Steuern & Finanzen

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft engagiert sich für eine nachhaltige Haushalts- und Steuerpolitik. Und für eine Beschränkung des Staates auf seine Kernaufgaben. Damit kommende Generationen nicht die Folgen ungehemmter Schuldenaufnahme zu tragen haben und Spielraum für Zukunftsinvestitionen bleibt.

ArbeitnehmerumfrageProblemlöser Wirtschaftswachstum

18. Februar 2012Eine wachsende Wirtschaft kann den Lebensstandard steigern, Arbeitsplätze schaffen, demografische Herausforderungen meistern und die Staatskasse füllen. Trotz der vieldiskutierten Wachstumskritik sieht das die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland so. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Arbeitnehmerumfrage der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo).

GesetzescheckRegierungspolitik im Deutschland-Check

18. Februar 2012Welche neuen Gesetze sind in Planung und wie hilfreich sind diese? Wissenschaftler des IW Köln stellen neue Gesetze vor und bewerten deren Auswirkungen auf Wachstum und Beschäftigung.

Humboldt Forum WirtschaftRobuster Mittelstand trotzt der Krise

27. Dezember 2011Welche Bedeutung hat der deutsche Mittelstand für unsere Wirtschaft? Wie sinnvoll sind staatliche Förderprogramme für mittelständische Unternehmen? Über diese Fragen diskutierten am Dienstag, 13. Dezember, Wirtschaftspolitiker, Wissenschaftler und Unternehmer gemeinsam mit Studentinnen und Studenten der Humboldt-Universität Berlin. Das Humboldt-Forum Wirtschafts hatte gemeinsam mit dem Förderverein Soziale Marktwirtschaft e.V. zur Podiumsdiskussion „Sinn und Unsinn von Mittelstandsförderung“ eingeladen.

Politikbewertung von INSM und WiWoDeutschland-Check November 2011

11. November 2011Wie entwickeln sich Wachstum und Beschäftigung? Welche Bedeutung haben ältere Arbeitnehmer für Arbeitgeber? Im Gesetzes-Check November: Die Regierungsankündigung zur Beseitigung der kalten Progression sowie die Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts.

Politikbewertung von INSM und WiWoRegierungspolitik im Deutschland-Check

22. Oktober 2011Wie entwickeln sich Wachstum und Beschäftigung? Welche Maßnahmen zur Euro-Rettung befürworten Ökonomen? Im Gesetzes-Check Oktober: Die Erweiterung des EFSF und der Regierungsdialog Rente.

UmfrageÖkonomen gegen europäische Wirtschaftsregierung

22. Oktober 2011Eine Mehrheit von Wirtschaftsprofessoren spricht sich in einer Umfrage gegen eine gemeinsame Wirtschaftsregierung im Euro-Raum aus. Die Umfrage wurde von der IW Consult im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo) durchgeführt.

StandpunktWas uns die EFSF bringen wird

14. Oktober 2011Als letztes Euro-Land hat nun die Slowakei der Reform der „EFSF“ zugestimmt. Die Koalition der slowakischen Premierministerin ist daran zerbrochen. Auch in Deutschland wurde die Reform heftig diskutiert, wenn auch nur eine Handvoll Abgeordneter der Regierungskoalition letztlich mit Nein stimmte. Woher rührt solcher Widerstand?

Konsolidierungs-Check BundesländerSchuldenbremse zeigt Wirkung

4. Oktober 2011Die Schuldenbremse im Grundgesetz führt in den deutschen Bundesländern zu ersten Erfolgen. In sieben der sechzehn Länder steht die Ampel auf Grün – die Konsolidierung ist auf einem gutem Weg.

Zum 80. Geburtstag von Hans Tietmeyer„Apropos Hans Tietmeyer“

26. September 2011Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler würdigt beim Festabend in Frankfurt anlässlich des 80. Geburtstages von von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Tietmeyer dessen Errungenschaften für die Wirtschafts- und Währungspolitik der Bundesrepublik Deutschland.

INSM-DossierSchuldenbremse für Europa

21. September 2011Europa kämpft um seine gemeinsame Währung. Die Rettung wird nur gelingen, wenn die Euro-Staaten zu strukturellen Reformen und konsequenter Haushaltskonsolidierung bereit sind. Eine Schuldenbremse in den nationalen Verfassungen kann die Konsolidierung fördern.

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