgen</title>
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      <description>Hochkarätige Wissenschaftler, Politiker und Topexperten wie Joseph Stiglitz, Jean-Claude Trichet und der Dalai Lama vereinen ihre Thesen zum Thema »Nachhaltiges Wirtschaftswachstum« und gehen dabei auch auf die spezielle deutsche Situation ein. Sie zeigen: Wachstum birgt viele Chancen. 35 Jahre nach Erscheinen des Buches »Grenzen des Wachstums « hat sich die Welt stark verändert. Die Globalisierung hat die Volkswirtschaften flexibler gemacht und der Begriff des »nachhaltigen Wachstums« setzt sich immer mehr durch. International renommierte Wissenschaftler und erfolgreiche Staatsmänner stellen Thesen zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum auf und läuten so einen Paradigmenwechsel in der öffentlichen Wahrnehmung des Wachstumsbegriffs ein.

Der Autor über sein Buch
Wie ist eine Zukunft möglich, in der alle in Wohlstand leben können? Wie kann Wirtschaftswachstum mit Klimaschutz und Gerechtigkeit einhergehen?

In Chancen des Wachstums ruft die Ökonomin Beatrice Weder di Mauro 35 Jahre nach dem Erscheinen der Publikation des Club of Rome "Grenzen des Wachstums" zum Paradigmenwechsel auf: Nicht eine oft gestreute Angst vor der Globalisierung, sondern vielmehr eine konsequente und nachhaltige Nutzung der Wachstumspotenziale kann Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit liefern. Wirtschaftswachstum kann Armut bezwingen, technologischer Fortschritt Umweltschäden verhindern, institutionelle Rahmenbedingungen können Korruption und Ungerechtigkeit in Schach halten.

Chancen des Wachstums hat eine einzigartige Besetzung: Der Dalai Lama, Nobelpreisträger Joseph Stiglitz, der Präsident der Europäischen Zentralbank Jean-Claude Trichet, die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf und UNEP-Chef Achim Steiner, sowie weitere 11 hochrangige Wissenschaftler und Prominente aus Politik und Gesellschaft skizzieren eindrucksvoll und aus den unterschiedlichsten Perspektiven die wirtschaftliche, politische, ethische und ökologische Zukunft der Menschheit. Chancen des Wachstums ist Analyse und Appell zugleich. Es zeigt, wie durch Wachstum, Innovation, Kreativität und globale Verantwortung eine bessere Welt errichtet werden kann.

Die Herausgeberin Beatrice Weder di Mauro ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Die Ökonomin ist seit 2004 Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Zuvor forschte sie in Tokio und Harvard. Sie berät internationale Organisationen wie etwa den Internationalen Währungsfonds und die Weltbank.</description>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Beatrice Weder di Mauro</dc:creator>
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      <title>Wachstum und Beschäftigung am Beispiel Schwedens</title>
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      <description>Siebte Ludwig-Erhard-Lecture mit Anders Borg - Mehr Beschäftigung durch Abbau der Einstiegshürden ermöglichen: Auf diese Formel brachte der schwedische Finanzminister Anders Borg die Reformbemühungen seiner Regierung, die auch für Deutschland vorbildhaft sein könnten.</description>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Unternehmer in Deutschland</title>
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      <description>Teebeutel? Wer denkt im Zusammenhang mit erfolgreichen Unternehmern schon an Teebeutel? Oder an Flachstrickmaschinen? Ganz zu schweigen von Dixi-Klos!

Was ist eigentlich gemeint, wenn in der Öffentlichkeit und in den Medien von "der Wirtschaft" und "den Unternehmern" die Rede ist? Diese Broschüre klärt über die Hintergründe des Unternehmerbilds auf, berichtet über den immer noch wenig verbreiteten Gründermut in Deutschland. Sie thematisiert das mangelhafte Wirtschaftswissen, räumt mit zahlreichen Vorurteilen auf und informiert die Leser auf allgemeinverständliche Weise über die Leistungen jener 99 Prozent der deutschen Unternehmen, die nicht im DAX vertreten sind und deshalb von der Öffentlichkeit so gut wie gar nicht wahrgenommen werden.

"Unternehmer in Deutschland" richtet sich besonders auch an junge Menschen, die über ihre Zukunft nachdenken: Lieber einen vermeintlich sicheren Job als Angestellte oder Arbeiter - oder doch ein Leben, in dem man vieles erreichen und bewegen kann - mit dem Risiko, auch viel zu verlieren?</description>
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      <pubDate>Mon, 31 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-12-31T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>"Vorkämpfer für Moral in der Wirtschaft"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/INSM-Botschafter-Eberhard-von-Koerber-im-WELT-Interview.html</link>
      <description>INSM-Botschafter Eberhard von Koerber im WELT-Interview: Als "Vorkämpfer für Moral in der Wirtschaft" sieht die Tageszeitung DIE WELT Eberhard von Koerber, Co-Präsident des Club of Rome und Botschafter der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft). In der Weihnachtsausgabe vom 24. Dezember veröffentlichte die WELT ein Interview mit von Koerber. "Zu hohe Abfindungen sind eine Provokation", zitiert das Blatt den früheren BMW- und ABB-Manager.</description>
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      <pubDate>Sun, 23 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Große Koalition wird zur "Einheitsfront des Rückschritts"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Neuntes-INSM-WiWo-Merkelmeter.html</link>
      <description>Berlin - INSM und WirtschaftsWoche stellen neuntes wissenschaftliches Merkelmeter vor. "Es hagelt zurzeit populistische Polit-Placebos in Berlin", kritisiert Professor Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), zur Vorstellung des 9. Merkelmeters, der wissenschaftlichen Politikanalyse im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche.</description>
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      <pubDate>Sat, 15 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Reformbereitschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Reformbereitschaft.html</link>
      <description>Statt aktiv Reformen auf den Weg zu bringen bzw. sie zu unterstützen, koppeln sich Entscheidungsträger systematisch vom politischen Alltag ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des rheingold Instituts für qualitative Markt- und Medienanalyse im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wer sich bewegt, verliert!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Rheingold-Studie-zur-Reformbereitschaft.html</link>
      <description>Presseinformation des Rheingold-Institutes über eine Studie im Auftrag der INSM. Aus dem Wortlaut einer Presseinformation des rheingold-Institutes zur Reformbereitschaft von Eliten in Deutschland im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): "Entscheidungsträger in Deutschland zeigen keine Bereitschaft zu Reformen, sie negieren ihre Verantwortung und setzen auf Besitzstandswahrung!</description>
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      <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das neue INSM-Buch "Chancen des Wachstums"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/INSM-Dossier-Wachstum/Das-neue-INSM-Buch-Chancen-des-Wachstums.html</link>
      <description>Die Ökonomin Beatrice Weder di Mauro, Mitglied im Rat der Wirtschaftsweisen, ist Herausgeberin des INSM-Buches "Chancen des Wachstums". Dieses Sachbuch der INSM zeigt, dass weltweites Wirtschaftswachstum keinen unlösbaren Gegensatz zu einer nachhaltigen Politik darstellt.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Chancen oder Neue Grenzen des Wachstums? – verträgliches Wachstum für das 21. Jahrhundert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/INSM-Dossier-Wachstum/Statement-Chancen-oder-Neue-Grenzen-des-Wachstums.html</link>
      <description>"Dieser Tage erleben wir, dass die Debatte um Klima- und Umweltschutz am Abendbrottisch der Durchschnittsfamilie angekommen ist.", Dr. Eberhard von Koerber, Co-Präsident des Club of Rome und Botschafter der INSM, spricht über die Chancen oder die neuen Grenzen des Wachstums.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Chancen des Wachstums nicht verspielen</title>
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      <description>INSM und Campus stellen Buch mit internationalen Top-Experten vor: - Beatrice Weder di Mauro, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, stellte in Berlin das Buch "Chancen des Wachstums" - ein Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vor, für das sie als Herausgeberin fungierte.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Dieter Althaus: Über den Tag hinausdenken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/INSM-Dossier-Grundeinkommen/Dieter-Althaus-ueber-den-Tag-hinausdenken.html</link>
      <description>Wie kann man den Sozialstaat, die Marktwirtschaft und damit auch die Generationengerechtigkeit sichern? Ich glaube, dass das, was in diesem Jahr, am 20. Juni 2008, seinen sechzigsten Geburtstag feiert - die soziale Marktwirtschaft - und das, was in den fünfziger Jahren darauf aufgebaut worden ist, z. B. 1957 mit der Sozial- und Rentenreform, so keine Zukunft mehr hat.</description>
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      <pubDate>Wed, 05 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Dieter Althaus</dc:creator>
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      <title>Sachverständigenrat – Die Kritik der Weisen</title>
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      <description>Anfang November 2007 legte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, dem die Wirtschaftsprofessoren Peter Bofinger, Wolfgang Franz, Bert Rürup, Beatrice Weder di Mauro und Wolfgang Wiegard angehören, sein Jahresgutachten vor. Das vierte Kapitel widmet sich ausführlich der "Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen als Patentlösung für die wirtschaftlichen, demografischen und gesellschaftlichen Herausforderungen".</description>
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      <pubDate>Sun, 02 Dec 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-12-02T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Mädchen müssen schneller Karriere machen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Maedchen-muessen-schneller-Karriere-machen.html</link>
      <description>Interview mit INSM-Unterstützerin Professor Johanna Hey: Professor Johanna Hey ist Direktorin des Instituts für Steuerrecht an der Universität zu Köln. In einem INSM-Interview mit Carsten Seim spricht die Professorin darüber, wie sie zu ihrer beruflichen Entscheidung gefunden hat. Sie wäre auch sehr gern Medizinerin geworden.</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-11-29T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Nicht der Masse hinterherlaufen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Nicht-der-Masse-hinterherlaufen.html</link>
      <description>INSM-Interview mit Roland Berger: In einem Interview hat sich INSM-Botschafter Roland Berger über seine Zeit als Jugendlicher und die Entscheidungen für seinen späteren Berufsweg geäußert. Mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Roland Berger Strategy Consultants sprach Carsten Seim.</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>50 Prozent der Gesetze sind unverständlich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-50-Prozent-der-Gesetze-sind-unverstaendlich.html</link>
      <description>Erster umfassender Qualitäts-Check aller Gesetze der Großen Koalition. Zum ersten Mal wurden alle 698 Gesetze, die die Großen Koalition in der ersten Hälfte der 16. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages (2005 bis 2007) erlassen hat, einem umfassenden Qualitäts-Check unterzogen.</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-50-Prozent-der-Gesetze-sind-unverstaendlich.html</guid>
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      <dc:date>2007-11-28T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Gesetzescheck</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Gesetzescheck.html</link>
      <description>INSM-Studie von Professor Dr. Ulrich Karpen, Rechtsanwältin Dr. Iris Breutz, Rechtsanwältin Dr. Anja Nünke: Erstmalig hat ein Wissenschaftler im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) alle 698 Gesetze, die die Große Koalition in der ersten Halbzeit erlassen hat, auf ihre Qualität hin untersucht.</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Gesetzescheck.html</guid>
      <dc:creator>Prof. Dr. Ulrich Karpen sowie die Rechtsanwältin Dr. Iris Breutz und Rechtsanwältin Dr. Anja Nünke</dc:creator>
      <dc:date>2007-11-28T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Beamten-Pensionen im Steilflug</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-INSM-Expertise-von-Professor-Winfried-Fuest-zur-Entwicklung-der-Altersbezuege-im-oeffentlichen-Dienst-Beamten-Pensionen-im-Steilflug.html</link>
      <description>INSM-Expertise von Professor Winfried Fuest zur Entwicklung der Altersbezüge im Öffentlichen Dienst. Im Jahr 2018 erhält ein Durchschnittspensionär 124,9 Prozent mehr als ein Standardrentner. Professor Fuest fordert deshalb die Übertragung der Rente mit 67 auf alle Pensionen und weitere Reformen in der Altersversorgung des Öffentlichen Dienstes.</description>
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      <pubDate>Mon, 26 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-11-26T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Bürger übernehmen ihre Kommunen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-Buerger-uebernehmen-ihre-Kommunen.html</link>
      <description>Neues Buch „Deutschland zum Selbermachen" porträtiert 22 innovative Bürgerprojekte. Auf der Verwaltungsfachmesse "Moderner Staat" ist heute das Buch "Deutschland zum Selbermachen - Ideen statt Rotstift: 22 beachtliche Beispiele, wie Bürger Staat machen" vorgestellt worden.</description>
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      <pubDate>Mon, 26 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-PM-Buerger-uebernehmen-ihre-Kommunen.html</guid>
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      <dc:date>2007-11-26T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Beamtenpensionen im Vergleich zur Standardrente</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Beamtenpensionen-im-Vergleich-zur-Standardrente.html</link>
      <description>Wer einen genaueren Blick auf die kommenden Pensionslasten wirft, wird sehr
schnell sehen, dass im Öffentlichen Dienst noch gar nicht genug gespart wurde! Die
Studie von Professor Dr. Winfried Fuest für die Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft (INSM) untersucht die Beamtenpension im Vergleich zur
Standardrente.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 21 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Beamtenpensionen-im-Vergleich-zur-Standardrente.html</guid>
      <dc:creator>Prof. Dr. Winfried Fuest</dc:creator>
      <dc:date>2007-11-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>INSM-Anzeige zur Rente mit 67</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Anzeige-zur-Rente-mit-67.html</link>
      <description>Ab dem 1. Mai 2007 gilt die Rente mit 67. Mit dem Gesetz ist von 2012 an bis zum Jahr 2029 die Anhebung des gesetzlichen Renteintrittsalters von 65 auf 67 Jahre in monatlichen Schritten vorgesehen.</description>
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      <pubDate>Wed, 14 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Anzeige-zur-Rente-mit-67.html</guid>
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      <dc:date>2007-11-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>"Deutschlands wahre Superstars" - 50 Entwürfe für eine bessere Welt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschlands-wahre-Superstars.html</link>
      <description>INSM stellt Buch junger Wissenschaftler mit Zukunftsvisionen vor. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) präsentiert gemeinsam mit einigen Nachwuchsforschern das Buch "Deutschlands wahre Superstars - 50 Entwürfe junger Wissenschaftler für die Welt von morgen".</description>
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      <pubDate>Wed, 07 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-11-07T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>INSM-Aufruf: "Nein zum Reform-Rückschritt!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Aufruf-Nein-zum-Reform-Rueckschritt-Ex-Arbeitsminister-Wolfgang-Clement-fordert-Politik-auf-am-Reformkurs-festzuhalten.html</link>
      <description>Köln - Ex-Arbeitsminister Wolfgang Clement fordert Politik auf, am Reformkurs festzuhalten. Wolfgang Clement, früherer Minister für Wirtschaft und Arbeit im Kabinett von Bundeskanzler Gerhard Schröder, beteiligt sich an einem heute verbreiteten Aufruf der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Aufruf-Nein-zum-Reform-Rueckschritt-Ex-Arbeitsminister-Wolfgang-Clement-fordert-Politik-auf-am-Reformkurs-festzuhalten.html</guid>
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      <dc:date>2007-11-01T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>INSM-Aufruf: "Nein zum Reform-Rückschritt!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Aufruf-Nein-zum-Reform-Rueckschritt.html</link>
      <description>Viele Professoren und Politiker beteiligen sich an dem Aufruf der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Thu, 01 Nov 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Aufruf-Nein-zum-Reform-Rueckschritt.html</guid>
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      <dc:date>2007-11-01T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Hildesheim ist Deutschlands gründerfreundlichste Region</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Gruenderranking.html</link>
      <description>INSM und "impulse" präsentieren großes Gründerranking. Die Region Hildesheim steht an der Spitze des bundesweit ersten Gründerrankings, das vom Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover erstellt wurde. Auf den zweiten Platz kommt Hamburg, gefolgt von der Region Bodensee.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Gruenderranking.html</guid>
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      <dc:date>2007-10-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Gründerranking</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Gruenderranking.html</link>
      <description>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat alle 97 Raumordnungsregionen in Deutschland nach deren Gründungsaktivitäten untersucht. Die bisher detaillierteste Regionalstudie zu Unternehmensgründungen wurde von Prof. Rolf Sternberg vom Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover erstellt.</description>
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      <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Gruenderranking.html</guid>
      <dc:creator>Prof. Dr. Rolf Sternberg</dc:creator>
      <dc:date>2007-10-16T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>„Deutschland darf bei Arbeitsmarktreformen jetzt nicht den Rückwärtsgang einlegen.“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Deutschland-darf-bei-Arbeitsmarktreformen-jetzt-nicht-den-Rueckwaertsgang-einlegen.html</link>
      <description>Nobelpreisträger Phelps bei der VI. Ludwig-Erhard-Lecture der INSM. "Die deutsche Politik und Wirtschaft müssen dynamischer werden", forderte der Nobelpreisträger Professor Edmund S. Phelps am Freitag in Berlin anlässlich der VI. Ludwig-Erhard-Lecture der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).</description>
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      <pubDate>Thu, 11 Oct 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-10-11T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>40 Millionen Erwerbstätige</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/40-Millionen-Erwerbstaetige.html</link>
      <description>Rekord zum Tag der Deutschen Einheit: Deutschland hat Grund zur Freude.</description>
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      <pubDate>Wed, 03 Oct 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/40-Millionen-Erwerbstaetige.html</guid>
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      <dc:date>2007-10-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Ursachen des Aufschwungs</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Ursachen-des-Aufschwungs.html</link>
      <description>Das Institut für Weltwirtschaft der Universität Kiel (IfW) hat im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) untersucht, bei welchen Subventionen gekürzt werden kann. Großes Potenzial sehen Dr. Boss und seine Kollegen bei den so genannten direkten Finanzhilfen des Bundes, die mit 23,5 Mrd.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Sep 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Ursachen-des-Aufschwungs.html</guid>
      <dc:creator>Prof. Dr. Michael Grömling, Dr. Axel Plünnecke und Benjamin Scharnagel</dc:creator>
      <dc:date>2007-09-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Die Wachstums-Wende in Deutschland geht zu einem Drittel auf das Konto der Politik</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Pressemitteilung-INSM-legt-wissenschaftliches-Gutachten-des-IW-Koeln-ueber-die-Ursachen-des-Aufschwungs-2007-vor.html</link>
      <description>INSM legt wissenschaftliches Gutachten des IW Köln über die Ursachen des Aufschwungs 2007 vor. Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des IW Köln, und Max A. Höfer, Geschäftsführer der INSM, stellten ein Gutachten vor, das die Ursachen des Aufschwungs analysiert.</description>
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      <pubDate>Tue, 11 Sep 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Pressemitteilung-INSM-legt-wissenschaftliches-Gutachten-des-IW-Koeln-ueber-die-Ursachen-des-Aufschwungs-2007-vor.html</guid>
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      <dc:date>2007-09-11T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>München und Dresden heißen die strahlenden Sieger</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Tools/Staedteranking.html</link>
      <description>INSM und WiWo präsentieren viertes Städteranking 2007 - München und Dresden sind die strahlenden Sieger beim Großstadt-Ranking 2007 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Die Bayern-Metropole sichert sich Platz 1 im Gesamtranking der 50 wichtigsten deutschen Großstädte - vor Stuttgart, Karlsruhe, Münster und Frankfurt/Main. Dresden erringt den ersten Platz im Dynamikranking.</description>
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      <pubDate>Sat, 08 Sep 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Tools/Staedteranking.html</guid>
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      <dc:date>2007-09-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>München hat den höchsten Wohlstand – Dresden die beste Wirtschaftsdynamik Deutschlands</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-und-WiWo-praesentieren-viertes-Staedteranking-2007-der-50-erfolgreichsten-deutschen-Staedte.html</link>
      <description>INSM und WiWo präsentieren viertes Städteranking 2007. München und Dresden sind strahlende Sieger beim Großstadt-Ranking 2007 von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche. Die Bayern-Metropole sichert sich Platz 1 im Gesamtranking der 50 wichtigsten deutschen Großstädte - vor Stuttgart, Karlsruhe, Münster und Frankfurt/Main.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 Sep 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-und-WiWo-praesentieren-viertes-Staedteranking-2007-der-50-erfolgreichsten-deutschen-Staedte.html</guid>
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      <dc:date>2007-09-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Städteranking 2007</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Staedteranking-2007.html</link>
      <description>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die WirtschaftsWoche wollen mit dem Städteranking, das in diesem Jahr zum viertel Mal aufgelegt wurde, Transparenz schaffen und im Sinne eines produktiven föderalen Wettbewerbs Debatten über mögliche und notwendige wirtschaftspolitische Verbesserungen in Deutschland auslösen.</description>
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      <pubDate>Thu, 06 Sep 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Staedteranking-2007.html</guid>
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      <dc:date>2007-09-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Klarer Aufwärtstrend in den Bildungssystemen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Klarer-Aufwaertstrend-in-den-Bildungssystemen.html</link>
      <description>Sachsen erneut mit dem besten Bildungssystem. Sachsen ist Spitzenreiter beim "Bildungsmonitor 2007". Auf den Plätzen folgen Baden-Württemberg, Thüringen und Bayern. Die Studie vergleicht den Zustand der Bildungssysteme in den deutschen Bundesländern anhand von 105 Indikatoren.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-08-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bildungsmonitor 2007</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bildungsmonitor-2007.html</link>
      <description>Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo
gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese
Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie
fließen über 100 Indikatoren ein.</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bildungsmonitor-2007.html</guid>
      <dc:creator>Dr. Axel Plünnecke, Ilona Riesen und Dr. Oliver Stettes</dc:creator>
      <dc:date>2007-08-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Antidiskriminierungsgesetz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Antidiskriminierungsgesetz.html</link>
      <description>Im ersten Jahr nach Einführung des "Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)"
sind den Unternehmen rund 1,73 Milliarden Euro zusätzliche Kosten entstanden. Das
ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Prof. Andreas Hoffjan,
Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling an der Universität Dortmund,
im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte.</description>
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      <pubDate>Tue, 14 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Antidiskriminierungsgesetz.html</guid>
      <dc:creator>Prof. Dr. Andreas Hoffjan und Dipl.-Kffr. Annehild Bramann</dc:creator>
      <dc:date>2007-08-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmen werden mit 1,73 Mrd. Euro belastet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aktuelle-INSM-Studie-zum-Antidiskriminierungsgesetz-Unternehmen-werden-mit-1-73-Mrd-Euro-belastet.html</link>
      <description>Aktuelle INSM-Studie zum Antidiskriminierungsgesetz. Im ersten Jahr nach Einführung des "Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)" sind den Unternehmen rund 1,73 Milliarden Euro zusätzliche Kosten entstanden.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 14 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Aktuelle-INSM-Studie-zum-Antidiskriminierungsgesetz-Unternehmen-werden-mit-1-73-Mrd-Euro-belastet.html</guid>
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      <dc:date>2007-08-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Arbeit ist lebensnotwendig."</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Arbeit-ist-lebensnotwendig.html</link>
      <description>Notker Wolf, Abtprimas des Benediktinerordens, beantwortet Fragen zum Thema Arbeit.</description>
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      <pubDate>Sun, 12 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Arbeit-ist-lebensnotwendig.html</guid>
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      <dc:date>2007-08-12T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Allensbach-Umfrage für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM): Wem gehört der Aufschwung?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Allensbach-Umfrage-fuer-die-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-Wem-gehoert-der-Aufschwung.html</link>
      <description>Köln - Die Koalition muss mehr für die Stabilisierung des Aufschwungs tun. Zwei Wochen vor der Klausurtagung der Koalition auf Schloss Meseberg am 23./24. August ist die Mehrheit der Deutschen überzeugt, dass die Regierung erheblich mehr dazu beitragen kann, um den Aufschwung zu stabilisieren.</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Allensbach-Umfrage-fuer-die-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-Wem-gehoert-der-Aufschwung.html</guid>
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      <dc:date>2007-08-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nur ständige Verbesserung führt zum Erfolg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Nur-staendige-Verbesserung-fuehrt-zum-Erfolg.html</link>
      <description>Ein Interview mit der erfolgreichen Kanurennsportlerin, Birgit Fischer.</description>
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      <pubDate>Sat, 11 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-08-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Heiner Brand, Handball-Bundestrainer und zweifacher Weltmeister</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Heiner-Brand-Handball-Bundestrainer-und-zweifacher-Weltmeister.html</link>
      <description>Die Euphorie der Fußballweltmeisterschaft 2006 war noch nicht ganz verebbt, als vom 19. Januar bis 4. Februar 2007 die Handballweltmeisterschaft bevor stand.</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Aug 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Heiner-Brand-Handball-Bundestrainer-und-zweifacher-Weltmeister.html</guid>
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      <dc:date>2007-08-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Volkswirte erwarten 2,5 Prozent Wachstum und setzen auf weitere Arbeitsmarktreformen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-Volkswirte-erwarten-2-5-Prozent-Wachstum-und-setzen-auf-weitere-Arbeitsmarktreformen.html</link>
      <description>Ökonomen-Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler erwarten für das laufende Jahr ein Wachstum von 2,5 Prozent. Zur Verstetigung des Aufschwungs sind jedoch weitere Strukturreformen auf dem Arbeitsmarkt notwendig.</description>
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      <pubDate>Tue, 17 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-Volkswirte-erwarten-2-5-Prozent-Wachstum-und-setzen-auf-weitere-Arbeitsmarktreformen.html</guid>
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      <dc:date>2007-07-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Professor Dr. Hans Tietmeyer erhält Orden der Aufgehenden Sonne mit Schulterband</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Professor-Dr-Hans-Tietmeyer-erhaelt-Orden-der-Aufgehenden-Sonne-mit-Schulterband.html</link>
      <description>Japan ehrt den INSM-Kuratoriumsvorsitzenden und früheren Bundesbankpräsidenten. "Außerordentlich große Verdienste" für den deutsch-japanischen Dialog in Wirtschafts- und Finanzfragen hat Professor Hans Tietmeyer nach Auffassung der japanischen Regierung.</description>
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      <pubDate>Sun, 08 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Professor-Dr-Hans-Tietmeyer-erhaelt-Orden-der-Aufgehenden-Sonne-mit-Schulterband.html</guid>
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      <dc:date>2007-07-08T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bundesregierung darf im Konjunktur-Hoch nicht ins Reform-Tief abgleiten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-WiWo-Merkelmeter-8-die-Presseinformation.html</link>
      <description>Merkelmeter von INSM und WiWo – Halbzeitbilanz der Großen Koalition. Haushalt 2008, Mindestlohn und Pflegereform trüben die Halbzeitbilanz der Koalition Merkel-Müntefering +++ Relaunch der Internetseite www.insm-merkelmeter.de für noch besseren Zugriff auf die wissenschaftliche Politikanalyse</description>
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      <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-WiWo-Merkelmeter-8-die-Presseinformation.html</guid>
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      <dc:date>2007-07-07T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Antiautoritär ist out, Disziplin ist in</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-der-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-zu-Erziehung.html</link>
      <description>Berlin - Repräsentative Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zu Erziehung. Die große Mehrheit der Deutschen hält nichts von antiautoritärer Erziehung: 81 Prozent der Bundesbürger sagen, dieses Konzept sei nicht zeitgemäß.</description>
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      <pubDate>Thu, 05 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Umfrage-der-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-zu-Erziehung.html</guid>
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      <dc:date>2007-07-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Haftung des Forenbetreibers bestätigt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/LG-Duesseldorf-Haftung-des-Forenbetreibers.html</link>
      <description>LG Düsseldorf. Mit einer Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf vom 27.06.2007 hat die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen der INSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH und dem Heise Verlag ihren Abschluss gefunden.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/LG-Duesseldorf-Haftung-des-Forenbetreibers.html</guid>
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      <dc:date>2007-07-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM Manifest zur Pflegeversicherung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Manifest-zur-Pflegeversicherung.html</link>
      <description>Die starke Alterung der Bevölkerung führt dazu, dass immer mehr Menschen gepflegt werden müssen.</description>
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      <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Manifest-zur-Pflegeversicherung.html</guid>
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      <dc:date>2007-07-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rente mit 67 - Norbert Blüm contra Philipp Mißfelder - Teil 4</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/INSM-Veranstaltungsarchiv/Rente-mit-67-Norbert-Bluem-contra-Philipp-Missfelder-1/Rente-mit-67-Norbert-Bluem-contra-Philipp-Missfelder-4.html</link>
      <description>Das große INSM-Streitgespräch - Teil 4. Am 12.6.2007 diskutierten der ehemalige Bundessozialminister Norbert Blüm und der CDU-Abgeordnete Philipp Mißfelder im vollbesetzten Hörsaal der "Kaiserin-Friedrich-Stiftung" in Berlin über die "Rente mit 67" - ein spannendes und unterhaltsames Streitgespräch. Lesen Sie hier die einstündige Diskussion im vollen Wortlaut.</description>
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      <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/INSM-Veranstaltungsarchiv/Rente-mit-67-Norbert-Bluem-contra-Philipp-Missfelder-1/Rente-mit-67-Norbert-Bluem-contra-Philipp-Missfelder-4.html</guid>
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      <dc:date>2007-06-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rente mit 67 - Norbert Blüm contra Philipp Mißfelder - Teil 2</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/INSM-Veranstaltungsarchiv/Rente-mit-67-Norbert-Bluem-contra-Philipp-Missfelder-1/Rente-mit-67-Norbert-Bluem-contra-Philipp-Missfelder-2.html</link>
      <description>Das große INSM-Streitgespräch - Teil 2. Am 12.6.2007 diskutierten der ehemalige Bundessozialminister Norbert Blüm und der CDUI-Abgeordnete Philipp Mißfelder im vollbesetzten Hörsaal der "Kaiserin-Friedrich-Stiftung" in Berlin über die "Rente mit 67" - ein spannendes und unterhaltsames Streitgespräch. Lesen Sie hier die einstündige Diskussion im vollen Wortlaut.</description>
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      <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/INSM-Veranstaltungsarchiv/Rente-mit-67-Norbert-Bluem-contra-Philipp-Missfelder-1/Rente-mit-67-Norbert-Bluem-contra-Philipp-Missfelder-2.html</guid>
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      <dc:date>2007-06-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Baden-Württemberg gewinnt vor Sachsen-Anhalt und Hamburg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Tools/Bundeslaenderranking-2006.html</link>
      <description>INSM und WirtschaftsWoche präsentieren Bundesländerranking 2007 - Baden-Württemberg gewinnt das Bundesländerranking 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf den zweiten Platz kommt Sachsen-Anhalt, gefolgt von Hamburg.</description>
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      <pubDate>Thu, 07 Jun 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-06-07T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Baden-Württemberg gewinnt vor Sachsen-Anhalt und Hamburg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-und-WiWo-praesentieren-Bundeslaenderranking-2007.html</link>
      <description>Berlin/Köln - INSM und WiWo präsentieren Bundesländerranking 2007. Baden-Württemberg gewinnt das Budnesländerranking 2007 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Auf den zweiten Platz kommt Sachsen-Anhalt, gefolgt von Hamburg.</description>
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      <pubDate>Thu, 07 Jun 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hauptstadtforum "Werte verboten? Was Kinder stark macht." - Teil 2</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/INSM-Veranstaltungsarchiv/Hauptstadtforum-Werte-verboten-Was-Kinder-stark-macht/Hauptstadtforum-2.html</link>
      <description>INSM und Tagesspiegel luden ein zur Diskussion in Berlin</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jun 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hauptstadtforum "Werte verboten? Was Kinder stark macht." - Teil 3</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/INSM-Veranstaltungsarchiv/Hauptstadtforum-Werte-verboten-Was-Kinder-stark-macht/Hauptstadtforum-3.html</link>
      <description>INSM und Tagesspiegel luden ein zur Diskussion in Berlin</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jun 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hauptstadtforum "Werte verboten? Was Kinder stark macht." - Teil 1</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/INSM-Veranstaltungsarchiv/Hauptstadtforum-Werte-verboten-Was-Kinder-stark-macht/Hauptstadtforum-1.html</link>
      <description>INSM und Tagesspiegel luden ein zur Diskussion in Berlin.</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jun 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bundesländerranking 2007</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bundeslaenderranking-2007.html</link>
      <description>Wo stehen die Bundesländer, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand
angeht? 100 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die seit 2004 jährlich von
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben wird.</description>
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      <pubDate>Thu, 31 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Alles im aktuellen Initiative Express, Newsletter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Pressemeldung-Initiative-Express-Ausgabe-01-2007.html</link>
      <description>Köln - Koch versus Müntefering, Blüm versus Mißfelder. In Streitgesprächen lässt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) immer wieder prominente Vertreter unterschiedlicher Standpunkte zu aktuellen Reformthemen miteinander diskutieren.</description>
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      <pubDate>Mon, 28 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-05-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Webportal Unicheck mit neuem Partner</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Webportal-Unicheck-mit-neuem-Partner.html</link>
      <description>"Guter Rat" bietet Verbraucherinformationen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und die VZ Nordrhein-Westfalen beenden ihre Kooperation für das Online-Portal www.unicheck.de.</description>
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      <pubDate>Tue, 15 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Drei von vier Bundesbürger würden lieber privat für das Pflegefallrisiko vorsorgen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Kein-Vertrauen-mehr-in-die-gesetzliche-Pflegeversicherung.html</link>
      <description>Kein Vertrauen mehr in die gesetzliche Pflegeversicherung. Drei von vier berufstätigen Deutschen würden lieber zusätzliche Beiträge in eine private statt in eine gesetzliche Pflegeversicherung einzahlen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsvorschungsinstituts forsa im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.</description>
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      <pubDate>Sun, 13 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>"Wer einsteckt, muss auch austeilen können"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Wer-einsteckt-muss-auch-austeilen-koennen.html</link>
      <description>Die aktuelle Steuerschätzung zeigt: Die Steuereinnahmen für Bund, Länder und Gemeinden sprudeln kräftig.</description>
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      <pubDate>Fri, 11 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-05-11T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erhard schreibt wieder</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Erhard-schreibt-wieder.html</link>
      <description>Das Jahr 2007 ist das inoffizielle Erhard-Jahr: Vor 110 Jahren, am 2. Februar 1897 wurde Ludwig Erhard geboren, vor genau 30 Jahren, am 5. Mai 1977 ist er gestorben.</description>
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      <pubDate>Fri, 04 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-05-04T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Eine Reform der Pflegeversicherung ist dringend nötig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Studie-zur-Zukunft-der-Pflege-in-Deutschland.html</link>
      <description>Studie zur Zukunft der Pflege in Deutschland. Köln - Eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen über "Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050" für die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" angefertigt hat.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-05-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunft der Pflege</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Zukunft-der-Pflege.html</link>
      <description>Eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) wird immer drängender. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, das Professor Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen über "Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050" für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) angefertigt hat.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 May 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Zukunft-der-Pflege.html</guid>
      <dc:creator>Prof. Dr. Reinhold Schnabel</dc:creator>
      <dc:date>2007-05-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>7,50 Euro Mindestlohn treibt Schattenwirtschaft um bis zu 25 Milliarden Euro hoch</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/7-50-Euro-Mindestlohn-treibt-Schattenwirtschaft-um-bis-zu-25-Milliarden-Euro-hoch.html</link>
      <description>Linz / Köln - Schattenwirtschaftsexperte Professor Friedrich Schneider und IW-Forscher. Professor Friedrich Schneider, Schattenwirtschaftsexperte an der Johannes Kepler Universität Linz (Österreich), und Dominik Enste vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) kommen in aktuellen Schätzungen über die Folgen der Einführung eines Mindestlohns zu einem alarmierenden Befund: Ein Mindestlohn von 7,50 Euro kann die Umsätze in der Schattenwirtschaft um 7 Prozent steigen lassen.</description>
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      <pubDate>Mon, 23 Apr 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/7-50-Euro-Mindestlohn-treibt-Schattenwirtschaft-um-bis-zu-25-Milliarden-Euro-hoch.html</guid>
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      <dc:date>2007-04-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Loewe, Bionade, Rodenstock – Unternehmer analysieren den Standort Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Einladung-zur-Veranstaltung-Wettbewerb-Wachstum-Wohlstand.html</link>
      <description>Würzburg - Einladung zur Veranstaltung „Wettbewerb - Wachstum – Wohlstand“. Anlässlich des in Würzburg tagenden EU-Ministerrats zur Wettbewerbsfähigkeit veranstaltet die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gemeinsam mit der Tageszeitung Main-Post am 26. April 2007 im Cinemaxx, Veitshöchheimer Straße, ein Unternehmer-Podium unter dem Titel "Wettbewerb - Wachstum - Wohlstand".</description>
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      <pubDate>Sun, 22 Apr 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Einladung-zur-Veranstaltung-Wettbewerb-Wachstum-Wohlstand.html</guid>
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      <dc:date>2007-04-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Jeder Tag Stillstand kostet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Jeder-Tag-Stillstand-kostet.html</link>
      <description>Die Pflegeversicherung wird von Tag zu Tag teurer.</description>
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      <pubDate>Fri, 13 Apr 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-04-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche legen das 7. Update der Dauerstudie Merkelmeter vor.</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-und-WirtschaftsWoche-legen-das-7-Update-der-Dauerstudie-Merkelmeter-vor.html</link>
      <description>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche legen das 7. Update der Dauerstudie Merkelmeter vor. Kritik an Großer Koalition: "Mit Baby-Steps sind keine größeren Sprünge möglich" - Ökonomen fordern Ende der Neuverschuldung für Herbst 2009</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 10 Mar 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM-und-WirtschaftsWoche-legen-das-7-Update-der-Dauerstudie-Merkelmeter-vor.html</guid>
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      <dc:date>2007-03-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bürokratieabbau</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Buerokratieabbau.html</link>
      <description>Zentrales Ergebnis einer von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) beim
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in Auftrag gegebenen Studie: Durch den
Abbau von Vorschriften und Bürokratie könnten umgerechnet bis zu 500.000
Arbeitsplätze aus der Schattenwirtschaft in die offizielle Wirtschaft verlagert werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 07 Mar 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Buerokratieabbau.html</guid>
      <dc:creator>Dr. Dominik H. Enste und Stefan Hardege</dc:creator>
      <dc:date>2007-03-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Aktion vor Schloss Meseberg: Reformen nicht auf Eis legen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/INSM-Aktion-vor-Schloss-Meseberg-Reformen-nicht-auf-Eis-legen.html</link>
      <description>Aktion zur Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg. Einen Eisblock stellte die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zur schwarz-roten Kabinettsklausur vor den Zaun von Schloss Meseberg, in dem das Kabinett tagte.</description>
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      <pubDate>Wed, 07 Mar 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-03-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das ethische Programm der Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Das-ethische-Programm-der-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Karl Homann anlässlich der Verleihung des Max-Weber-Preises 2006</description>
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      <pubDate>Tue, 13 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-02-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Was vom Erbe Erhards bleibt"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Was-vom-Erbe-Erhards-bleibt.html</link>
      <description>In einem Beitrag für die "WELT" widmet sich HWWI-Chef Prof. Thomas Straubhaar der Frage nach dem Erbe Ludwig Erhards.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-02-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Regionalranking 2006</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Regionalranking-der-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM.html</link>
      <description>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat 435 Kreise und kreisfreie Städte in der
Bundesrepublik wissenschaftlich untersuchen lassen und präsentiert nun das erste
bundesweite Regionalranking. Die im November 2006 vorgestellte INSM-Studie
berücksichtigt dabei insgesamt knapp 50 ökonomische und strukturelle Indikatoren
wie Altersstruktur, Ausbildungsplatzdichte, Arbeitseinkommen, Produktivität. Finden
Sie heraus, wo ihr Landkreis oder ihre Stadt punkten und wo nicht.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 08 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Regionalranking-der-Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft-INSM.html</guid>
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      <dc:date>2007-02-08T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>FES-Thesenpapier: "Soziale Gerechtigkeit morgen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/FES-Thesenpapier-Soziale-Gerechtigkeit-morgen.html</link>
      <description>Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung: Ungewohnt wirtschaftsliberal hat sich der Managerkreis der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung jüngst in seinem aktuellen Thesenpapier "Soziale Gerechtigkeit morgen" geäußert.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/FES-Thesenpapier-Soziale-Gerechtigkeit-morgen.html</guid>
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      <dc:date>2007-02-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Verwirklicht die Freiheit in allen Lebensbereichen!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Verwirklicht-die-Freiheit-in-allen-Lebensbereichen.html</link>
      <description>In einer fiktiven Collage spricht "WELT"-Redakteur Peter Gillies mit den Gründervätern der Sozialen Marktwirtschaft Ludwig Erhard und Alfred Müller-Armack über den Sozialstaat, Subventionen und die 60-Stunden-Woche.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 06 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Verwirklicht-die-Freiheit-in-allen-Lebensbereichen.html</guid>
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      <dc:date>2007-02-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vorfahrt für den Markt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Vorfahrt-fuer-den-Markt.html</link>
      <description>Die Anfangszeiten der Sozialen Marktwirtschaft waren nicht rosig: 10 Prozent Arbeitslosigkeit, Nahrungsmittel auf Bezugsschein, wuchernder Schwarzmarkt, hohe Steuern für Unternehmen und Alliierte, die in alles hineinregierten. Lesen Sie mehr über den Weg ins Wirtschaftswunder.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 04 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Vorfahrt-fuer-den-Markt.html</guid>
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      <dc:date>2007-02-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Was der "Vater" der Sozialen Marktwirtschaft sagte</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Zitate-von-Ludwig-Erhard.html</link>
      <description>Ausgewählte Zitate von Ludwig Erhard, 1949-1963 Bundeswirtschaftsminister, 1963-1966 Bundeskanzler. "Bemühen wir uns darum auch, jedwede Forderung an den Staat nicht vorschnell mit dem Wort 'sozial' oder 'gerecht' zu versehen, wenn es in Wahrheit nur zu oft um partikuläre Wünsche geht." (1963)</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 04 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Zitate-von-Ludwig-Erhard.html</guid>
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      <dc:date>2007-02-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wer hat den Begriff "Soziale Marktwirtschaft" erfunden?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Wer-hat-den-Begriff-Soziale-Marktwirtschaft-erfunden.html</link>
      <description>Bis heute ist nicht abschließend geklärt, wer den Namen für das in aller Welt vielzitierte deutsche Modell erfunden hat. Gesichert ist, dass Alfred Müller-Armack, Professor aus Münster, den Begriff Ende 1946 erstmalig in einem akademischen Text benutzte.</description>
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      <pubDate>Sat, 03 Feb 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Wer-hat-den-Begriff-Soziale-Marktwirtschaft-erfunden.html</guid>
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      <dc:date>2007-02-03T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Kurzporträt von Professor Axel Börsch-Supan</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Kurzportraet-von-Professor-Axel-Boersch-Supan.html</link>
      <description>Axel Börsch-Supan - 1954 in Darmstadt geboren - ist Spezialist für wissenschaftliche Forschungsthemen an der Schnittstelle zwischen Sozialpolitik und Volkswirtschaft. Im Fokus seiner Arbeit stehen Zukunftsfragen der Altersvorsorge.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Kurzportraet-von-Professor-Axel-Boersch-Supan.html</guid>
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      <dc:date>2007-01-31T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Bürokratieabbau schafft 500.000 legale Jobs</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratieabbau-schafft-500-000-legale-Jobs.html</link>
      <description>Schattenwirtschaft steigt trotz höherer Strafen. Durch den Abbau von Vorschriften und Bürokratie könnten umgerechnet bis zu 500.000 Arbeitsplätze aus der Schattenwirtschaft in die offizielle Wirtschaft verlagert werden. Aus einem Fünftel der umgerechnet 2,5 Millionen Schwarzarbeitsplätze können somit auch ohne Senkung der Steuer- und Abgabenlast legale Jobs entstehen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 29 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Buerokratieabbau-schafft-500-000-legale-Jobs.html</guid>
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      <dc:date>2007-01-29T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>2. Forum Föderalismus von INSM und WirtschaftsWoche in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/2-Forum-Foederalismus-von-INSM-und-WirtschaftsWoche-in-Berlin.html</link>
      <description>Oettinger fordert Schuldenverbot für Länder / Saarland dynamischstes Bundesland 2006. Ein "eigenes Heberecht der Bundesländer für die Einkommen- und Lohnsteuer" hat der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) beim Forum Föderalismus von INSM und WirtschaftsWoche am 29.1.2007 in Berlin gefordert.</description>
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      <pubDate>Sun, 28 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/2-Forum-Foederalismus-von-INSM-und-WirtschaftsWoche-in-Berlin.html</guid>
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      <dc:date>2007-01-28T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Reformversprecher: Reichensteuer</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-P-K-Kolumne-Reichensteuer.html</link>
      <description>Die INSM-Sprachkolumne im Fachmagazin "politik &amp; kommunikation": Die Sprache spielt in der Politik eine zentrale Rolle. Mit ihr werden nicht nur politische Konzepte vermittelt. Schlagworte erzeugen in der politischen Diskussion Stimmungen. Politische Sprache ist daher auch immer politisches Handeln.</description>
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      <pubDate>Thu, 04 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-P-K-Kolumne-Reichensteuer.html</guid>
      <dc:creator>Max A. Höfer</dc:creator>
      <dc:date>2007-01-04T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Reformversprecher: Gesundheitssoli</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-P-K-Kolumne-Gesundheitssoli.html</link>
      <description>Die INSM-Sprachkolumne im Fachmagazin "politik &amp; kommunikation": Die Sprache spielt in der Politik eine zentrale Rolle. Mit ihr werden nicht nur politische Konzepte vermittelt. Schlagworte erzeugen in der politischen Diskussion Stimmungen. Politische Sprache ist daher auch immer politisches Handeln.</description>
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      <pubDate>Thu, 04 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-P-K-Kolumne-Gesundheitssoli.html</guid>
      <dc:creator>Dieter Rath</dc:creator>
      <dc:date>2007-01-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Antwort von Dr. Thomas Drabinski, IfMDA Kiel, auf das Rürup/Wille-Gutachten vom 4.1.2007</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Antwort-von-Dr-Thomas-Drabinski-IfMDA-Kiel-auf-das-Ruerup-Wille-Gutachten-vom-4-1-2007.html</link>
      <description>Die Zahlen der Drabinski-Studie werden nicht widerlegt durch die heute, 4. Januar 2007, vorgelegte Studie von Bert Rürup und Eberhard Wille. In ihrer Studie kommen Rürup/Wille nahe an die Zahlen der Drabinski-Studie heran.</description>
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      <pubDate>Wed, 03 Jan 2007 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Antwort-von-Dr-Thomas-Drabinski-IfMDA-Kiel-auf-das-Ruerup-Wille-Gutachten-vom-4-1-2007.html</guid>
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      <dc:date>2007-01-03T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Deutschlands wahre Superstars</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Deutschlands-wahre-Superstars.html</link>
      <description>Kleidung, die sich selbst repariert. Containerschiffe, die von gigantischen Drachensegeln umweltschonend über die Weltmeere gezogen werden. Tiefsee-Roboter, die für uns in bisher unerreichbare Regionen vorstoßen. Die Zukunft ist aufregend und sieht lange nicht so düster aus, wie notorische Pessimisten uns weismachen wollen.

Die talentierten Köpfe hinter 50 hochkreativen Ideen stellt die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in diesem Buch vor. Junge Wissenschaftler beschreiben ihre Projekte und erklären, wie ihre Forschung einer besseren Welt dient. Klassische Disziplinen wie Soziologie und Ökonomie sind dabei ebenso vertreten wie innovative Ansätze aus Bionik, Nanotechnologie und den Neurowissenschaften. Allen Beiträgen gemein ist ihr ausgeprägter Optimismus: wir stehen nicht ratlos vor den Problemen der Welt.</description>
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      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Deutschlands-wahre-Superstars.html</guid>
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      <dc:date>2006-12-31T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Gesundheitsreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Gesundheitsreform.html</link>
      <description>Ein von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegebenes Gutachten ermittelte Verlierer und Gewinner des geplanten Gesundheitsfonds und eines neuen Risikostrukturausgleichs.</description>
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      <pubDate>Thu, 21 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Gesundheitsreform.html</guid>
      <dc:creator>Dr. Thomas Drabrinski</dc:creator>
      <dc:date>2006-12-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merkel-Rechner: In einer Minute wissen, wie teuer 2007 wird</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Merkel-Rechner-In-einer-Minute-wissen-wie-teuer-2007-wird.html</link>
      <description>Onlinerechner für die Steuer- und Beitragsänderungen 2007. Ab sofort steht der Merkelrechner, ein Onlinetool zum Berechnen der individuellen Steuer- und Abgabenbelastung für 2007, online. Mit dem Tool kann man für sein Einkommen und für seine individuellen biographischen Daten ausrechnen, ob beispielsweise durch Mehrwertsteuer-Erhöhung und Senkung des Beitragssatzes für die Arbeitslosenversicherung unter dem Strich mehr oder weniger im Portemonnaie ist.</description>
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      <pubDate>Sat, 16 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Merkel-Rechner-In-einer-Minute-wissen-wie-teuer-2007-wird.html</guid>
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      <dc:date>2006-12-16T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aktuelle INSM-Anzeige: Die Gesundheitsreform – ein Gesetzentwurf mit vielen Seiten, aber ohne Vorteil für alle Beteiligten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Aktuelle-INSM-Anzeige-Die-Gesundheitsreform-ein-Gesetzentwurf-mit-vielen-Seiten-aber-ohne-Vorteil-fuer-alle-Beteiligten.html</link>
      <description>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft greift heute, Freitag, 10. November, mit einer Anzeige in Tageszeitungen noch einmal in die Debatte zur Gesundheitsreform ein. Zu sehen ist eine leere Zeitungsseite. Das soll deutlich machen, wer etwas von der geplanten Gesundheitsreform hat - niemand.</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Aktuelle-INSM-Anzeige-Die-Gesundheitsreform-ein-Gesetzentwurf-mit-vielen-Seiten-aber-ohne-Vorteil-fuer-alle-Beteiligten.html</guid>
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      <dc:date>2006-12-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unions-Bundesländer sind Verlierer der Gesundheitsreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Unions-Bundeslaender-sind-Verlierer-der-Gesundheitsreform.html</link>
      <description>Gemeinsame Pressekonferenz von Institut für Mikrodaten-Analyse und INSM. Die geplante Gesundheitsreform wird vor allem die CDU/CSU-regierten Bundesländer stärker belasten als bisher angenommen. Gewinner sind hingegen die ostdeutschen Bundesländer, in die 2,76 Mrd. Euro fließen werden.</description>
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      <pubDate>Wed, 13 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Unions-Bundeslaender-sind-Verlierer-der-Gesundheitsreform.html</guid>
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      <dc:date>2006-12-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsame Aktion von ELTERN und INSM: Kostenloser Kindergarten rechnet sich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Neue-Studie-Investitionen-in-fruehkindliche-Bildung-zahlen-sich-fuer-den-Staat-mehrfach-aus.html</link>
      <description>Frühkindliche Bildung lohnt sich: Investitionen in kostenlose Kindergartenplätze für Kinder zwischen drei und sechs Jahren zahlen sich für den Staat mehrfach aus, so eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die die Zeitschrift ELTERN heute im Rahmen einer Pressekonferenz exklusiv veröffentlicht hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Neue-Studie-Investitionen-in-fruehkindliche-Bildung-zahlen-sich-fuer-den-Staat-mehrfach-aus.html</guid>
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      <dc:date>2006-12-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kostenloser Kindergarten rechnet sich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Bildung/INSM-Dossier-Kindergarten-Co/Kostenloser-Kindergarten-rechnet-sich.html</link>
      <description>Gemeinsame Aktion von ELTERN und INSM: Investitionen in kostenlose Kindergartenplätze für Kinder zwischen drei und sechs Jahren zahlen sich aus, so eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die die Zeitschrift ELTERN im Rahmen einer Pressekonferenz exklusiv veröffentlicht hat.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 10 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Bildung/INSM-Dossier-Kindergarten-Co/Kostenloser-Kindergarten-rechnet-sich.html</guid>
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      <dc:date>2006-12-10T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Rahmenbedingungen für Vorschulkinder in Berlin</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Laendervergleich-Kindergarten-Gute-Rahmenbedingungen-fuer-Vorschulkinder-in-Berlin.html</link>
      <description>Ländervergleich Kindergarten. Beim Vergleich der staatlichen Rahmenbedingungen, die die Bundesländer für ihre Kindertagesstätten setzen, schneidet Berlin sehr gut ab. Aber auch in Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein dominieren die Stärken die Schwächen.</description>
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      <pubDate>Wed, 06 Dec 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Laendervergleich-Kindergarten-Gute-Rahmenbedingungen-fuer-Vorschulkinder-in-Berlin.html</guid>
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      <dc:date>2006-12-06T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Warum wächst Amerika schneller als Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/INSM-Dossier-Wachstum/USA-Warum-waechst-Amerika-schneller-als-Deutschland.html</link>
      <description>Für das World Economic Forum waren die Vereinigten Staaten im Jahr 2005 die weltweit wettbewerbsfähigste Volkswirtschaft. Auch wenn das Land im Global Competitiveness-Ranking 2006 fünf Plätze eingebüßt hat, lobt der aktuelle WEF-Bericht die nach wie vor "vorzüglichen wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die effizienten Märkte" in den USA sowie ihre "Rolle als internationales Zentrum der technologischen Entwicklung".</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 29 Nov 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/INSM-Dossier-Wachstum/USA-Warum-waechst-Amerika-schneller-als-Deutschland.html</guid>
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      <dc:date>2006-11-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Ein Mindestlohn ist beschäftigungsfeindlich."</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Oekonomen-Umfrage-und-Experten-Diskussion-der-INSM-zum-Mindestlohn.html</link>
      <description>Berlin - Ökonomen-Umfrage und Experten-Diskussion der INSM zum Mindestlohn. Ein branchenübergreifender Mindestlohn kostet Beschäftigung und fördert die Schwarzarbeit. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage unter den führenden deutschen Wirtschaftswissenschaftlern, die die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) heute im Rahmen ihrer Diskussionsveranstaltung "Streitfall Mindestlohn" in Berlin vorstellte.</description>
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      <pubDate>Tue, 28 Nov 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Oekonomen-Umfrage-und-Experten-Diskussion-der-INSM-zum-Mindestlohn.html</guid>
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      <dc:date>2006-11-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>11. Professoren-Panel: „Einführung eines branchenübergreifenden Mindestlohns“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Das-11-Professoren-Panel-Einfuehrung-eines-branchenuebergreifenden-Mindestlohns.html</link>
      <description>Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler wurden Ende Oktober bis Anfang November 2006 von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zu ihrer Einschätzung eines branchenübergreifenden Mindestlohns befragt.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 28 Nov 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Das-11-Professoren-Panel-Einfuehrung-eines-branchenuebergreifenden-Mindestlohns.html</guid>
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      <dc:date>2006-11-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Im Süden und Südwesten sitzen die Top-Performer, im Osten regt sich vielerorts der Gründer-Elan</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erstes-wissenschaftliches-Regionalranking.html</link>
      <description>Erstes wissenschaftliches Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Nachdem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) seit Jahren bereits Bundesländer und deutsche Großstädte unter die Lupe genommen hat, stellt sie nun das erste wissenschaftliche Regionalranking vor.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Erstes-wissenschaftliches-Regionalranking.html</guid>
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      <dc:date>2006-11-13T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die wissenschaftliche Jahresbilanz der Großen Koalition</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Die-wissenschaftliche-Jahresbilanz-der-Grossen-Koalition.html</link>
      <description>Sechstes Merkelmeter von INSM und WirtschaftsWoche. Am 18. November wurde der Koalitionsvertrag unterzeichnet. Das sechste Merkelmeter zieht Bilanz, was die Große Koalition im ersten Jahr ihres Bestehens für mehr Wachstum und Beschäftigung getan hat.</description>
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      <pubDate>Fri, 03 Nov 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Presse/Pressemeldungen/Die-wissenschaftliche-Jahresbilanz-der-Grossen-Koalition.html</guid>
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      <dc:date>2006-11-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Abgeltungssteuer: Kassiert Schwarz-Rot jetzt bei Deutschlands Sparern ab?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Tools/Abgeltungssteuerrechner.html</link>
      <description>Mit dem INSM-Rechner erfahren Sie, wie teuer diese Reform ab 2009 für Sie werden kann. - Die gute Nachricht zuerst: Wer Kapitaleinkünfte zu versteuern hat, für den könnte es ab 2009 deutlich einfacher werden. Dann soll die neue Erhebungsmethode der Abgeltungssteuer greifen, über die im Zuge der Unternehmenssteuerreform verhandelt wird.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 29 Oct 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Tools/Abgeltungssteuerrechner.html</guid>
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      <dc:date>2006-10-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Abgeltungssteuer: Gute Idee, schlechte Umsetzung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Interview-mit-dem-Steuerexperten-Ralf-Bruegelmann.html</link>
      <description>Der Steuerexperte am Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), Ralf Brügelmann, beantwortet Fragen zur Abgeltungssteuer.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 29 Oct 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Interview-mit-dem-Steuerexperten-Ralf-Bruegelmann.html</guid>
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      <dc:date>2006-10-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Abgeltungssteuer?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Hintergrund-was-ist-Abgeltungssteuer.html</link>
      <description>Die Abgeltungssteuer ist eine neue Erhebungstechnik für Steuern auf Kapitaleinkünfte, die ab 2009 in Deutschland eingeführt werden soll. Sie ersetzt das heutige Verfahren, nach dem Sie Ihre Kapitalerträge in der Einkommensteuer-Erklärung angeben müssen. Damit wird für Kapitalerträge, ähnlich wie bei der Lohnsteuer, ein so genanntes Quellenabzugsverfahren angewandt.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 29 Oct 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Steuern-und-Finanzen/Hintergrund-was-ist-Abgeltungssteuer.html</guid>
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      <dc:date>2006-10-29T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>INSM-Anzeige: Wirtschaftswachstum als Chance für die Unterschicht</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Anzeige-Wirtschaftswachstum-als-Chance-fuer-die-Unterschicht.html</link>
      <description>Mit einer Zeitungsanzeige hat sich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am Freitag, 20. Oktober, in die Debatte um die "Unterschicht" in Deutschland eingeschaltet.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 18 Oct 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/INSM-Anzeige-Wirtschaftswachstum-als-Chance-fuer-die-Unterschicht.html</guid>
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      <dc:date>2006-10-18T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Europa zu mehr Wachstum kommt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/INSM-Dossier-Wachstum/Wie-Europa-zu-mehr-Wachstum-kommt/Wie-Europa-zu-mehr-Wachstum-kommt3.html</link>
      <description>Rede von Jean-Claude Trichet, Präsident der EZB, Teil 3</description>
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      <pubDate>Sun, 15 Oct 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/INSM-Dossier-Wachstum/Wie-Europa-zu-mehr-Wachstum-kommt/Wie-Europa-zu-mehr-Wachstum-kommt3.html</guid>
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      <dc:date>2006-10-15T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Europa zu mehr Wachstum kommt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/INSM-Dossier-Wachstum/Wie-Europa-zu-mehr-Wachstum-kommt/Wie-Europa-zu-mehr-Wachstum-kommt2.html</link>
      <description>Rede von Jean-Claude Trichet, Präsident der EZB, Teil 2</description>
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      <pubDate>Sun, 15 Oct 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-10-15T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Wie Europa zu mehr Wachstum kommt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziale-Marktwirtschaft/INSM-Dossier-Wachstum/Wie-Europa-zu-mehr-Wachstum-kommt.html</link>
      <description>Die Rede von Jean-Claude Trichet, Präsident der EZB.</description>
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      <pubDate>Sun, 15 Oct 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-10-15T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Der Erfolg der Politik lässt sich am Wachstum messen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Der-Erfolg-der-Politik-laesst-sich-am-Wachstum-messen.html</link>
      <description>In der aktuellen INSM-Anzeige fordert DIW-Präsident Prof. Zimmermann eine wachstumsorientierte Wirtschaftspolitik.</description>
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      <pubDate>Thu, 28 Sep 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-09-28T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Warum Deutschland mehr Wachstum braucht - INSM-Wachstumsmanifest</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Warum-Deutschland-mehr-Wachstum-braucht-INSM-Wachstumsmanifest.html</link>
      <description>Das Manifest verdeutlicht, dass nachhaltiges Wachstum durch marktwirtschaftliche Reformen in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, auf dem Arbeitsmarkt, im Steuer- und Bildungssystem die auch von der Bevölkerung eingeforderte soziale Sicherheit schafft.</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Sep 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-09-14T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Bundesländerranking 2006</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bundeslaenderranking-2006.html</link>
      <description>Wo stehen die Bundesländer, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand
angeht? 100 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die seit 2004 jährlich von
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben wird.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-08-31T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Reformversprecher: Gleichstellungsgesetz</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Die-P-K-Kolumne-Gleichstellungsgesetz.html</link>
      <description>Die INSM-Sprachkolumne im Fachmagazin "politik &amp; kommunikation": Die Sprache spielt in der Politik eine zentrale Rolle. Mit ihr werden nicht nur politische Konzepte vermittelt. Schlagworte erzeugen in der politischen Diskussion Stimmungen. Politische Sprache ist daher auch immer politisches Handeln.</description>
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      <pubDate>Tue, 01 Aug 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Dieter Rath</dc:creator>
      <dc:date>2006-08-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das deutsche Sozialstaats-Paradoxon</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Das-deutsche-Sozialstaats-Paradoxon.html</link>
      <description>INSM-Botschafter Prof. Donges in der FTD: Die Deutschen wollen einen starken Wohlfahrtsstaat, der nichts kosten dürfe und die Politik gaukelt vor, das Unmögliche möglich machen zu können. Dies münde in das "deutsche Sozialstaats-Paradoxon" befindet Prof. Juergen B. Donges in seinem Kommentar für die Financial Times Deutschland.</description>
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      <pubDate>Thu, 27 Jul 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-07-27T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Zu viel Belastung ist schlecht für die Gesundheit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Zu-viel-Belastung-ist-schlecht-fuer-die-Gesundheit.html</link>
      <description>Die Große Koalition streitet bei der Gesundheitsreform über einen Gesundheitsfonds aus Steuermitteln, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Opposition und Ärzte-Verbänden hingegen lehnen das Modell in seltener Einmütigkeit ab.</description>
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      <pubDate>Wed, 05 Jul 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-07-05T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Städteranking 2006</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Staedteranking-2006.html</link>
      <description>Das Städteranking im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche stellt in Form einer Rangliste dar, wie erfolgreich die 50 größten deutschen Städte wirtschaften. Wo stehen Sie, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand angeht? Über 60 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die die Wissenschaftler der IW Consult jährlich für die INSM und das Magazin WirtschaftsWoche erstellen.</description>
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      <pubDate>Thu, 29 Jun 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-06-29T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Was unser Gesundheitssystem kostet</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Dossiers/Soziales/INSM-Dossier-Rente-mit-67/Was-unser-Gesundheitssystem-kostet.html</link>
      <description>Das deutsche Gesundheitssystem ist unheilbar krank, denn es verschlingt Unsummen von Geld. Dabei wachsen die Belastungen aller Beteiligten permanent: Die Beiträge steigen seit Jahren, während die Leistungen der gesetzlich Versicherten gleichzeitig immer stärker gekürzt werden. Und Ärzte streiken seit Monaten gegen eine zu geringe Bezahlung und zu hohe Arbeitsbelastung. Die folgenden Zahlen machen deutlich, warum unser Gesundheitssystem dringend reformiert werden muss.</description>
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      <pubDate>Wed, 28 Jun 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-06-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Ziele der INSM</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Ziele-der-Initiative.html</link>
      <description>Um die Soziale Marktwirtschaft zu erneuern und sie leistungsfähig zu halten, muss jener Ballast abgeworfen werden, der sich im Laufe der Zeit angesammelt hat. Im Einzelnen bedeutet dies:</description>
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      <pubDate>Fri, 23 Jun 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-06-23T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Erfahrungen mit dem Thema Selbstständigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Erfahrungsberichte-zur-Selbststaendigkeit.html</link>
      <description>Erfolgsgarantie? Fehlanzeige!: Wer sich selbstständig macht, hat Chancen und Risiken. Nicht immer wird aus der Idee ein Erfolg. Lesen Sie zwei Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbstständig gemacht haben.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Darum bin ich Unternehmer geworden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Robert-Stafflage-eine-Unternehmer-Biografie.html</link>
      <description>Biografie eines Selbstständigen: Robert Stafflage übernahm Mitte der achtziger Jahre die Heidemann-Werke in Einbeck und führte sie zum Erfolg. Heute ist er Aufsichtsrat der Dura Automotive Holding.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wenig Zeit für viele Defizite - Teil II</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Wenig-Zeit-fuer-viele-Defizite-II.html</link>
      <description>Dieter Lenzen im Rheinischen Merkur: Man könnte diese schon lange Defizitliste fortführen, klar wird aber auch schon jetzt: Es bleibt nur sehr kurze Zeit, all diese Probleme zu beseitigen. Alles, was in den nächsten fünf bis sieben Jahren nicht verändert wird, ist für die Situation im Jahr 2020 verloren. Was tun?</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Man braucht kein 13. Schuljahr!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Man-braucht-kein-13-Schuljahr.html</link>
      <description>Für kürzere Schulzeit - Thüringen als Vorbild, Prof. Dr. Dagmar Schipanski: Im internationalen Vergleich lernen deutsche Schüler zu lange. Eine Ausnahme bildet Thüringen: Hier machen Schülerinnen und Schüler bereits nach zwölf Jahren ihr Abitur.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Brain Drain stoppen - Brain Gain forcieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Brain-Drain-stoppen-Brain-Gain-forcieren.html</link>
      <description>Die Statements von Thomas Straubhaar und Gerhard Gottschalk</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-05-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brain Drain stoppen - Brain Gain forcieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Brain-Drain-stoppen-Brain-Gain-forcieren2.html</link>
      <description>Die Statements von Johanna Hey und Max Huber</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-05-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brain Drain stoppen - Brain Gain forcieren</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Brain-Drain-stoppen-Brain-Gain-forcieren3.html</link>
      <description>Die Statements von Dieter Lenzen und Detlef Müller-Böling</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-05-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Positionspapier der Initiative: Mehr Tempo und mehr Wettbewerb in die Bildung!</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Mehr-Tempo-und-mehr-Wettbewerb-in-die-Bildung.html</link>
      <description>Fit für die Wissensgesellschaft: Bildung ist nicht nur unser einziger Rohstoff, sie ist in der heutigen Wissensgesellschaft ein entscheidender Faktor. Wir brauchen dringend mehr Wettbewerb in der Bildung.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-05-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Drei Säulen der Altersvorsorge</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Drei-Saeulen-der-Altersvorsorge.html</link>
      <description>Nach der Rentenreform: Die Altersvorsorge der Zukunft wird sich grundlegend von dem heutigen Modell unterscheiden. Neben der gesetzlichen werden die private und betriebliche Rente an Bedeutung gewinnen.</description>
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      <pubDate>Wed, 31 May 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-05-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umverteilung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/INSM-stellt-Zahlen-zum-Kauder-Schmidt-Gesundheitspool-vor-Raffelhueschen-Alle-zahlen-fuer-die-Rentner.html</link>
      <description>"Es stimmt nicht, dass der Gesundheitspool vor allem den Kindern zugute kommt, es profitieren in erster Linie die Rentner", sagte der Ökonom Bernd Raffelhüschen am Donnerstag in Berlin.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 26 Apr 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Prof. Bernd Raffelhüschen, Stefan Moog</dc:creator>
      <dc:date>2006-04-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deregulierung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Studie-zu-Deregulierung-Weniger-Regulierung-bei-Bildung-und-Arbeit-schafft-4-2-Millionen-Arbeitsplaetze-bis-2016.html</link>
      <description>Je niedriger die gesamtstaatliche Regulierung, desto höher die Erwerbstätigenquote. Zu diesem Ergebnis kommt die umfassende Studie zur Deregulierung, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) exklusiv für die Initiative Neue Soziale Markwirtschaft (INSM) erstellte.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 17 Apr 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Dominik H. Enste, Stefan Hardege</dc:creator>
      <dc:date>2006-04-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Anzeigenmotiv "Unsere Regionen brauchen eine starke Wirtschaft"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Anzeigenmotiv-Unsere-Regionen-brauchen-eine-starke-Wirtschaft.html</link>
      <description>Unter dem Motto "Unsere Regionen brauchen eine starke Wirtschaft" hat die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine Anzeigen-Kampagne für eine moderne Wirtschaftsförderung zur nachhaltigen Stärkung der Regionen in Deutschland gestartet.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 09 Apr 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Anzeigenmotiv-Unsere-Regionen-brauchen-eine-starke-Wirtschaft.html</guid>
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      <dc:date>2006-04-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>10. Professoren-Panel: Wie wird das Krankenversicherungssystem wieder zukunftssicher?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Das-10-Professoren-Panel-Wie-wird-das-Krankenversicherungssystem-wieder-zukunftssicher.html</link>
      <description>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) befragt regelmäßig circa 130 renommierte deutsche Ökonomie-Professoren zu bestimmten volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 01 Mar 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Das-10-Professoren-Panel-Wie-wird-das-Krankenversicherungssystem-wieder-zukunftssicher.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2006-03-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hardy Bouillon Die Fiktion der sozialen Gerechtigkeit</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Hardy-Bouillon-Die-Fiktion-der-sozialen-Gerechtigkeit.html</link>
      <description>Mit kaum einem Begriff wird so viel Schindluder getrieben wie derzeit mit der Gerechtigkeit. Im Wahlkampf rüsteten die Sozialdemokraten das Wort von der "sozialen Gerechtigkeit" zum Slogan auf - jenen vagen und logisch heiklen Begriff, der eigentlich ein handelndes Subjekt voraussetzt und gerade kein Kollektiv.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Hardy-Bouillon-Die-Fiktion-der-sozialen-Gerechtigkeit.html</guid>
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      <dc:date>2006-02-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mangel einer Standarddefinition</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Die-Fiktion-der-sozialen-Gerechtigkeit-Teil-II-Mangel-einer-Standarddefinition.html</link>
      <description>Ungeachtet der gemischten Gefühle, die vom Begriff der sozialen Gerechtigkeit ausgelöst werden, darf man nicht übersehen, daß dieser als Terminus technicus inzwischen Einzug in die Gesellschaftswissenschaften gehalten hat. In dieser Rolle sind an ihn dieselben Anforderungen gestellt, die auch anderen Kernbegriffen sozialwissenschaftlicher Theoriebildung zufallen.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Die-Fiktion-der-sozialen-Gerechtigkeit-Teil-II-Mangel-einer-Standarddefinition.html</guid>
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      <dc:date>2006-02-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Freiwillige Zustimmung zur Umverteilung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Die-Fiktion-der-sozialen-Gerechtigkeit-Teil-III-Freiwillige-Zustimmung-zur-Umverteilung.html</link>
      <description>Aristoteles wollte die beiden Gerechtigkeitstypen komplementär verstanden wissen. Was aber, wenn die Frage nach dem internen Leistungsverhältnis der Bürger verschiedenartig beantwortet wird? Werden die Zuteilungen von Geld und Ehre dann ausgesetzt?</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Die-Fiktion-der-sozialen-Gerechtigkeit-Teil-III-Freiwillige-Zustimmung-zur-Umverteilung.html</guid>
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      <dc:date>2006-02-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Poolgüter" als Eigentum der Gemeinschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Die-Fiktion-der-sozialen-Gerechtigkeit-Teil-IV-Poolgueter-als-Eigentum-der-Gemeinschaft.html</link>
      <description>In dieser Konzeption werden Umverteilungen quasi als Mautgebühren für Poolgüter interpretiert und gerechtfertigt. Die Weiterleitung dieser Gebühren an die übrigen Mitglieder der Gemeinschaft dient dabei strenggenommen nicht der Redistribution, sondern der Restitution.</description>
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      <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2006-02-03T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Vorentscheidung für Elite-Universitäten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Vorentscheidung-fuer-Elite-Universitaeten.html</link>
      <description>Unterschiedliche Reaktionen: Die Entscheidung der gemeinsamen Kommission des Wissenschaftsrates und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Vorauswahl förderungswürdiger Elite-Unis ist auf unterschiedliche Reaktionen gestoßen.</description>
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      <pubDate>Sun, 22 Jan 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Debatte um Kombi- und Mindestlohn</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Arbeit/Debatte-um-Kombi-und-Mindestlohn-Arbeitsmarktpolitik.html</link>
      <description>Die Diskussion um mögliche Lohninstrumente für die Arbeitsmarktpolitik der schwarz-roten Bundesregierung hält an. In der Debatte um Kombi- und Mindestlohn oder eine Kombination aus beidem zeichnet sich bislang noch keine Annäherung ab.</description>
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      <pubDate>Mon, 09 Jan 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Weck den Ludwig in Dir! - Mehr Erhard wagen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Weck-den-Ludwig-in-Dir-Mehr-Erhard-wagen.html</link>
      <description>Nach langen und zähen Verhandlungen steht der zweite Koalitionsvertrag einer Großen Koalition aus SPD und CDU/CSU in Deutschland.</description>
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      <pubDate>Mon, 21 Nov 2005 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das kommt auf uns zu</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Das-kommt-auf-uns-zu-Grosse-Koalition.html</link>
      <description>SPD und Union haben sich geeinigt, die Große Koalition steht. Was mit dem zweiten Regierungsbündnis dieser Art in der Geschichte der Bundesrepublik auf Bürger und Steuerzahler zukommt, das hat die "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" (INSM) in allen Einzelheiten für Sie zusammengestellt.</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Nov 2005 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-11-11T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>Regulierungsradar: Deutschland ist überreguliert</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Tools/Regulierungsindex-2005.html</link>
      <description>Neben Italien, Griechenland und Polen ist Deutschland das am höchsten regulierte Land in Europa. Beim Vergleich von 28 OECD-Staaten steht Deutschland auf dem 22. Platz. Alle Ergebnisse finden Sie im interaktiven Special zum INSM "Regulierungsradar".</description>
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      <pubDate>Sun, 30 Oct 2005 23:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-10-30T23:00:00Z</dc:date>
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      <title>"Gesundheitssystem krankt und kostet Jobs!"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Gesundheitssystem-krankt-und-kostet-Jobs.html</link>
      <description>Unser Gesundheitssystem bereitet Kopfschmerzen. Denn die explodierenden Kosten treiben die Lohnnebenkosten immer mehr in die Höhe und vernichten damit Jobs.</description>
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      <pubDate>Tue, 18 Oct 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bittere Pille für Kassenpatienten: Kosten steigen, Leistungen fallen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Bittere-Pille-fuer-Kassenpatienten-Kosten-steigen-Leistungen-fallen.html</link>
      <description>Die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen müssen eine bittere Pille schlucken: Seit Jahren zahlen sie immer höhere Beiträge und Zuzahlungen, die Leistungen hingegen werden immer stärker eingeschränkt.</description>
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      <pubDate>Tue, 18 Oct 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Bundesländerranking 2005</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bundeslaenderranking-2005.html</link>
      <description>Wo stehen die Bundesländer, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand
angeht? 100 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die seit 2004 jährlich von
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben wird.</description>
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      <pubDate>Fri, 30 Sep 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-09-30T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Reformen nach der Wahl - Die nächsten Schritte entscheiden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Reformen-nach-der-Wahl-Die-naechsten-Schritte-entscheiden.html</link>
      <description>Rot-Schwarz, Gelb-Grün-Schwarz, Rot-Gelb-Grün - bei den Verhandlungen über mögliche Regierungs-Koalitionen nach der Bundestagswahl rühren die Parteien tief im politischen Farbtopf.</description>
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      <pubDate>Tue, 27 Sep 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-09-27T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Der Hamburger Appell im Wortlaut</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Der-Hamburger-Appell-im-Wortlaut.html</link>
      <description>Die wirtschaftspolitische Debatte in Deutschland wird verstärkt von Vorstellungen geprägt, die einen erschreckenden Mangel an ökonomischem Sachverstand erkennen lassen.</description>
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      <pubDate>Wed, 07 Sep 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-09-07T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Reformen lohnen sich</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Reformen-lohnen-sich.html</link>
      <description>Mit dieser klaren Aussage wirbt Ulrike Nasse-Meyfarth für Veränderungen in Deutschland. Denn junge Menschen brauchen eine Zukunft, sagt die zweifache Olympiasiegerin.</description>
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      <pubDate>Tue, 06 Sep 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-09-06T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Was Deutschland von den Schweden lernen kann</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Was-Deutschland-von-den-Schweden-lernen-kann.html</link>
      <description>In einem Aufsatz fordert INSM-Berater Professor Dieter Lenzen die Politik auf, mehr für die Bildung zu tun. Statt Streitereien müsse man in die Zukunft investieren und sich ein Beispiel an Schweden nehmen, so der Präsident der Freien Universität Berlin.</description>
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      <pubDate>Sat, 06 Aug 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-08-06T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Reform-Prämien für alle</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Reform-Praemien-fuer-alle.html</link>
      <description>Vor der Prämienauswahl stehen allerdings die dringend notwendigen Reformen.</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-07-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Merz, Lenzen und Gerster in der Reformoffensive</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Community/Foerderverein/Gruendungsveranstaltung/Gruendungspressekonferenz.html</link>
      <description>Gründungspressekonferenz des Fördervereins der INSM: Immer mehr Prominente aus Gesellschaft, Politik, Sport, Wirtschaft und Wissenschaft engagieren sich für Reformen in unserem Land. Jetzt im "Förderverein der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)".</description>
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      <pubDate>Wed, 01 Jun 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-06-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Satzung</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Community/Foerderverein/Satzung.html</link>
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      <pubDate>Tue, 31 May 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-05-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wie viel Sozialstaat können wir uns leisten?</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Wie-viel-Sozialstaat-koennen-wir-uns-leisten.html</link>
      <description>Unter der Überschrift "Grundausstattung des Sozialstaates" hat Lord Ralf Dahrendorf († 17. Juni 2009) in der Frankfurter Rundschau (Ausgabe vom 21.05.2005) einen Beitrag zur Frage des Sozialen in einer Neuen Sozialen Marktwirtschaft veröffentlicht. Dahrendorf thematisiert darin die auch im Rahmen der Kapitalismuskritik diskutierte Frage, wie viel Sozialstaat die Gesellschaft vor dem Hintergrund von Globalisierung und Bevölkerungsrückgang finanzieren kann und will.</description>
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      <pubDate>Fri, 20 May 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Soziales/Wie-viel-Sozialstaat-koennen-wir-uns-leisten.html</guid>
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      <dc:date>2005-05-20T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmer bekennen sich zum Standort Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Unternehmer-bekennen-sich-zum-Standort-Deutschland.html</link>
      <description>Im Mittelpunkt der neuen INSM-Anzeige stehen deutsche Unternehmer, die Verantwortung für den Standort Deutschland übernehmen, in dem sie neue Arbeitplätze schaffen, junge Menschen ausbilden sowie in Forschung und Entwicklung investieren.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 05 May 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2005-05-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Städteranking 2005</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Staedteranking-2005.html</link>
      <description>Das Städteranking im Auftrag von INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) und WirtschaftsWoche stellt in Form einer Rangliste dar, wie erfolgreich die 50 größten deutschen Städte wirtschaften. Wo stehen Sie, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand angeht? Über 60 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die die Wissenschaftler der IW Consult jährlich für die INSM und das Magazin WirtschaftsWoche erstellen.</description>
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      <pubDate>Sat, 30 Apr 2005 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Staedteranking-2005.html</guid>
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      <dc:date>2005-04-30T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Den Stabilitäts- und Wachstumspakt härten"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Stabilitaets-und-Wachstumspakt.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

Im Vorfeld der Entscheidung zur Reform des Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts hat der Kronberger Kreis eine neue Studie veröffentlicht: "Den Stabilitäts- und Wachstumspakt härten".

Im Band 43 der Schriftenreihe "Studien des Kronberger Kreis" stellen die Wissenschaftler klar, daß statt einer Aufweichung vielmehr eine Härtung des Stabilitätspakts das Gebot der Stunde gewesen wäre. Ergänzend plädieren sie für einen nationalen Stabilitätspakt für Deutschland, bei dem auch die Bundesländer in die Verantwortung genommen werden sollen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2005 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Stabilitaets-und-Wachstumspakt.html</guid>
      <dc:creator>Juergen B. Donges, Johann Eekhoff Wolfgang Franz, Clemens Fuest Wernhard Möschel, Manfred J.M. Neumann</dc:creator>
      <dc:date>2005-02-28T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Unternehmer braucht das Land 2</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Neue-Unternehmer-braucht-das-Land-2.html</link>
      <description>"Neue Unternehmer braucht das Land" - ist das Motto der neuen INSM-Anzeige.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 25 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Neue-Unternehmer-braucht-das-Land-2.html</guid>
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      <dc:date>2004-11-25T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche sind mit Schulsystem unzufrieden</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Deutsche-sind-mit-Schulsystem-unzufrieden.html</link>
      <description>Aktuelle Umfrage: 70 Prozent der Deutschen sind mit dem deutschen Schulsystem unzufrieden. Das ergab eine aktuelle Emnid-Umfrage für die Zeitung "Die Welt".</description>
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      <pubDate>Tue, 23 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Deutsche-sind-mit-Schulsystem-unzufrieden.html</guid>
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      <dc:date>2004-11-23T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>2. Pisa-Studie: Deutschland muss wieder nachsitzen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Deutschland-muss-wieder-nachsitzen.html</link>
      <description>Deutschland bekommt auch in der 2. Pisa-Studie schlechte Noten: Unterm Strich reicht es nicht einmal für ein "befriedigend".</description>
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      <pubDate>Sun, 21 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Deutschland-muss-wieder-nachsitzen.html</guid>
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      <dc:date>2004-11-21T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzpolitik erfordert langfristiges Denken</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Hans-Tietmeyer-im-Handelsblatt.html</link>
      <description>"Deutschland benötigt eine über einen mehrjährigen Zeitraum angelegte und konsequent umzusetzende Konsolidierungsstrategie, die das strukturelle Defizit auf allen Ebenen des Staates reduziert." Das fordert Hans Tietmeyer in seiner aktuellen ordnungspolitischen Kolumne im Handelsblatt.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Kolumnen/Hans-Tietmeyer-im-Handelsblatt.html</guid>
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      <dc:date>2004-11-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Comic-Anzeige "Bildung"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Comic-Anzeige-Bildung.html</link>
      <description>Die Reform-Rezepte liegen auf dem Tisch, mit denen Deutschland wieder Anschluss an die führenden Industrienationen finden kann.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 14 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Comic-Anzeige-Bildung.html</guid>
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      <dc:date>2004-11-14T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Der Staat muss sich zurückziehen"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Der-Staat-muss-sich-zurueckziehen.html</link>
      <description>In einem Interview mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft spricht Steuerexperte Hans-Wolfgang Arndt über das deutsche Hochschulsystem und seine Zukunft.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 07 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Archiv/Standpunkte/Interviews/Der-Staat-muss-sich-zurueckziehen.html</guid>
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      <dc:date>2004-11-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wenig Zeit für viele Defizite</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Wenig-Zeit-fuer-viele-Defizite.html</link>
      <description>Dieter Lenzen im Rheinischen Merkur: Kinder sollen viel früher mit dem Lernen anfangen. Dafür müssen endlich die Voraussetzungen geschaffen werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 07 Nov 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Wenig-Zeit-fuer-viele-Defizite.html</guid>
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      <dc:date>2004-11-07T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bildungsmonitor 2004</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bildungsmonitor-2004.html</link>
      <description>Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wer hat sich verbessert? Wo
gibt es in Kindergarten, Schule, Lehre und Hochschule Änderungsbedarf? Diese
Fragen beantwortet der Bildungsmonitor. In die seit 2004 jährlich erstellte Studie
fließen über 100 Indikatoren ein.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 31 Oct 2004 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bildungsmonitor-2004.html</guid>
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      <dc:date>2004-10-31T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>26,7 Milliarden pro Jahr für gute Bildung nötig</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/26-7-Milliarden-pro-Jahr-fuer-gute-Bildung-noetig.html</link>
      <description>Studie "Bildung neu denken!".   Um bis 2020 im internationalen Vergleich aufzuholen, müssten in Deutschland jedes Jahr 26,7 Milliarden Euro zusätzlich für die Bildung ausgegeben werden.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 28 Oct 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/26-7-Milliarden-pro-Jahr-fuer-gute-Bildung-noetig.html</guid>
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      <dc:date>2004-10-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unser Land verliert seine besten Köpfe</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Unser-Land-verliert-seine-besten-Koepfe.html</link>
      <description>Immer mehr hoch qualifizierte Spitzenkräfte kehren Deutschland den Rücken und bleiben im Ausland, weil sie dort unter besseren Bedingungen forschen und arbeiten können.</description>
      <category />
      <pubDate>Wed, 13 Oct 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2004-10-13T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umfrage des BdB: Bundesbürger für Reformen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Umfrage-des-BdB-Bundesbuerger-fuer-Reformen.html</link>
      <description>Wirtschaftsstandort Deutschland 2004. Der stark eingetrübten Wahrnehmung des Wirtschaftsstandorts steht die gestiegene Einsicht der Deutschen gegenüber, dass tiefgreifende Veränderungen notwendig sind. Was fehlt ist nicht der Reformwille, wohl aber das Reformvertrauen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Umfrage-des-BdB-Bundesbuerger-fuer-Reformen.html</guid>
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      <dc:date>2004-08-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unser teuerster Exportartikel</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Unser-teuerster-Exportartikel.html</link>
      <description>Die Republik verliert ihre besten Köpfe. Immer mehr hoch qualifizierte Spitzenkräfte kehren Deutschland den Rücken.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 17 Aug 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2004-08-17T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das interaktive Special zum Bundesländerranking 2004</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Tools/Bundeslaenderranking-2004.html</link>
      <description>Erneut mit einem überraschenden Sieger endete der zweite umfassende Ländervergleich der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)  und der WirtschaftsWoche. Nach der Untersuchung von 30 ökonomischen und standortrelevanten Indikatoren im Zeitraum 2001-2003 heißt das dynamischste Bundesland: Sachsen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 10 Aug 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Wissen/INSM-Tools/Bundeslaenderranking-2004.html</guid>
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      <dc:date>2004-08-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Statements der Experten: "Brain Drain stoppen - Brain Gain forcieren"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Brain-Drain-stoppen-Brain-Gain-forcieren4.html</link>
      <description>Sieben führende Wissenschaftsexperten haben auf Einladung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im Rahmen eines Round Table-Gesprächs ein gemeinsames Thesenpapier zum Thema "Brain Drain" verabschiedet. Das Fazit: Nur mehr Autonomie und Wettbewerb können die Wissensflucht der Elite ins Ausland stoppen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 10 Aug 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Themen/Bildung/Brain-Drain-stoppen-Brain-Gain-forcieren4.html</guid>
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      <dc:date>2004-08-10T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesländerranking 2004</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bundeslaenderranking-2004.html</link>
      <description>Wo stehen die Bundesländer, was Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand
angeht? 100 Einzelindikatoren gehen in diese Studie ein, die seit 2004 jährlich von
der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Auftrag gegeben wird.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 31 Jul 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/INSM-Studien/Bundeslaenderranking-2004.html</guid>
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      <dc:date>2004-07-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ein neues Modell für Deutschland - Steuern vereinfachen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Steuern-und-Finanzen/Steuern-vereinfachen.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

- Editorial: Einfache Steuern – jetzt
- Steuersystem: Warum das Kirchhof-Steuermodell zu mehr Transparenz und Gerechtigkeit führt
- Interview: Paul Kirchhof über Gewinner und Verlierer einer großen Steuerreform
- Rechnung: Die Wirkung von Steuervereinfachungen im Expertentest
- Konsum: Strategie gegen den Käuferstreik
- Investitionen: Neue Chancen für Unternehmen 
- Erwerbstätigkeit: Wie spürbar mehr Jobs entstünden
- Steuern: Mehr Einnahmen für den Staat
- Stimmen: Welche Prominenten Kirchhof unterstützen</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 23 May 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Steuern-und-Finanzen/Steuern-vereinfachen.html</guid>
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      <dc:date>2004-05-23T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Steuerexperten: „Ein einfaches Steuersystem ist gerechter“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Steuerexperten-Ein-einfaches-Steuersystem-ist-gerechter.html</link>
      <description>Mehr als 60 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung haben in einer Anzeige der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft dazu aufgerufen, das deutsche Steuerrecht radikal zu vereinfachen.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 03 May 2004 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Steuerexperten-Ein-einfaches-Steuersystem-ist-gerechter.html</guid>
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      <dc:date>2004-05-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Im Dickicht der Gesundheitsreform</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Im-Dickicht-der-Gesundheitsreform-.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt: 

1. Einleitung
2. Begriffsverwirrung und inhaltliche Verkürzungen der gegenwärtigen Diskussion
3. Pauschale oder einkommensabhängige Versicherungsbeiträge?
4. Arbeitnehmerversicherung oder Bürgerversicherung?
5. Rürup-Modell oder Lauterbach-Modell - Beide Vorschläge greifen zu kurz
6. Fazit</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2003 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Im-Dickicht-der-Gesundheitsreform-.html</guid>
      <dc:creator>Lüder Gerken, Guido Raddatz</dc:creator>
      <dc:date>2003-11-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftswachstum reine „Formsache“</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Wirtschaftswachstum-reine-Formsache.html</link>
      <description>Den Unternehmen entstehen jedes Jahr durch den deutschen Amtsschimmel gewaltige Kosten.</description>
      <category />
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2003 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Wirtschaftswachstum-reine-Formsache.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2003-09-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sozial gerechte Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Sozial-gerechte-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

Sozial gerechte Marktwirtschaft

Die Idee

1. Suche nach Gerechtigkeit
2. Adam Smith: Gemeinwohl und Eigennutz
3. Freie Märkte, soziale Ordnung
4. Sozial gesteuerte Marktwirtschaft

Die Praxis

1. Sozial- contra Wohlfahrtsstaat
2. Die Quittung
3. Wege aus der Krise</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 03 Aug 2003 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Sozial-gerechte-Marktwirtschaft.html</guid>
      <dc:creator>Winfried Schlaffke</dc:creator>
      <dc:date>2003-08-03T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Hoeness: "Deutschland kann den Aufstieg schaffen."</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Hoeness-Deutschland-kann-den-Aufstieg-schaffen.html</link>
      <description>Den ersten Anstoß für die neue Fußballsaison hat der Manager des Rekordmeisters FC Bayern München gegeben.</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2003 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Hoeness-Deutschland-kann-den-Aufstieg-schaffen.html</guid>
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      <dc:date>2003-07-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt geht Arbeit vor</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Jetzt-geht-Arbeit-vor.html</link>
      <description>Weniger Sozialstaat bringt mehr Jobs. Derzeit liegen die Sozialabgaben bei über 40 Prozent des Bruttolohns.</description>
      <category />
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2003 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Jetzt-geht-Arbeit-vor.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2003-04-28T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland schreit nach Reformen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Deutschland-schreit-nach-Reformen.html</link>
      <description>Stellen Sie sich vor, der Junge auf diesem Bild sei Ihr Kind. Kaum auf der Welt, schon hat er Schulden: Fast 15.000 Euro - so hoch ist nämlich die Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland. Weil unser Staat seit Jahren mehr Geld ausgibt, als er einnimmt.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 09 Mar 2003 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Deutschland-schreit-nach-Reformen.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2003-03-09T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das meiste schluckt der Staat</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Das-meiste-schluckt-der-Staat.html</link>
      <description>Der Staat greift den Bürgern immer tiefer in die Taschen. Auch Ihnen. Wie sehr, können Sie mit dem Brutto-Netto-Rechner feststellen.</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2003 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/ueber-die-insm/INSM-Anzeigen/Das-meiste-schluckt-der-Staat.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2003-03-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kirchen und soziale Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Kirchen-und-soziale-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

1. Einleitung
2. Sozialverkündigung der Kirchen und Ordnungspolitik
3. Überprüfung der konstitutiven Faktoren und regulierenden Prinzipien  der Ordnungskonzeption „soziale Marktwirtschaft“
4. Die Empfehlungen der kirchlichen Soziallehre angesichts der aktuellen  wirtschaftspolitischen Herausforderungen
5. Fazit</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 02 Mar 2003 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Kirchen-und-soziale-Marktwirtschaft.html</guid>
      <dc:creator>Matthias Meyer</dc:creator>
      <dc:date>2003-03-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Service - der Schlüssel zum Erfolg</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Service---der-Schluessel-zum-Erfolg.html</link>
      <description>Inhalt:

1. Service: Lächeln statt Zähne zeigen
2. Arbeitsmarkt Deutschland. Von Grenzanbietern und Schwarzarbeitern
3. Die Dienstleistungsgesellschaft: Mit Strategie und Phantasie</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 02 Feb 2003 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Service---der-Schluessel-zum-Erfolg.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2003-02-02T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brachliegende Fähigkeiten nutzen, Chancen für Arbeitslose verbessern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Brachliegende-Faehigkeiten-nutzen-Chancen-fuer-Arbeitslose-verbessern.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

Das Selbstverständliche neu entdecken
Lüder Gerken

Brachliegende Fähigkeiten nutzen, Chancen für Arbeitslose verbessern
Johann Eekhoff und Steffen J. Roth

A Arbeitslosigkeit ist kein unabänderliches Schicksal
I Die Verantwortlichkeit nicht verwischen
II Probleme der Langzeitarbeitslosigkeit
III Vorrang für eine reguläre Beschäftigung

B Staatliche Eingriffe zur Stärkung der Arbeitsanreize
I Unterschiedliche Funktionsbedingungen des Arbeitsmarktes und des Sozialsystems
II Negative Einkommensteuer
III Kombilohn

C Gemeinnützige Beschäftigung
I Das Konzept der Gemeinnützigen Beschäftigung
II Praktische Erfahrungen mit ähnlichen Instrumenten
III Weiterentwicklung zur Gemeinnützigen Beschäftigung

D Zusammenfassung</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 01 Dec 2002 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Brachliegende-Faehigkeiten-nutzen-Chancen-fuer-Arbeitslose-verbessern.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2002-12-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Armut</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Kampf-gegen-Arbeitslosigkeit-und-Armut.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

- Die Aufgaben des Staates neu definieren Lüder Gerken
- Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Armut: Markt, Staat und Föderalismus
  Norbert Berthold und Sascha von Berchem
- Zusammenschau der wichtigsten Thesen und Forderungen

1. Einleitende Bemerkungen
2. Wieso behindern Arbeitslosenversicherung und Sozialhilfe gegenwärtig den strukturellen Wandel und fördern die Beschäftigungsmisere?
3. Können die Risiken „Arbeitslosigkeit” und „Armut” nicht effizienter privat versichert werden?
4. Wie könnte eine effiziente Absicherung gegen die Risiken „Arbeitslosigkeit“ und „Armut“ aussehen?
5. Wie lässt sich die Finanzautonomie der Kommunen auf verfassungskonforme Art und Weise stärken?
6. Schlussbemerkungen

- Literaturverzeichnis</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 03 Nov 2002 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Kampf-gegen-Arbeitslosigkeit-und-Armut.html</guid>
      <dc:creator>Norbert Berthold, Sascha von Berchem</dc:creator>
      <dc:date>2002-11-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland im Reformstau</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Deutschland-im-Reformstau.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

1. Die Arbeitslosigkeit abbauen
2. Die sozialen Sicherungssysteme modernisieren
3. Die Umwelt schützen
4. Den inneren Frieden bewahren
5. Den Bundesstaat erneuern
6. Die Staatsfinanzen langfristig sichern
7. In Bildung und Forschung investieren
8. Den Frieden in der Welt sichern
9. Europa gestalten</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 19 Sep 2002 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Deutschland-im-Reformstau.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2002-09-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland im Reformstau - 3 Maßnahmenkataloge der Stiftung Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Deutschland-im-Reformstau.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

1. Arbeitsmarkt - Die drängendsten Probleme und ihre Lösungen

- Überregulierung und Intransparenz des Arbeitsrechts
- Aktive Arbeitsmarktpolitik
- Verbot betrieblicher Lohnvereinbarungen und Günstigkeitsprinzip
- Allgemeinverbindlichkeit
- Kündigungsschutz
- Befristung von Arbeitsverhältnissen
- Arbeitnehmerüberlassung
- Leistungen der Arbeitslosenversicherung
- Besondere Voraussetzungen für Arbeitslosengeld
- "Armutsfalle" in der Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe
- Doppelte Bürokratie durch Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe
- Arbeitsvermittlung

2. Gesundheitswesen - Die drängendsten Probleme und ihre Lösungen

- Umlageverfahren in der gesetzlichen Krankenversicherung
- Arbeitgeberanteil
- Bemessungsgrundlage der Versicherungsbeiträge
- Wettbewerb zwischen den Kassen
- Selbstbeteiligung der Versicherten

3. Alterssicherung - Die drängendsten Probleme und ihre Lösungen

- Gesetzliche Rentenversicherung
- Private Rentenversicherung</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 04 Aug 2002 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Deutschland-im-Reformstau.html</guid>
      <dc:creator>Lüder Gerken, Guido Raddatz</dc:creator>
      <dc:date>2002-08-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wissen und Informationen schaffen Produkte</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Wissen-und-Informationen-schaffen-Produkte.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

1. Informationen: Wissen macht Dampf 2. Der Arbeitsmarkt:
Gefahr der digitalen Spaltung

3. Die Unternehmen:
Intelligente Produkte, produktive Intelligenz

4. Der Staat:
Bildung beginnt im Kindergarten</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 02 Jun 2002 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Wissen-und-Informationen-schaffen-Produkte.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2002-06-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Eigenverantwortung und Wettbewerb im Gesundheitswesen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Mehr-Eigenverantwortung-und-Wettbewerb-im-Gesundheitswesen.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt: 

1. Großer Handlungsbedarf ist unumstritten
2. in besseres System ist nötig, nicht bloß eine bessere Einstellung einer Stellschrauben
3. Die kritischen Punkte der Reform

- Solidarität muss sein, aber sinnvoller verwirklicht werden
- Wettbewerb und übertragbare Altersrückstellungen
- Wettbewerb und Risikostrukturausgleich
- Breitere Selbstbeteiligung muss die fundamentale Ineffizienz der   Nachfrageentscheidungen im Gesundheitswesen eindämmen
- Die Festlegung von Regelleistungen muss den durch soziale Garantien abgesicherten Bereich begrenzen
- Andere Schwerpunkte
- Internationale Abstimmung
- Zusammenfassung</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 02 Jun 2002 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Mehr-Eigenverantwortung-und-Wettbewerb-im-Gesundheitswesen.html</guid>
      <dc:creator>Juergen B. Donges, Johann Eekhoff Wolfgang Franz, Wernhard Möschel Manfred J.M. Neumann, Olaf Sievert</dc:creator>
      <dc:date>2002-06-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Konfrontation und Kompromiss</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Zwischen-Konfrontation-und-Kompromiss.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften ringen in jedem Jahr um neue Tarifabschlüsse. Besonders in konjunkturell schwierigen Phasen kann eine falsche Tarifpolitik fatale Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen haben. Die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Wirtschaft hängt nicht zuletzt davon ab, wie sich die Kosten für den Faktor Arbeit weiter entwickeln. Die 7., aktualisierte Auflage dieser Broschüre gibt einen fundierten Überblick darüber, wie Tarifpolitik funktioniert und wie sich tarifpolitische Entscheidungen auf die Wirtschaft auswirken können.</description>
      <category />
      <pubDate>Fri, 31 May 2002 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Zwischen-Konfrontation-und-Kompromiss.html</guid>
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      <dc:date>2002-05-31T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wandel der Arbeitswelt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Wandel-der-Arbeitswelt.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

1. Jugendliche zwischen Schule und Beruf
2. Nicht fürs Leben lernen ...“
3. Neue Aufgaben für die Schulen
4. Was Schulabgänger können sollten
5. Was Arbeitnehmer können müssen
6. Der PISA-Schock
7. Bekannte Mängel und Defizite
8. Was getan werden muss – und was schon getan wird</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 19 May 2002 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Wandel-der-Arbeitswelt.html</guid>
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      <dc:date>2002-05-19T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeit auf Staatskosten</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Arbeit-auf-Staatskosten.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

Arbeitslosigkeit: Wie sie entsteht

1. Aktuelle Lage
2. Ursachen

Arbeitsmarktpolitik: Was sie bringt

1. Konflikt
2. Die Methode
3. Instrumente
4. Effizienz</description>
      <category />
      <pubDate>Tue, 20 Nov 2001 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Arbeit-auf-Staatskosten.html</guid>
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      <dc:date>2001-11-20T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wie Arbeitsplätze entstehen</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Wie-Arbeitsplaetze-entstehen.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

Was Staat und Bürger tun können

1. Das Prinzip Leistung
2. Deutsche Handikaps 

Was die Tarifpartner tun können

1. Angemessene Löhne
2. Das Problem der Überstunden
3. Flexibilität: Ja bei der Arbeitszeit
4. Flexible Tarifverträge</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 04 Nov 2001 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Wie-Arbeitsplaetze-entstehen.html</guid>
      <dc:creator>Wolfgang Larmann</dc:creator>
      <dc:date>2001-11-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die neue Vielfalt der Arbeitswelt</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Die-neue-Vielfalt-der-Arbeitswelt.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

1. Neue Arbeitsmarktgesetze: Erschwernisse für den betrieblichen Alltag
2. Die neuen Bedingungen: Teilzeit, befristete Verträge, Zeitarbeit
3. Was Unternehmen und Beschäftigte wollen</description>
      <category />
      <pubDate>Thu, 01 Nov 2001 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Die-neue-Vielfalt-der-Arbeitswelt.html</guid>
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      <dc:date>2001-11-01T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die Soziale Marktwirtschaft erneuern</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Die-Soziale-Marktwirtschaft-erneuern.html</link>
      <description>Professor Hans Tietmeyer zum 70. Geburtstag.

Die Schrift dokumentiert wichtige Reden und Beiträge Hans Tietmeyers für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

Sein Credo lautet: Bei der Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft müssen deren Erfolgsprinzipien wieder zur Geltung gebracht werden: Eigeninitiative und Selbstverantwortung der Bürger, Unternehmensgeist und das Prinzip des Wettbewerbs.</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2000 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Die-Soziale-Marktwirtschaft-erneuern.html</guid>
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      <dc:date>2000-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Thema Wirtschaft "Mitbestimmung in Deutschland"</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Thema-Wirtschaft--Mitbestimmung-in-Deutschalnd-.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

1. Betriebliche Mitbestimmung

- Streitfälle 
- Gesetze 
- Betriebsratsrechte 
- Vertrauensvolle Zusammenarbeit 
- Kosten 
- Reform von 2001 
- Fazit

2. Überbetriebliche Mitbestimmung

- Wettbewerbsnachteile 
- Reform</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2000 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Themenuebergreifende-Publikationen/Thema-Wirtschaft--Mitbestimmung-in-Deutschalnd-.html</guid>
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      <dc:date>2000-12-31T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das Soziale an der Marktwirtschaft</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Das-Soziale-an-der-Marktwirtschaft.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

Sozialausgaben in Deutschland

Soziales System: Zwei Beispiele

1. Die Rentenversicherung

1.1 Wer ist versichert?
1.2 Was wird ausgezahlt?
1.3 Was wird eingezahlt?
1.4 Aktuelle Probleme
 

2. Die Arbeitslosenversicherung

2.1 Wer ist versichert und wer zahlt?
2.2 Was leistet die Versicherung
2.3 Aktuelle Probleme</description>
      <category />
      <pubDate>Sun, 03 Dec 2000 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Soziales/Das-Soziale-an-der-Marktwirtschaft.html</guid>
      <dc:creator>Matthias Pfister</dc:creator>
      <dc:date>2000-12-03T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mitbestimmung in Deutschland</title>
      <link>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Mitbestimmung-in-Deutschland.html</link>
      <description>Aus dem Inhalt:

Die Themen der Mitbestimmung

1. Ausgangslage
2. Das Betriebsverfassungsgesetz
3. Rechtslage: Drei Beispiele

Die Praxis der Mitbestimmung

1. Konfliktpotenzial: Drei Beispiele
2. Die Kosten des Betriebsverfassungsgesetzes
3. Internationaler Vergleich
4. Reformpläne</description>
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      <pubDate>Sun, 19 Nov 2000 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.insm.de/insm/Publikationen/Print/Arbeit/Mitbestimmung-in-Deutschland.html</guid>
      <dc:creator />
      <dc:date>2000-11-19T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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